Kundenrezension

111 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleinster Mac mit großem Herz für Mobiltität und Geschwindigkeit, 9. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Apple MC969D/A MacBook Air 29,4 cm (11,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB Flash Speicher, Intel HD Graphics 3000, Mac OS) (Personal Computers)
Das Macbook Air habe ich mir aus drei Gründen gekauft: Mobilität, vollwertiges Betriebssystem, für Aufgaben die das iPad nicht kann muss ich nicht den Standrechner aufdrehen und spare so Strom (gut für die Umwelt und die eigene Geldbörse).

Zum Macbook Air:
Ich habe das nicht bei Amazon erhältliche Macbook Air 11.6 Modell mit 4 GB RAM, 128 GB SSD und dem Upgrade zum 1,8 GHz i7 Prozessor bestellt. Verbaut wurde bei mir eine Samsung SSD und Samsung Bildschirm (Panel).

Nachdem die Bestellung bei mir eingetroffen war, ging es ans Auspacken: im neutralen Karton war dann der eigentliche Karton des Macbook Air, der mit vier Karton-Schockabsorbern im großen Karton fixiert wurde.

Im Gegensatz zur amerikanischen Version hat das europäische Macbook Air einen längeren Karton, da offensichtlich die Strom-Stecker sich nicht platzsparender unterbringen lassen. Fand ich persönlich etwas schade, ich freute mich schon dass sich hier im Gegensatz zum ersten 11.6 Macbook Air etwas getan hat.

Nach dem Entfernen der Schutzfolie kommt beim Anheben des Verpackungsoberteils schon das silberne Macbook Air zum Vorschein. Rechts vom Macbook Air lag das Strom-Verlängerungskabel, sowie der ländertypische Strom-Aufsatz. Unter dem Macbook Air befand sich das eigentliche Netzteil mit einer Schutzkappe am MagSafe-Anschluss (MagSafe = magnetischer Stromanschluss ans Macbook Air, dass sich bei ruckartigen Ziehen löst und so das Macbook Air vor einem Sturz schützt).
Neben dem Netzteil liegt ein kleiner quadratischer CD-Hüllen-großer schwarzer Karton, der die Bedienungsanleitung, Garantiehinweise und zwei weiße Apple-Aufkleber enthält.

Nicht mehr enthalten ist der USB-Stick als Recovery-Medium für MacOS X Lion. Dies ist - laut Apple - auf einer eigenen Partition des internen SSD enthalten und lässt sich bei einem Neustart über die Tastenkombination cmd + R beim Booten aktivieren (dabei werden allerdings nicht alle Daten zur Neuinstallation von dieser versteckten Partition genommen, sondern zum größten Teil aus dem Internet geladen).
Man muss sich daher vor dem Neuaufsetzen im Klaren sein, dass man eine schnelle Internetverbindung benötigt (ich empfehle mindestens konstante 3 MBit/s Downloadbandbreite), ansonsten dauert es einfach viel zu lang. Alternativ wird Apple noch in den nächsten Wochen einen USB-Stick mit Lion anbieten (69 Dollar, Europreis wird wohl um die 59 bis 69 Euro liegen, je nachdem wie Apple umrechnet).

Beim Aufklappen des Macbook Air fällt auf: zwischen Tastatur und dem Bildschirm ist als Schutz eine dünne Schicht Vliesstoff eingelegt (zumindest fühlt es sich so an). Ich verwende diesen Vliessstoff nicht, da ich mit dem Gerät arbeiten will.

Im aufgeklappten Zustand unterscheidet sich das Gerät nicht von der 11.6 Zoll Vorgängergeneration mit Ausnahme der beiden Tasten für die in Lion neu "gelaunchten" Programme Launchpad und Mission Control. Auf der linken Seiten des Macbook Air findet sich der MagSafe-Anschluss (Strom), ein USB 2.0 und einen Kopfhörer-Anschluss. Neben dem Kopfhöreranschluss ist noch das Mikrofon untergebracht (ist kein Anschluss). Auf der rechten Seite gibt es einen USB 2.0 Anschluss und die neue Thunderbolt-Schnittstelle.

