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Kundenrezension

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neues Album, Neues (altes) Glück?, 5. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resilient (Ltd.Ed.) (Audio CD)
Nachdem ich mich bereits bei meiner Shadowmaker" Rezi ausführlich über die Band, deren Geschichte und ihren Stellenwert in meiner kleinen Metalwelt geäußert habe, komme ich ohne großes Gelaber direkt zum Punkt:

1. Der Sound:
Zunächst einmal fällt der wirklich Bessere Sound im direkten Vergleich zum Vorgänger auf. Die Gitarren hören sich besser und rotziger an, so dass man einige Songs (Fireheart, The Drift) vom Sound her wirklich auf den älteren Alben hätte vermuten können. Dennoch stören mich hier zwei massive Sachen.
Zum einen der Drumcomputer. Ja, liebe Leute. Glaubt es oder lasst es bleiben, Rolf hat wieder einmal einen Drumcomputer eingesetzt. Das hört man nicht nur, sondern erkennt man auch in Aussagen, die der Gute in diversen Interviews zum Thema Drummer" von sich gibt. Produktionsinterna" Aaaah, ja, Alles klar.
Nun ja, wollen wir mal nicht so streng sein, denn es hört sich auf jeden Fall Besser an als auf den letzten Alben. Von daher lassen wir das Thema jetzt Mal.
Zweitens, der sehr nasale Gesang von Rolf. Sorry, aber der verdirbt mir immer wieder den Spass an der Platte und ich habe selbige, dank Promoversion, seit knapp 4 Wochen schon sehr viel gehört. Anscheinend versucht Rolf richtig" zu singen, was hier mal überhaupt nicht so zusammen passt. Da wäre mir der alte (Ja, früher war nun Mal Alles Besser!) rotzigere und bissl aggressivere Gesang wesentlich Lieber gewesen.

2. Das Artwork:
Das Artwork sieht für mich aus, als hätten die Bad To The Bone" und Wild Animal Singles sich einen schönen romantischen Abend gemacht und als Ergebnis ist dieses Teil rausgekommen. Nun ja, wirklich schlecht ist def. was Anderes aber dennoch Recht Einfallslos. Zu einem Guten RW Cover gehört in meinen Augen nun mal bissl mehr. Immerhin kein Totalausfall wie Shadowmaker"

3.
Die Songs (nur kurz)
Soldiers Of Fortune:
Guter Opener mit schönem old school RW Riff. Der Gesang verdirbt mir allerdings wie schon angesprochen bissl den Spass. Den Refrain finde ich auch ziemlich Einfallslos, aber das Solo ist wieder Top

Resilient
Für mich der einzige Totalausfall auf dem Album. Komplett uninspiriert, langweiliges Riff, langweiliger Refrain. Imo, neben Me & The Boys" der schlechteste RW Song bisher!

Adventure Highway
Hier wird's schon besser, dennoch ist auch hier wieder der Refrain bissl langweilig

The Drift
Na also, geht doch. Der Erste richtige RW Song auf dem Album. Geiles Riff, schöne Uptempo Nummer, tolles Solo. Für mich einer der 3 Besten Songs auf dem Album!

Desert Rose
Dieser Song ist mit Abstand der cheesigste, kommerziellste und ungewöhnlichste Song den Rolf je für RW geschrieben hat. Aber verdammt, er gefällt mir sehr. Erinnert mich ab und an an Thin Lizzy!
Er passt eigentlich gar nicht auf's Album und trotzdem ist er einer der meistgehörten Songs des Albums, schon komisch!

Fireheart
Und wieder ein old school Riff, sehr geil. So müssen sich RW Songs anhören, allerdings hat auch wieder hier Rolf beim Refrain leider nicht das Niveau des restlichen Songs halten können. Come on and take a ride on the fire site" Nee oder? Ist jetzt nicht Dein Ernst! Da vermisse ich doch gleich fire, higher, with desire!" Aber das Solo entschädigt hierfür wieder.

Run Riot
Startet auch mit einem schönen RW Riff, welches aber wieder Mal von einem langweiligen Refrain zerstört wird, der absolut nicht zum Rest passt

Down the Wire
Wieder bissl hardrockiger, gefällt mir der Song weniger. Da kommt einfach nix und hört sich für mich eher nach 2. Wahl an, sorry!

