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Kundenrezension

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch mit Synths unübertroffen., 21. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Somewhere in Time (Audio CD)
1986 war ein großes Jahr für den Metal, gerade was den Bereich Thrash anging (man denke an Metallica, Slayer, usw.), aber auch ansonsten war das Metalgenre am Höhepunkt angelangt. Und ausgerechnet Iron Maiden waren es die ihre Fangemeinde damit erschreckten Synthesizer in ihre Musik einfließen zu lassen. Die erste Veränderung seit Jahren und dann noch (mehr) in Richtung Mainstream. Man konnte direkt sorgen bekommen. Doch als das Album schließlich rauskam war sehr schnell klar, dass sämtliche Sorgen unbegründet waren. Die Jungfrauen hatten kein schlechtes Album rausgebracht. Ganz im Gegenteil. Ich zumindest würde (und da bin ich nicht der einzige) "Somewhere in Time" als eine der besten Maidenwerke bezeichnen. Um Missverständnisse zu vermeiden: Alle Maidenalben der 80er sind Klassiker, aber darunter gibt es Alben die besser sind und welche die klitzekleine Schwachpunkte haben. Somewhere in Time hat weniger Schwächen und stellt für mich neben "The Number of the Beast" das beste Maidenalbum mit Bruce Dickinson dar (die fantastischen Platten mit Di'Anno klammere ich mal bewusst aus).
Durch Hinzunahme der Synths wird zwar die Härte der Songs gehemmt, dafür kommt der melodische Anteil optimal raus, wie auf keinem anderen Album von Iron Maiden. Auch wenn der Sound verwaschen sein mag, dass Songmaterial gleicht das wieder aus. Insgesamt wieder ein Album, bei welchem man merkt das die Band um Steve Harris auf ihrem Höhepunkt war.

Caught Somewhere in Time: Flotter Opener bei welchem Nicko Mcbrain die Doublebass ordentlich malträtiert. Kannte man bis dahin auch noch nicht von Maiden. Die Gitarrensynths kommen im Mainriff ebenfalls gut zur Geltung. Einer der besseren Eröffnungstracks von Maiden. (5/5)
Wasted Years: Im ersten Moment klingt es nach einer gewöhnlichen Maidensingle, allerdings setzt sich der Song in den Gehörgängen fest und verlässt diese auch nicht mehr so schnell. Perfekter Mitsingrefrain, eingängige Melodien, super Solo. Sehr Gut! (5/5)
Sea of Madness: Sehr abwechslungsreiche Nummer, bei welcher der Gesang von Bruce wieder besonders zur Geltung kommt. Nicht ganz so auf den Mainstream zugeschnitten wie "Wasted Years". (5/5)
Heaven can Wait: Weiterer sehr guter Song mit eingängigem Refrain. (5/5)
The loneliness of the Long Distance Runner: Der Song dieses Albums! In dem Song stimmt alles. Geniale Riffs, Tempowechsel und unvergleichliche Melodien. (5/5)
Stranger in a Strange Land: Gut gelungene Midtemponummer, die ebenfalls durch gut eingestetzte Effekte überzeugen kann. (4/5)
Déjà Vu: Ein Absoluter Hit! Das Mainriff erzeugt eine unheimliche Atmosphäre. Einer der wenigen harten Songs des Albums. (5/5)
Alexander the Great: Eine sehr lange Maidentypische Nummer, bei der die Synths viel Einsatz bekommen und natürlich ein Gitarrensolo nach dem anderen abgefeuert wird. Klassisch. (5/5)

Wie gesagt mit das beste was Iron Maiden je gemacht haben. Und das obwohl sie schon so viele geniale Scheiben produziert hatten. Die Band hat wirklich das optimalste aus den Synthesizern rausgeholt und ein sehr melodiereiches Album rausgebracht was natürlich damals noch ganz besonders aus der Maidendiskographie herausstach. Heute sind Synths Standard im Programm der Band und wenn man dieses Album hört weiß man auch warum. Unverzichtbar!
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