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Kundenrezension

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rennsimulator "stone washed", 15. September 2011
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Shift 2 Unleashed - Limited Edition (Videospiel)
Also vorab: Ich bin Daddelneuling auf der Xbox360 und habe mir, da ich früher Grand Prix 2 auf PC gespielt hatte, dazu gleich 2 Rennspiele geholt: Forza 3 und NFS Shift 2. Meine Entscheidung fiel hauptsächlich aufgrund eines Youtube-Videos, in dem GT5, Forza 3 und Shift 2 auf der Nordschleife verglichen werden.

Da ich früher bei vielen Rennen den unwiderstehlichen Sound von historischen V6, V8 und V12 Motoren von AC Cobra, TVR Griffith, Austin Healey, Corvette Stingray, Jaguar E-type, Ford Mustang, McLaren M8F usw. mit Gänsehaut erleben durfte und selber schon in einem 1964er MG V8 auf der Nordschleife unterwegs und dort auch als Besucher beim 24h Rennen war, wollte ich unbedingt ein Rennspiel mit dieser Strecke aller Strecken und überzeugenden Motorensounds. Shift 2 wird diesem Anspruch meiner Meinung nach mit einem fast gar nicht digital und sehr "organisch", beinahe "brutal" klingenden Motorensound gerecht!

Der ein oder andere mag meinen, dass ein Motorsound im Innenraum nicht derart laut sein kann. Dazu muss man aber sagen: ein Spiel kann so oder so nie zu 100% der Realität gleichen! So kommt zum Beispiel GT5 recht "steril" daher. Die Darstellung des Spieles ist, wie ein Gemälde, ja nur eine subjektive Wiedergabe einer Idee.
Und diese finde ich persönlich in NFS Shift 2 einfach - kernig - und wie der Beiname "unleashed" treffend sagt: entfesselt!

Ausserdem überzeugte mich noch ein Shift 2 Video im Radical SR 3. Schon im Video fiel ganz klar die packende Umsetzung des Geschwindigkeitseindruckes auf. Genau dieses bestätigte sich auch beim Spielen zu 100%. Und damit meine ich keineswegs eine effektlastige Arcade-Neigung!
Die Atmosphäre des Titels mit der rockigen, aber nicht penetranten Musik, das Pfeifen des Renngetriebes, das bei höheren Geschwindigkeiten verschwimmende Sichtfeld, der Dreck auf der Visierscheibe und selbst das schwarz-weisse und verzerrte Bild nach schweren Kollisionen oder gar der "Pferdegalopp" erscheinen nur oberflächlich betrachtet kitschig. Das Spiel hat so viel Substanz, dass diese Effekte eher das Gegenteil bewirken: und zwar einen wunderbar fesselnden Schliff, ohne den es einfach steriler wäre - langweiliger. Eine wertige Zugabe! Genau wie die "stone-washed" Waschung der Jeans!

Die präzise Steuerbarkeit, also die für mich sehr sensible Physik leidet darunter ja nicht.
Allerdings muss ich hier betonen, dass ich ausser mit Grand Prix 2 keine Rennsimulationserfahrung habe und kein Extremzocker bin, doch allerdings zu anspruchsvoll für Arcade racing.

Zu meinem Eindruck vom Spiel:

