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Kundenrezension

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie Ebenholz,, 7. August 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: 30 Days of Night (2 DVDs im Digi-Pak) [Special Edition] (DVD)
kommt dieser knallbrutale, spannend inszenierte und ästhetisch wunderschön in ungesättigte Farben getauchte, "Schlitzerfilm" daher.
Hä? Schlitzerfilm? Erklärung folgt unten.

Der Ort des Geschehens: Barrow, ein kleines abgeschiedenes Kaff am äußersten Zipfel von Alaska.... Schnee, Dunkelheit, Stürme, Frost. Es ist der Tag, an dem zum letzten Mal ein Sonnenstrahl das kleine Nest erreicht und viele Bewohner verlassen im Zeitraum um die Wintersonnenwende den Ort. Nur 150 Einwohner bleiben, während der andauernden 30 Tage Dunkelheit.
Der Alltag um den Protagonisten, ein Polizist in der Ehekrise, wird kurz skizziert und kleine Begebenheiten machen dem Zuschauer bald deutlich, dass hier in Barrow etwas Böses seinen Anfang nimmt. Es häufen sich in kürzester Zeit Sabotageaktionen, welche klar als Versuche den Ort von der Außenwelt abzuschneiden, erkennbar sind. Eben Oleson, der Polizist, hat sich darum zu kümmern, während seine Frau sowohl ihn, als auch den Ort, verlassen will, aber dummerweise das letzte Flugzeug verpasst, während der 30-tägigen Polarnacht wird keines mehr starten.
Falle zugeschnappt.
Schon am Abend bestellt ein verwahrloster Fremder in einem Restaurant mit Nachdruck "rohes Fleisch". Dann rotten sie sich zusammen, die Herren Vampire, um ENDLICH mal wieder in Ruhe und ungeniert trinken zu können.
----

