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Kundenrezension

4.0 von 5 Sternen Persia Rising, 9. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Atommacht Iran: Die Geburt eines nuklearen Staats (Kindle Edition)
Der Iran stand nach dem 2. Weltkrieg – aufgrund des Ölreichtums wie auch der Bedeutung als Bündnispartner gegen die Sowjetunion – im Focus des politischen Interesses der USA . Die Sowjets versuchten aus gleich gearteten Überlegungen heraus ebenfalls, den Iran an sich zu binden. Dies veranlasste die USA zu massiven Unterstützungen. Auch die politische Entwicklung im Iran Anfang der 50er Jahre gestaltete sich in den Augen der Vereinigten Staaten besorgniserregend. Die liberalen Parteien, vereinigt in der „Nationalen Front“, begannen in Teilbereichen mit der kommunistischen Tudeh-Partei zu sympathisieren, strebten bspw. die Nationalisierung des iranischen Öls an, das bis dahin im Rahmen der so genannten Anglo-Iranian Oil Company (AIOC) in britischem Besitz war.

Im Jahr 1951 wurde Mohammad Mosaddeq, der Vorsitzende der „Nationalen Front“, zum Premierminister ernannt. Er hatte einen sehr breiten Rückhalt in nahezu allen Bevölkerungsschichten, war also in jedem Fall demokratisch legitimiert. In den USA sah man jedoch die Gefahr eines nachhaltigen politischen Richtungswechsels; ja gar einer unmittelbaren kommunistischen Machtübernahme. So entschied man sich für den Sturz der Mosaddeq-Regierung in der „Operation Ajax“, ein Gemeinschaftsprojekt der CIA und des britischen MI6. Experten beurteilten diese Aktion später als einen der folgenschwersten Irrtümer der US-Politik. Einer westlich orientierten, freiheitlichen Entwicklung des Iran wurde damit ein entscheidender Schlag versetzt.

Die USA setzten auf den Schah. In der Tat schien der Plan zunächst aufzugehen. Das Land entwickelte sich gut und bewährte sich als regionaler Stützpunkt für nachrichtendienstliche Operationen gegen die Sowjetunion und die Überwachung militärischer Einrichtungen in ganz Zentralasien. Die CIA half aber auch bei der Aufdeckung bzw. Bekämpfung oppositioneller Aktivitäten, unterstützte den Aufbau des iranischen SAVAK, des mächtigsten Instruments Pahlewis zur Kontrolle aller Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. So verspielten die USA – auf ähnliche Weise wie in Saudi-Arabien - in wachsendem Masse Sympathien in der Bevölkerung. Als Ende der 50er Jahre der arabische Nationalismus im Nahen Osten in bedrohlicher Weise anwuchs, begannen die USA verstärkt Druck auf den Schah zur Durchführung politischer Reformen auszuüben. John F. Kennedy, der Nachfolger Eisenhowers im Amt des Präsidenten, verfolgte insgesamt bei der Einbindung von Entwicklungsstaaten in die westliche Einflusssphäre eine weniger konfrontative Strategie, versuchte v. a. gesellschaftliche Reformen zu unterstützen, baute Kulturprogramme und Wirtschaftshilfen aus. So auch im Iran.

Als die Reformvorhaben des Schahs, die viele religiöse Konventionen tangierten, bekannt wurden, führte das zur Rebellion der Konservativen. Ein im Juni 1963 stattfindender Aufstand wurde vom Sicherheitsapparat des Schahs radikal unterdrückt. Dies brachte jedoch auch die gemäßigte Opposition in wachsendem Maße gegen ihn auf. In dieser Zeit begann die politische Laufbahn des Ayatollah Khomeini. Als führender Kopf wurde er zunächst gefangen genommen und nach Nadschaf, der heiligen Stadt der Schiiten im Irak, verbannt. Dort arbeitete er intensiv an der Ausarbeitung seiner revolutionären Theologie.
Die innenpolitischen Spannungen verschärften sich in den siebziger Jahren infolge der proamerikanischen Außenpolitik des Schahs, v. a. aber auch angesichts der Korruption im Kreise der herrschenden Elite und der kontinuierlichen Verletzung kultureller Sensibilitäten und rechtsstaatlicher Standards. Mitte der siebziger Jahre kam es zu gewalttätigen Aktionen von konservativen Guerilla-Gruppen gegen amerikanische Ziele im Land.

