5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wenn das Wörtchen wenn nicht wär'...., 9. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Ohne ein Wort (Taschenbuch)
...wäre dieses Buch wirklich einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe. Leider kann "Ohne ein Wort" den beeindruckenden Spannungs-Level, den es in der ersten Hälfte vorlegt, nicht bis zum Schluss halten. Höchstes Lob verdient der Autor erstmal für den erstklassigen Handlungs-Plot: Sich vorzustellen, daß ein Mädchen im Teenageralter plötzlich morgens aufwacht und Vater, Mutter und Bruder spurlos verschwunden sind und auch die nächsten Jahrzehnte nicht mehr auftauchen, ohne daß es einen Anhaltspunkt gäbe, was passiert ist, daß ist wirklich sehr aufregend und sorgt dafür, daß man mit dem Lesen erstmal nicht mehr aufhören kann. Dies war für mich allerdings auch ein Problem, denn da der Schreibstil des Autors doch eher einfach gehalten ist, war ich einige Mal doch versucht, über einiges oberflächlich hinwegzulesen, um endlich zu wissen, worin die Lösung des Rätsels liegt. Tja, und wie viele meiner Vor-Rezensenten ja schon zu recht geschrieben haben, enttäuscht das Ende dann doch etwas, da es leider nicht so glaubwürdig ist wie der Auftakt des Buches und der Autor meiner Meinung nach dabei schon vorsichtig nach der Hollywood-Verfilmung Ausschau gehalten hat. Denn so dick aufgetragen hätte es gar nicht sein müssen, da das Buch zu Beginn doch schon wunderbar bewiesen hatte, daß für enorme Spannungserzeugung gar nicht so viel Spektakuläres passieren muss. Fazit: Ein (vor allem in der ersten Hälfte) atemberaubend spannender Thriller, der leider sein Niveau zum Ende hin nicht ganz halten kann, ohne allerdings richtig zu enttäuschen.
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Ohne ein Wort 3548267432
Linwood Barclay
Ullstein Taschenbuch
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Wenn das Wörtchen wenn nicht wär'....
...wäre dieses Buch wirklich einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe. Leider kann "Ohne ein Wort" den beeindruckenden Spannungs-Level, den es in der ersten Hälfte vorlegt, nicht bis zum Schluss halten.
Höchstes Lob verdient der Autor erstmal für den erstklassigen Handlungs-Plot:
Sich vorzustellen, daß ein Mädchen im Teenageralter plötzlich morgens aufwacht und Vater, Mutter und Bruder spurlos verschwunden sind und auch die nächsten Jahrzehnte nicht mehr auftauchen, ohne daß es einen Anhaltspunkt gäbe, was passiert ist, daß ist wirklich sehr aufregend und sorgt dafür, daß man mit dem Lesen erstmal nicht mehr aufhören kann. Dies war für mich allerdings auch ein Problem, denn da der Schreibstil des Autors doch eher einfach gehalten ist, war ich einige Mal doch versucht, über einiges oberflächlich hinwegzulesen, um endlich zu wissen, worin die Lösung des Rätsels liegt.
Tja, und wie viele meiner Vor-Rezensenten ja schon zu recht geschrieben haben, enttäuscht das Ende dann doch etwas, da es leider nicht so glaubwürdig ist wie der Auftakt des Buches und der Autor meiner Meinung nach dabei schon vorsichtig nach der Hollywood-Verfilmung Ausschau gehalten hat. Denn so dick aufgetragen hätte es gar nicht sein müssen, da das Buch zu Beginn doch schon wunderbar bewiesen hatte, daß für enorme Spannungserzeugung gar nicht so viel Spektakuläres passieren muss.
Fazit:
Ein (vor allem in der ersten Hälfte) atemberaubend spannender Thriller, der leider sein Niveau zum Ende hin nicht ganz halten kann, ohne allerdings richtig zu enttäuschen.
powerflo "powerreader2"
9. August 2007
- Insgesamt:
5

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Details
Ort: Köln
Top-Rezensenten Rang: 177.231
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