Mangels Hardware konnte ich diese neue Thunderbolt-Schnittstelle (die im Gegensatz zu den leistungsstärkeren Macs durch einen günstigeren Chip nicht die volle Leistung hat) nicht testen. Anschließen lässt sich aber beispielsweise ein Bildschirm oder gar der Fernseher. Ich erwarte mir für dieser Schnittstelle in Zukunft diverse Adapter (USB 3.0, eSATA, ...).

Die Bauform des Macbook Air ist wie schon bei der Vorgängergeneration keilförmig (läuft nach vorne hin zur Öffnung zusammen). Das MBA (= Macbook Air) ist in etwa so tief wie das iPad breit ist und ca. 10 cm breiter als das iPad hoch ist. Das MBA kommt auf ein Gewicht von knapp über einem Kilogramm. Das Gerät ist somit nicht nur schlank und klein, sondern auch sehr leicht. Seit dem 12 Zoll Powerbook Pro (das schon einige Jahr zurück liegt) hat Apple mit dem 11.6 Zoll MBA endlich ein kleines Notebook vorgestellt, dass es von der Größe her mit jedem Subnotebook aufnehmen kann (gilt natürlich auch für die Vorgängergeneration des 11.6 MBA).

Nach dem Begutachten des Gehäuses geht es an den OS-Teil (Betriebssystem). Installiert ist MacOS X Lion, dass beim ersten Mal natürlich nicht so zügig bootet, wie im regulären Betrieb. Beim ersten Hochfahren müssten diverse Einstellungen getätigt werden (Benutzername, Passwort, WLAN, Apple-ID, etc.). Danach kann man sich einloggen. Auf die Neuerungen von Lion gehe ich in dieser Rezension nicht ein. Auf den ersten Blick ist natürlich die geringe vertikale Auflösung von nur 768 Pixel auffällig, da das Dock natürlich auch Platz benötigt. Hier empfehle ich das Dock automatisch auszublenden (oder nach links oder rechts zu verlagern). Außerdem sollten in den Dock-Einstellungen auch die Option aktiviert werden, damit die Fenster hinter dem Dock liegen können (da man sonst wieder Platz herschenkt).

Das zweite große Thema ist das invertierte Touchpadscrollen, dass wie man es beim iPhone und iPad gewohnt ist den natürlichen Scrollfluss dem Benutzer schmackhaft machen soll. Was an der Magic Mouse extrem ungewohnt ist, fühlt sich beim Touchpad es MBA tatsächlich wie bei iPhone/iPad an. Da ich ein Gewohnheitsmensch bin und nicht nur auf Apple arbeite, habe ich die gewohnte Scrollrichtung aktiviert (ist unter den Einstellungen im Menüpunkt Touchpad zu finden).

Generell empfinde ich das Touchpad des MBA sehr angenehm. Es ist dank dem tastenlosen Design sehr groß, man gleitet gut und der Druckpunkt des Touchpads (das als ganzes eine Taste ist) ist genau richtig. Auch die Tastatur ist sehr angenehm zum Tippen, die Tasten sind angenehm groß. Da ich normal große Hände habe, kann ich in diesem Fall nicht für Menschen mit großen Händen sprechen, hier müsste man das Gerät zuvor ausprobieren.

Ein Feature, dass ich bis jetzt verschwiegen habe ist die Beleuchtung der Tastatur. Für mich persönlich ist dieses Feature nicht sonderlich wichtig, da ich beim Tippen nicht auf die Tastatur sehe und somit eigentlich als Orientierungshilfe nur die F- und J-Taste mit ihrer leichten Erhebung benötige. Die Beleuchtung frisst zudem nur Strom, sodass sie beim mir abgedreht ist. Für Menschen die gerne beim Tippen auf die Tastatur schauen ist die Beleuchtung im Dunkeln allerdings eine echte Hilfe, da sie nicht halbherzig, sondern kompromisslos gelöst ist. Die Tasten sind gleichmäßig ausgeleuchtet und können auch sehr hell eingestellt werden.

