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Kundenrezension

33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Blabla in potenzierter Form, 13. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Beweis des Jahrhunderts: Die faszinierende Geschichte des Mathematikers Grigori Perelman (Gebundene Ausgabe)
Grigori Perelman wird in dem Buch instrumentalisiert, um 322 Seiten verbalisierte Langeweile zu verkaufen.
Man erfährt weder was konkretes über die mathematischen Inhalte und Hintergründe zum vermeintlichen "Beweis des Jahrhunderts" noch erfährt man irgendwas Fundamentales über Grigori Perelman.
Die Autorin hat mit Leuten gesprochen, die mal was mit Grigori zu tun hatten und gibt das ganze eifrig aufgearbeitet wieder.
Im Prinzip Tratscherei auf hohem Niveau gemischt mit so einigem, was man wohl ohnehin schon immer mal loswerden wollte.
Das Bild seines Gesichtes auf dem Cover sowie sein Name dienen wohl dazu, die wenigen "Inhalte" verkaufsfördernd zu verpacken
Vom plakativ reißerischen Titel des Buches mal abgesehen.

Im Buch wird auch darüber spekuliert, dass Grigori wohl sogenannter Asperger-Autist sei.
Es kommt geliehenes Wissen von Psychologen zu diesem Thema zur Ansprache, sogenannte schwache "Zentralkohärenz" wird ihm so indirekt unterstellt und man spart nicht damit, sein Sozialverhalten als unzueichend ausgeprägt darzustellen und führt außerdem so "Argumente" an wie bspw dass sein Äußeres ungepflegt gewesen sei oder auch dass er stets inhaltliche Korrektheit bewahrte.
Das dargestellte sagt mehr aus über die Werte und den Wissensstand, die beim Schreiben des Buches wohl zum Einsatz kamen als darüber, um was es bei dem Beweis ging oder auch was Perelman's subjektive Vorgehensweisen betrifft.
Letztgenannte findet man im Buch ohnehin nicht.

Im Buch wird auch erwähnt, dass Perelman eigentlich nicht will, dass man über ihn schreibt.
Nun hat man es mit diesem Buch dann einfach doch getan, im Zuge eines als wohl normal geltenden Sozialverhaltens übrigens.
Der fehlende Respekt dem Protagonisten gegenüber, der ziemlich treist sogar ist, kann leider nicht damit ausgegelichen werden, indem man ihn zeitgleich einfach zum "Genie" hochjubelt.

"Triumph und Tragik", die im Einband erwähnt werden sowie die angebliche Exzentrik des Protagonisten sind wohl auch eher dem Phantasievermögen der Autorin zu verdanken und hätten, genau wie vieles andere in dem Buch, auch im autobiografischen Kontext gelassen werden können, ohne dass man Grigori Perelman instrumentalisiert.

Mein vorheriger Rezensionist schreibt hier übrigens mehr konkrete Inhalte, als in dem Buch genannt werden.
Das Buch ist echt eine "Leistung", nur leider keine, der man den einen Pflichtpunkt, der hier in der Bewertung unumgänglich ist, gerne erteilt.

Es ist schon beachtlich, über was man alles Bücher schreiben kann und mit welch treistem (Selbst-)Marketing die Leistung kluger Menschen vergewaltigt wird.
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Kommentare

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Von 2 Kunden verfolgt

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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.09.2013 16:31:36 GMT+02:00
Heinz Wrosch meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 26.09.2013 15:40:25 GMT+02:00
Amazon-Kunde meint:
@keine Ahnung: Ich stimme Ihnen zu.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.03.2014 18:27:28 GMT+01:00
Baddel.Does meint:
Sonst haben Sie nichts beizutragen?

Veröffentlicht am 29.04.2014 00:44:38 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.04.2014 14:12:35 GMT+02:00
Franz Tieber meint:
Ganz so unrecht wird "keineAhnung" auch nicht haben. Frust muss zwar nicht zwingend ehrlich hinter einer Rezension stecken, k a n n aber.
Dass Geld nicht stinkt, glauben wir alle zu wissen. Aber mit Bücherschreiben verdienen nur wenige das große Geld. Welches hin und wieder aber doch auch einmal stinken k a n n (aber nicht unbedingt muss), wenn man nicht demonstrativ zeigt, dass man es (das Geld) eben nicht will.
Was mit Perelman nicht unbedingt etwas zu tun haben muss, aber vielleicht doch auch einmal k a n n .

Veröffentlicht am 22.09.2014 00:14:55 GMT+02:00
Lasta1 meint:
Die Rezension entspricht leider der Wahrheit.
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