Man findet im Hauptmenü prinzipiell die Möglichkeit, ein schnelles Event zu fahren oder aber an seiner virtuellen Karriere zu basteln.
Da ich diese Karrierefunktion anfangs eher als kitschig einstufte, fing ich mit schnellen Rennen an. Dort gab es leider nicht viel zu verdienen, so dass der erste Frust aufkam. Dies war jedoch verfrüht, denn ich begab mich nun doch in den Karrieremodus und hatte schon nach kurzer Zeit den Aha-Effekt, als ich bereits den ersehnten Radical SR3 erstehen konnte.
Offenbar ist dies in heutigen Rennspielen Standard, dass man anfangs mit irgendwelchen Lauben herumeiern muss. Finde ich nach wie vor etwas verfehlt, wobei es andererseits auch den Ehrgeiz weckt.
Als ich dann kurze Zeit später die Nordschleife freigeschaltet bekam, war für mich der "Zweck" der Anschaffung bereits erfüllt. Hier wollte ich bleiben, und tat es auch. Ich versuchte viele Autos aus dem meiner Meinung nach vielseitigen, aber auch sehr stilvollen Angebot!
Hier sind einerseits Strassenwagen vertreten, die man jedoch bis zur Werksrakete aufrüsten kann. Die Fahrzeuge sind dabei sehr ansprechend modelliert und reichen vom Golf 1 über BMW M3 E92, verschiedene Porsches, Audis und Mercedes bis hin zu Ford GT 40, Corvette ZR-6, Aston Vantage, Dodge Viper, Pagani Zonda oder McLaren F1. Selbst die klassischen Shelby Cobra, Ford Mustang Shelby, Corvette Stingray und sogar Caterham Super 7 sind enthalten, was mich aus oben genannten Gründen sehr erfreut hat.
Leider wird die Stingray im Werksumbau mit einem Heckspoiler verunstaltet und der Mustang ist das Modell nach 1966, was einen kleinen Wermutstropfen wert ist.
Desweiteren sind fertig "getunte" Werksrennwagen käuflich wie z.B. BMW Alpina B6 GT3, Aston DBRS9 GT3+1, Ford GT3+1, Porsche GT 3 Cup, Audi R8 LMS, Maserati MC12 GT1 und und und.. und alles wirklich sehr ansprechend modelliert und präsentiert!
Die Autos haben jeweils einen Leistungsindex, der natürlich mit dem Grad der zugekauften Aufrüstteile, die in großer Auswahl angeboten werden, veränderlich ist.
Die Einteilung in Fahrzeugklassen erscheint sehr sinnvoll, um auch z.B. online faire Rennen zu fahren (noch nicht probiert).
Beim Aufrüsten wird einem auch gleich mitgeteilt, ob sich durch eine Komponente die Leistungsklasse ändert.

Sehr schön fand ich, dass man, wie ich es aus Grand Prix 2 kannte, das Fahrwerk komplett einstellen kann.
Die Möglichkeit, die Autos selber zu gestalten (Lackierung, Aufkleber, Felgen) tat ich anfangs noch als Kitsch ab. Diese Funktion ist aber optisch so schön gestaltet, dass ich mich dann tatsächlich beim Karosseriedesign ertappte. Einfach schön gemacht, allein schon die verschiedenen Lackfarben und -qualitäten.

Zur Fahrphysik muss ich sagen, dass ich (noch) kein Lenkrad verwende und nur mit dem Pad spiele. Als Konsolenanfänger in Shift 2 dachte ich zuerst, die Steuerung mit Pad geht gar nicht. Habe dann aber doch recht schnell das Menu gefunden, in dem man einiges einstellen kann.
Da wäre die Controllerbelegung: Da ich früher mit RC-Cars im Offroadbereich unterwegs war, wählte ich die Lösung mit den zwei Sticks.
Links Gas, rechts Lenkung. Eingestellt habe ich Lenkempfindlichkeit 0%, Gas dito, Totzonen 0%, Tempoempfindlichkeit ebenfalls 0%.
Hier muss ich etwas bemängeln: Falls man mit Pad manuell schalten möchte (bei mir LT und RT), kann man die Schaltung nicht komplett auf manuell umstellen. Die Automatik läuft immer mit, das nervt etwas. Allerdings macht manuelles Schalten auf dem Pad vielleicht auch nicht wirklich Sinn und es läuft mit Lenkrad alles optimal. Evtl. hab ich auch ne Option übersehen, aber das nur am Rande.
Einmal alles passend eingestellt, spielt es sich auch mit dem Pad einigermassen, wenn natürlich mit Abstrichen. Meiner Meinung nach geht ab nem Leistungsindex von ca. 1700 fast nix mehr ohne Fahrhilfen.
Das bedeutet jedoch keinesfalls, wie vielleicht ein Arcade-Fan sagen würde, dass das Spiel nicht gut ist! Eher im Gegenteil.
Denn meiner Meinung nach wird die Fahrphysik sehr plausibel dargestellt und hat eine gewisse "Tiefe": Man hat tatsächlich das Gefühl, ziemlich direkte und differenzierte Rückmeldungen der Strecke und des Fahrwerks zu bekommen und darauf auch sinnvoll reagieren zu können.