Crystal Gold
Auch wieder nur ein guter Song und hier passt der Refrain sogar Mal zum Rest.

Bloody Island
Auch einer der besseren Songs auf dem Album auch wenn ich ab und an das Gefühl bekomme, fast 10 Minuten das Gleiche Riff zu hören. Egal, der Song macht Spass, fängt super an und hat ein paar schöne Melodien.

Fazit:
Schwer, wirklich schwer hier eine objektive Bewertung meiner alltime Fave Band zu geben.

Es gibt eigentlich wieder zwei Möglichkeiten, wie man dieses Album bewerten kann:

Zum einen im direkten Vergleich mit den letzten 4 Alben.
Wenn man dies macht, würde ich persönlich dem Album 4 von 5 Sternen geben, da es mit Abstand das Beste seit der Rivalry" ist, sowohl was den Sound als auch die Songs angeht.
Zum Anderen, und ich denke das sollte man am Ende (bei jeder Band) machen, muss man das Album im Kontext mit Allen Alben der Bandhistorie sehen und da würde es von mir 2 von 5 Sternen bekommen.

Sorry, aber glaubt wirklich jemand, Resilient" könnte es Ernsthaft mit Port Royal", Death Or Glory" oder sonst einem Album der 80er/90er aufnehmen? Wohl kaum.

Von daher tu ich mir schon ziemlich schwer.
Ich gehe einfach Mal davon aus, dass Resilient" momentan das Optimum darstellt, was Rolf machen kann und will. Eine Enttäuschung, also ein Ein Sterne Album, ist das Teil von daher nicht, da ich nach dem Schattenmacher nicht wirklich viel erwartet habe. Aber auch kein 5 Sterne Album. Hier frag ich mich wirklich wieder (wie bei "Shadowmaker"), mit welchen Maßstäben manche Leute arbeiten.

Ein paar Songs sind wirklich gut, Andere ein Totalausfall. Ich verstehe einfach nicht, wie Rolf es immer wieder auf der Platte schafft, in der Basis Gute Songs durch einen öden Refrain komplett zu dezimieren. Was soll das? Wieso kann man hier nicht das Niveau vom restlichen Song halten? Das passiert mir leider etwas zu oft, Schade aber Wahr.

Von daher würde ich dem Album 3,5 Sterne geben, Tendenz nach oben.
"Resilient" ist ok, mehr aber auch nicht!

ABER, sorry, das muss ich jetzt sagen, ich gebe dem Album insgesamt am Ende 3 Sterne da es leider in direkter Konkurrenz mit BLAZON STONE's "Return To Port Royal" Album steht, dem Album einer schwedischen Band, dass sich am klassischen RW Sound der 80er und 90er orientiert und für die Die Hard Fans sehr interessant sein dürfte, nein ist! Die Jungs legen nämlich genau das Album vor, welches Rolf nach der "Pile Of Skulls" nie gemacht hat. Würde hier Rolf singen, das Album wäre perfekt. Testet es mal an!

Hoffe ich konnte Euch ein bisschen mit meiner Rezi helfen?
Die Fans werden das Album eh kaufen, Neulinge steigen lieber mit den 90er Jahre Alben ein.

Kleiner Zusatz: 2013-10-10:
Der Preis für die limitierte Box ist in meinen Augen nicht ok.
Diese beinhaltet wie bereits aufgelistet:
- CD im Digipak incl 2 Bonus Tracks
- Fahne, 150x100cm
- Patch 9,5x7cm
- Poster, 35x59cm
- Sticker, 9,8x9,8cm
- Photokarte A6

