Kundenrezension

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Perfekt Rage?, 29. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Perfect Man (Audio CD)
"Perfect Man" aus dem Jahr 1988 ist das dritte Album der Gruppe um Peter "Peavy" Wagner (Bass & Vocals), die Alben als Avenger nicht mitgezählt. Ausserdem ist es die erste Platte mit Manni Schmidt an der Gitarre. Manni hat auch direkt 6 Songs von "Perfect Man" mitkomponiert. An den Drums hören wir Chris Efthimiadis.

Mit `Don`t fear the winter` ist ein absoluter Band-Klassiker am Start, welcher auch heute noch Live gespielt wird. Insgesamt sind mir die hier vertretenen Songs etwas zu einfach gestrickt und auch zu kurz (nur 2 Stücke kommen über 4 Minuten). Ausserdem singt mir Peavey bei einigen Songs viel zu hoch, das stört ein wenig. Ab den 90er Jahre Alben von Rage verzichtet er weitestgehend auf die hohen Töne. Neben `Don`t fear the winter` kann noch `Time and a place` punkten.

Fazit: "Perfect Man" ist ein ganz ordentliches Metal Album, aber nicht unbedingt ein highlight in der 25 jährigen Geschichte von Rage (obwohl es der Durchbruch in Deutschland war). Daher 3 Sterne von mir.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 29.03.2012 21:54:02 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.03.2012 21:56:52 GMT+02:00
Uwe Smala meint:
Waren halt noch so Anfangs-Weh-Wehchen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2012 21:17:48 GMT+02:00
Drägen meint:
Das muss es gewesen sein.

Veröffentlicht am 15.05.2013 17:37:59 GMT+02:00
Falke meint:
Hätte vier Sterne gegeben. Wieso sollte man Songs schreiben, die länger als vier Minuten sind? Zu Beginn des Rock'n Roll waren die Stücke kürzer, z.B. Dell Shannons "Runaway" mit kaum mehr als zwei Minuten. In der Rezension kommen mir auch die Texte zu kurz. Die sind doch sehr unterhaltend, etwa "Death in the Afternoon". Ich würde nicht einseitig auf die Stimme Peavys abstellen, immerhin waren wir in den Achtzigern, wo sowas üblich war (vgl. King Diamond, Michael Kiske u.a.).
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