Gleichzeitig sank die öffentliche Bereitschaft zur Unterstützung des Schahs angesichts fortgesetzter Menschenrechtsverletzungen in den USA erheblich. US-Regierungsexperten begannen nun bereits Verhandlungen mit dem Ayatollah Khomeini zu führen, der sich inzwischen in Frankreich aufhielt und dort kontinuierlich medial aufgebaut wurde. Die Expertenmeinungen über diesen waren widersprüchlich. Von seinen Befürwortern wurde er als gemäßigt beschrieben, als Persönlichkeit, die helfen könne, in Iran eine wahrhaft legitime und liberale Regierung zu etablieren. Der Schah wurde schließlich gestürzt. Khomeini kehrte als Hoffnungsträger der Nation triumphal in den Iran zurück. Während der für westliche Beobachter überraschend sich entwickelnden islamischen Revolution kam es nun zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen konservativen und liberaleren Kräften. Im Zuge dessen geschah schließlich ein Anschlag auf die US-Botschaft in Teheran - der Auftakt zu einem monatelang andauernden Geiseldrama.

US-Präsident Carter hatte sich vor den gerade anstehenden Präsidentschaftswahlen chancenlos um die Beendigung des Geiseldramas bemüht, da die Wahlkampfmanager Reagans offenbar einen geheimen Deal mit Beamten Khomeinis geschlossen hatten, der militärische Hilfe bzw. Waffenlieferungen als Gegenleistung für eine Verschiebung der Freilassung der Geiseln bis nach den Wahlen zusicherte. Es sollte bekanntlich nicht bei einem Skandal dieser Art bleiben. Im Jahr 1986 publizierte eine schiitische Zeitung in Beirut einen Bericht, der zusätzliche Hinweise für die Existenz einer geheimen US-Außenpolitik lieferte. Es ging dabei um eine weitere Geiselnahme durch radikale schiitische Gruppen im Südlibanon und die Ereignisse, die als die „Iran-Contra-Affäre“ in die Geschichte der US-Außenpolitik eingehen sollten.

Dem Iran war indes keine Ruhe vergönnt. Der Irak, ein staatliches Gebilde, das dem – sehr tief greifende ethnische und religiöse Differenzen ignorierenden - Entwurf der vormaligen englischen Kolonialmacht entsprungen war, hatte in den Jahrzehnten nach dem zweiten Weltkrieg unter der Regierung der panarabisch ausgerichteten, sozialistischen Baath-Partei eine enge Verbindung mit der Sowjetunion gepflegt. Als im Iran die schiitische Revolution ausgebrochen war, intensivierten die USA ihre Bemühungen, im inzwischen an die Macht gelangten Saddam Hussein einen engen Verbündeten zu finden – zunächst mit Erfolg. Saddam war ein „Schweinehund, aber unser Schweinehund“ (Henri Kissinger). Mit Hilfe der USA konnte der Irak massiv aufrüsten. Im Jahr 1980 startete Saddam Hussein eine Invasion gegen die ölreiche südiranische Provinz Khusistan. Der Konflikt dauerte acht Jahre an und kostete zwei Millionen Menschen das Leben. Den USA waren freilich beide Seiten nicht geheuer, und man heizte den Konflikt wechselseitig an. Auch der Iran erhielt Waffen und logistische Unterstützung. Einer ähnlichen Strategie entsprach später die Ermutigung der irakischen Schiiten zum Aufstand gegen Saddam Hussein, die dann freilich in ihrer Hoffnung auf amerikanische Unterstützung bitter enttäuscht wurden. Ihr Engagement wurde grausam niedergeschlagen.

Das Verhältnis zwischen den USA und dem Iran lag seit den oben beschriebenen Ereignissen auf Eis. Die Reagan-Regierung erließ 1987 eine Importsperre für die meisten iranischen Exportgüter. Mit der geschilderten Strategie des „dual containment“, der doppelten Eindämmung von Iran und Irak, versuchte man, das Mullah-Regime massiv unter Druck zu setzen. Bedingungen für die Verbesserung der Beziehung zwischen USA und Iran wurden von Ersteren etwa wie folgt formuliert: Beendigung der Unterstützung des internationalen Terrorismus, der Unterstützung für die palästinensische Organisation Hamas und der Zurückweisung von arabisch-israelischen Friedensgesprächen, der Unterstützung subversiver islamischer Bewegungen in der ganzen Welt, der militärischen Aufrüstung und Verzicht auf den Erwerb von Massenvernichtungswaffen.