Ich muss mich da wirklich fragen, ob Alles ausser der CD einen Aufpreis von mehr als 15 Rechtfertigt, zumal die Box ansich doch sehr lieblos ist.
Hätte man die Doppel-LP noch dazugepackt, dann wäre es ok gewesen.
Aber hier hätten 20-25 auch dicke gereicht.
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1-10 von 14 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.10.2013 13:58:09 GMT+02:00
Rhinoman meint:
Sie zerlegen ja das Album ganz schön in seine Einzelteile - Ich kann Ihre Rezension aber gut nachvollziehen, auch wenn es mir bei den Erklärungen zur Sternenbewertung etwas zu kopflastig wird. Das Album ist OK, hörbar. Es hat stilistisch wieder deutlich mehr Anleihen im gewohnt typischen Running Wild-Piraten-Sound. Leider ist die eigentliche Qualität der Songs zum Vorgänger nur margial gestiegen. Auch am Sound kann ich zum Vorgänger keine wirklich grossen Unterschiede ausmachen, ausser dass das Update der Software des Drum-Computers sich etwas weiterentwickelt hat. Ehrlich gesagt sehe ich in dem Album so eine Mischung aus dem hardrockigen The Brotherhood und Victory.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.10.2013 14:09:13 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.10.2013 14:11:32 GMT+02:00
Alex Panz meint:
Ist es nicht der Sinn einer Rezi das Produkt zu zerlegen?
Und ich hab mich, wie ich finde, noch ziemlich zurückgehalten ;-)
Bei der Bewertung kommt halt der Fanboy durch. Ich höre RW seit '89 und kann einfach kein Neues Album ohne die Klassiker im Hinterkopf bewerten. Unmöglich und auch unangemessen wie ich finde. Ansonsten stimme ich Dir (ich sag jetzt einfach mal "Du") Deinem Kommentar zu. Der Sound ist für mich persönlich Besser als beim Vorgänger, was maßgeblich an den Gitarren liegt. Außerdem hat die Platte mit "The Drift", "Fireheart" und Teilen von "Bloody Island" wirklich Songs, die, mit Besserem Refrain, durchaus auch auf älteren Alben hätten stehen können!
"Resilient" ist weder eine Offenbahrung, noch eine Schande sondern nur ein Recht Gutes Album; Gut im Sinne von "Besser als die letzten 4".
Und ich denke da sind 3 Sterne für das Produkt angemessen

Veröffentlicht am 05.10.2013 15:20:28 GMT+02:00
Barking Dog meint:
Das sind doch die ehrlichsten Rezi`s die man abgeben kann.Ausführlich und Ich bezogen.Man kann doch nicht für alle sprechen.Und vor allem bleibt alles auf dem Boden der Tatsachen.Es stört auch nicht wenn es dann nur 3 Sterne werden.Wenn die Argumente plausibel dargelegt werden.Nur Aussagen wie Schrott hat diese VÖ nicht verdient.
Es stören auch einige Aussagen der Rezi nicht,auch wenn ich dann bei diesem Punkt nicht der selben Meinung bin.Ist halt das eigene Empfinden.
Mich hat die Rezi jedenfalls bei einigen Punkten nochmal dazu gezwungen in den Song reinzuhören und zu überprüfen ob ich das auch so sehe oder nicht.
Das ist Gedankenaustausch auf anderer Ebene.

Toxic Taste und Giant sind in meinen Augen Grenzwertig . Das eine ist Tanz Metal (häh ) und Giant ..... naja Mainstream.

Veröffentlicht am 05.10.2013 16:25:16 GMT+02:00
Der Tipp mit BLAZON STONE's „Return To Port Royal“ ist ja mal Klasse. :-) Aber wie bei X-Wild damals gilt halt: gute Kopie. "Resilent" wirkt authentisch, frisch und macht Spaß. Ich habe mit Alben wie "Port Royal" und "Death Or Glory" mit zarten 10 Jahren angefangen Metal zu hören, weshalb mich vor allem RUNNING WILD sozialisiert haben. Seit 1998 hatte ich beim hören eines Albums der Band nicht mehr dieses besondere, allmächtige "Schmetterlinge im Bauch" -Gefühl! (obwohl ich Shadowmaker nicht schlecht fand) Nun ist es wieder da. (Und mal ehrlich, spätestens seit "Masquarade" ging es qualitativ bergab. ;-) )

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.10.2013 23:32:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.10.2013 10:55:24 GMT+02:00
Rhinoman meint:
"Barking Dog"
Ist denn jedes Album grundsätzlich erst mal 5 Sterne wert bis ich aussagekräftige plausible "Gegen"-Argumente gefunden habe die Sternen-Anzahl dann doch kürzen zu dürfen/müssen ???
Manche Alben gefallen einem einfach nicht, ohne wirklich zu wissen oder zu verstehen warum das eigentlich so ist - es spielt sich ja hier viel auf der Gefühlsebene ab.
Pretty Maids - Motherland, Helloween - Straight out of Hell und die beiden letzten Accept-Alben sind da beispielsweise bei mir so ein Fall - ich kann bei den einzelnen Songs eigentlich keine grösseren Schwächen ausmachen, auch habe ich bei Accept nichts gegen den neuen Sänger einzuwenden, wenn es eben mit Dirkschneider nicht mehr passte - trotzdem lege ich diese Alben so gut wie nicht mehr auf, weil sie einfach nicht an mich rangehen und meine volle Aufmerksamkeit nicht erwecken können - diese 3 Alben sind mir grundlos von grund auf unsympathisch, ohne dass ich dafür jetzt logische Argumente habe, die man verstehen könnte. Es wundert mich ja selbst ! - Ich finde man darf hier auch seine Meinung kundtun wenn man es nicht so richtig begründen kann.

