Kundenrezension

76 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Windows 8 Netbook mit sehr guter Preis-Leistung (mit Update als Kommentar), 7. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Packard Bell Easynote ENME69BMP-28052G32nii 25,7 cm (10,1 Zoll) Notebook (Intel Celeron N2805, 1,4GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Touchscreen, Win 8) grau (Personal Computers)
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-- VORBEMERKUNG --
Es klingt schon wie ein Fazit, aber ich möchte es dennoch voraus schicken: Dieses Netbook gehört zu der Sorte Dinge, bei denen man sich denkt "Man, früher wäre das ein echter Killer gewesen!" oder "Wo war das Teil, als ich vor ein paar Jahren danach gesucht habe?". Netbooks sind nicht umsonst aufgrund der Tablet- und Convertible-Welle beinahe vom Markt verschwunden; insofern ist das EasyBook in meinen Augen ein wenig anachronistisch, aber es stellt aufgrund des niedrigen Preises im Vergleich mit z.B. einem Convertible für meine Zwecke (morgens im Bus an meinen Büchern schreiben) die beste Lösung dar und löst damit ein trotz SSD und zusätzlichem Speicher inzwischen in die Jahre gekommenes Samsung NC10 Plus ab. Gegenüber einem solchen Gerät stellt das EasyBook so etwas wie einen Quantensprung da - wenngleich es mir irgendwie wie das "Letzte seiner Art" vorkommt. Viele Netbooks dieser Art werden wir vermutlich nicht mehr sehen, bevor Convertibles a la "Asus Transformer" dieses Marktsegment vollständig übernehmen.
Wichtig: Ich habe das Gerät inzwischen einmal "auf gehabt", eine SSD eingebaut und werde die daraus resultierenden, neuen Informationen als Kommentar zu dieser Rezension posten. Wäre schön, wenn Sie der Rezension ein "Hilfreich" geben, falls diese Informationen Ihnen irgendwie weitergeholfen haben.

-- ERSTER EINDRUCK --
Ich arbeite viel mit Acer Equipment. Insofern bin ich nicht überrascht gewesen, die typische Acer-Optik auch in diesem Gerät wieder zu finden. Warum ich damit bei einem Packard Bell Gerät gerechnet habe? Nun, weil Packard Bell immer schon eine Marke war, die von anderen Herstellern "in Lizenz" benutzt wurde, um wahlweise das Endkunden-Segment oder den Billig-Markt zu bedienen. Nachdem die Marke Packard Bell ein paar Jahre im Abseits gedümpelt hat, wurde sie von Acer gekauft und für den Low-Cost-Kundenmarkt entdeckt. Insofern täuscht die Optik nicht: Es handelt sich bei dem Netbook um ein reines Acer-Gerät. Wer jetzt schreiend das Weite suchen will, weil er/sie/es (wie ich) schon so seine Erfahrungen mit Klapper-Klimper-Aspires & Co oder dem fast schon legendären Acer-Service gesammelt hat, der kann beruhigt sein: Es hat sich bei Acer einiges getan. Das relativ schwere und ohne Akku durch das LCD-Panel relativ "kopflastige" EasyBook (der Akku wird als Gegengewicht gebraucht - sonst kippt das Netbook durch das Gewicht des Panels um) wirkt wertig und robust, scheint keine großen Schwierigkeiten mit Verstauchungen und dem von Acer mal gewohnten Knarzen zu haben. Alles gut soweit.

-- LIEFERUMFANG --
Der Lieferumfang ist relativ begrenzt. Ein Netbook, ein Netzadapter, ein wenig Zettelwerk - darunter auch eine Pappe mit einem Windows-Key. Nichts, was man nicht erwartet hätte. Von einer Recovery CD fehlt allerdings jede Spur - aber hier scheiden sich angesichts des nicht vorhandenen optischen Laufwerks eh die Geister bzgl. der Nützlichkeit. Windows ist in einer Recovery-Partition hinterlegt, weshalb es keine größeren Probleme bei einer Systemwiederherstellung geben sollte.

