Kundenrezension

4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was SchülerInnen im Religionsunterricht zu dieser CD denken..., 13. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Bis Zum Himmel Hoch (Audio CD)
Rezensionen zu Ludwig Hirsch, Bis zum Himmel hoch, 1982
Schülerinnen und Schüler des Grundkurses Evangelische Religionslehre (Jahrgangsstufe 11) am Gymnasium St. Kaspar in Bad Driburg-Neuenheerse, 09.12.2008

Das "akustische Bilderbuch" von Ludwig Hirsch ist eine moderne, durch verschiedene Arten von Musik unterstützte Abhandlung der Bibel.
Viele Texte des alten Testaments wurden leicht verändert, bzw. auch abgeändert in das Hörbuch eingefügt. Es ist ein teils lustiges teils aber auch mitnehmendes Hörspiel.
Auf jeden Fall ist das Hörbuch interessant anzuhören und das perfekte Weihnachtsgeschenk für die Oma oder den Opa '

Andreas W.

Um eine Sache voraus zu nehmen, dies ist keine Musik-CD!!!
Die Lieder sind eher gesprochen und wohl kaum etwas für entspannte Momente.
Die Texte sind genial. Einfach Perfekt für jegliche Art von Theologen, ob Religionslehrer, Priester oder Hobbytheologe.
Das Alte Testament wird hier nämlich ganz schön auf die Schüppe genommen.
Ob nun der Garten Eden, der als langweilig und öde beschrieben wird, oder der Teufel, der Gott dazu bewegt hat, die Erde und den Menschen zu schaffen.
Tiefsinnig und unvergleichlich.

(4 Sterne)

Carsten H.

Die CD stammt vom deutschsprachigen Musiker Ludwig Hirsch und behandelt in musikalischer Form die Biblische Urgeschichte genauer gesagt Genesis 1-11. Hirsch interpretiert die gesamte Entstehungsgeschichte neu. Beim Hören wird sofort klar, dass Hirsch die gesamte Entstehungsgeschichte ins Lächerliche und Negative zieht. Das fängt direkt mit dem ersten Lied an, wo herausgeht, das nicht Gott, sondern der Teufel die Menschen erschaffen hat. Musikalisch wird alles geboten; von Rock bis Jazz ist jede große Musikrichtung vertreten. Hirsch vertritt mit seinem Werk eine ganz neue und andere Interpretation der Entstehungsgeschichte, ob er selber wirklich so glaubt, bleibt unklar. Meiner Meinung nach ist es eine frische und moderne Interpretation, die zu gefallen weiß. Ich hab das gesamte Werk überraschend positiv aufgenommen. Für mich persönlich die bessere Entstehungsgeschichte.

Frederik K.

Die Audio-CD "Bis zum Himmel hoch" stammt von Ludwig Hirsch.
Mit dieser CD sollte ich mich im Religionsunterricht auseinander setzen. Hirsch verfremdete die Textstellen der Bibel aus dem Buch Genesis, sodass seine eigene persönliche Fassung entstand.
Wie auch bei Genesis beginnt die CD mit dem Schöpfungsbericht, allerdings bringt der Teufel Gott durch Fragen dazu, die Erde zu erschaffen und der Mensch wurde nicht von Gott, sondern vom Teufel geschaffen. Das zeigt, dass der Mensch etwas Negatives ist, der alles zerstört.
Auf der CD geht es dann nach Genesis weiter, die Texte sind allerdings stark verändert und bei genauerer Betrachtung kann man die kritische Seite Hirschs im Bezug auf die Bibel erkennen.
Die einzelnen Stücke werden auch musikalisch begleitet. Die Musikstücke reichen von langsam und traurig bis zum schnellen und fröhlichen, wodurch die CD eine "komische" Wirkung hat, da die Sprünge vom fröhlichem zum traurigen sehr groß sind (z.B. der Sprung von "St. Magdalena"(froh und rockig) zu "Papa, geliebter Papa"(langsam und traurig)).
Je öfter man sich die CD anhört, desto klarer werden die einzelnen Stücke; und die negative Haltung Hirschs gegenüber Gott und Religion wird immer klarer.
Die Singstimmen der Kinder passen meiner Meinung nach auch nicht auf die CD, da Kinder eigentlich eher unschuldige, fröhliche und optimistische Wesen sind und grade bei traurigen Liedern einfach unpassend eingesetzt sind.
Vielleicht hätte man auch den Erzähler öfter wechseln sollen, da sie Stimme von Hirsch monoton wirkt.

