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Kundenrezension

80 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezession eines NICHT Fallout 1 und 2 Speilers, 4. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Fallout 3 (Videospiel)
Hallo zusammen. Als nicht Fallout Spieler, habe ich mir mal angesehen was dieses Fallout 3 von Bethesda (Oblivion) so kann. Im Internet kursieren so einige reviews, die sehr stark schwanken. Das geht von 70÷ bis 94÷. Die schlechteren Bewertungen stammen von Fallout Spielern, welche den Titel als Fortsetzung nicht so recht zu würdigen scheinen. Ich habe weder den Hype um den Titel verfolgt, noch meine Erwartungen in unerwartete Höhen geschraubt!

Also hier meine ersten Eindrücke nach 8 Stunden Spielzeit:
Das Intro gehört zu den Stimmungsvollsten die ich in letzter ZEit erleben durfte. "Eine gelbe Lampe geht an, die Kamera zoomt heraus. Langsam wird das innere eines zerstörten Busses sichtbar, ein Radio plätschert den 60er Jahre Song: I never wanted to set the world on fire, all I wanted, was to get your desire., dahin. Das innere des Busses wird verlassen und zeigt einen kleinen Ausschnitt der Wastelands, mit einem richtig böse aussehendem Trooper im Kampfanzug. Das Intro verlagert sich in Richtung Atomschutzbunker.

Willkommen im Vault 101. Hier wirst du geboren, hier stirbst du, niemand darf hinaus. So viel zumindest zur Theorie. Vaults wurden vor der Atomaren Vernichtung gebaut, um den Menschen als Unterschlupf zu dienen. 200 Jahre sind seit der Vernichtung vergangen, der Held wird geboren.

Die Charaktererstellung beginnt bei der Geburt und läuft ähnlich (wenn nicht ganz so Facettenreich) wie bei Oblivion ab. Der Editor wurde stark überarbeitet, man kann jetzt durch einen Klick auf den Zufallsbutton recht gute Ergebnisse erziehlen. Das Aussehen des Alter Ego ist aber nicht wichtig, da wir ohnehin die meiste Zeit in der Ego Perspektive verbringen, dazu später mehr.
Ist die Geburts abgeschlossen, bekommen wir mit wie die Mutter stirbt. Ein Jahr später können wir bereits laufen, und müssen den Laufstall unsicher machen, und usere Grundwerte festlegen. Am 10. Geburtstag erhalten wir unseren Pip- Boy, eine Art PDA für den Arm, der alles wichtige anzeigt. Da ist diesr Butch, der uns dauernd hänselt, und einen ersten Ausblick auf das gibt, was Fallout so verdammt lustig macht. Eine gehörige Portion Ironie und Sarkasmus, bei der Auswahl der Gesprächsantworten. Butch: "Gib mir dein Geburtstagsgeschenk, der Scheiß Roboter hat den Kuchen zerstört, ich will dein Süßgebäck."
Antwort: "Klar hier hast du es, ich mag eh kein Gebäck.", "Du kannst mich mal.", "Deine Mutter....." Letztere Antwort löst eine ordentliche Balgerei aus. Egal, mit dem 16. Lebensjahr nehmen wir am GOAT teil. Einem Test der unsere Zukunft in Vault 101 bestimmen soll.
1. Frage: Ein Wissenschaftler ist vollkommen außer sich, läuft mit den Armen wedelt durch die Vault, er sagt zu ihnen: Ich werde meinen Hyperglobalen Penetrizel Penetrierer in ihre Durchlaufkupplung stecken. Was tun sie? a) "Aber Herr Doktor, das würde doch zu einer globalen Rückkopplung führen." b) "Ich ziehe ihm eins über, denn wenn er das macht, fliegen wir alle in die Luft." c)"Ich melde ihn bei Aufseher, der Mann ist verrückt." d)"Ich schieß ihn über den Haufen."
2. Ihre Großmutter bitte sie, ein Mitglied der Vault zu erschießen, was tun sie?" c) Ich frage nach einer Gattling gun, man will ja schließlich nicht daneben schießen"
So ähnlich geht der Test dann auch weiter. Am Ende, werden die die Nebenfertitkeiten verteilt. Diese können wir natürlich bei Bedarf neu Verteilen. Aus irgendeinem Grund kam bei mir: Techniker heraus, obwohl ich eher diebische bzw. diplomatische Antworten gegeben habe. Egal, der GOAT war extrem lustig.

