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Kundenrezension

32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe auf den zweiten Blick, 16. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pioneer VSX-923-K 7.2 AV-Receiver (Airplay, Steuerung via App, DLNA, HTC Connect, MHL, vTuner Webradio, Gappless Wiedergabe, 2 Zonen, HDMI-CEC, 3D, 4K Ultra HD Video Scaler) schwarz (Elektronik)
Wie ja der ein oder andere der hier schreibenden bereits geschildert hat, benötigt der Pioneer VSX-923 ein klein wenig Zeit (wie auch meine z.T. recht emotionale Rezension). Sonst wird man nicht so richtig warm...
Da ich aufgrund der Lektüre der einschlägigen Fachliteratur, der Rezensionen hier sowie dem sorgfältigen Studium diverser Foren von den Features und dem Klang-(Potential, denn schließlich kannte ich das Gerät nur vom Hören-Sagen) durchaus angetan war und ich eh auf der Suche nach einem prima HDMI 1.4-fähigen Receiver in der Preislage war hab ich also beherzt und begeistert zugeschlagen.

Nachdem also das recht hübsche Gerät fertig verkabelt und (verhältnismäßig) flott eingemessen im Rack stand, sind mir ob der zunächst aufkommenden Enttäuschung fast die Tränen aus den Augen geschossen: Der Sound war ungemein klirrig, total phasig, die Stereomitte hing irgendwo auf halb Acht - kein Ton saß an seinem Platz. Von Bässen möchte ich hier gar nicht erst reden... Dann bis spät in die Nacht geschraubt (ist beileibe nicht mein erster AV-Receiver und schrauben muss man ja immer mal mehr mal weniger) und mehr als frustriert ins Bett gegangen. Für mich stand mehr als felsenfest: Das Ding geht morgen sofort wieder zurück an Amazon. Dann Eure Rezensionen hier nochmal gelesen: Haltet durch, er belohnt Euch mit freudigem Klang wenn Ihr Euch drum kümmert. Ergo mit unbelasteten Ohren nochmal das Manual auf's iPad gezogen (Shame on Pioneer, das Ding sollte ausgedruckt vorliegen!) und fleißig weiter geschraubt. Umfangreich! Hier getweakt, da getweakt (hatte ein bisschen was von Windows-98-Wartung ;O) -> Hurra, da kommt ja doch ansatzweise substantiell klingendes raus (EQ verbogen bis zum Gehtnichtmehr - so schei*e hat's vorher mit noch keinem Receiver geklungen; warum sollte das nun plötzlich nötig sein?!). Insgesamt klang das aber nicht im Entferntesten nach irgendwas was die Lobeshymnen der Presse und die damit einhergehenden Auszeichnungen auch nur ansatzweise hätte rechtfertigen können. Noch ne halbe Nacht rum (gleiche Gedanken wie in der Nacht zuvor: nie wieder Pioneer! Behalt' ich meinen ollen Onki - der hat mir immer treue Dienste geleistet - hat halt nur 1.3... andere Mütter haben auch schöne Töchter - und ich recht schlechte Laune).

Heute also nochmal ran (max. 1 Woche Eingewöhnzeit hab ich uns zweien dann doch gegönnt). Frischen Speicherplatz gewählt und nochmal eingemessen. Der Clou: diesmal aber NICHT mit der beiliegenden Tretmine sondern mit 'nem Onkyo-Mikro-Mast. Schon während des Messvorgangs deutete sich Großes an. Und siehe da, tadaaaa: Ich bin geplättet. Mit nur minimalen EQ-Nachbearbeitungen in der fettigeren Fleischabteilung zaubert der Pioneer nun ein hervorragend feingezeichnetes und harmonisch ausgewogenes Klangbild allererster Kajüte. Transparent, stabil und phasenlinear mit plastischer Mitte im Stereobetrieb. Beim Mehrkanalton im Nacken (achso, ich fahre 5.1 im Bi-Amp-Betrieb) ein angenehm diffuser aber niemals unpräziser sondern je nach Einspielung und Mischung gerne auch 1a-ortbarer, fein zieselierter Wohlfühlteppich. Ein weiteres Highlight ist der knacktrockene, auf unseren (sonst enorm schwingfreudigen) Dielenboden tropfender, tonnenschwerer Bass ganz ohne Wummern. Plötzlich geht hier überall die Sonne auf!

