9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unterhaltsam, 15. Januar 2001
Rezension bezieht sich auf: Star Trek. Classic-Serie, Band 88: Die Asche von Eden (Taschenbuch)
Dieses Buch beschreibt das wohl letzte Abenteuer Kirks, bevor er, eigentlich nur als Ehrengast eingeladen, auf dem Jungfernflug der Enterprise B bei deren Rettung in den Nexus gezogen und wird und schließlich auf Veridian III in den Tod stürzt. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, es war schön, die "alten Freunde" auch nach dem eigentlichen Abschied in Star Trek VI noch einmal vereint zu sehen. Die Story war sehr fesselnd, uva. natürlich die Schilderung von Kirks Wesen durch William Shatner (wer kennt Kirk schon besser als er) war wirklich hervorragend. Es ist schön zu sehen, das er Kirk nicht als unfehlbare Heldenfigur beschreibt, sondern als einen stinknormalen Menschen, sowohl mit seinen Stärken, als auch seinen Schwächen (im Falle Kirks wohl die Frauen *g*). So unterhaltsam das Buch auch war, für die Bestnote von 5 Sternen fehlte es in meinen Augen ein wenig an Originalität. So einfallsreich und interessant die Idee einer "Mischlingsrasse" und auch generell die Geschichte um Chal auch ist, es fehlte in meinen Augen irgendwie der zündende Funke, der Bücher wie "Vendetta", "Q2" oder "Dunkler Spiegel" ausgezeichnet hat. Trotz dieses Kritikpunktes kann man als Star Trek-Fan mit dem Kauf dieses Buches eigentlich nichts falsch machen.
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Star Trek. Classic-Serie, Band 88: Die Asche von Eden 3453161718
William Shatner
Heyne
Star Trek. Classic-Serie, Band 88: Die Asche von Eden
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Unterhaltsam
Dieses Buch beschreibt das wohl letzte Abenteuer Kirks, bevor er, eigentlich nur als Ehrengast eingeladen, auf dem Jungfernflug der Enterprise B bei deren Rettung in den Nexus gezogen und wird und schließlich auf Veridian III in den Tod stürzt. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, es war schön, die "alten Freunde" auch nach dem eigentlichen Abschied in Star Trek VI noch einmal vereint zu sehen. Die Story war sehr fesselnd, uva. natürlich die Schilderung von Kirks Wesen durch William Shatner (wer kennt Kirk schon besser als er) war wirklich hervorragend. Es ist schön zu sehen, das er Kirk nicht als unfehlbare Heldenfigur beschreibt, sondern als einen stinknormalen Menschen, sowohl mit seinen Stärken, als auch seinen Schwächen (im Falle Kirks wohl die Frauen *g*).
So unterhaltsam das Buch auch war, für die Bestnote von 5 Sternen fehlte es in meinen Augen ein wenig an Originalität. So einfallsreich und interessant die Idee einer "Mischlingsrasse" und auch generell die Geschichte um Chal auch ist, es fehlte in meinen Augen irgendwie der zündende Funke, der Bücher wie "Vendetta", "Q2" oder "Dunkler Spiegel" ausgezeichnet hat.
Trotz dieses Kritikpunktes kann man als Star Trek-Fan mit dem Kauf dieses Buches eigentlich nichts falsch machen.
Christian Siegel
15. Januar 2001
- Insgesamt:
5

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Details
Ort: Wien, Österreich
Top-Rezensenten Rang: 1.880.251
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