-- AUSSTATTUNG UND EIGENSCHAFTEN --
Vorab: Den von anderen Rezensenten "angesprochenen Rahmen aus mattem Aluminium" konnte ich weder auf den ersten, noch auf den zweiten Blick finden - für mich ist alles an diesem Netbook aus Plastik ... mal in Schwarz, mal in Grau. Das ist insofern nicht schlimm, als es sich um im weitesten Sinne "wertiges" Plastik handelt - wenn ich auch schon die etwas bittere Erfahrung machen musste, dass die robust wirkende Oberfläche des EasyBook leider vor einer CD-Hülle kapituliert hat. Seitdem das Netbook versehentlich mit eben dieser Hülle in einem Rucksack verstaut war, hat das Netbook Kratzer. Aber wenigstens geht es der Hülle gut ;-)
Das Netbook kommt mit Windows 8. Im Gegensatz zu anderen Rezensenten hatte ich aber zunächst Probleme mit dem Einspielen von 8.1, die sich aber beim zweiten Versuch wie durch ein (undokumentiertes) Wunder in Wohlgefallen aufgelöst hatten. Durch den Touchscreen ergibt Windows 8 deutlich mehr Sinn als Windows 7, das ich auf meinem alten Netbook verwendet habe; Look & Feel sind so deutlich näher an dem, was man so von Convertibles oder aktuellen Notebooks kennt. Außerdem liefert Windows 8 in der vorliegenden Version Office 2013 mit, was die ohnehin schon hohe Preis-Leistung noch einmal deutlich erhöht. Man sollte aber gleichzeitig das mitgelieferte Office nicht überbewerten: Microsoft reagiert hier auf eine Entwicklung, die bei Android- und Apple-Geräten schon weiter fortgeschritten ist. Office Suiten werden hier quasi von Anfang an "umsonst" mitgeliefert und dank OpenOffice hatte man auch unter Windows schon länger diesen Effekt. Microsoft hat also mit dieser "Dreingabe" auf den Druck des Marktes reagiert, um Office überhaupt noch am Markt halten zu können.
Wie dem auch sei - der verbaute LCD/LED-Bildschirm mit einer maximalen Auflösung von 1366x768 Pixeln ist vergleichsweise hell, leider von der spiegelnden Sorte (bei Touch aber leider eh Standard) und, wie oben schon angedeutet, relativ schwer. Für sich genommen würde der Bildschirm ein gutes 10-Zoll-Tablet abgeben. Vermutlich stammt er auch aus einer solchen Produktionslinie.
Anders als der Hersteller schreibt sind Weder der verbaute Celeron, noch der 2 GB DDR3 RAM dazu geeignet, "Leistungsreserven" oder "blitzschnelle Zugriffe" zu erlauben. Auch die je nach Version bis zu 500 GB große Festplatte (bei mir waren es ca. 320 GB) sind nicht dafür geeignet, um einen jetzt frohlocken zu lassen. ABER: Für ein Netbook und für den aufgerufenen Preis ist das alles definitiv das Beste, was man zur Zeit bekommen kann.
Mit einer Ausnahme: Aus irgend einem Grund hat man bei Acer/Packard Bell gemeint, dass man als Normalnutzer mit USB3 nichts anfangen kann. An dem Gerät sind also nur Ports nach dem USB2-Standard verbaut. Wer - wie ich - viel mit externen Platten als Massenspeicher arbeitet oder "mal eben" mittels USB3 Daten von einem USB-Stick transferieren möchte, der wird an dieser Stelle ausgebremst. Ich persönlich hätte an dieser Stelle gerne lieber auf den ebenfalls vorhandenen HDMI-Anschluss verzichtet und an dessen Stelle einen USB3-Port verbaut. Aber das ist vermutlich eher Geschmackssache.
Eine Problematik in Bezug auf USB2 und Windows 8 möchte ich an dieser Stelle direkt ansprechen, bevor ich es vergesse. Ich kenne viele Leute, die davon ausgehen, dass externer Massenspeicher "jetzt nicht so wichtig ist", um z.B. Datensicherung anzulegen. Ich mache das im Gegenteil dazu ständig, weil mir als Berufs-ITler A. das Risiko eines Datenverlustes bewusst ist und ich B. weiß, was Sie vermutlich nicht über Windows 8 wissen: Windows 8 verschlüsselt PER VOREINSTELLUNG die Daten auf ihrem Systemdatenträger mittels Bitlocker. Das bedeutet, dass man heute nicht mehr so einfach hingehen kann und bei z.B. einem defekten Notebook "mal eben" die Festplatte "herauspflückt" und auf die gespeicherten Daten zugreifen kann. Es bleiben einem also zwei Möglichkeiten: Entweder man deaktiviert Bitlocker oder man speichert auf externen Datenträgern regelmäßig Sicherungskopien der Daten ab, die man auf dem Netbook liegen hat. Ich bin für die letztere Methode.
Um mal kurz auf die Leistungsparameter zurück zu kommen: Mit dem Celeron, der popeligen 1,3 Megapixel Kamera und dem bißchen RAM würde ich das EasyBook jetzt nicht dafür vorschlagen im Lexikon unter "performant" als Bildbeweis geführt zu werden. Lassen Sie sich da von anderen Rezensionen bitte nicht täuschen. Ein Netbook ist nicht auf Performance ausgelegt, sondern darauf, Grundfunktionen zu liefern.
Die "Grafikkarte" namens "Intel HD Graphics 4000" sei an dieser Stelle noch kurz erkärt (aber Sie wissen das vermutlich schon): Es ist die übliche auf dem Prozessor aufgeflanschte Grafikkartenfunktion, die man bei Intel seit einigen Jahren für Geräte entwickelt hat, auf denen mangels Platz oder wegen Wärmestaugefahr kein eigener Grafikchipsatz platziert werden kann. Auch hier erwarten Sie bitte keine Wunder. Das EasyBook ist keine Gaming-Machine - auch wenn viele alte Titel, die ich bei Steam gesammelt habe, auf der Kiste zum Laufen gekommen sind: Spaß hat es mir nicht gemacht.
Abschließend ein Hinweis zu dem WLAN-Typ: Der verbaute Adapter kann die Standards B,G und n, allerdings nur auf 2,4 GHz. Von daher kann auch hier nicht überragenden Möglichkeiten gerechnet werden, Daten über das Netzwerk zu sichern oder z.B. Filme per WLAN zu streamen. Das Fehlen eines LAN-Adapters macht das EasyBook in meinen Augen damit zu einer Insellösung, was das Thema Konnektivität angeht - aber für den normalen Endverbraucher wird es wohl reichen.
Etwas unpraktisch und im Rahmen der näheren Untersuchung des Gerätes immer wieder negativ aufgefallen ist mir die Tatsache, dass (mal wieder) eine Menge Quatsch in dem Windows-Image mitgeliefert wurde. Z.B. das für seine tiefe Verankerung im Host-Betriebssystem bekannte Norton. Symantecs Antivirus-Lösung zu deinstallieren verursacht in der Regel im Nachhinein Performance-Einbußen und nervige Folgefehler. Schöner wäre (wie immer) eine Lösung gewesen, bei der man als Endkunde die Entscheidung angeboten bekommt, es überhaupt INSTALLIEREN zu wollen oder eben nicht. Nun ja, wie gesagt: Das Image hätte näher am "reinen" Windows 8 sein können. Das hätte auch den Nebeneffekt gehabt, dass der im Normalbetrieb bei mir bis zu 7-8 Stunden (die vom Hersteller angegebenen 10 Stunden erreicht es wohl nur, wenn man den Monitor per Energieeinstellungen nach einer Weile ausstellt) haltende Akku deutlich später die Grätsche machen würde. Immerhin knabbern Norton & Co beim Echtzeitschutz auch am Akku.
Der von anderen Rezensenten angesprochene "sehr leise" Kühler ist bei mir quasi gar nicht zu hören. Das ist auch gut so, denn weder von der Festplatte noch von dem Prozessor sollte man im Normalbetrieb irgendwie eine Erhitzung erwarten. Celeron-Prozessoren sind nicht für Boost-Geschichten gebaut und damit aufgrund ihres "immer auf einem niedrigen Niveau" herum dümpelnden Betriebes besonders stromsparend und kommen ohne große Wärmeentwicklung aus.

