Kundenrezension

11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Doppel-CD, 14. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Klavierkonzerte 1-5/+ (Audio CD)
Allzu oft wird vergessen, dass der 1835 in Paris geborene und 1921 in Algier gestorbene Camille Saint-Saëns weit mehr interessante und auch heute noch hörenswerte Meisterwerke geschrieben hat, als den berümten Karneval der Tiere. Saint-Saëns' musikalisches Talent wurde schon früh von seiner Mutter und seiner Großtante gefördert. Im Alter von sechs Jahren schrieb er erste Kompositionen, mit elf Jahren gab er 1846 sein erstes öffentliches Konzert. Hier sind seine 5 Klavierkonzerte zu hören, sowie 2 weitere Werke, von der besonders die "Afrika" (L'Afrique) Fantasie erwähnenswert ist.
Die Aufnahmen sind von 1987 und 1988 und sind hervorragend.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.03.2009 22:16:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.03.2009 22:19:18 GMT+01:00
Einzige erwähnenswerte Minuspunkte: Erster Satz des ersten Konzerts: Nach wunderbaren 3 Minuten ist es kein schlechter Rat, zum zweiten Satz weiter zu springen, was aber nicht an den Aufführenden liegt, sondern dem Komponisten anzulasten ist. Ähnlich, bzw. umgekehrt ist der Anfang des dritten Satzes nicht so 100% gelungen (gemeint ist ebenfalls der Notentext, aus dem die Aufführenden das fast bestmögliche machen), aber nach ca. 1 Minute wird er wirklich großartig.

Als Minuspunkt wäre auch zu zählen, dass der Dirigent André Previn nicht immer ein optimales Gespür für den Rhythmus hat, über einige Akzente zu hastig hinwegdirigiert. In dieser Hinsicht besser ist eine Aufnahme mit dem Dirigenten Louis de Froment (am Klavier Gabriel Tacchino), z.B. bei Brilliant Classics, die aber leider, leider dafür tontechnisch schlechter ist, als diese hier.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2013 18:06:48 GMT+01:00
Meine Meinung deckt sich nicht mit "Yakari's Horse" :

Andre Previn (mit seiner bekannten Offenheit zur Jazz-Musik) läßt die Konzerte viel Ruhe und Weite atmen - und ist rythmisch "trittsicher". Collard spielt ebenfalls wunderbar. Diese Aufnahme ist aus meiner Sicht sowohl interpretatorisch als auch von der Klangtechnik her meisterhaft.
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