Nachdem in einer zwischenzeitlich entspannteren Phase das Handelsvolumen zwischen beiden Staaten gestiegen war, verschärfte Clinton 1995 die Wirtschaftssanktionen noch einmal. Gary Sick, unter Carter und verantwortlich für die Iranpolitik, vermerkte später dazu: „Eine der Schwächen unserer Politik ist ihre Unverhältnismäßigkeit. Wir sind dabei, gegen den Iran sehr viel härtere Sanktionen zu verhängen, als wir gegen die Sowjetunion verhängt haben, die eine tatsächliche Bedrohung der amerikanischen nationalen Sicherheit darstellte, besonders auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges.“

Das Nuklearprogramm des Iran war bereits unter dem Schah gestartet worden. Nach anfängliche Zurückhaltung nahm man es unter Khomeini wieder auf. 2002 wurde bekannt, dass der Iran Atomanlagen unterhielt, die der IAEO verheimlicht worden waren, unter anderem in Natanz und Arak. Der Westen, Israel aber auch die sunnitische Allianz um Saudi-Arabien sahen Handlungsbedarf. 2003 gab es eine diplomatische Offensive der sog. EU 3 (Frankreich, Großbritannien, Deutschland) die darauf zielte, das Programm so einzugrenzen und unter Kontrolle zu stellen, dass eine militärische Entwicklung ausgeschlossen würde. Joschka Fischer, so der Autor, sei nur sehr widerwillig mit von der Partie gewesen, weil für ihn als Grünen eigentlich auch die friedliche Nutzung der Atomtechnik keine Option sein sollte. Es kam schließlich zu einer Vereinbarung und der Iran stellte die Urananreicherung vorerst ein.

Später ließ der Chef-Unterhändler des Iran Rohani verlautbaren, dass im Grunde nur die Bereiche eingefroren wurden, in denen man die Forschungsziele ohnehin bereits erreicht hatte. Das Aktivwerden des Weltsicherheitsrates sowie Sanktionen waren vorerst abgewendet und man hatte sich Luft für weitere Programmschritte. In seinen Memoiren schreibt er: „Zu denjenigen, die noch Fragen über die Gründe des Akzeptierens der temporären, freiwilligen Aufschiebung mancher der nuklearen Aktivitäten in dieser Periode haben [...] die Errungenschaften beinhalteten die Vervollständigung der Isfahan Urankonversionsanlage; die Aufstellung und Konstruktion von Zentrifugen; den Arak Schwerwasserreaktor; weitergeführte Aktivität beim Bau eines 40 Megawatt Reaktors; die Vervollständigung der Natans Untergrundanlage; die Produktion von Yellowcake; und den Bau der P2 Zentrifuge.“

Eine zwiespältige Rolle im Konflikt spielen Russland und China, die im Weltsicherheitsrat bisher beständig zugunsten des Iran blockierten. Zwar gab es auch von russischer Seite Initiativen gegen ein militärisches Programm, andererseits lieferte man skrupellos Brennstäbe. Auch wirtschaftlich geriet der Iran mit den Sanktionen des Westens zunehmend in Abhängigkeit zu den beiden Staaten. China, so der Autor, nutze dies um das Land mit Waren zu überschwemmen, die aufgrund ihrer minderen Qualität im Westen niemals Absatz finden würden.

Das Jahr 2004 bescherte tiefere Einblicke in internationale Proliferationsstrukturen, bei denen der Pakistanische Nuklearexperte Khan eine zentrale Rolle spielte. Gaddafi outete das libysche Atomprogramm, klärte sich aber gleichzeitig bereit, dieses aufzugeben. Offenbar wurde aber auch, dass der Iran die besagten P2 Zentrifugen erworben hatte. Es schien unumgänglich, dass die USA ihr seit drei Jahrzehnten bestehendes diplomatisches Schweigen gegenüber dem Iran brachen. Die große Wende hin zur Verhandlungsbereitschaft fand unter G.W. Bush statt, als Condoleezza Rice Außenministerin wurde. Mit der Wahl Ahmadinedschads zum Präsidenten Irans schloss sich allerdings die Tür von dieser Seite. Auch Ahmadinedschad beteuerte zwar - sogar mit religiöser Begründung - dass der Iran nur eine friedliche Nutzung der Atomkraft anstrebe. Hierin wollte er sich jedoch keinerlei prophylaktischen Auflagen beugen. Eine 20%ige Anreicherung sei für medizin. Und technische Zwecke notwendig. (Für waffenfähiges Material ist eine 85%ige Uran-Anreicherung notwendig. Experten merken hier allerdings an, dass der Schritt von 20 zu 85 eben sehr kurz sein könne.)