Da ich real leider keinen Aston Martin DB9 GT1 besitze, möchte ich die Fahrphysik mit meinen damaligen Wettbewerbs-RC-Cars vergleichen, die ja gemessen am Massstab auch stark motorisiert waren (60km/h bei Massstab 1:10) und an denen wir stundenlang am Fahrwerk Spur, Sturz, Nachlauf, Dämpferkolbenplatten, Dämpferwinkel, Dämpferöl, Federhärte, Reifenhärte usw. usf. auf die jeweilige Strecke des Rennwochenendes einstellten. Man konnte eine Wissenschaft daraus machen. Diese RC-Cars hatten etwas mit dem Gaming gemein: Man steuerte sie, ohne selbst drin zu sitzen.
Ohne das berüchtigte "Popometer" eben. Gewissermassen war der Fahreindruck noch ein ganzes Stück indirekter, da man sich mit der Steuerung je nach Streckengröße bis zu 40m davon entfernt auf dem Fahrerstand befand. Dadurch musste man zwangsläufig ein gewisses Gefühl für die (20m entfernte) Fahrphysik entwickeln.
Mit den RC-Cars (Heckantrieb) fuhr ich auch viel quer, daher weiss ich ungefähr, wie sich ein reales Fahrwerk verhält.
Um auf den Punkt zu kommen: Aus dieser Erfahrung heraus finde ich die Shift 2 - Physik sehr glaubhaft!
Es gibt keine "Pendelbewegung", wie ich sie z.B. bei Racedriver Grid oder Dirt 2 (kürzlich Demo getestet) erlebt habe, so schön die Grafik dort sein mag.

Nun gut, wieder zurück zum Spielen.
Meiner Meinung nach trifft NFS Shift 2 einen genialen Kompromiss aus Simulationsnähe und Arcadenähe. Unter Arcade verstehe ich bei diesem Spiel den Teil der Showrennen (Driftrennen, bei denen laute Musik läuft u.ä., diverse andere Rennmodi, sowie das Fehlen eines kompletten Rennwochenendes mit Training, Quali und Rennen, wie es in einer anderen Rezension erwähnt wurde) sowie die "schnellen Events". Bis zu einem gewissen Grad gehört so etwas einfach dazu, um den mehr oder minder vorhandenen Ehrgeiz nicht ständig aufs Äusserste zu strapazieren oder das Spiel nur für Hardcoreracer zu produzieren.
Jedoch zähle ich mich eher zur Simulationsfraktion aus o.g. Erfahrungen und schätze, dass das Spiel das Zeug hat, noch sehr viel mehr Freude am Fahren zu bereiten, wenn erst ein Lenkrad im Hause ist.

Natürlich zählen auch vernünftige Strecken zu einem guten Rennspiel. An dieser Stelle trifft NFS meinen Geschmack nicht immer, da einige Kurse in einer steppenähnlichen Umgebung liegen und damit die Farbe braun überwiegt. Die gilt natürlich nicht für die "grüne Hölle". Etwas vermisse ich diese schmalen Strässchen in den Alpen wie z.B. in GT5, doch man kann nicht alles haben.
Sehr schön wiederum, dass Monaco enthalten ist! Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob das Layout identisch ist, da die Strecke wohl mangels Lizenz "Riviera" genannt wurde. Sie hat aber zumindest große Ähnlichkeit mit Monaco (Tunnel, Yachthafen, enge Kehren, Planken). Genial hinsichtlich der Fahrbahnphysik finde ich auch "Mount Panorama", eine stark profilierte Bergstrecke.
Die Steigung bzw. das Gefälle machen sich deutlich bemerkbar und führen zu einem längeren Hochziehen des Motors bzw. zu einem höheren Bremsbedarf. Wie sich überhaupt Unebenheiten auf der Fahrbahn regelrecht plastisch "anfühlen" und auch anhören.
Ebenfalls als wunderbar gemacht würde ich die Stadtkurse London, Tokyo und vor allem Shanghai bezeichnen, wo eine teils beeindruckende Kulisse dargestellt wird.
Zu den Streckenorten werden zum Teil mehrere Streckenvarianten angeboten, was zu einer hohen Vielfalt führt.

