Kundenrezension

76 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Autor schickt mail mit der Bitte um positive 5-Sterne Bewertung und verspricht 3 Gratis-Bücher!, 23. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buddhistische Psychotherapie. Ein Leitfaden für heilsame Veränderungen. (Broschiert)
Ich habe dieses Buch und "Befreit verbunden" aufgrund der positiven Bewertungen gekauft. Fast keine Bewertung weniger als 5 Sterne, das gibt es wirklich sehr selten.
Heute weiss ich warum:
Aufgrund einer Rückfrage hinterließ ich meine mail-Adresse beim Autor. Nach ca. 2 Wochen erhielt ich ein mail mit der Bitte um eine positive 5-Sterne Bewertung bei amazon und dem Versprechen: ich erhalte dann die nächsten Bücher kostenlos!!! Nun weiss ich auch wo die vielen positiven Bewertungen herkommen. Bezüglich des Inhalts kann ich mich nur den beiden anderen 1-Stern Bewertungen anschliessen.
Mit dieser Aktion des Autors waren die Bücher nun endgültig nicht mehr lesenswert...... das hat für mich nichts mit Psychotherapie und schon gar nichts mit wahrer buddhistischer Lehre zu tun. Das ist ein Geschäft.
Da es in diesem Buch aber um die 4 edlen Wahrheiten geht, mag es für manche auch nützlich sein, einen Zugang zu wahrer buddhistischer Lehre zu finden. Allerdings gibt es klarere und einfachere Lektüre ohne Besitz-Anspruch durch eigenes Markenzeichen wie Jack Kornfield, Thich Nhath Hahn und Dalai Lama.....
darum: auf keinen Fall durch die Rezensionen beeinflussen lassen und selbst eine Meinung bilden.
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.11.2012 19:13:55 GMT+01:00
Unglaublich. Ich wusste, dass da etwas nicht stimmt!! Ich bin wirklich geschockt.

Veröffentlicht am 26.11.2012 20:22:39 GMT+01:00
NicSeventysix meint:
Bei der vorliegenden Rezension von kailash 7 fehlt mir so ein wenig der konkrete Kontext. Warum, wenn es denn so tragisch empfunden wird, was hier dargestellt wird, wird nicht zitiert?
Es gibt einige Autoren, Musiker, Photografen etc., die Interessierten sagen, sie würden sich freuen, wenn Leute, die deren Arbeit für gut halten, dies in irgendeiner Art von Öffentlichkeit, also Foren, soziale Netzwerke oder z.b. hier auf amazon zum Ausdruck bringen. Ich gestehe jedem Menschen, der irgendeine Form von geistigem Eigentum schafft, wovon andere profitieren könnten, dass er/sie anderen davon erzählt ... oder auch sich mit etwas Themenbezogenem, einem Präsent, bei Leuten bedankt, die etwas, das sie gut finden, weiterempfehlen.

In Seminaren tritt Matthias Ennenbach jedenfalls bescheiden, hochgradig fachkompetent und souverän auf. Und macht nicht eine Bemerkung über seine Bücher, hat keine dabei zum Verkaufen...
Die Erklärung, weshalb die Werke so viele gute Bewertungen hat, wird vom o.g. Rezensenten ja offensichtlich kritisch hinterfragt. Sind sie vielleicht in den Augen einiger Leute einfach gut? Ist das so undenkbar? Scheinbar wird das hier so gesehen... hm. Wenn man die Rezensionen so anschaut, wirken diese zum Großteil auf mich recht authentisch und differenziert. Das ist selbstverständlich meine persönliche Wahrnehmung. Sinn und Zweck der Rezensionen auf amazon ist sicherlich generell nicht eine gemeinschaftliche Lobhudelei aller erwerblichen Produkte und Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Ich wundere mich allerdings, wenn jemand nicht einfach eine Kritik veröffentlicht, sondern, wie kailash7 im Kommentar unter eine ähnlich ausfallende 1-Stern-Rezension dazu aufruft, seine Rezension zu lesen. Suche nach Verbündeten? Das war mein erster Eindruck. Ein weiterer Eindruck war, dass das Verhalten des Rezensenten meines Erachtens mit Buddhismus nichts zu tun hat, was ja beim Autor angeprangert wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.05.2013 21:18:24 GMT+02:00
Grony meint:
Es ist nichts daran auszusetzen, wenn Künstler/Autoren/Schaffende andere dazu auffordern, ihre Arbeit zu bewerten. Wenn allerdings dann auch noch vorgegeben wird, das man bitte mit 5 Sternen bewerten möge, um die zukünftigen Bücher im Gegenzug kostenfrei zu bekommen, dann bekommt die Sache eine etwas andere Wendung.
Bei mir genau das selbe, auch ich wurde aufgefordert, eine 5 Sterne Bewertung abzugeben, um an mindestens 3 zukünftige Bücher zu kommen, nachdem ich eigentlich nur eine Verständnisfrage zum Buch gestellt hatte. Erstaunlich zu beobachten war, wie etwas später dann die positiven Bewertungen hier in den Himmel schossen.
Ich vermag es nicht hier zu beurteilen, aber hab meine persönlichen Konsequenzen daraus gezogen: Finger Weg.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2013 12:00:08 GMT+02:00
Deine Mutter meint:
@Nicole Meisters

> "Es gibt einige Autoren, Musiker, Photografen etc., die Interessierten sagen, sie würden sich freuen, wenn Leute, die deren Arbeit für gut halten, dies in irgendeiner Art von Öffentlichkeit, also Foren, soziale Netzwerke oder z.b. hier auf amazon zum Ausdruck bringen"

Hier geht es aber nicht um ein "Ich würde mich freuen" (was in meinen Augen schon eine unangebrachte Druckausübung wäre, denn wer meint, eine positive Rezension abgeben zu müssen, wird dies auch so tun, und dass sich ein Verfasser über positive Rezensionen freut, unterstelle ich als selbstverständlich), sondern um nicht weniger als den beabsichtigten Kauf (!) von positiven Rezensionen, indem man dem Rezensenten im Gegenzug eine geldwerte Belohnung in Aussicht stellt. Wenn man bedenkt, dass Rezensionen ein wichtiges Werkzeug sind, um andere Interessenten zum Kauf zu bewegen, bewegt sich ein solches Verhalten in meinen Augen hart an der Grenze zum strafrechtlich relevanten Betrug. Hier versucht (sofern es denn zutrifft) ein Autor offenbar, bei potentiellen Lesern den Eindruck zu erwecken, sein Buch werde weitaus häufiger gelesen (wenn man unterstellt, dass ansonsten immer ein relativ konstanter Anteil der Leser eine Rezension verfasst) und positiver aufgefasst, als dies in Wahrheit der Fall ist. Als "Kaufargument" ist sowas m.E. glatter Betrug und der Versuch, sich einen unfairen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Autoren zu verschaffen. Zumindest aber ist solches Verhalten moralisch fragwürdig. Und das bei einem Buch in diesem Bereich...

Davon abgesehen schadet ein solches Vorgehen auch der Glaubwürdigkeit des Amazon-Bewertungssystems. Und das aus purem Eigennutz/Gewinnstreben. Man muss schon sehr "verblendet"/vom Autor eingenommen sein, um sich selbst einreden zu können, dass so etwas in Ordnung sei... Bei mir hat der Autor, auch in Verbindung mit dieser Copyright-Sache, auf Anhieb jegliche Sympathie und Glaubwürdigkeit verloren.
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