Der Bildschirm ist mit 11.6 Zoll schon nahe dem Netbook-Bereich angesiedelt. Die horizontale Auflösung beträgt 1366 Pixel. Generell empfinde ich den Bildschirm als leuchtstark genug (betreibe ihn meist auf Akkuspargründen auf 50 %). Ob er im Outdoor-Bereich allerdings auch gut lesbar ist kann ich nicht beurteilen, da ich das Gerät nicht im Freien verwende. Gegenüber den Macbook Pro (ohne Anti-Glossy-Option) hat er zweifelsfrei einen Vorteil: es ist vor dem dem eigentlichen Panel keine Glasscheibe und somit müssen die Spiegelungen konstruktionsbedingt schon geringer sein.

Zur Laufstärke: das Gerät ist flüsterleise, das SSD hört man nicht (da es keine beweglichen Teile enthält) und der Lüfter ist nur hörbar, wenn das Gerät unter hoher Last Aufgaben zu bewältigen hat. Auch die Temperatur empfinde ich unter hoher Last nicht als extrem heiß, das war bei früheren Macbooks Pro (noch nicht die Unibody-Generation) ein ernsthaftes Problem.

Zur Leistung/Geschwindigkeit: das SSD spürt man in allen Lebenslagen. Programme lassen sich schneller installieren (sofern sie nicht über ein entferntes CD/DVD-Laufwerk installiert werden), Programme öffnen sich in wenigen Augenblicken (Photoshop CS4 bzw. Dreamweaver CS4) jeweils in ca. 3 Sekunden. Auch das Booten vom Lion geht rasch vonstatten.
Extrem überrascht hat mich die Boot-Option mit vielen großen Programmen im Autostart. So lasse ich Lion mit Chrome, Mail, iCal, Adressbuch, Word 2008, Excel 2008, PS CS 4, DW CS 4, Lightroom 3 und Photo Mechanic starten. Das Ganze dauert vom Tätigen des Einschaltknopfes (exklusive jener Zeit die ich benötige um das Passwort einzutippen und Enter zu drücken) ca. 30 Sekunden. Extrem ist vor allem die Phase wenn der Desktop sichtbar ist und alle Programme gleichzeitig geladen werden. Das dauert mit einer normalen Festplatte gut und gerne eine Minute (nur das Laden der Programme). Das SSD kompensiert auf jeden Fall die geringere CPU-Leistung. Generell halte ich das 64 GB große SSD als zu klein, man sollte mindestens zu 128 GB greifen. 256 GB empfinde ich vom Preis/Leistung-Verhältnis als zu teuer. Auch den Arbeitsspeicher würde ich gleich auf 4 GB aufrüsten. Bei mir sind mit den oben genannten Programmen 3/4 der 4 GB RAM belegt.

Akku: hier kann ich derzeit noch nichts Handfestes berichten, da ich derzeit mit dem Problem kämpfe, dass das Macbook Air im zugeklappten Zustand pro Tag ca. 14 % der Gesamtkapazität verbraucht. Hochgerechnet komme ich damit 7 Tage durch, also weit weg von 30 Tagen aus Apples Marketingabteilung. Zwar schreibt Apple, dass nur zwei Programme geöffnet sein dürfen und das Gerät sich ansonsten in der frisch installierten Konfiguration befinden muss, allerdings weichen 3 % (100 % dividiert durch 30 Tage) von meinen 14 % doch sehr stark ab. Ich bin mir nicht sicher ob das MBA einen speziellen Modus hat (Apple spricht von Deep Sleep), der dann aktiviert wird wenn das Gerät sich eine gewisse Zeit in Stand-By befindet. Hier werde ich auf jeden Fall noch weitere Beobachtungen anstellen. Ansonsten ist die Akkulaufzeit in Ordnung. Ich habe das Gerät als ich es neu aufgesetzt habe ca. für 3,5 Stunden durchgehend in Betrieb gehabt, ehe der Akku leer wurde. Dabei habe ich diverse Programme installiert (teilweise auch über ein entferntes CD/DVD-Laufwerk), natürlich gleichzeitig. Im normalen Office-Betrieb wird sich diese Zeit in Richtung der beworbenen fünf Stunden einpendeln. Abstand möchte ich zusammenfassend von den 30 Tagen nehmen, die natürlich eine Marketing-Aussage sind, allerdings in der Praxis mit der Standardkonfiguration (ich habe den Hibernate-Modus nicht geändert, sondern ihn im Werkszustand 3 gelassen) meiner Meinung nach nicht zu erreichen sind.