Einige Jahre später werden wir von Amita geweckt, die Tochter des Aufsehers. Vater ist weg, und seinn bester Freund Jonaus wurde von den AUfsehern zu Tode geprügelt. Irgendwas ist im Busch, wir sollten verschwinden. Und ab da, haben wir die Erwachsene Welt eines Witchers, kombiniert mit aller erste Sahne Oblivion Gameplay, mit stark überarbeiteter Story. (In Oblivion war die Hauptquest eher lächerlich kurz und langweilig, die Nebenquesten dafür genial. In Fallout 3 ist alles spannend) Wenn wir die Vault verlassen, ist es uns übrigens überlassen, ob wir gleich Rache nehmen, oder den Vater Amitas am Leben lassen. Man kann den Aufseher also entweder töten, oder sich vorbeischleichen.

Draußen ist alles, anders. Kaputt, verstrahlt und seltsam mutiert. Ich hielt die Gegend erstmal für zu trist, aber man kann sich an das Setting durchaus gewöhnen. Wir bekommen es nicht wie in STALKER mit Anomalien zu tun, sondern lediglich mit Strahlung und einigen absonderlichen Mutanten. Hauptaugenmerk liegt im Gameplay auf dem Zielsystem V.A.T.S. Mit R2 pausieren wir das SPiel, und können gezielt Körperteile unseres Gegners angreifen. Ein BEispiel: Ein mutierter Skorpion kommt mit beeängsigender GEschwindigkeit näher. Zielen wir auf die rechte BEinpartie, kritischer Treffer: Bein der Kreatur verkrüppelt. Entweder der Skorpie sucht das Weite, oder er krabbelt nur noch sehr langsam in unsere Richtung. Wir können auf alles zielen das man sich vorstellen kann: Die Waffe des Gegner, den Waffenarm, einen mutierten Stachel, schön. Diese Aktion verbraucht allerdings Aktionen. Das Spiel wechselt dabei in eine Slowmotion, die andere als störend empfinden, ich aber mal als Stimmungsvoll und cool bezeichne. Da die Aktionen recht schnell aufgebraucht sind, muss man ab und an manuell zielen. Das geht schlechter als bei Mass effect, obwohl die Call of Duty Engine verwendet wurde. Macht aber Sinn, da das Zielen bei steigenden Werten, deutlich einfacher von der Hand geht. Manuelles Zielen verballert allerdings viel Munition, und die ist, wie alles im Wasteland, sehr sehr knapp. Daher ist eine gesunde Mischung aus V.A.T.S und normalem Zielen angesagt.

Willkommen in Megaton:
Eine Siedlung nicht weit von Vault 101, dort finden wir sicherlich mehr über den verschwundenen Vater heraus. Fünf mutierte Ratten, und Arbeiterameisen weiter, geht es dann zum Eingang in die Stadt. Der Sherif begrüßt uns Bethesda typisch: "Ihr macht doch keinen Ärger oder?", a) "Doch, ich steh auf Brandschatzen und vergewaltigen" b)"Nein ich suche nur jemanden... usw. usf. "Warum ist die STadt um ne nicht hochgegangene Atombombe gebaut? Soll ich die entschärfen?"
"Ach die Bruderschaft des Atoms vergöttert das Ding, aber ja man, wenn sie das können, aber jagen sie uns nicht in die Luft ja?"
Wir betreten den Saloon, ein Anzugträger spricht uns an: "500 Kronkorken, wenn du Megaton in die Luft jagst." "Was wieso du Geisteskranker?" "Es herrscht Krieg, dieser Platz muss weggefegt werden!" Wir lassen ihn erstmal links liegen und widmen uns der Stadterkundung. Eine nette Bastlerin will mit unserer Hilfe ein Wasteland Überlebenshandbuch schreiben. Wir lassen uns für Tests verstrahlen, uns sehen wie mehr oder weniger praktische Mutationen daraus entstehen. Wir plündern den nächsten Supa Dupa Mart, und berichten von unserern Abenteuern. Die Shopbestitzerin entlohnt uns natürtlich, und das ganze ist ja auch für ne Gute Sache. Erstmal kein Grund, MEgaton in die Atomare Vernichtung zu schicken.. bis...
sich dann herausstellt, das nur Irre und Kinderschänder an dem Ort leben. Jaja, schnell das Überlebenshandbuch zu Ende schreiben, ggf. die Shopbesitzerin warnen, und dann die Bombe scharf machen und weit weit weggehen. Noch habe ich den Auslöser nicht betätigt, man will ja schließlich alle Questen erledigen...

