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Kundenrezension

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zusammengehalfterte "Stückwerkstaffel" mit einem zarten Hauch Genialität und noch mehr Wehmut!, 5. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Columbo - Staffel 10 [4 DVDs] (DVD)
Obwohl mir schon am Beginn meines chronologisch korrekten Columbo-Staffelkonsums (ja, jetzt hab ich sie wirklich alle durch) bewusst war, dass es eine wehmütige, nahezu melancholische Angelegenheit würde, wenn ich beim Finale ankäme, was sich dann, als treuer Fan der Kult-Reihe, in allzu euphorisch-nostalgisch verklärten Bewertungsversuchen niederschlagen könnte, muss ich - ganz nüchtern betrachtet - ganz einfach die trockenen Fakten sprechen lassen, die aus meiner Sicht eine bessere Gesamtbewertung einfach nicht zulassen und da wären:

Ist es schon bei Staffel 9 schwer, von einer solchen zu sprechen (10 Episoden, Drehzeitraum 1990-1993), so ist das beim Columbo-Finalakt noch weniger der Fall. Ganze 8 Folgen, die in über 10 Jahren gedreht wurden, haben mit einer herkömmlichen Serienstaffel wohl kaum noch etwas zu tun.
Doch wäre das eigentlich noch egal, da die Folgen für sich ohnehin (wie eigentlich stets zuvor auch schon immer) abgeschlossen sind und es so etwas wie einen episodenübergreifenden Handlungsstrang eh nicht gibt.

Doch trotz aller tiefstempfundenen Sympathie gegenüber dem Kultinspektor, seinen Marotten und dem besonderen Flair, den Columbo mit sich bringt, ist es schwer, darüber hinwegzusehen, dass man es hier fast ausschließlich mit Durchschnittskost zu tun hat. Waren bei der Vorgängerstaffel noch solche Hochkaräter wie etwa "Ruhe sanft, Mrs. Columbo" oder "Luzifers Schüler" enthalten, so sucht man nach dieser Qualität bei der 10. und letzten Columbo-Sammlung vergeblich!

Der Inspektor wird immer älter, sein ganzes Umfeld (samt Widersachern, Handlangern etc.) immer jünger. Eine Tatsache, die freilich gewissermaßen der Natürlichkeit der Zeit geschuldet ist und die spätestens seit Staffel 8 (welch furioses Comeback!) unübersehbar immer mehr in den Vordergrund rückt. Zwar ist es generell bis hierher immer gut gelungen, den Inspektor sozusagen in "Würde" altern zu lassen, dennoch wirkt das ganze Drumherum mit steigender Episodenzahl immer weniger authentisch, echt und glaubwürdig. Atmosphärisch - und gerade die Atmosphäre hat Columbo für mich immer zu dem gemacht, was er ist - kommen die Plots gefühlsmäßig manchmal mit dem Charme einer 0/8/15-Durchschnittskrimiserie daher. Irgendwie hat man es im Verlauf dieser letzten Episoden immer weniger geschafft, ein stimmiges Verhältnis zwischen Fortschritt der Zeit, dem Inspektor selbst und eben dessen gesamten Umfelds zu schaffen. Und dass das generell aber machbar ist, haben ja gerade Staffel 8 und größtenteils auch Staffel 9 bewiesen... Schade drum!

Versteht mich bitte nicht falsch: Als Columbo-Verehrer kommt man selbstverständlich auch am Finale nicht vorbei! In Summe jedoch bleibt nicht allein aufgrund Columbos endgültigen Abgangs so etwas wie Wehmut zurück...

Nun aber zur Kurzbewertung der einzelnen Episoden der 10. Staffel. Die Bewertungsskala entspricht jener von Amazon (1-5 Sterne also)! Richtige KULTFOLGEN gibt es (erstmals) hier nicht! Dennoch sollen (!) andeuten, dass es sich hierbei um eine Episode mit überwiegend kultigem Faktor handelt...

- DISC 1 -

DER TOTE IN DER HEIZDECKE ++++ (!)
Eigentlich ein sehr souveräner Start in jene Staffel, in der der kultigste aller Inspektoren eine wirklich allerletzte Frage zum Besten gibt. Lauren wird von ihrem Mann betrogen. Dieser ahnt aber nicht, dass diese nicht nur von der Affäre weiß, sondern - mehr noch - gemeinsam mit seiner Liebhaberin einen teuflischen Plan schmiedet...
Nicht nur die Tatsache, das "Hörnende" und "Gehörnte" hier gemeinsame Sache machen, macht diese Folge interessant. Auch die Aufklärung des Falls ist dieses Mal sehr Columbo-like. Nichts weniger als die Putzgewohnheiten einer Reinigungskraft und ein Klodeckel werden die beiden Täterinnen letztlich überführen... Sehr gelungen! Zudem lassen auch die schauspielerischen Leistungen eigentlich keine Wünsche offen. Gewiss eine der stärkeren Episoden dieser Staffel!