UPDATE: es ist tatsächlich möglich, 30 Tage Stand-By zu erreichen. Das funktioniert allerdings mit einem MBA in Auslieferungszustand nicht. Der Grund liegt im Hibernate-Modus. Standardmäßig ist der Hibernate-Modus 3. Das kann man einfach herausfinden, in dem man im Terminal folgendes eingibt:

pmset -g grep hibernate

Hier wird zu 99 % bei jedem Besitzer eines neuen Macbook Air 3 stehen. Um nun jenen Ruhezustand zu erreichen, mit dem die 30 Tage möglich sind, muss der Modus auf 1 gestellt werden. Im Modus 1 werden beim Zuklappen des MBA die Daten aus dem Arbeitsspeicher auf die SSD geschrieben und beim Aufklappen wieder in den RAM übertragen. Wichtig: das Aufwachen funktioniert dann über die Einschalttaste.

Der Hibernate-Modus lässt sie mit folgendem Befehl ändern:

sudo pmset -a hibernatemode 1

Mit dem ersten Befehl (... grep hibernate) kann man dann nachkontrollieren ob die Einstellungen übernommen wurden. Aber Achtung: das Aufwachen dauert jetzt nicht mehr 3 Sekunden, sondern es müssen zuerst die Daten von der Festplatte übertragen werden. Das geht dank des schnellen SSD aber wesentlich flotter als bei einem Festplatten-Gerät.

Sound: man darf sich von so einem kleinen Gerät keine Wunder erwarten. Der Mac-typische Boot-Sound klingt sehr flach, ansonsten ist das Gerät durchaus klangfreudig genug und muss sich nicht verstecken.

Als sinnvolles Zubehör habe ich mir die Cool Bananas ShockProof Pouch Notebooktasche für Apple MacBook Air bis 29,5 cm (11,6 Zoll) schwarz bestellt. Das MBA passt gut rein, die Reißverschlüsse sind so konstruiert, dass sie nicht das Gehäuse abkratzen.

Fazit: Bis auf das Thema mit dem Stand-By kann man das Macbook Air vorbehaltslos empfehlen. Es ist ein treuer mobiler Begleiter, den man auch für anspruchsvollere Aufgaben einsetzen kann. Aufgrund der Bildschirmgröße muss man sich natürlich vor dem Kauf gut überlegen, wie man seinen Arbeitsablauf organisiert. Das 13.3er MBA hat einen größeren Bildschirm (1440 x 900 Pixel) und mag für den einen oder anderen besser sein.
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Kommentare

Von 3 Kunden verfolgt

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1-10 von 16 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.09.2011 19:19:37 GMT+02:00
FB meint:
Wie sieht es genauer mit der Leistung aus? Sie schreiben, dass sie iCal, Mail, PS CS 4, usw im Boot-Menu haben. Funktioniert z.B. Photoshop bei größeren Bildern/Datenmengen noch problemlos oder ist dafür der Prozesser bzw. Arbeitsspeicher zu gering?

Ansonsten ist es eine sehr gelungene und hilfreiche Rezension.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.09.2011 13:44:54 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.09.2011 13:45:13 GMT+02:00
MK meint:
Das Gerät fühlt sich von der Geschwindigkeit an wie ein Standgerät. Ich hab einen 2010er iMac mit einem I7 Prozessor und dort dauert das Laden generell länger. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist ebenbürtig. Bei rechenintensiven Aufgaben wie zB das Rendern von Bildern aus Lightroom heraus ist natürlich der iMac schneller.
Bzgl. Arbeitsspeicher handhabe ich es so: sollte der Arbeitsspeicher leer werden, schließe ich Programme wie den Browser. Allerdings muss ich dazusagen, dass das Macbook Air nicht mein Hauptarbeitsgerät ist. Die arbeitsintensiven Sachen erledige ich schon noch mit dem iMac, der Hauptgrund ist definitiv der Bildschirm (11.6 vs. 27).