Ich finde ja eigentlich, dass man bei der Comic-Adaption "30 Days of Night" nicht gerade von einem Vampirfilm sprechen kann. Nur weil welche darin auftauchen, sind sie nicht Genre bestimmend. Das da ist, wenn ich mich als Horrornovizin nicht irre, ein typischer Slasher und die Vampire sind ersetzbar. Man könnte sich beispielsweise statt derer, eine kleine Horde vernarbter Typen vorstellen, die im schwarz-rot-gestreiften Pulli rum rennen und alles was sich bewegt, Mann, Weib, oder Kind, schlitzen anstatt beißen. Guut sie sind vielleicht ETWAS intelligenter als Freddy und Co, aber von distinguierten oder gar nonchalanten Vampiren zu sprechen, wäre vermessen. Auch wenn sie in Frack und Abendkleid auftreten sind sie eher prolliger und wenig zurückhaltender Natur, unmanikürt, mit extrem schlechten Zähnen, und dem Fauchen und Fletschen eines fantasyartig überzeichneten Raubtiers. Allein der Chef hatte ein ansatzweise "grafenhaftes" Auftreten und artikuliert sich. In die Tiefe ging hier aber nix, gaanz, ganz am Rande erfährt man mal kurz was darüber was der Clan der Vampire über Jahrhunderte plante. Hier gibt es weder Charakterzeichnung, noch ein erotisch-barock angehauchtes Szenario zwischen Mensch und Vampir (wie in Coppolas's Dracula ), zeigt auch keine menschlich-tragische Seite des Vampirismus, bzw die zumindest angedeutete, kindliche Unschuld des Vampirkindes (wie in Interview mit einem Vampir ), auch fehlen die typischen, romantisch angehauchten, augenzwinkernden Blicke in die nostalgische 19. JH Gruselwelt (wie in Dracula). Von einem Vampirfilm erwarte ich aber zumindest stilvollen Grusel, keine rohe Gewalt. Vampire umgarnen ihr Opfer, spielen mit ihm, oder machen es sogar an! Und der Tod kommt zwar eiskalt, aber elegant und hinterlässt HÖCHSTENS ein Anstandströpfchen Blut, welches dann entweder dezent am Hals des Opfers, oder malerisch am arroganten Kinn des Nosferatu, klebt. Nein, nicht mal Tischmanieren haben sie hier. Hier haben wir Vampire mit Karies, die aussehen, als hätten sie Spaghetti mit Tomatensoße direkt aus der Schüssel gegessen. Überall Blut! Sie sind getrieben vom Hass auf die Lebenden, aber von der Tragik des unstillbaren Verlangens BLUT zu trinken kam bei mir nichts an. Die dunklen melancholischen Blicke der Damen & Herren Blutsauger wären sehr gut gelungen, auch diese verfremdete Augen und Nasenpartie.... aber sobald einer vor denen den Mund aufmacht - ähhh- etwas befremdlich und grausam. Wenn man die verschiedenen Reviews hier liest....nun, so mach hartgesottener Horror- bzw Splatterfan kommt hier, scheint's, trotz üppiger Hau- Stech- und Beißszenen nicht auf seine Kosten. Vielen bleibt der Film viel zu harmlos, die Vampire gar zu albern. *Schulter zuck* Albern fand ich sie nur ganz manchmal, aber seltsam und ungewöhnlich schon... Atheistisch sind sie, Kreuz und Weihwasser dürfte ihnen schnuppe sein. Und sie sind wirklich böse. Die gruseligsten Momente waren aber für mich stets die, wenn sie nur als huschende Schemen zu erkennen waren. Ansonsten wurde Grusel durch Brachialgewalt etwas übertüncht. Aber klar, das ist dem Genre geschuldet und dies ist nun mal meines Erachtens ein Slasher mit anziehender Spannungs- bzw. Angstschraube und wichtig: detaillierten, blutspritzenden Gewaltmomenten. Unterstützt von Shredder, Grabenfräse, Hackebeil wird hier nichts ausgelassen. Sämtliche Arbeitsgerätschaften einer Kleinstadt in Alaska kommen irgendwann mal brachial zum Einsatz. Vampircharakteristika hätte nur Gelegenheit zum Trocknen, des von Regisseur D. Slade angestrebten Angstschweißes auf der Zuschauerstirn, gegeben. Oder gar die Luft rausgenommen? Die Spannung baut sich hauptsächlich dadurch auf, dass die rasch dezimierten Einwohner mehr und mehr von den Verfolgern in die Enge getrieben werden und im Versteck verzweifelt versuchen unentdeckt zu bleiben bzw. teils tragisch, um ihr Überleben (vergeblich) kämpfen müssen. Das ist nervenzehrend und sehr atmosphärisch gemacht. Und im Nachmittagsprogramm (O-Ton eines von der Gewalt/Grusel Enttäuschten) würde ich dieses blut&schockgefrostete Werk wirklich nicht haben wollen.

Optisch ist der Film schlicht, aber sehr stylisch.
Das ganze Setting ist genial....die Atmosphäre...die schneebedeckte Szenerie, wie das Licht eingesetzt wird und die ungewöhnlichen Bilder aus der Vogelflugperspektive... das eingetupfte Rot.
Die Musik ist schräg, wundervoll und geladen, mal huscht sie übers Dach....mal röhren E-Gitarren, während der Schnee sanft fällt.... jedenfalls betont sie sphärisch auf sehr aufregende Art die Bilder, derweil ich versuche in der Sofaritze zu verschwinden.
Das Kunstvolle hier, tröstet mich auch über ein etwas unglaubwürdiges Finale hinweg.

[ Uund...kleiner Spoi*ler...
...dass es am Ende doch noch eine romantische Szene gibt, wo ausgerechnet ein Vampirmännchen mit 'nem blonden Polizistenmädel schmusend und händchenhaltend im Sonnenschein sitzt -...also das schockte mich dann doch. Ich dachte das wäre allein die groteske Idee von Biss-Autorin Stephenie Meyer gewesen, aber nein, nur die Wildblumenwiese fehlte. Und auch hier beißt Edwa- äh Eben das Mädel vor lauter Anständigkeit nicht. Nein.
Da hat Regisseur David Slade abgeschrieben und sich dann noch flugs die Verfilmung von Eclipse unter den Nagel gerissen. ;-) ]