TODESSCHÜSSE AUF DEM ANRUFBEANTWORTER +++/++++
Ein gewisser William Shatner alias James T. Kirk darf hier zum bereits 2. Male die Rolle eines Widersachers bekleiden und er macht seine Sache durchwegs ordentlich. Er verkörpert in dieser Episoden einen sehr eifersüchtigen und launischen Star-Radiomoderator, der - weil er nicht loslassen kann/will - den Freund seiner Tochter um die Ecke bringt. Wie schon der Titel verrät macht er sich zur Alibibeschaffung einen Anrufbeantworter zunutze, aber auch ein Autotelefon und der Quirks mit dem Empfang spielen am Ende eine entscheidende Rolle...
Obwohl es generell löblich ist, dass man hier wieder mal auf einen kultigen Alt-Star als Bösewicht zurückgegriffen hat, bleibt spürbar Luft nach oben vorhanden. Stellenweise wirkt diese Episode für meinen Geschmack jedenfalls etwas unausgegoren und unterkühlt... Dennoch eine insgesamt sehr passable Angelegenheit!

- DISC 2 -

ZWEI LEICHEN UND COLUMBO IN DER LEDERJACKE +++
Obwohl hier (nicht zum ersten Mal) der Mörder erst am Schluss entlarvt wird und Columbo sogar Undercover ermitteln muss (siehe engl. Originaltitel), stehe ich dieser Folge nicht gar so kritisch gegenüber wie viele andere Fans.
Gleich zu Beginn kommen ein Kleinkrimineller und jemand, der in seine Wohnung eingebrochen ist, bei einem Handgemenge zu Tode. Wie sich im Zuge der Ermittlungen herausstellt (als man auf ein Stückchen einer Fotografie stößt) ist dies aber erst der erste Puzzlestein eines nicht unkomplizierten Falles...
Bei diesem ohnehin schon recht ungewöhnlichen Fall arbeitet Columbo mit einem dubiosen Versicherungsfahnder zusammen, der einem auf Anhieb unsympathisch ist...
Columbo muss regelmäßig untertauchen, in verschiedene Rollen schlüpfen (was zwar grundsätzlich als Zuseher Spaß macht, aber teils auch sehr unglaubwürdig und verstellt rüberkommt) und sitzt sogar außergewöhnlich lange in seinem Büro, um über den Fall nachzugrübeln, wobei man sogar seinen Chef zu Gesicht bekommt. (Seine Dienstwaffe muss der Inspektor dieses Mal übrigens auch bei sich tragen.)
Das hier kann/muss man wohl als Versuch sehen, wieder einmal frischen Wind in die Serie zu bekommen. Und wie ich zugeben muss, überwiegt für meinen Geschmack insgesamt sogar der positive Eindruck... Das Zeug zum wahren Klassiker hat diese Episode aber freilich nicht! Kurzum: Eine sehr untypische Columbo-Folge, die meines Erachtens jedoch etwas zu kritisch abgeurteilt wird!

MORD UNTER BRÜDERN ++++ (!)
Diese Folge erdet - nach den leicht exotischen Anwandlungen der Vorgängerepisode - gewissermaßen wieder und erzählt in gewohntem Stil von zwei Brüdern - einem gewissenlosen Gutsbesitzer und einem Spielsüchtigen. Ersterer sieht das Familienerbe (hat man hier Anleihen beim legendären "Wein ist dicker als Blut" (3. Staffel) genommen?) gefährdet und entledigt sich des ungeliebten Blutsverwandten mithilfe einer tückischen Intrige, durch die er aber unbeabsichtigt auch die rachsüchtige Mafia auf den Plan ruft...
Eigentlich wenig Neues, Spektakuläres, auch die Schauspieler sind bestenfalls solider Durchschnitt - aber das macht nichts und bietet die Möglichkeit mehr Raum für das Mafia-Intermezzo zu lassen. Der Mafiaboss, der (als Italienischstämmiger) natürlich sofort Gefallen an Columbo findet und diesem auch Respekt zollt, bietet zuerst seine Hilfe an, lädt den Inspektor zu einer Unterredung bezüglich des Falles sogar zu sich nach Hause ein. Natürlich muss Columbo korrekterweise ablehnen, dennoch kommt ihm die Mafia bei der Überführung des Täters doch noch sehr gelegen, wenngleich Columbo am Ende des Streifens ein wenig abschätzig (gegenüber dem Mafiaboss) anmerkt, dass seine Methoden mit denen der Mafia rein gar nichts gemein hätten... Nichts als moralische Imagepolitur!? Wurscht. Alles in allem vielleicht sogar die stärkste Episode der Finalstaffel!