Die EU beschloss nun Sanktionen, D fror Iranische Zentralbank-Guthaben ein und stoppte den Ölimport. Die USA importierten selbst ohnehin kein Öl aus dem Iran, u.a. bewegten sie aber Japan, Süd-Korea und Indien davon Abstand zu nehmen. Israel ging all dies nicht weit genug, zumal in Anbetracht von Ahmadinedschads wiederholten verbalen Ausfällen gegen das Existenzrecht des jüdischen Staates. Dem Vernehmen nach sabotierte der Mossad schließlich 2010 das Programm mit Stuxnet, liquidierte zwei führende Nuklearwissenschaftler und ließ eine Raketenbasis in die Luft gehen (vom Iran als Unfall deklariert). Militärschläge gegen die Atomanlagen wurden immer wieder erwogen – und verworfen. Der Iran hatte aus einer solchen von Israel 1981 aus der Luft durchgeführten Aktion im Irak gelernt und seine Anlagen dezentral und z.T. tief unter der Erde gebaut. Der Einsatz von Bodentruppen kam ohnehin nicht in Betracht.

Allen Bemühungen des Westens, dies zu verhindern, zum Trotz, so der Autor, hat der Iran inzwischen einen funktionierenden Brennstoffkreislauf aufgebaut. Damit sei er prinzipiell in der Lage, Atomwaffen zu bauen. Wie weit man tatsächlich damit ist, wisse niemand so genau. 2011 ging das AKW in Buschehr ans Netz. 2012 gab das staatliche Fernsehen bekannt, dass der Bau von mind. zwei weiteren Anlagen in der Nähe Buschehrs geplant sei.

Nachdem 2013 der ehemalige Chef-Unterhändler Hassan Rohani Präsident des Iran wurde, scheint es nun – der Autor konnte es nicht wissen – positive Entwicklungen zu geben. P 5+1 Staaten (UN-Vetostaaten + Deutschland) und der Iran einigten sich auf ein Übergangsabkommen, das den Iran u.a. verpflichtet, für 6 Monate die Urananreicherung auf 5% zu begrenzen, keine weiteren Zentrifugen in Betrieb zu nehmen, die Arbeiten am Schwerwasserreaktor in Arak zu beenden und dem IAEA die Kontrollen der betreffenden Anlagen zu ermöglichen. Das begrenzte Zugeständnis beschert dem Iran eine Lockerung der Sanktionen für den Übergangszeitraum sowie wirtschaftliche Hilfen i.H.v. 7 Mrd. USD. Ob es sich nur um einen weiteren taktischen Zug des Iran handelt oder um ein Zeichen echten Einlenkens bleibt ungewiss.

Das Buch beinhaltet eine sehr dichte, detaillierte Darstellung des Geschehens. Besonders im hinteren Teil geht es fast ausschließlich um das Nuklearprogramm. Hier wäre etwas weniger bei punktgenauen Schilderung der diplomatischen Bemühungen und etwas mehr Einblick in das politische Hintergrundgeschehen sicher dem Interesse vieler Leser zuträglicher gewesen. Dennoch schildert das Buch sehr eingehend, warum eine Lösung der Problematik sich so schwierig gestalten, wenn nicht gar unmöglich ist. Es macht aber auch deutlich, wie insbes. die USA mit ihrem fragwürdigen „verantwortungsethischen“ Politikstil in wachsendem Maße Vertrauen verspielten, sich Einflussmöglichkeiten verbauten und die Situation quasi mit jeder Intervention „verschlimmbesserten“.

Brisant bleibt die Situation, solange das Verhältnis des Iran zu Israel von Feindseligkeit und das zu seinen arabischen Nachbarn im Osten von tiefem Misstrauen bestimmt ist. Der schiitische Iran sitzt selbst auf großen Erdöl-Vorkommen. Hinzu kommt aber, dass sich auch im Irak und in Saudi-Arabien ein großer Teil des Öls in schiitisch besiedelten Gebieten befindet. Die iranischen Ayatollahs stehen im Verdacht, die Vision einer schiitischen Großmacht zu verfolgen. Natürlich sind auch sie keine Geisteskranken. Selbst wenn der Iran im Besitz von Nuklearwaffen wäre, würde man sich dort wohl hüten, diese einzusetzen. Der Punkt ist allerdings, dass es mit dem nuklearen Abschreckungspotenzial Israels dahin wäre. Je mehr die umliegenden islamischen Länder auch bezüglich der konventionellen Aufrüstung nachziehen, desto bedrohlicher würde so die Lage in Nahost.
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