Doof bis superdoof finde ich,
1.) dass das mitgelieferte Messmikro nicht das tut was es soll (ob's kaputt ist ist mir nun persönlich wurscht - hab ja ein funktionierendes... bin allerdings ja nicht der Einzige der sich über das mühselige Setup und den initial dürftig-mageren Klang beschwert; vielleicht besteht hier noch Umtauschpotential?!),
2.) die Von-hinten-durch-die-Brust-ins-Auge-Bedienung die ähnlich intuitiv ist wie Hubschrauber fliegen und
3.) dass das Manual nur als PDF vorliegt und bezüglich Nutzerfreundlichkeit und -führung leider einen Totalausfall darstellt

Punkt 1&2 gereichen mE eigentlich für einen satten 2,5-Sterne-Abzug.

Warum ich dennoch 4 Sterne vergebe: Wenn Ihr das Ding erstmal einmal eingeritten habt ist es jeden Cent mehr als wert und belohnt Euch mit einem in dieser Preisklasse unschlagbaren Sound (und ja, die Einstellmöglichkeiten sind nicht nur erschlagend, sondern für die Mittelklasse allumfassend - ist eindeutig was für Freaks). Ich bereue es ergo nicht und würde das Gerät weiterempfehlen. Aber nicht bedenkenlos; denn das ist definitiv nix für AV-Newbies.
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1-10 von 14 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.12.2013 22:16:50 GMT+01:00
editor0range meint:
Hallo!

Habe mir gerade den 923er und einen Denon AVR-X1000 bestellt. Erstens um zu sehen, mit welchem System ich und meine Boxen warm werden und zweitens ... werde ich mir das Messmikrofon des Denons schnappen, wenn das von Pioneer so schlecht ist.

Ich frage mich nur, wieso es Rezensionen und Tests gibt, bei dem das Teil scheinbar fabelhaft abschneidet.
Und um es noch deutlicher zu sagen: Als Receiver-Newbie kann ich mich in der Tat bezeichnen! Aber ich werde gerne ins kalte Wasser geschmissen ;-)

Welche Voraussetzungen muss denn so ein Mess-Mikrofon besitzen? Denn wenn ich das Denon avr-x1000 zurückschicken sollte, könnte ich ja auch mit einem defekten Mikro von Pioneer dastehen.

Gruß,
Stefan

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.12.2013 12:41:13 GMT+01:00
Spatialstereo meint:
Hi Stefan. Naja, wenn Du mit dem Einmessmikro nicht zufrieden bist kannstes ja umtauschen ;) Worauf grundsätzlich bei einem Messmirko zu achten ist, ist halt maximal ausgewogene Linearität (schnurgerader Frequenzgang) in allen Frequenzbereichen. Ob das die Receivern beiliegenden Mikros dieser Preisklasse bewerkstelligen können sei mal dahingestellt. Natürlich gibt's hier aber Unterschiede. Falls Du ergo einen eklatanten Unterschied zwischen den beiden Messmikros feststellst wende Dich an den Verkäufer - viel mehr kann ich da leider gar nich zu sagen... (abgesehen davon, dass ich vermute, dass die halbkugelförmige Bauform des Pioneer-Mics Bassfrequenzen leichteres Spiel gibt das Mikro zu erreichen und der Pioneer deshalb die Bässe nach Einmessung zunächst sehr schwach abbildet da in der Einmessung überproportonial Präsent...) Darüber hinaus: Immer noch geiles Teil! Da ich die Setup-Problematik lange vergessen habe, verdient das Gerät aktuell mind. 5 Sterne. U.a. auch im Hinblick auf den mittlerweile lächerlich niedrigen Preis von 320 Krachern! Viel Spaß damit :)

Veröffentlicht am 30.12.2013 20:33:30 GMT+01:00
speedman meint:
hahaha ... ich habe gerade deine rezension gelesen. aber eigentlich, weil ich gucken wollte, ob jemand was mit meiner anfangen konnte. ich habe erst die kommentare gelesen und mich gewundert, warum die älter sind, als mein beitrag.
ich würde fast behaupten, dass du dabei warst, als ich meinen AVR bekommen habe und wir uns dann überlegt haben, was wir für eine rezension schreiben. schon ziemlich identisch, sogar die schreibweise - und das ohne, dass ich deinen text vorher kannte!!! sogar die überschrift ist ähnlich :D:D:D
ich glaube das gerade gar nicht ... HAHAHAHAHA

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.01.2014 10:36:02 GMT+01:00
editor0range meint:
Hi Spatialstereo!