-- INBETRIEBNAHME UND INSTALLATION --
Anstellen. Fertig. Gut - anstellen und "Beinahe-Fertig". Die üblichen Abfragen von windows 8 kommen schon noch und man hat noch den Update-Marathon zu Windows 8.1 vor sich, aber der ist quasi selbstlaufend. Auch als Wald-und-Wiesen-Nutzer hat man hier sicherlich keine Probleme, wenn man erst einmal verinnerlicht hat, dass man sich 8.1 zwar auch ohne Anmeldung mit einem Microsoft-Konto klar kommt - mit Anmeldung (wie von Windows 8 angeboten) geht es noch einfacher und man kann wenigstens "ganz normal" Apps aus dem Store herunter laden. Dort wird einem übrigens auch das Update auf 8.1 automatisch angeboten, sobald Windows 8 auf einem Update-Stand ist, der ausreicht. Sollte das Update also nicht sofort angeboten werden, dann liegt es daran, dass Windows 8 noch nicht vollens auf dem nötigen Stand ist. Hin und wieder macht der Store jedoch keine Anstalten trotz diverser Updates, ein Update auf 8.1 anzubieten. In diesem Fall bietet es sich an, erst einmal den Cache des Stores mittels des Befehls wsreset (einfach unter "Suchen" eingeben) zurück zu setzen und den Rechner neu zu starten. Das wirkt manchmal Wunder.