Insgesamt würde ich sagen, dass die CD für religiös interessierte Leute zu empfehlen ist, die sich mit Genesis auseinander setzten wollen.

Jana H.

Wir haben uns im Religionsunterricht die CD angehört und sie anschließend in Gruppen bearbeitet.
Man kann über die Lieder von Ludwig Hirsch sagen, dass er die Bibel total verändert, sie verdreht und in einer gewissen Ironie darstellt. Häufig gibt er Gott die Schuld in den Liedern für das dort beschriebene Leid.
In dem ersten Lied wird der Teufel als Erschaffer der Menschen dargestellt, aber vielleicht will Ludwig Hirsch damit etwas deutlich machen, nämlich dass der Mensch böse ist...also ist es vielleicht wirklich berechtigt.
Allgemein kann man sagen, dass er mit allem etwas bezweckt...mit seinem Text und auch mit den Melodien. Mit ihnen macht er immer klar in was für einer Gefühlssituation sich die Personen befinden ( -> laut = aufgewühlt, sauer; leise= traurig, ruhig). Wiederum kann man sagen, dass er auch durchaus positive Sachen darstellt (Lied Eva -> Das erste Mal).

Johanna R.

Bevor ich die CD gehört habe fand ich das alte Testament ziemlich religiös und für mich nicht glaubhaft. Beim Hören der CD fragt man sich erst, ob der Herr Hirsch auch so religiös ist, weil ich erst nicht wirklich verstanden habe, was er uns mit seinen Liedern sagen will. Doch wenn man die Bibelstellen mit Musik unterlegt, wirken sie ganz anders, also ich meine, ohne den Text zu verändern, wirken sie viel moderner und dann kommt noch dazu das Hirsch den Text verfremdet hat, was einen zum Schmunzeln anregt aber auch zum nachdenken. So kann man die ganze Bibel sich humorvoll aber auch kritisch angucken. Ich habe mir viele Frage gestellt, warum die Bibel nicht komplett überarbeitet wird und neue Aspekte eingebracht werden. Nach dem ich die CD komplett gehört habe, muss ich sagen, dass es Ludwig Hirsch gut gelungen ist die Bibel anzutasten, aber dass nicht man sauer auf ihn sein kann. Dank Ludwig Hirsch sehe ich nun die Bibel ganz anders, ich merke das hinter den Texten viel mehr steckt, als ich vorher gedacht habe.

Jonas F.

Einige Stücke - vor allem dank ihrer musikalischen Gestaltung und der teils ironischen, teils auch ernsteren Inhalte - wie "Im Anfang" oder "Abel '82" wirken sehr intensiv und gehen beim Hören regelrecht unter die Haut. Die stets von viel Hintergrundwissen gezeichneten 'Abwandlungen' biblischer Texte behandeln jeweils eine mehr oder weniger bekannte Geschichte aus dem alten Testament - so wird z.B. der Teufel zum Schöpfer der Menschen oder Gott zum Scheinheiligen - , welche dann meistens in unsere Zeit übertragen wurden. Diese Veränderungen sind durchweg gut gelungen und regen zum Nachdenken an.

Marvin M.

