Rezension bezieht sich auf: Frühling: Novelle (Taschenbuch)
Das Buch kaufte ich von einem Büchertisch mit neuerer deutscher Literatur, ohne es anzulesen, einfach weil mir die Kapiteleinteilung gefiel. 140 Seiten, großer Zeilenabstand, das habe ich schnell durchgelesen, dachte ich. Zu Haus hab ich den Band nach 30 Seiten weggeworfen. Das habe ich noch nie mit einem Buch gemacht. Grund: Nach 30 Seiten hatte ich noch nicht die geringste Ahnung, worum es geht. Außerdem sind Syntax und Interpunktion so eigenwillig, dass das Lesen jeden Satzes zur Qual wird. Der Autor scheint weder schreiben noch erzählen zu können. Weshalb veröffentlicht der Aufbau-Verlag sowas?
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Frühling: Novelle 3746621844
Thomas Lehr
Aufbau Taschenbuch
Frühling: Novelle
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Zumutung
Das Buch kaufte ich von einem Büchertisch mit neuerer deutscher Literatur, ohne es anzulesen, einfach weil mir die Kapiteleinteilung gefiel. 140 Seiten, großer Zeilenabstand, das habe ich schnell durchgelesen, dachte ich. Zu Haus hab ich den Band nach 30 Seiten weggeworfen. Das habe ich noch nie mit einem Buch gemacht. Grund: Nach 30 Seiten hatte ich noch nicht die geringste Ahnung, worum es geht. Außerdem sind Syntax und Interpunktion so eigenwillig, dass das Lesen jeden Satzes zur Qual wird. Der Autor scheint weder schreiben noch erzählen zu können. Weshalb veröffentlicht der Aufbau-Verlag sowas?
marmeladow
2. Januar 2006
Insgesamt: 5
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