- DISC 3 -

KEINE SPUR IST SICHER ++/+++
Grundsätzlich ist die Grundintention dieser Folge nicht schlecht. Ein Spurensicherer und dessen Liebhaberin wollen an das Vermögen ihres Ehegatten kommen. Also macht sich besagter Lover sein Wissen zunutze und versucht alle Spuren unsichtbar zu machen...
Trotz dieser eigentlich großartigen Idee mangelt es dieser Episode spürbar am gewissen "Etwas". Nicht nur, dass mir die schauspielerischen Leistungen des Widersachers hier nur mäßig gefallen, kommt hier irgendwie auch der typische Columbo-Flair etwas zu kurz. Insgesamt wirkt die Gesamtdarbietung hier etwas unterkühlt, steril und glatt. War's am Ende gar beabsichtigt, weil man genau mit dieser "cleanen" Atmosphäre dem Job des Bösewichten (Einweghandschuhe, Pinseleien, Laborfeeling etc.) möglichst nahekommen wollte? Weiß ich nicht. Glaub ich aber nicht. Jedenfalls schaden alle Beteiligten hier irgendwie dem eigentlich gutdurchdachten Plot. In mir tat sich beim Schauen jedenfalls ein Eindruck auf, der sich irgendwie nach "zur falschen Zeit am falschen Ort" anfühlte... Ich hoffe, man versteht mich richtig!

DAS ASCHENPUZZLE +++/++++
Eine der wenigen "neuen" Folgen, die ich bereits aus dem Vorfeld kannte und die mir äußerst positiv in Erinnerung geblieben war. Beim wiederholten Schauen jedoch war ich von dieser Episode nicht wirklich nachhaltig angetan. Zwar ist die Überführung des Täters und auch dessen Vorgehensweise beim Entsorgen der Toten nahezu genial, dennoch tun sich zwischenzeitlich markante "Ungereimtheiten" auf. Der Mörder selbst nervt manchmal sogar, obwohl er phasenweise dann auch wieder richtig gut gespielt wird. In Summe eine Gratwanderung zwischen tollem "Mordsstoff" und unnötigen, aufgesetzt wirkenden Verzögerungsmomenten. Auch hier wurde ich das Gefühl nicht los, dass man viel mehr aus vorhandenem Stoff hätte herausholen können! Vielleicht lag's dieses Mal sogar am Kultinspektor selbst, dass die Folge ihr gefühltes Potenzial nie ganz entfalten kann... Guter Durchschnitt!

- DISC 4 -

MORD NACH TAKTEN ++/+++
Und wieder hat man Anleihen bei einer älteren Kultepisode genommen (man sehe "Etüde in Schwarz", 2. Staffel). Ein alteingesessener Komponist (wennauch im Filmmilieu) soll für sein jüngstes Werk den Oscar bekommen, dummerweise entstammt die Musik aber der Feder seines Schützlings...
Der um seinen Ruhm fürchtende Starkomponist denkt freilich nicht daran, den Jungspund am Erfolg teilhaben zu lassen und entledigt sich diesem mit dem Wissen ob dessen eigenartiger Gewohnheiten. Columbo kann er freilich so aber nicht hinters Licht führen...
Eine in eigentlich allen Belangen durchschnittliche Episode, die weder durch genial verkörperte Charakterrollen besticht, noch bezüglich Plot bzw. Atmosphäre zu überzeugen vermag. Der beste Moment der Folge ist jener, als Columbo in seiner Unbedachtheit mitten in die musikalische Aufnahmesession zu einer Filmsequenz platzt. Zuerst ungehalten macht der Komponist seinem Ärger Luft, doch dann kann der dem Drang nicht widerstehen, Columbo aufzuzeigen, wie "ungebildet" er doch auf dem Gebiet klassischer Filmkompositionen sei, indem er ihm im Zuge eines spontan erdachten Ratespiels kurze Tonsequenzen aus Filmklassikern, u. a. Hitchcock's "Psycho", vorspielt. Hier macht es als Zuseher kurz Spaß, mitraten zu dürfen...
Alles in allem nicht schlecht, zugleich aber auch nicht wirklich aufregend... Solala.