Hab letzte Woche den Denon AVR-1000 zurückgeschickt und bin beim Pioneer geblieben.

Heute habe ich in der iPhone-App unter "Emphasis" entdeckt, dass der Bass ORDENTLICHE Reserven hat. Kann ich diese auch irgendwie feintunen, ohne, dass mir die Ohren taub werden? :-D
Im Receiver-Menü kann ich den Subwoofer einstellen, aber da werden lediglich diese "Messtöne" ausgegeben. Es ist ja ganz eindrucksvoll wenn bei Dämpfung 0,0 die Küchenzeile zu vibrieren beginnt, aber ich möchte das doch auf den Song abstimmen *g*
Kann ich irgendwie den Emphasis-Level von der App im Receiver abspeichern oder mir anzeigen lassen, wie viele db ich gerade eingestellt habe? Sehe da nämlich nur eine zersprungene Scheibe hinter einer pulsierenden Membran auf dem iPhone :-D

Oder sag mal einfach, wie viel db du eingestellt hast. Ich weiß nicht recht woran ich mich orientieren soll.

Ach ja: Bin ich der Einzige, bei dem einige Musikstücke über Airplay knistern und knacksen? Manchmal bricht die Verbindung auch ab und es hackt extrem. Hab dazu schon was gegoogelt, aber schlau bin ich noch nicht geworden. Liegt vermutlich am iPhone oder meinem Router...

Jedenfalls ist mir das mit dem Bass wichtiger!!

Schönen Tag ;-)

PS: Hab zuerst mit dem Mikro von Pioneer und dann vom Denon eingemessen und diese zweite Einstellung nochmal optimiert. Für mich war weder das eine noch das andere Automatik-Ergebnis zufriedenstellend. Es geht doch nichts über manuelles Feintuning ;)

Veröffentlicht am 15.01.2014 15:36:05 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.01.2014 15:36:48 GMT+01:00
Bo meint:
Als ich die Rezension gelesen hab, dachte ich "Das sagt dir doch was...". Habe den Pioneer den zweiten Tag hier und kann genau den Verlauf nachvollziehen, den Du hier schreibst. Ich hatte ihn eigentlich schon eingepackt und wollte ihn zurückschicken, meinen guten Onkyo wieder angeklemmt, aber ich geb dem Pio jetzt doch noch eine Chance. Auch wenn die Bedienung mehr als umständlich ist, find ich bei Onkyo wesentlich besser und verständlicher gelöst. Vielleicht hast Du ein paar Tipps, wie Du mir so manchen Frust, den Du durchleben musstest, ersparen kannst?
Danke
Boris

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.01.2014 16:20:02 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.01.2014 16:36:06 GMT+01:00
Spatialstereo meint:
Hi editor0range! Wenn mir ein Stück zuviel oder zu wenig Bass hat (was selten vorkommt da der Pioneer mE recht präzise wiedergibt was man reinsteckt, mein Onkyo war da etwas weniger wählerisch und hat manche Akustiktruppe zum Bassmassagemonster werden lassen...) benutze ich am liebsten den neunbändigen Finger-EQ aus der App. Hier kannst Du sehr intuitiv den Frequenzverlauf von soft bis dramatisch ändern. Eine Einstellung kannst Du auch abspeichern und entsprechend aufrufen wenn Dir danach ist. Bass-Emphasis und Sprachverständlichkeit (Center) funktionieren bei mir nur bei Mehrkanalzuspielung in den Dolby/DTS-Formaten. Airplay hab ich nich ganz so krasse Erfahrungen, dass das mal aussetzt liegt aber wohl an Deiner Verbindung und am Airplay-Protokoll... Über die Throw-Funktion über Android mit meinem Sony-Telefon wird stets ordentlich gebuffert - was Ausfälle erheblich minimiert.