"Alex Panz"
"Das akribische Zerlegen in seine Einzelteile" war als Kompliment gemeint, nicht als Kritik. Nur um das noch mal klar zu stellen. Sie haben das sehr schön beschrieben. Ich konnte ihnen Folgen (ausser mit den Theorien der Sternen-Vergabe aus damaliger Sicht und aus Sicht der letzten 4 Alben usw.)

Viele Grüsse

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2013 02:49:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.10.2013 02:49:46 GMT+02:00
Wegen der "schwachen Refrains" : Also bei mir erzeugen die Sirenen-Refrains von "Resilient" oder "Fireheart" Gänsehaut-Feeling und man könnte sie sofort gut mitgrölen.
Also da waren mir die meisten Refrains auf der meistgelobten Platte "Black Hand Inn" wesentlich öder, Songs wie "Soulless" oder "The Privateer" musste ich mir zehn Mal anhören, bzw. "schönhören", bevor ich mich überhaupt an das Gehörte erinnern konnte. "The Privateer" erschien mir nur als gesichtsloses Geratter mit heiserem nichtssagendem Gekrächze dazwischen. Auch der Refrain von "Mr Deadhead" war z.B. nicht besonders einfallsreich. Dagegen haben "Resilient", "Fireheart" und "Bloody Island" bei mir sofort gezündet. So ist das halt mit den verschiedenen Ansichten, jeder hört mit anderen Ohren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2013 10:50:33 GMT+02:00
Barking Dog meint:
Rhinoman ....Das ist es doch genau was ich meine.Ich kann nur für mich sprechen und meine Meinung kund geben.Und eventuell schliesst sich ein Gedanken Verwanter an oder ich muss dann alleine damit durch.So welche Alben habe ich auch das irgendwie die Lunte nicht zünden will.AC/DC `s - Black Ice ist so ein Ding z.B.Habe sie schon oft Live gesehen und es war fast immer Gut auch wenn mir Angus sein Gitarren Profiliergehabe manchmal auf die Nerven geht aber Black Ice steht sich nur die Beine in den Bauch im Regal.Mir ist die Running Wild echte 5 Sterne Wert weil sie genau meine Synapsen anspricht.Trotz Computer Drummer und nicht so straight wie z.B bei der Masquerade.
Deshalb schrieb ich auch wenn es plausibel rüberkommt,bin ich offen und tollerant für jede Rezi.Nur ich wiederhole mich ... Bereitz am V.Ö Tag das Wort Schrott zu verwenden ohne das Album jemals richtig gehört zu haben,passt in die heutige hektische Zeit .Damit kann ich nur schlecht leben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2013 11:07:21 GMT+02:00
Rhinoman meint:
*Barking Dog*
Ich wollte ja nur andeuten, dass einem manches gefällt oder auch nicht gefällt, entgegen der Masse, obwohl man es rationell nicht richtig oder auch gar nicht bgründen kann. Aber auch ohne "plausible Argumente" sollte Jedermann seine Meinung und seine Sternenanzahl hier kund tun dürfen. Manchmal weiss man es eben selbst nicht warum einem was gefällt, bzw. nicht gefällt. Man kann ja dann immer noch anklicken, dass man die Rezension als "nicht hilfreich" empfunden hat.
Bei AC/DC - Black Ice weiss ich warum sie mir nicht gefällt - weil sie zu lahm ist und die Refrains total einfältig und öde rüberkommen.
Ich wollte nur auf etwas mehr Toleranz hinweisen, auch wenn jemand seine Sternenvergabe nicht so gut begründen kann.
Es sollte aber keinerlei böser Angriff oder Kritik an Ihnen sein - Herr Barking Dog - Ich weiss Ihre Heavy Metal/Hardrock-Kompetenz sehr zu schätzen.
Viele Grüsse

Veröffentlicht am 06.10.2013 11:51:37 GMT+02:00
Hallo Herr Panz,

Chapeau, Sie haben die wesentlichen (Kritik-) Punkte m.E. genau getroffen - einfallslos programmierter Drumcomputer statt eines richtigen Schlagzeugers, wie ihn diese Art von Musik zwingend braucht. Schwache Refrains in insgesamt zu gleichförmig-rock`n-rolligen Songs. Dazu ein billig produziertes Artwork, das wohl alte Fans "anfixen" sollte.