Grafik:
Nicht Far Cry 2, aber ein verdammt aufpoliertes Oblivion mit COD Engine. Die Welt kommt sehr stimmungsvoll rüber, die Waffeneffekte sind glaubwürdig. Leider ist die deutsche Fassung stark geschnitten! An einigen Stellen ist die Gewalt total übertrieben dargestellt, (aufgespießte Leichen), dafür kann man einem Mutanten einen Schrotladung ins Gesicht schießen und bekommt nur die Meldung: "Kopf des Gegners verkrüppelt." Da hätte man eventuell ein paar Splattereffekte im Leveldesign entfernen und dafür an anderer Stelle Blut implementieren können.

Sound:
Sehr beklemmendes 5.1, das an Resident Evil Atmosphöre herankommt. Man hört Feinde hinter sich schlurfen, glucksende Laute von sich geben, oder Fressgeräusche. Mit dem Pip- Boy dürfen wir lokale Radiosender empfangen, die 60er Jahre Musik von sich geben und uns mit Nachrichten versorgen. Der Empfang ist mal besser und mal schlechter.
Die Musiktitel passen zum Setting. Die Deutsche Synchronisation ist entgegen den Online reviews, sehr gut ausgefallen. Es wird behauptet, manche Sprecher seien schlecht gewählt. Stimmt einfach nicht. Die Sprecher sind durch die Bank sehr gut und kommen authentisch daher! Ich war Anfangs besorgt, da ich das Englische Original bevorzuge, aber Bethesda kann da auf ganzer Linie überzeugen!

Gameplay:
Das Wasteland ist verdammt gefährlich, aber die Auto Save Funktion ist an den wichtigstens Punkten immer mit von der Partie: Beim verlassen von Häusern, beim betreten von Häusern, beim Rasten usw. Man kann auch jederzeit von Hand speichern, was viel Frust erspart. Denn bei Fallout leveln die Gegner nicht mit. Also Finger weg von Supermutanten mit Gattling Guns und Raketenwerfern!
Auf unserem Weg zur GEisterstadt Minefield, um eine Mine für das Überlebenshandbuch zu besorgen, treffen wir auf eine kleine verbarrikadierte Enklave. 4 Überlebende bewachen das Dorf, die anderen wurden von Supermutanten verschleppt, wir bieten unsere Hilfe an uns reisen weiter. Auf dem Weg, ein Dorf auf die Überreste eines Highways gebaut. "Die Familie" terrorisiert das Dorf, wir finden angeknabberte Leichen. JEmand wurde entführt, das Ziel liegt auf dem Weg also rein damit ins Questhandbuch.
In der German Police Station finden wir die Supermutanten und einige Überlebende. Wir schleichen uns an den Wachen vorbei und betreten das Gebäude, die Gattling Gun im Anschlag, stürmen wir "leise :-)" das Gebäude. Legen hier und da Spreng und- Bärenfallen aus. Die Mutanten unterhalten sich miteinander. Sprechen über das saftige Menschlein, und dass sie mehr holen müssen, machen makabere Witze. Überall begegnen uns auf dem Weg blutige Klumpen, aus Gedärmen, abgerissenen Armen etc. Das Spiel geizt nicht mit Splattereffekten, trotz der beschnittenen Fassung. WIr aktivieren den Stationsalarm, die Mutanten stürmen in die zentrale und laufen durch unsere Bärenfallen -herrlich. Ein paar gezielte Handgranaten und der erste Stock ist sauber. Das Spiel kann ganz unterschiedlich gespielt werden. Entweder man schleicht sich heran und wird mit extra kritischen SChleichtreffern a la Oblivion belohnt, oder man geht mit dem Kopf durch die Wand und skillt "Schwere" Waffen, wie den Rock-it-launcher, der praktisch alles verschießt, egal ob Aschenbecher, Teddybär oder Spielzeugauto... sowieso muss man alles reparieren, und am besten die ein oder andere Waffe selbst bauen. Oder man schießt ne Horde Supermutanten auseinander, und nimmt ihre Überdimensionierten, Trollangepassten Waffen auf.