Achso, welche Pegel Du auf welchem Kanal fährst ist hochindividuell. Im Idealfall kommt alles mit 0dB raus und klingt geil :) Einen abspeicherbaren EQ (ja, der mit den Messtönen) findest Du unter den erweiterten Einstellung (Manual MCACC...). BTW: Du kannst die aktuelle MCACC-Einstellung auch auf einem anderen Speicherplatz ablegen und diese als Basis für weitere Kreationen nutzen. So kannst Du für jede Hörgelegenheit eine ideale Feinabstimmung nach Deinem Gusto einrichten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.01.2014 16:31:00 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.01.2014 21:53:56 GMT+01:00
Spatialstereo meint:
Hi Bo! Ja, das ist ein bisschen fummelig. Da ich nun schon länger mit dem Pioneer arbeite ein kleiner Tipp für die Einmessung (und anschließende Korrektur): Der Pioneer zeigt beim Start der Einmessung stets an, ob eine Box in Phase ist oder nicht. Da ich weiß, dass meine Boxen alle sauber aufgestellt und verkabelt sind kam mir das bereits anfänglich ein bisschen spanisch vor. Da während der Einmessung versucht wird, die Phasenlage entsprechend zu korrigieren klang's bei mir, als ob ich auf den Frontboxen nach der Einmessung nen Phasendreher hatte. Es hilft hier schonmal, den Vorgang bei der Anzeige von verkehrter Phasenlage direkt neu zu starten; bei mir wurde mit dem beigelegten Messmikro dreimal ne andere Box als phasengedreht identfiziert. Mit dem anderen Mikro war das nicht der Fall (wenn ich die Rezensionen hier sehe scheint das Mikro wohl Hauptschuld an der Unzufriedenheit der Kunden zu sein... hier muss Pioneer dringend nachbessern!). Nach erfolgreicher Einmessung macht's zunächst Sinn, in den erweiterten Einstellungen die Kanal-EQs zu kontrollieren und den (in den meisten Fällen) automatisch stark abgesenkten Bassbereich entsprechend wieder hochzuholen. Wie stark bleibt Deinem Geschmack überlassen ;) Danach hilft ein manueller Abgleich der dB-Level. Für beides nutze ich verschiedene iOS/Android-Apps die mir das aktuelle Frequenzspektrum sowie die Pegel ausgeben (ja, ich weiß, die sind nicht geeicht - aber für sowas reicht's in jedem Fall). Darüber hinaus ist außerdem die Einmessung über mehr als den einen Default-Messpunkt hilfreich. Auch das findest Du irgendwo versteckt im Menü (bin grade nicht zuhause...).

Veröffentlicht am 21.01.2014 12:59:04 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.01.2014 13:00:21 GMT+01:00
BigWhip meint:
Hallo,

ich stehe im Moment vor dem gleichen Problem. Auch nach dem Einmessen klingt der 923er irgendwie nicht richtig - flach, zuviel Höhen, wenig Bass. Was ich mich aber am meisten beunruhigt, ist der Klang ohne MCAAC (daher über Pure Direct bzw. vor dem Einmessen). Dieser ist flach, dumpf und ohne Höhen, sowohl über Boxen als auch über Kopfhörer. Wie kann das sein - da klingt der Sound über mein iPad um Längen besser. Ist das Ihnen auch aufgefallen ?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2014 14:08:49 GMT+01:00
Bo meint:
Also, ich bin auch noch immer in der "Kennenlernphase" mit dem 923, aber ich kann die Rezension von "Spatialstereo" mehr und mehr bestätigen: Je intensiver man sich mit dem Receiver befasst, desto mehr lässt sich aus ihn herausholen. Momentan höre ich Musik im "Extended Stereo" Modus und bin mehr als angetan! Holen Sie sich am besten die App, mit dieser fällt das Bedienen/Experimentieren wesentlich leichter als mit der (katastrophalen) Fernbedienung.
Die Klangeinstellung fahre ich noch immer ohne MCAAC und kann den flachen Sound nicht bestätigen. Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2014 15:07:03 GMT+01:00
BigWhip meint:
Danke für die Antwort !
Einmessen (MCAAC) betrifft ja vor allem die Lautsprecher und die Raumgeometrie. Aber über Kopfhörer sollte auch in der Grundeinstellung der Sound passen. Bei 'Pure Direct' fehlen hier aber definitiv Höhen. Ich werde noch mal prüfen, ob dies möglicherweise nur bei gestreamter Musik der Fall ist (Verlustfreie FLAC Dateien über DLNA) oder ob das auch über Zuspielung vom CD Player auftritt.
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