Im Spielbetrieb würde ich zusammenfassend folgende Vorteile nennen:

- fesselnde Optik (herumliegende Spoiler, Gummiabrieb, Dreck im Sichtfeld, Verschwimmen, Verbremser-Qualm, Abendsonne usw. usf.)
- optische Details (sogar Hitzeflimmern über dem Porscheheck geschwindigkeitsabhängig)
- "entfesselter" Sound (brachiale Motorgeräusche, Getriebepfeifen, ...)
- kerniges, aber geschmackvolles Flair (Fahrerhände halten Lenkrad locker, anspornende Menümusik, sehr schöne Automodelle, Sprecher nicht zu aufdringlich, Einbindung kleiner Filmclips aus der realen Rennwelt, viel Luft nach oben mit GT3- und GT1- Weltmeisterschaft)
- neuartige Helmkameraperspektive (sicherlich top nach Eingewöhnungsphase)
- fahren bei Tag, Abenddämmerung (tief stehende Sonne blendet) und sogar Nacht (m. E. erst bei abgedunkeltem Raum sehr gut!!)
- Steuerung/Physik glaubhaft, sensibel und differenziert (nur mit Controller gespielt)
- recht fordernde Bedingungen: Rückwärtsfahr-countdown 5 Sekunden, Startposition im Mittelfeld, Abkürzungsdisqualifikation, starke AI, sensible Physik
- Fahrzeug- und Streckenauswahl stimmig und vielfältig
- Schadensmodell nicht bis zur vollständigen Atomisierung, dafür aber glaubhaft (Rad-, Stossstangen-, Spoiler-, Motorhaubenverlust, Blechschäden, gesplitterte Scheiben usw.)
- Geld wird zeitig und ordentlich verdient, so dass Fuhrpark schnell wächst
- Autos sind ohne Wertverlust zu verkaufen
- umfangreiche Fahrwerkseinstellungen, Aufrüstungen bis Werksumbau, Karosserie komplett frei zu gestalten
- ruckelfrei (ausser bei Crashs, das ist gewollt)
- Rückspulfunktion während des Fahrens incl. Kamerafahrt ums Auto in alle erdenkl. Positionen und Fotomodus
- Strecke glänzt nicht so wie in Forza 3
- Geschwindikeits- und Ganganzeige im HUD schön gross

Als Nachteile könnte ich folgendes anführen (wobei jeder für sich entscheiden muss, inwieweit überhaupt wichtig):

- keine vollmanuelle Schaltung (nur mit Pad getestet, evtl. Menüpunkt übersehen)
- "Pferdegalopp"-Geräusch (soll möglicherweise Dreck im Radkasten simulieren - etwas übertrieben. Trägt aber andererseits auch wieder zum kernigen Eindruck des Spiels bei)
- für meinen Geschmack etwas zu viel braun (Steppenumgebung) und übertriebenes Grün ("bloom effect")
- teilweise Kantenflimmern (spiele an Benq v2400 Eco LED Moni, am 40" HDTV ist es so gut wie weg)
- keine Regenrennen (dafür aber Abenddämmerung und Nacht, hat seinen Reiz)
- ich soll in der Karriere irgendwelche Showevents fahren, die mich erstmal nicht interessieren (Driftphysik aber sehr überzeugend!)
- kein Splitscreen-Mehrspielermodus (für einen richtigen Racer aber möglicherweise auch eher Unfug)
- recht aggressive AI (aber eigentlich angemessen, man sollte eben schon schneller sein als sie einen abräumen!)

Die vielen scheinbaren Negativpunkte täuschen hier aber über die meines Erachtens sehr stimmige Gesamterscheinung des Spiels hinweg.
Ich denke, dass dieses Spiel unterschätzt wird und viel mehr Potential hat als man angesichts der durchwachsenen Rezensionen und des Forza-Hype meinen möchte.
Ich habe bisher nur mit dem Controller gespielt, bin erst bei 23% Karriere, habe die Helmkamera und Nachtrennen noch nicht mal eingehend geübt und noch kein einziges GT3 oder GT1 Rennen gefahren - und bin auch so schon angetan von der Tiefe, der Reichhaltigkeit und dem Flair dieser Ausgabe.
Wenn ich in einem Konsolenspiel im Maserati MC12 bei ohrenbetäubendem Lärm und verschwommener Sicht mit 320 die Gerade runter baller und beinah aus Angst vom Gas gehe, mich dabei ertappe, wie ich mich mit dem Controller in der Hand in die Kurven lege, dann heisst das: der Virus lebt! Es riecht fast nach Benzin - das zu vermitteln schafft NFS Shift 2 in meinen Augen.
Shift 2 hat Sprit im Blut.