Veröffentlicht am 03.10.2011 02:49:52 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.10.2011 06:14:15 GMT+02:00
Simon_Schmidt meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.10.2011 14:37:33 GMT+02:00
Kaeptn_Pommes meint:
Ein Macbook Air mit einem Asus Rechner 15,6 Zoll vergleichen ist wohl nicht unbedingt sinnvoll, oder? Übrigens gibt es keine ApplePC. Diese Kritikpunkte wären beim Macbook Pro 15,4 Zoll angebrachter gewesen, oder nicht? Hier geht es um ein kleines, schnelles Notebook, womit man überall effizient und gut arbeiten kann. Klar gibt es deutlich günstigere Netbooks mit lahmen Atom-Prozessoren oder AMD Chips. Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Macbook Air in der 11 Zoll Variante ist klasse!

Veröffentlicht am 11.10.2011 14:04:25 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.10.2011 14:09:47 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.10.2011 14:10:49 GMT+02:00
@ pommes:

Klar Apple baut keine PERSONAL COMPUTER. Die machen Tütensuppe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.10.2011 16:21:29 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.10.2011 16:21:46 GMT+02:00
Kaeptn_Pommes meint:
Ein schöner Beitrag - weitere geistreiche Ergüsse und verbale Diarrhö sind gern gelesen und erwünscht - vor allem wenn sie nichts zur Sache beitragen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.10.2011 08:14:54 GMT+02:00
MK meint:
Es macht einen gewissen Unterschiedlich ob ich für E-Mails schreiben und lesen 200 Watt oder 20 Watt benötige. Natürlich wurde für die Erstellung des Macbook Air auch Energie verbraucht, aber darauf kann ich ehrlich gesagt bei keinem Laptop Rücksicht nehmen.

Meine Gründe für das MBA waren eben der Energieverbrauch im Vergleich zum iMac (den ich "nur" mehr für Bildbearbeitung einsetze) und damit ich mobil auch ein Gerät mit Mac OS X drauf habe. Was für Möglichkeiten habe ich dann? Nicht sehr viele, außer ich greife zu jenem Gerät mit dem kleinsten Bildschirm, das habe ich auch gemacht. Man kann mir jetzt vorwerfen, dass ich nicht die kleinste CPU genommen habe, allerdings bewegen wir uns dann im i-Tupferl-Reit-Modus, den ich an dieser Stelle nicht sonderlich konstruktiv finde.

Ein Erfahrungsbericht ist immer subjektiv. Leider hab Amazon meine Ergänzung zum Akku nicht angeheftet, dort schrieb ich u.a. dass sich die 30 Tage Standby erreichen lassen, allerdings muss man selbst den Hibernate-Modus umstellen. Von Werk aus gehts nicht.

Noch zu Asus:
Es mag sein, dass der Asus ein "besserer" Laptop ist, aber er entspricht nicht meinen Anforderungen (geringer Stromverbrauch, OS X, klein und portabel). Somit kann ich hier nicht mit einem 15 Zoll Gerät vergleichen. Meiner Meinung nach konnte man das MBA 11 zu dem Zeitpunkt, als ich die Rezension schrieb nicht mit anderen Geräten vergleichen. Abgesehen davon kann ich schwer mit etwas vergleichen, dass ich nicht besitze.

Ansonsten würde ich euch/Sie bitten, nur dann Kommentare abzugeben, wenn sie konstruktiv sind. Es gibt sehr viele Leute hier, die die Rezensionen lesen und sich daraus eine Meinung bilden, themenfremde Kommentare wollen sie definitiv nicht lesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.11.2011 13:25:57 GMT+01:00
eraser4400 meint:
Die Qualitäts-Schocktherapie "Asus-Schrott" mit dem in der Mobilbranche besten Verarbeitung zu vergleichen ist wohl dämlich-hoch-50 !
Schade bloss das Apple die 320m entfernt hat, da hat der Vorgänger etwas bessere Grafikleistung und viel bessere Kompatibilität zur openGL und -wenn gewünscht- direktX-API...
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