Wo war eigentlich die HAuptquest? Achja... am Ende der Karte irgendwo. Scheiß egal, das Quest Handbuch ist dick gefüllt. Anders als bei Oblivion, weis aber auch die Hauptquest zu begeistern. Wer oder was ist die Enklave, wer ist der KErl der sich als Präsident ausgibt? Waren es die Chinesen die den Atomkrieg angefangen haben? Werden wir Megaton vernichten, oder dem KErl am Ende doch ne Kugel in den Kopf jagen? Was hat es mit der Radiostation Galaxy auf sich?

Bin lange nicht so gut unterhalten worden!!!!

Achja: Die Spielmagazine behaupten, das Inventar sei fummlig. Kann ich NICHT bestätigen!
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1-10 von 10 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.11.2008 13:31:54 GMT+01:00
DerDon meint:
Danke für diesen tollen Bericht. Sehr informativ, schön zu lesen und macht definitiv Lust auf mehr....
Warte nur noch auf meine Austria-Version.

Veröffentlicht am 08.11.2008 01:12:52 GMT+01:00
Ichbinmich meint:
Wunderbare Rezension, vielen Dank für deine ausführlich beschriebenen Eindrücke..
Es sollte mehr so kompetente Leute hier bei Amazon geben

Veröffentlicht am 07.12.2008 16:31:00 GMT+01:00
Pascal Pucher meint:
Schön geschrieben! Habe das Spiel nun auch schon zu Hause und tummel mich irgendwie in einem Museum rum.
Die Österreichische Version ist klasse wenn man auf Blut steht, ein tötlicher Kopfschuss lässt schonmal die Fetzen fliegen ;)

Veröffentlicht am 07.01.2009 23:35:04 GMT+01:00
Adama meint:
Stimme in beinahe Allem zu. Super Game !!!

Nur:

das Lied heißt "I Don't Want to Set the World on Fire " und ist von 1941 (nicht aus den 60ern) ;-)

Veröffentlicht am 13.02.2009 07:55:49 GMT+01:00
Tolle Rezesion. Vielen Dank. Hab vorsorglich glei in Österreich bestellt

Veröffentlicht am 02.04.2009 10:32:43 GMT+02:00
Drachenkara meint:
Kann man Austria - Versionen auf einer deutschen Playstation III spielen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2009 15:47:40 GMT+02:00
L Stec meint:
Ja, es gibt keine Regionalbarierren in dieser Art

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.08.2009 16:28:12 GMT+02:00
Ein Schulze meint:
Ich stimme auch überall zu, aber das Inventar ist fummelig. Ich finde eigentlich immer alles ziemlich schnell, aber ich habe ewig gebraucht um meine Ausrüstung auswählen zu können (Waffen etc.). Ich musste mich bis zur ersten "Stadt" mit den Fäusten durchkämpfen. Wenn man's aber raus hat, ist es doch zu managen, aber es hätte einfacher und praktischer sein können.

Veröffentlicht am 16.10.2009 14:23:01 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 16.10.2009 14:23:19 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 16.03.2010 20:35:15 GMT+01:00
Super Rezension!!! Hammer beschrieben.... Das Spiel scheint also nicht nur mich zu begeistern^^...da bekomm ich doch glatt wieder Lust das Spiel wieder von vorn anzufangen!
Besser hätte ich es auch nicht beschreiben können...nicht mal annähernd...
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Rezensentin / Rezensent


Ort: Geilenkirchen

Top-Rezensenten Rang: 72.107