Ich habe auch Forza 3 angespielt, jedoch im direkten Vergleich einfach nicht diese Art der Einbindung erlebt wie in Shift 2.
Schon ab dem Einführungstrailer packt es an - und legt die Fesseln ab!

In diesem Sinne natürlich meine Empfehlung. Das, was man da für läppische 25 Eu bekommt, ist ein Stück gute Arbeit.
Viel Spaß und bis demnächst in der Grünen Hölle!

Gruß

ROOOOAAAAAARRRRRR!!
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.11.2011 14:11:12 GMT+01:00
Eine fantastische Renzension! Mehr davon- dankeschön!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.05.2012 19:13:39 GMT+02:00
Gofast meint:
Hallo danke vielmals! Vielleicht sieht man sich ja mal auf der xbox. Mein GT ist loesungkaese07.
Gruß

Veröffentlicht am 11.06.2012 04:39:03 GMT+02:00
Alex Reiter meint:
Der "Pferdegalopp" soll das Herzpochen nach einem Unfall simulieren. ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.07.2012 19:09:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.07.2012 19:11:14 GMT+02:00
Gofast meint:
Da müsste ich glaub ich dann aber mal zum Arzt, wenn die Pumpe so klappert ;)
Ist wohl noch ein anderer Effekt, wenn mich nicht alles täuscht (fahre nicht so oft mit 300 in die Mauer ;)):
Nach einem heftigen Crash ist die Sicht verschwommen und es pocht dumpf, das soll wohl der Puls sein..

Was ich mit Pferdegalopp meinte, ist irgendwie sehr häufig und sehr laut. Oft nachdem man im Kiesbett war, aber auch nicht immer.. hm, etwas pentrant und rätselhaft, aber ich finde die zahlreichen Effekte, die die Einbeziehung verstärken sollen, ein sehr gutes Konzept, auch wenn sie selbst für sich gesehen nicht alle 100% "real" sind.
Die Immersion ist für mich sehr wichtig und die Voraussetzung dafür, dass ich im virtuellen Cockpit diese berechneten Bits und Bytes auch als Rennsport "erlebe".
Besonders haben mich, und sie tun es immer noch, die teilweise knallharten Motorensounds angesprochen, auch wenn irgendwelche Besserwisser an den Getriebegeräuschen rummeckern müssen. Auch das bei hoher Geschwindigkeit verschwimmende Cockpit finde ich entgegen diesen "fanatismusähnlichen" Dauermosereien absolut klasse, weil es einfach den Geschwindigkeitseindruck und die Anspannung, die man bei 280 schon mal haben kann, erhöht. Großer Gott, dann ist es eben eine Nachahmung, die so im echten Rennen nicht existiert. Das ganze Spiel ist eine Nachahmung. Wo kann man in einem GT3 Boliden den Schaden ausstellen? Und wer hat eigentlich für jedes Auto ein originalgetreues Lenkrad zur Hand?
Alles Unfug. Das Spiel knallt, hat super Grafik, brachialen Sound, felsenfeste 30 Bilder pro Sekunde und leidet eigentlich nur unter dem etwas missratenen rebroadcasting, dem unfliblen Multiplayer, vor allem aber unter diesem absolut verbrecherhaften und dilettantischen Verhalten des Publishers. Dieses Spiel hat so viel Substanz und Klasse, dass es mit ein paar Patches und regelmäßigen Erweiterungen gut auf Forza4- und GT5-Level hätte kommen können. Denn die haben genauso ihre Macken.
Na ja, sei's drum.
Jetzt gibt's ja auch noch TD Ferrari Legends und ausserdem bald project CARS. Die Nörgler werden aber bis in ihr Grab nörgeln, das ist ihr Schicksal.
In diesem Sinne: viel Spaß beim gemeinsamen Rennenfahren in diesen beachtlichen Umsetzungen und vielleicht bis bald auf xboxlive :)

GT loesungkaese07
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3.5 von 5 Sternen (49 Kundenrezensionen)
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