DIE LETZTE PATY ++/+++
Unglaublich, aber wahr: Die wirklich allerallerletzte Folge mit dem liebenswürdig-zerstreuten Zigarrenraucher! Dieses letzte Mal (die Folge entstand mit großem Zeitabstand gegenüber der letzten) ist es - trotz aller Nostalgie und Sympathie - vor allem die sehr kühle, jugendlich-arrogante Atmosphäre, die dieser Episode nachhaltig schadet. Am interessantesten und unterhaltsamsten sind noch Columbos Ermittlungen vor Ort (mit einem Becher Kaffee, den er überallhin mitschleppt) - als er emsig die Wohnung des Opfers nach Spuren durchsucht und nach und nach zu dem Schluss kommt, dass so ziemlich jedes Indiz gegen einen (wie zuvor angenommenen) Selbstmord spricht.
Die Story ist ok, die zwischenzeitlichen Verstrickungen jedoch sind meines Erachtens eher unnötig (als die Freundin des Täters eine gewichtige Rolle spielt) und machen den Plot letztendlich etwas zu gedrungen, hektisch (und das ausgerechnet in Columbos letztem Fall, den man in aller Ruhe und gemächlich genießen möchte) und nicht zuletzt auch platt und kühl!
Der Mörder - ein junger, selbstverliebter Clubbesitzer - lässt (hart gesprochen) eigentlich jeglichen Charme vermissen, kann es in keiner Situation mit einem Columbo (der seinerseits aber auch schon bessere Auftritte hatte, dies sei ihm in dieser besonderen Episode jedoch herzlichst nachgesehen) aufnehmen und wirkt die meiste Zeit über eigentlich farblos und blass.
Wäre das nicht ausgerechnet die allerletzte ihrer Art, so könnte man diese Folge wohl guten Gewissens als eine der schwächeren der gesamten Columbo-Chronologie bezeichnen. Geht so!

FAZIT: Columbo tritt ab und hinterlässt eine Lücke, die so und so nimmer mehr wieder geschlossen werden kann! Natürlich stimmt es den Fan (und ich liebe diese Serie wirklich - wie man bei Interesse gerne in sämtlichen anderen Rezensionen meinerseits zu dieser Serie nachlesen kann!) nachdenklich und traurig, wenn man zur Gewissheit gelangt, dass es nun definitiv keine weitere "allerletzte Frage" mehr geben wird!
In diesem Sinne möchte ich noch einmal bescheiden und ehrfürchtig meinen Hut ziehen und mich bedanken für die vielen wunderschönen und unterhaltsamen Momente, die mir ein Peter Falk in seiner Paraderolle da beschert hat. Es lohnt sich definitiv auch wirklich, ALLE Staffeln dieser Kultreihe sein eigen zu nennen!! Wirklich schwache Staffeln gibt es nicht, lediglich die 5., die 9. und eben diese letzte hier lassen insgesamt größere kleine Mängel erkennbar werden.
Das Hauptproblem dieser Finalstaffel ist halt (wie schon oben angesprochen), dass sie keine echte Megakultfolge beinhaltet, was aber bei ausnahmslos jeder (!) anderen Vorgängerstaffel zumindest 2-3mal der Fall ist.
Deshalb, liebe andere Columbo-Freunde, seid mir bitte nicht böse, aber irgendwie muss man ja ein halbwegs glaubwürdiges, "objektives" Gesamturteil - auch im Bezug auf ältere Folgen - abgeben. Und aus meiner Sicht sind dies eben 3 Sterne! Freilich verstehe ich auch die 4-Sterne-Bewerter, dennoch ist dies für mich insgesamt das schwächste aller Columbo-Gesamtpakete...

Zur Verpackung habe ich mich, glaube ich, schon ein anderes Mal geäußert. Auch ich muss sagen, dass mir die Kartonhüllen mit den dünnen Inlays lieber waren - hier waren die Discs praktischer rauszunehmen, weil nicht übereinandergelegt und auch optisch waren sie einfach schöner. Leider sind mittlerweile fast nur noch die dickeren Plastikhüllen erhältlich... Schade!

Ihr Geld ist auch diese Staffel aber mit Sicherheit wert - was für ein Schnäppchen derzeit, unglaublich!!

Abschließend: DANKE noch einmal für Columbo und die Möglichkeit ihn nun auch im deutschen Sprachraum vollständig und in gut aufbereiteter (also der Serie würdiger) Form genießen zu können!
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