-- UNBOXING a.k.a. WARTUNG UND PFLEGE --
Normalerweise gebe ich nicht so schnell auf, wenn ich ein Notebook in Händen halte. Ich will es aufmachen und nachsehen, was innen drin steckt. Im Fall des EasyBook habe ich allerdings relativ schnell aufgeben. Der Grund ist: Ich hatte Angst, das Gerät irreparabel zu beschädigen. Anscheinend wurde nicht nur mit Schrauben gearbeitet, sondern im hinteren Teil (unterhalb der Schale, in der der Akku liegt) mit Kleber gearbeitet. Es war mir jedenfalls nicht möglich, das Gerät mittels der üblichen Hilfsmittel wie Gitarren-Plek und Schraubendreher zu öffnen. Das macht mir bzgl. der Wartung so meine Gedanken. Eher ungünstig für den Erhaltungszustand des Gerätes dürfte sein, dass der Akku sich durchaus auch einmal in seinem Schacht verhaken kann und nur schwer arrettierbar ist. Mein Tipp: Den Akku dann nicht mit Gewalt in den Schacht schieben, sondern noch einmal komplett heraus nehmen und dann mit sanftem Druck arbeiten.

-- BEDIENBARKEIT UND ERGONOMIE --
Die robuste, leicht angeraute Haptik und der Touchscreen wissen zu gefallen. Windows 8 sollte Gegenstand einer anderen Rezension sein - auch die Diskussion, ob Windows 7 für ein solches Gerät (weil es ja auch Touch konnte) die bessere Lösung ist. Ich finde, dass man mit 8.1 auf dem EasyBook durchaus gut aufgestellt ist. Office 2013 (das ja bei dem Produkt beiliegt) ist wie schon Office 2010 ein Beispiel für perfektionierte Nutzerverwirrung, wenn man ältere Office Suiten kennt. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie hier mal etwas so banales wie Seitenzahlen nicht mehr finden: Anderen geht es auch so ;-)

-- BESONDERHEITEN und TIPPS --
Wäre dieses Netbook vor zwei oder drei Jahren heraus gekommen, so wäre es in meinen Augen so etwas wie das "perfekte Netbook" gewesen. Es bringt alles (inklusive Laufleistung) mit, was man als Pendler so für das bißchen Privat-Geklicker auf dem Weg zum Arbeiten braucht und hat mit knapp einem Kilo dabei noch das Gewicht einer Wasserflasche. Alles in allem wäre es mal top gewesen. Heute ist es trotzdem noch sehr gut aufgestellt, auch wenn es die oben beschriebenen Mankos hat (z.B. USB2). Diese Mankos sind für den Normalbetrieb aber nicht groß ausschlaggebend.

-- NACH EINER WOCHE --
Tut was es soll und begleitet mich seit mehreren Wochen jeden Tag auf dem Arbeitsweg. Ist mir auch schon mehrfach herunter gefallen und tut trotzdem noch (keine Selbstverständlichkeit bei LCD-Panels und HDDs). Und ja, es macht halt, was es soll ohne mich negativ zu überraschen. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem, was das EasyBook mir liefert. Ein paar Kratzer sind noch dazu gekommen - die sind zwar nicht lebensgefährlich, aber das EasyBook zeigt halt gerne seine Narben. Das ist nicht weiter schlimm, weil (zumindest) ich mein Netbook nicht nach Schönheit, sondern nach Funktionalität bewerte.