Die mir vorliegende Audio CD hörte ich im Rahmen eines Unterrichtsprojektes auf unserer Schule, bei der wir sie bekamen. Sie stammt von Ludwig Hirsch und wurde 1982 erstmalig veröffentlicht. Es handelt sich dabei um eine persönliche Fassung der Bibel, die Hirsch allerdings teilweise stark verfremdet hat.
Die CD ist ähnlich der Genesis aufgebaut, und beginnt mit einem Schöpfungsbericht. Durchgehendes Stilmittel von Hirsch ist das Einflüstern des Teufels an Gott, was diesen in seinen Entscheidungen direkt beeinflusst. In der CD geht es dann parallel zur Bibel weiter, wenngleich einige Texte sehr stark verfremdet und nur bei guter Bibelkenntnis noch zu erkennen sind. Musikalisch sind die Stücke sehr vielfältig ausgearbeitet, so reicht das Genre von eher kuschelig-langsamen Stücken bis zu schnellem Rock. Die Musik soll wohl das persönliche Empfinden von Hirsch darstellen, was insgesamt gut gelingt. Zahlreiche Stücke begreift man erst nach mehrmaligem Hören vollständig. Hirsch zeigt eine eher ablehnende Haltung gegenüber dem Glauben und der Religion, als auch gegenüber Gott. Dabei äußert Hirsch sowohl Kritik an dem 'fehlenden Eingreifen' Gottes, als auch über dessen 'cholerischen Charakter' und seine Willkür.
In der Geschichte Abel82, die noch zu den besseren Stücken zählt, äußert er ferner Gesellschaftskritik an der heutigen 'Spaßgesellschaft'.

Störender Nebeneffekt ist Hirschs starker Dialekt, der ein Verständnis deutlich erschwert. Auch das vielfache Einsetzen von Kindersolisten ist im Gesamtkontext eher störend, insbesondere wenn diese traurige Szenen singen sollen - geradezu unpassend! Teilweise wirken die Stücke amateurhaft aufgenommen, auch die Benutzung der Instrumente scheint nicht immer angemessen. Die Stimme von Hirsch ist keine angenehme Erzählstimme, sondern eine relativ harte und vor allem klanglose Stimme, deren negative Wahrnehmung durch den überaus starken und störenden Dialekt noch verstärkt wird.
Insgesamt würde ich den Kauf der CD aufgrund ihrer lieblosen und amateurhaften Aufnahme nicht empfehlen. Das aus der Zeit gekommene dieser CD merkt man deutlich und durchgehend.

Merlin L.

Die mir vorliegende CD trägt den Titel 'Vom Himmel Hoch' und stammt von Ludwig Hirsch. Im Religionsunterricht durften wir uns mit den stark verfremdeten Bibeltexten, die auf dieser CD aufgenommen wurden, auseinandersetzen.
Die CD ist mit der Genesis vergleichbar, denn auch sie beginnt mit dem Schöpfungsbericht. Allerdings erschafft Gott die Welt und die Lebewesen auf ihr nicht aus Liebe, sondern, weil der Teufel Gott mit listigen Fragen dazu bringt. Schließlich erlaubt Gott dem Teufel, den Menschen zu erschaffen, was zeigt, dass der Mensch etwas Hinterlistiges und Böses ist. Diese These wird später auf der CD noch einmal aufgenommen.
Auf der CD geht es dann nach Genesis weiter. Die Texte von Ludwig Hirsch sind zwar stark verändert, aber bei genauerem Hinsehen und guter Bibelkenntnis kann man Parallelen zu Genesis erkennen.

Alle Stücke, dieser CD werden musikalisch begleitet. Diese Begleitung ist je nach Stück sehr unterschiedlich, aber dennoch sehr passend zu dem Inhalt und der Intension von Ludwig Hirsch. So gibt es eher ruhigere und langsamere Stücke, aber auch rockigere, mit Schlagzeug versehene Stücke, die zum Zuhören einladen und auch jüngere Leute ansprechen.

Erst nach mehrmaligem Hören versteht man die genauere Bedeutung von Ludwig Hirsch und umso häufiger man diese CD mit ihren einzelnen Liedern hört, desto klarer wird Hirschs Haltung gegen über dem Glauben, den Christen und Gott. Sehr klar formuliert Hirsch, dass Gott falsch handelt, so erwähnt er das fehlende Eingreifen nur allzu häufig!

