Kundenrezension

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HAMMER!, 13. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S Zoom-Nikkor 14-24mm 1:2,8G ED Objektiv (Camera)
Nun - zu Schärfe, Bildgüte und vor allem zum Gewicht wurde hier schon sehr viel geschrieben, ich möchte das nicht alles wiederholen, somit nur soviel:
Das Objektiv ist richtig schwer, unglaublich scharf und es macht (nach der normalen Eingewöhnungszeit bei neuen Objektiven) richtig Spaß damit zu fotografieren.
Phantastische Landschaften? Drama-Sky-Aufnahmen? Knackscharfe Detailbilder? Alles kein Problem.
Vor allem letzteres hat mich beeindruckt - bis ca. 30cm kann dem Objekt näher gerückt werden.

Für die Technikfreaks ein paar Fakten:
Das Objektiv ist exakt 1000g schwer, hat einen Bildwinkel von 114°-84°(90°-61° an einer DX-Kamera), der max. Abbildungsmaßstab beträgt 1/6,7.
Durch die IF (Innenfokussierung) verändert sich die Länge des Objektives von 131,5 mm nicht. Die kleinste Blende beträgt 22.
Im Innern sind 14 Linsen in 11 Gruppen verbaut (davon zwei Linsen aus ED-Glas, drei asphärische Linsen und eine Linse mit Nanokristall-Vergütung). Es wird mittels Nikons SWM(Silent Wave Motoren) fokussiert und besitzt natürlich auch eine manuelle Fokussierungseinstellung.

Was mir wichtig erscheint, wenn man es noch nicht in der Hand gehabt hat:
Wie hier der ein oder andere bereits schreibt - es ist ein sehr schweres Objektiv. Und wenn das Kilo vorne zerrt, dann wirkt eine leichte Kamera sehr schnell kopflastig. Ich konnte das an meiner D800 (inkl. Batterie-Griff) nicht nachteilig bemerken, da diese selbst recht schwer ist. Jedoch: 2 Stunden Outdoor-Shooting mit dem Teil in der Hand erspart wirklich jede Hantel!
Ein Problem(chen) ist die große Breite des Objektives vorne mit 105 mm, das den ein oder anderen Fotorucksack/-tasche dann vor Herausforderungen stellt, insbesondere wenn man es in die mitgelieferte Tasche (CL-M3) steckt, die leicht gepolstert und recht hochwertig verarbeitet ist. Denn die braucht dann 200 x 110 x 130 mm Platz. (Was zumindest bei meinem Rucksack nun für dichtes Gedrängel bei den Objektiven führt.)

Daß das Objektiv eine fast halbkugelförmige Linse hat, stört mich wenig, zumal die Objektivhaube recht stabil gebaut ist. Wichtig: Da es schwer fällt diese (aufgrund der Größe) einfach "so in die Hosentasche zu stecken" ist man versucht, sie irgendwo hin zu legen... für rund 16 Euro ist ein Ersatz zu beschaffen, wenn man sie dann liegen läßt.

Insgesamt ein Traumobjektiv mit Albtraummaßen: Gewicht, Größe und Preis sind wirklich bemerkenswert. Wenn man sich an alle drei gewöhnt hat, macht es RICHTIG Spaß damit Gas zu geben!
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.04.2013 17:50:11 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.04.2013 17:51:50 GMT+02:00
Rheinländer meint:
Ich trage mich mit dem Gedanken, ... usw. - und Ihre Rezension hat mich dabei unterstützt.
Eine der beiden Fragen, die ich habe, wurde schon beantwortet: Das Objektiv hat Innenfokussierung.
Die zweite Frage: Trifft die Innenverschiebung - wovon ich ausgehe (entspräche dann dem aktuellen 70-200 VRII) - auch für die Zoom-Einstellung zu?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.04.2013 13:24:37 GMT+02:00
Locutus12345 meint:
Sie mutmaßen richtig.
Die Innenverschiebung trifft auch für die Zoom-Einstellung zu, wobei sich die Linse vorne (bauartbedingt) natürlich innerhalb der (fest verbauten) Gegenlichtblende deutlich vor und zurück bewegt. Das Nikkor selbst bleibt jedoch statisch, also in seiner Länge unverändert.
Wichtig hierbei, daß man darauf achten sollte, daß bei voll ausgefahrener Linse (Brennweite 14) diese sehr nah nach vorne an das Ende der Gegenlichtblende kommt. Sofern man keine Abdeckung drauf hat und an einem Geländer o. ä. "hängen" zu bleiben, kann dies böse Folgen haben. (Beim zitierten 70-200 VRII wäre nur die Gegenlichtblende hin. Beim 14-24 kann die Linse einen Schlag abbekommen.)
Somit immer sicherheitshalber die (recht massive) Abdeckungskappe drauf, wenn man es wegsteckt oder über die Schulter hängt. Gerade durch das hohe Gewicht, kann die Kamera nämlich bei einer ungeschickten Bewegung schon mal heftig an der Schulter hin und her schwingen.
(Ich spreche aus Erfahrung - hätte das Teil nämlich neulich fast auf diese Art gekillt, als ich Landschaftsaufnahmen machte und "schnell mal" über ein Steinfeld kletterte.)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.04.2013 13:39:38 GMT+02:00
Rheinländer meint:
Danke für die Antwort!
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