Resümee:
Dass Blut im Schnee mit einem schwarzen Rahmen drumrum gut aussieht, wissen wir spätestens seit dem Märchen der Geb. Grimm. Gut, wir haben hier einen Horrorfilm, der so gut aussieht wie Schneewittchen, ungefähr so aufgebaut ist wie ein Freddy Krüger (oder?), nägelbeißend spannend ist und brutal daher kommt. Gespickt mit gewöhnungsbedürftig seltsamen Vampiren, welchen allerdings leider nur eine bedrohliche Nebenrolle zugestanden wird. Die Schauspieler sind gerade noch Mittelklasse, das reicht noch knapp für einen solchen Film.
Stilvoller Grusel wird durch rohe Gewalt, Verfolgungswahn und Existenzkampf ersetzt. Dafür gibz aber stilvolle Bilder.
Huhhh....also so richtig gut schlafen konnt' ich in der Nacht die den 30 Tagen Night folgte, ehrlich gesagt nicht. :-o)

DVD1: Der Film ist ungekürzt. 112:53 Min. (106:48 Min. o.A.)
Es gibt einen Audiokommentar, bei dem allerdings NICHT David Slade, sondern die beiden Hauptdarsteller und der Produzent Rob Tapert zu Wort kommen.

DVD2:
-Making of
- Interviews
- Deutscher und Englischer Kinotrailer
- B-Roll
- Infos zu Cast & Crew
- Bildergalerie
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1-10 von 15 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.08.2010 14:22:11 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.08.2010 14:24:18 GMT+02:00
Toni meint:
Endlich mal eine Rezension, bei der ich auch mitreden kann! Letzendlich haben wir die selbe Meinung, allerdings hatte ich zwei große Kritikpunkte. Zum einen - wie du auch schon gesagt hast - das verhältnismäßig schwache und einfallslose Ende, und zu anderen, ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass sich die Ereignisse in 30 Tagen abspielen. Vielmehr kam es mir so vor, als würde alles an 1-2 Tagen ablaufen. Das hat mir ein wenig die Stimmung genommen. Wie dem auch sei, "30 Days of Night" hat mich persönlich schon überrascht, zumal auch wirklich viel Schlechtes über in gesagt wird...

Hast du dir übrigens mal das Bonusmaterial angeschaut? Die Stelle, an der die Schauspieler/Statisten die Vampirgeräusche üben ist wirklich zum totlachen ;)

Schöne Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.08.2010 23:19:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.08.2010 23:30:52 GMT+02:00
Chilischote meint:
Hihihi, endlich mal eine Rezension wo DU mitreden kannst... und wat passiert, SIE will nicht. Achja, das Leben ist unjerecht. ;o)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.08.2010 09:15:49 GMT+02:00
Ophelia meint:
Sie WILL, aber sie kann nicht...
Ich häng' jetzt mal das Schild "Betriebsferien" draußen auf.
Bis Herbst!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.09.2010 08:48:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.09.2010 08:50:00 GMT+02:00
Ophelia meint:
So, jetzt.
Sie ist wieder am Äther.
Stimmt, Ferid (sorry dass ich Dich so lange warten ließ, aber es ging zu der Zeit einfach nicht...),
„Three days of Night“ wäre der etwas besser passende Titel gewesen. Diese Tatsache ist mir am Ende erst bewusst geworden, als plötzlich und völlig unerwartet die Sonne aufging, während pittoresk die Ascheflöckchen um das liebende Paar schwebten.... Hähh....? Es sind doch noch keine 30 Tage vergangen.... Naja.
Und diesen Neugeborenen konnte ich ja auch nicht wirklich ernst nehmen. Du? Schade, dass da nicht noch bissl dran gefeilt wurde.

Und? Wegen Freddy widersprichst du mir nicht?

Filmisch völlig ausgehungert und mit hängender Zunge ins Kino eil
O.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.09.2010 12:34:32 GMT+02:00
Mephisto meint:
filmisch ausgehungert? Das habe ich gelesen :-D *die Hände reib*

Ich war ja letztens auch wieder in Brügge und hab mir auch ein 2. mal Infestation [Blu-ray] [UK Import] reingezogen...also wenn man trashig angehauchte Monsterfilme mag, ist der wirklich eine Pracht. Ich denke, ich habe schon mal davon geschwärmt, aber dieser Film ist einfach ein Quell der Freude.