-- FAZIT --
Ein widerstandsfähiges, kratzeranfälliges Begleiterchen für den Weg zur Arbeit oder in der Freizeit - wenn Sie das suchen und auf eine Tastatur wert legen, aber nicht die Preise für einen Convertible bezahlen wollen, dann sind sie hier richtig. Die Preis-Leistung ist kaum zu schlagen und lässt über die kleineren Ungereimtheiten hinweg sehen. Windows 8 mit Office 2013 als Dreingabe machen das Gerät zudem relativ zukunftssicher und in Kombination mit dem HDMI-Port zu einem Kandidaten für Schule & Studium. Der Vorteil: Dieses Netbook zu klauen wäre den Aufwand zu groß. Als Dreingabe hat es aber sogar einen Anschluss für ein Kensington Schloss (sorry, ich weiß - das klingt jetzt fast ironisch angesichts des Preises).
Mit gutem Gewissen kann ich für das Gesamtpaket 5 Sterne vergeben - mit der Einschränkung, dass man dieses Netbook bitte nicht im Vergleich mit doppelt so teuren Convertibles oder fünfmal so teuren Notebooks sehen darf. Da wird das EasyBook sicherlich verlieren. Im Niedrigpreis-Segment ist es aber definitiv sehr gut aufgestellt und liefert mehr als man für den Preis erwarten dürfte.

-- ÜBERSICHT --
+ Robust
+ Touchscreen
+ LCD/LED-Display mit 1366x768 Pixeln
+ 320 GB Festplatte (von der ca. 290 nutzbar sind)
+ lange Akkulaufzeit (7-8 Stunden)
o Windows 8(.1)
o MS Office 1013 (nicht nötig, aber ein nettes Gimmick)
o Celeron (da scheiden sich die Geister - ein i3 würde schon wieder mehr Strom verbrauchen)
- 2 GB RAM (4+ hätten es auch getan)
- USB2 (statt USB3)

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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.05.2014 14:14:25 GMT+02:00
?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.05.2014 14:18:01 GMT+02:00
Max Lupin meint:
Hi, ich werde gerne auf Ihre Frage eingehen, wenn Sie sie noch einmal posten.