Natürlich ist es grundsätzlich erfrischend, dass es da jemanden gibt, der sich von Erwartungen und Szenekonformitäten bewusst abkoppelt. Aber es mangelt leider insgesamt seit nunmehr 16 Jahren an Qualität. Schade.

Dabei ist - und das erkennen Sie ebenfalls m.E. genau richtig - Resilient ein im Vergleich mit den Vorgängern solides Album, das seine Momente hat - jedoch mit den eingangs erwähnten Schwächen.

Solange der Mastermind weiterhin ohne eine echte, kreative Rhythmussection auskommen will, wird es ein qualitatives Anknüpfen an unsere geliebte Ära 1987-1995 nicht geben können.

Veröffentlicht am 06.10.2013 16:00:12 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.10.2013 16:10:57 GMT+02:00
Alex Panz meint:
@ Rhinoman
Ich habe das nicht als "Kritik" verstanden :-) von daher Alles ok. Aber selbst wenn, wäre das absolut ok, spiegelt diese Rezi ja meine persönliche Meinung wieder, die mit Sicherheit von Anderen abweicht und auch abweichen soll. Ich hatte ursprünglich die Songs viel intensiver zerlegt, dachte mir aber am Ende, sowas interessiert kein Mensch. Von daher auch nur der kurze Anriss!

@ Padd
Ok, dass ist jetzt nur meine Meinung aber ich finde KEIN Song auf "Resilient" kann es auch nur im entferntesten mit "The Privateer" oder "Soulless" aufnehmen. Die sind allesamt eine komplette Klasse über dem aktuellen Stoff, was nicht nur an der Besseren Produktion, am Besseren Gesang sondern vor Allem am Besseren Songwriting liegt.

@ iwill
Ich denke mit mittlerweile, wenn eine Band es nicht mehr so bringt, habe ich lieber eine gute/sehr Gute Kopie als ein schlechtes Original. Und BLAZON STONE sind ja ein gewollter Tribut an die Beste RW Zeit, eben von einem Die Hard Fan, da macht Ced auch überhaupt kein Geheimnis draus.
Die BLAZON STONE ist musikalisch zu 110% das, was die alten RW Fans sich von neueren RW gewünscht hätten. Musikalisch werden da sogar 1:1 RW Leads übernommen, dass einem fast die Tränen vor Freude kommen. Nur beim Sänger hapert's ein wenig, aber stelle man sich vor, dass Rolf hier gesungen hätte, die Presse wäre vor Freude ausgerastet. Rolf sollte sich schnellstens Ced, den Kerl hinter BLAZON STONE/ROCKA ROLLAS schnappen und Ihn fürs nächste RW sichern. Ich jedenfalls hab mit "Return To Port Royal" mehr Spass als mit Allen RW Scheiben der letzen 15 Jahre zusammen und ich hoffe, dass viele RW Fans sich das Album, welches über Stormspell Records kommt, zulegen werden. Hört mal bei youtube rein!

@ Sascha.
Grade zu BLACK HAND INN Zeiten waren RW ja schon ein Soloprojekt und dennoch hat es Rolf geschafft tolle Songs in tollem Soundgewand zu liefern. Wieso das heute nicht mehr der Fall ist, keine Ahnung. Jedenfalls passen für mich viele Refrains auf dem aktuellen Album eben nicht zum Rest des Songs, was mir dann wieder den Spass am hören nimmt.
Von daher wäre eine "echte" Band wirklich wieder ein entscheidender Punkt.
Dennoch, egal was für einen Mist Rolf u.a. mit Toxic Taste oder Giant X auch abliefern mag, meine Hochachtung, dass er sein Ding ohne Kompromisse durchzieht.
Nur diese Lächerlichen Produktionsaussagen all die Jahre hätten nicht sein müssen.
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