Ansonsten habe ich wieder mal einen Berg Filme angehäuft, durch die ich mich schauen "muss" und next in line wird wohl Shutter Island [Blu-ray] sein. *reim*

Ach ja einen alten Freund von mir habe ich auch mal wieder ausgegraben...The Tick - Series 1-3 - Complete [UK Import]...kennt den hier noch jemand? :-D

Außerdem wünsch ich mir, dass die Pinky & the Brain Staffeln auch mal auf Bluray rauskommen :-D

Und überhaupt...Urlaub hätt ich gern!

Veröffentlicht am 27.10.2010 16:13:26 GMT+02:00
Exciter30 meint:
Hallo Tantchen,
ich musste ja erst überlegen ob Du das Wirklich bist, denn dieser Film passt ja nun mal so gar nicht zu Dir meine Liebe.
An dieser Stelle mal liebe Grüße und bis bald.

Gruß Exciter30

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.10.2010 08:35:32 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.10.2010 11:29:09 GMT+02:00
Ophelia meint:
WIE...der Film passt nicht zu mir.
------
Ich weiß grad nicht mal, ob ich das jetzt eher Richtung Kompliment, oder als Beleidigung, auffassen soll.
?
Ist er nicht "rüschig" genug, oder...
passt sowas wie Die Beschis*enheit der Dinge halt einfach besser zu mir? ;-)))

ICH finde, er steht mir. *Unterlippe vorschieb*

Ganz liebe Grüße
von Deiner (mittlerweile langbärtigen)
Tante O.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2010 13:04:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.11.2010 13:05:13 GMT+01:00
Xavier Storma meint:
Der Film hält sich sehr getreu an die Comicvorlage. Das heißt alle Kritikpunkte, die die Handlung betreffen sollten in Anbetracht der Vorlage zweitrangig sein. Auch das romantische Ende findet sich im Comic.

Der Film ist eine der direktesten Comicverfilmungen, die es gibt. Nur wenige Szenen wurden verändert oder erweitert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2010 10:48:55 GMT+01:00
Ophelia meint:
Hallo Xavier,

gestern sah ich 28 Days Later. Könnte ja glatt auch 'ne Comicverfilmung sein. Ist es aber nicht. Schade, denn ich hatte, vor allem im letzten Drittel, den Comic geradezu b-i-l-d-l-i-c-h vor mir.
Hatte trotzdem, oder gerade deswegen ;-), NICHTS daran auszusetzen. ;-)))
Der war TOLL!
----
Anscheinend hat man aber zum Film dann doch noch einen Comic gemacht. ;-)

Wenn eine Comicverfilmung vorliegt, darf man also nicht allzu mäkelig sein, Xavier?
Mist.
Dann darf ich ja gar nicht mehr über 300 ablästern. Dann gilt ja mein „strunzdoof“ gar nicht mehr, denn der filmgewordener Heldenmut der 300 Schwaben basiert ja ebenfalls auf ’nem Comic. hehe

Hihi und das „romantische“ Ende... das war doch eigentlich gar nicht ernst gemeint, sondern sollte lediglich einen gewissen Mephisto ärgern. *hrmm* aber das gehört vielleicht auch nicht unbedingt in eine Rez. Nu ja...

Nichts destoprotz. 30 Days of night ist, gerade auch unter dem Comicblickwinkel, ein echter Hingucker, oder?
Aber stimmt, dass es sich um eine Comicverfilmung handelt, muss unbedingt noch im meine Rez! Danke... Und ja das sieht man dem Film auch irgendwie an. *Kompliment mach *
Bist Du ein Fan?
Dass er bei mir nicht wirklich 100%ig funktionierte ist halt so.
Einer meinte ja schon der Film passe nicht zu mir...

Liebe Grüße
Ophelia

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.11.2010 15:59:03 GMT+01:00
Mephisto meint:
immer auf die kleinen dicken mit Hörnern :-P

na warte! ;-)
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