Meiner Meinung nach hat Ludwig Hirsch für einige der Geschichten eine sehr geeignete Stimme, da diese sehr hart und monoton klingt. Wiederum passt diese harte Stimme nicht zu allen Liedern. Durch den gleich bleibenden Erzähler, der nur sehr selten ersetzt wird, durch singende Kinder, bekommt die gesamte CD einen sehr monotonen Klang.
Meiner Meinung nach hätte Hirsch die Kinder nicht auf seiner CD singen lassen sollen. Kinder stehen auch heut zu Tage in der Gesellschaft noch für Unschuld und Hoffnung. Er lässt sie in völlig falschen Situationen singen.
Aber vielleicht geben gerade diese Widersprüche der CD 'Vom Himmel Hoch' diesen besonderen Kick und vielleicht macht genau das diesen Reiz aus, die CD wieder und wieder zu hören, um immer wieder etwas Neues zu erfahren, das man beim letzten mal Hören überhört hat.

Alles in Allem würde ich die CD für religionsinteressierte Menschen weiter empfehlen, da sie sehr zum Nachdenken anregt. Aber wahrscheinlich ist diese CD auch eher etwas für erwachsene Menschen und nicht unbedingt für Jugendliche, da Jugendliche sich mit dem Leben und der Gesellschaft meistens noch nicht auseinander setzen, beziehungsweise sie wollen sich nicht mit der Gesellschaft und der Religion auseinandersetzen. Für Kinder ist diese CD meiner Meinung nach nichts, da Kinder sich mit der CD nicht auseinander setzen können. Sie glauben, was ihnen gesagt wird und das kann bei dieser CD zu Missverständnissen führen.

Rufina J.
Valerie S.

In 'BIS ZUM HIMMEL HOCH ' versucht der Autor Ludwig Hirsch die Aussagen der Bibel mit mehr oder weniger gut gelungenen Parodien ins Lächerliche zu ziehen und auch kritisch zu beurteilen. In seinen Liedern, die Nacherzählungen von Genesis 1-13 sind, beeinflusst der Teufel, also laut Bibel der größte Feind Gottes, das Handeln Gottes, sie sprechen miteinander wie gute Freunde und der Teufel übernimmt auch Aufgaben Gottes (Erschaffung des Menschen). In seinen Texten wird Kritik an Gott und der Gesellschaft deutlich. Allerdings passen der Kindergesang ('Regen') und das Lied aus Kinderperspektive ('Der Turm') nicht ganz zu seinen kritischen Ansichten und nehmen der CD etwas die Schärfe der Kritik. Alles in Allem dennoch ein hörenswertes 'akustisches Bilderbuch', wie es in der Übersicht heißt.

Sven L.
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Kommentare


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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 29.12.2009 20:28:57 GMT+01:00
M+H L meint:
erstens:
Danke, dass Sie eine Rezension veröffentlichen, die wirklich den Anspruch erhebt, eine Kauf-/Nichtkaufempfehlung zu geben. Meist bestehen Rezensionen ja aus überflüssigem Gequatsche darüber, was der Rezensent von der Plattenfirma hält.

zweitens:
Die Tatsache, dass diese CD nicht für SchülerInnen geeignet ist, weil man sie a) FREIWILLIG und b) aus der nötigen Perspektive betrachten muss, um sie zu verstehen, ist nicht überraschend. Hirsch verspottet hier nicht die Bibel, sondern demonstriert , wie sehr sich der Mensch von der Moral entfernt hat, indem er diese Texte wiedergibt. Beispiel:
Im ersten Song sagt er (verkürzt), dass Gott Himmel, Erde, Pflanzen und Tiere erschaffen habe. Den Menschen dagegen habe der Teufel nach seinem Ebenbild erschaffen.
Es bedarf schon sehr dicker Scheuklappen, hier eine Kritik an Gott und keine Kritik am Menschen zu sehen.

Ich behaupte eher: Diese CD ist nicht für Religionsinteressierte, sondern für in Religion Erfahrene geeignet, die hierdurch die Bosheit des Menschen in all ihren Abscheulichkeiten dargeboten bekommen.

Ach so, bitte spielen Sie ihrer Klasse lieber den Wolf vor. Und Finger weg von der gottverdammten Pleite oder dem Dorftrottel! Ohne Vorbereitung könnte das Ihren Schülern schaden.
Trotzdem ist das hier eine der besten Rezensionen die ich bisher gelesen habe.
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