Veröffentlicht am 04.06.2014 12:16:12 GMT+02:00
Max Lupin meint:
So, dass ich das Gerät nicht "auf bekommen" habe, hat ein wenig an mir gekratzt. Ich habe mir am letzten Wochenende denn mal Zeit genommen und festgestellt: Es ist nicht soooo schwer wie man glaubt. Wenn ich dazu komme, lade ich entsprechende Bilder hoch, die den Vorgang beschreiben. Zunächst mal in aller Kürze, was ich vor hatte und was ich gemacht habe, um zum Ziel zu kommen. Man kann das mit etwas Vorsicht übrigens auch so machen, dass man (also Packard Bell Service Techniker) nicht merkt, dass das Gerät offen war. Zerstörungslos ist es allerdings bei mir nicht abgegangen ;-) dazu bin ich zu ungeduldig.
Also: Das Easynote kann man öffnen, indem man den Akku entfernt. Sieht man dann genau in dem "Akku-Schacht" nach, so fallen einem auf den zweiten Blick drei Plastikhalter in kleinen Umrandungen auf, die von hinten (also vom Akku-Schacht) in das Gehäuse gesteckt sind - und zwar (wie man auf den dritten Blick bemerkt) auf Höhe der Tastatur. Entfernt man diese drei Plastikhalter (im Grunde jeweils ein kleines Plaste-Plättchen mit zwei kleinen Auslegern dran), indem man mit einem Schraubenzieher darunter hakt, so löst man --- man höre und staune: die Tastatur. Hat man die erst einmal gelöst, so kann man OBEN hinter die nun etwas locker sitzende Tastatur greifen und vorsichtig die Tastatur anheben. Die eigentlichen Tastaturhalter liegen UNTEN, so dass man hier nicht ziehen sollte. Man bedenke auch das Tastaturkabel - zu viel Zug macht also auch keinen Sinn. Hat man genug gezogen (oder - wie ich - mit einem Gitarren-Pleck einmal "längst gezogen"), so ist die Tastatur gelöst und man kann sie soweit anheben, dass man an die Schrauben kommt, die auf der Innenseite des Gehäuses zu finden sind. Die 5 mit "Door" markierten Schrauben mit einem kleinen Kreuzschlitz-Schraubendreher lösen (der Rest kann drin bleiben) und mutig mit dem Schraubendreher in die "Door Release" beschilderten Bereich drücken: Voila ... die Rückseite des Gehäuses löst sich. Mit ein paar weiteren vorsichtigen Zügen die Rückseite losmachen und man hat den vollen Zugriff auf Arbeitsspeicher, Festplatte und Netzwerkadapter.
Der Spaß fängt jedoch jetzt erst an: Arbeitsspeicher tauschen ist relativ einfach - rausnehmen, wieder einsetzen, fertig. Der Netzwerkadapter ist relativ uninteressant - auch hier ist aber das Tauschen kein Ding. Nun die Platte: Sie muss nur mit einem Schraubendreher angehoben werden und kann dann ausgetauscht werden. ABER: Tauschen reicht nicht! ;-) Wer eine SSD statt einer HDD einsetzt, der sollte sich VORHER schon Gedanken machen, wie er Windows 8 (oder 7 oder ... oder ...) auf die Platte bekommt. Ich habe einige Stunden damit verbracht, verschiedene Wege auszuprobieren, denn Windows 8 per Recovery auf die SSD zu installieren oder ähnliches ging dauernd schief. Bin am Ende dabei gelandet, mittels Macrium Reflect (oder einem anderen Cloning-Tool) die Daten von der HDD auf die SSD zu kopieren und dabei alle 6 (!) teilweise recht schwachsinnigen Mini-Partitionen in genau der Reihenfolge auf der HDD zu nehmen und sie auf die SSD zu kopieren. Ist die SSD kleiner als die HDD muss man dabei einfach nur zusehen, dass man die System-Partition (Nr. 4) entsprechend verkleinert. Im "neuen" Zustand mit einem 8.1 drauf und ohne den ganzen Acer/Packard Bell-Mist deinstalliert zu haben, ist diese Partition nur ca. bis 22 GB gefüllt ... einer Verkleinerung steht also nichts im Wege. Hat man das alles gemacht, so legt man die SSD schließlich ein und startet wie gehabt und das Betriebssystem sollte reibungslos laufen -- nur diesmal schneller ;-)
Wer übrigens im Moment über den Kauf dieses Gerätes nachdenkt, der sollte im Hinterkopf behalten, dass all die Umbaumaßnahmen natürlich irgendwie die Garantie/Gewährleistung tangieren und man sich angesichts von 40-50¤ für einen 4 GB Speicherriegel und 80-90¤ für eine SSD durchaus fragen muss, ob man nicht mit einem 450-500¤ Notebook der 15-Zoll-Klasse und einem i3 oder dergleichen besser bedient ist.
Der verbaute Speicher ist übrigens von Kingston, die Platte von Toshiba.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.07.2014 18:19:56 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.07.2014 18:21:31 GMT+02:00
Herzog meint:
Hallo : )
darf ich nach der genauen Typbezeichnung des Kingston RAM Speichers fragen den Sie verbaut haben?
Bisher hatte ich damit kein Glück.
BG und Danke

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.07.2014 23:56:45 GMT+02:00
Max Lupin meint:
Moin, sorry, dass ich sie warten ließ. Ich werde das Gerät in den kommenden Tagen noch einmal auseinander nehmen und nachsehen. Es war definitiv ein Kingston-Modul. Da mein Experia Z1 sich vor zwei Wochen mit allen Fotos :-( (auch von den RAM-Bausteinen) einem darüber fahrenden Auto ergeben hat, werde ich auch tatsächlich noch einmal nachsehen müssen. Ich kann dann auch gleich noch einmal nach dem üblichen Fallstrick gucken: nämlich nach einer möglichen Lötnaht, die ich übersehen habe und die verhindert, dass man das Modul ausbaut. Habe gerade bei günstigen Herstellern schon so manches irritierendes Erlebnis diesbezüglich gehabt. Kurz und gut: Ich habe Sie nicht vergessen :-)
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Details

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Rezensentin / Rezensent

Max Lupin
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 50 REZENSENT)   

Ort: Osnabrück, Deutschland

Top-Rezensenten Rang: 41