3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Innovation, was die gibts noch?, 10. Mai 2006
= Spaßfaktor:
Rezension bezieht sich auf: Battle Realms (Computerspiel)
Hui, damals als Battle Realms released wurde, wurde auch gleichzeitig Empire Earth auf den Markt gepackt. Naja, die Käuferschar wurde halt entzwei gespalten und Ich bin überglücklich das Ich mich für Battle Realms entschieden habe: Battle Realms ist anders als der RTS-Einheitsbrei den man sonst gewohnt ist. Wo fang ich nur an? Ich will die Geschichte garnicht spoilern, aber zum Setting sei soviel gesagt: In der japanischen Mythologie streiten sich der Schlangenclan, der Drachenclan, der Clan der Wölfe und die Lotus um Land, Macht und Artefakte. Die Geschichte ist nicht episch, wie etwa in Age of Empires, sondern erinnert eher an eine Seifenoper mit den kleinen Streitereien zwischen den Hauptprotagonisten. Naja, auf jeden Fall machen wir uns in der Einzelspielerkampagne mit dem undurchsichtigen Kenji auf dem Weg das Land seines Vaters wieder zu vereinen. In der ersten Mission entscheiden wir uns auch schon ob wir den Weg des ehrenwerten Drachenclans einschlagen wollen, oder doch lieber den des bösartigen Schlangenclans. Also, 2 Kampagnen mit 10 bis 13 Missionen. (Und dann noch ne Menge Mehrspielerkarten (auch mit recht starken Computergegnern) auf denen man jeden der 4 Clans spielen kann) Was BR nun von anderen Strategiespielen unterscheidet ist zum einen das Rohstoffsystem: Es gibt Reis, Wasser, Pferde, Yin/Yang und am wichtigsten Bauern(!). DIe Bauern fangen Pferde, pflücken Reis und lassen sich im Dojo mit dem Schwertkampf vertraut machen, etc. Die Bauern werden nicht "gekauft", sondern schlüpfen einfach in regelmässigen Abständen aus den Bauernhütten. Je kleiner die Armee, desto schneller. Danach mag man sie in eins der drei Standard-Trainingsgebäude schicken (Nahkampf, Fernkampf, Alchemie) und sie entwickeln sich zu Kampfeinheiten. Wenn man einen Bauern nacheinander in ein Dojo(Nahkampf) und in eine Bogenschule schickt wird aus ihm ein eine Mischung aus Schütze und Schwertkämpfer, welcher die Nach- und Vorteile beider Klassen vereint. Dann wären da noch die Tatsache das man alle verschiedenen Klassen mit 2 Spezialfähigkeiten versehen kann (8 Standard Klassen pro Volk = 64 Fähigkeiten), die Helden(4 Stück pro Volk), Spezialeinheiten(Mönche, Ninjas, Drachen?), Yin oder Yang Punkte die man durch Kampf gewinnt und in die Weiterentwicklung der Truppen stecken kann, Pferde (ersteinmal gezähmt verdammt nützlich) und so weiter und so weiter. Das alles und ne nette Grafik mit fantastischen Animationen... kann doch eigentlich nur nen nettes Spiel bei rausgekommen sein, nich? 5 Sterne!
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Battle Realms B00005N94F
Ubisoft
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Innovation, was die gibts noch?
Hui, damals als Battle Realms released wurde, wurde auch gleichzeitig Empire Earth auf den Markt gepackt. Naja, die Käuferschar wurde halt entzwei gespalten und Ich bin überglücklich das Ich mich für Battle Realms entschieden habe:
Battle Realms ist anders als der RTS-Einheitsbrei den man sonst gewohnt ist. Wo fang ich nur an? Ich will die Geschichte garnicht spoilern, aber zum Setting sei soviel gesagt: In der japanischen Mythologie streiten sich der Schlangenclan, der Drachenclan, der Clan der Wölfe und die Lotus um Land, Macht und Artefakte. Die Geschichte ist nicht episch, wie etwa in Age of Empires, sondern erinnert eher an eine Seifenoper mit den kleinen Streitereien zwischen den Hauptprotagonisten. Naja, auf jeden Fall machen wir uns in der Einzelspielerkampagne mit dem undurchsichtigen Kenji auf dem Weg das Land seines Vaters wieder zu vereinen. In der ersten Mission entscheiden wir uns auch schon ob wir den Weg des ehrenwerten Drachenclans einschlagen wollen, oder doch lieber den des bösartigen Schlangenclans. Also, 2 Kampagnen mit 10 bis 13 Missionen. (Und dann noch ne Menge Mehrspielerkarten (auch mit recht starken Computergegnern) auf denen man jeden der 4 Clans spielen kann)
Was BR nun von anderen Strategiespielen unterscheidet ist zum einen das Rohstoffsystem: Es gibt Reis, Wasser, Pferde, Yin/Yang und am wichtigsten Bauern(!). DIe Bauern fangen Pferde, pflücken Reis und lassen sich im Dojo mit dem Schwertkampf vertraut machen, etc. Die Bauern werden nicht "gekauft", sondern schlüpfen einfach in regelmässigen Abständen aus den Bauernhütten. Je kleiner die Armee, desto schneller. Danach mag man sie in eins der drei Standard-Trainingsgebäude schicken (Nahkampf, Fernkampf, Alchemie) und sie entwickeln sich zu Kampfeinheiten. Wenn man einen Bauern nacheinander in ein Dojo(Nahkampf) und in eine Bogenschule schickt wird aus ihm ein eine Mischung aus Schütze und Schwertkämpfer, welcher die Nach- und Vorteile beider Klassen vereint.
Dann wären da noch die Tatsache das man alle verschiedenen Klassen mit 2 Spezialfähigkeiten versehen kann (8 Standard Klassen pro Volk = 64 Fähigkeiten), die Helden(4 Stück pro Volk), Spezialeinheiten(Mönche, Ninjas, Drachen?), Yin oder Yang Punkte die man durch Kampf gewinnt und in die Weiterentwicklung der Truppen stecken kann, Pferde (ersteinmal gezähmt verdammt nützlich) und so weiter und so weiter.
Das alles und ne nette Grafik mit fantastischen Animationen... kann doch eigentlich nur nen nettes Spiel bei rausgekommen sein, nich? 5 Sterne!
Mariuz
10. Mai 2006
- = Spaßfaktor:
5
- Insgesamt:
5

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