Kundenrezension

55 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Einstiegs & Amateurkamera mit kleinen Schwächen, 9. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5300 SLR-Digitalkamera (24,2 Megapixel, 8,1 cm (3,2 Zoll) LCD-Display, Full HD, HDMI, WiFi, GPS, AF-System mit 39 Messfeldern) Kit inkl. AF-S DX 18-55 VR Objektiv schwarz (Elektronik)
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Zwar bieten Hersteller mittlerweile ein großes Segment an unterschiedlichen Kameratypen und der Bereich der spiegellosen Systemkameras wird immer beliebter, dennoch ebbt auch der Boom mit Spiegelreflexkameras nicht ab und stellt für Viele in Sachen Bildqualität immer noch das Non-Plus-Ultra dar. Als Einsteiger kann man da schnell den Überblick verlieren. Und selbst dann, wenn man sich für den Bereich der DSLRs entschieden hat, ist fraglich, welcher Hersteller mit welchem Modell es werden soll.
Im Folgenden daher ein Testbericht zu Nikons neuer Einstiegs-DSLR, der D5300:

01 UNBOXING:

Ganz schön groß ist die Box, in der Nikon seine „kleine“ D5300 ins Rennen schickt. Dafür ist im Inneren aber auch alles sauber verpackt und leicht zugänglich.
Folgenden Inhalt bietet die Box:
1x Kamerabody D5300
1x Objektiv Nikkor 18-55mm (oder je nach dem, welches Bundle Sie kaufen)
1x Kameragurt
1x Akku
1x Ladegerät
1x USB Kabel
1x Scart-Kabel
1x CD mit ViewNX2
1x Benutzerhandbuch

Also alles dabei, was man so zum Einstieg braucht….tja, und dann kann es eigentlich auch schon losgehen!

02 ERSTER EINDRUCK:

Nimmt man die Nikon aus ihrer Bläschenfolie, dann fällt zunächst einmal die angenehme Größe und Gewicht auf. Gut 480 Gramm bringt das Kameragehäuse auf die Waage. Für mich ein sehr angenehmes Gewicht, dass definitiv unter dem meiner Canon 60D liegt und etwas über dem meiner 100D (407g). Ebenfalls angenehm empfinde ich das Handling der Kamera.
Die D5300 liegt, wie ich finde, sehr gut in der Hand. Zum einen lässt sich die Kamera gut mit der rechten Hand packen und der Griff hat eine Einbuchtung, die tief genug ist, um die Kamera sicher in den Händen halten zu können. Zum anderen ist die gummierte wirklich griffig, sodass auch mit schwitzigen Händen kein Kameraabsturz droht. Insgesamt hinterlässt die D5300 einen wirklich sehr guten ersten Eindruck.

03 VERARBEITUNG:

Verstärkt wird dieser Eindruck durch die überwiegend tadellose Verarbeitung der Kamera. Auch wenn der Body aus Plastik besteht, bleibt das Gefühl, eine hochwertige Kamera in der Hand zu halten.
Einzig das Batteriefach könnte einen hochwertigeren Eindruck machen. Beim Aufmachen wirkt es doch recht klapprig. Schade, dass Nikon hier keine Feder verbaut hat – hätte dem ganzen etwas mehr Stabilität verliehen.
Besser verarbeitet wirkt dagegen das klappbare 3,2 Zoll Display – rastet sauber ein, ohne dabei schwergängig zu sein.

04 HANDLING:

Ich habe es bereits angesprochen – für mich liegt die Nikon D5300 ausgesprochen gut in der Hand. Sie ist griffig und zudem stört die Anordnung der Knöpfe nicht, wenn man den Daumen ablegen möchte. Insgesamt kann die Nikon fast gänzlich mit der rechten Hand bedient werden. Lediglich der Menü Button, der Blitzbutton, der FN Button und ein Button zur Regulierung des Aufnahmemodus (Einzelbild, Serienbild, Auslöser, etc.) liegt auf der linken Seite der Kamera.
Insgesamt würde ich auch hier sagen – sehr ausbalanciert und überdacht.

05 BEDIENUNG:

Hat man die Kamera zum ersten Mal eingeschalten und Datum und Uhrzeit eingegeben, kann es auch schon losgehen!
Ich muss sagen, für mich war das Menü der Nikon erst mal eine ganz schöne Umstellung, unterscheidet es sich doch deutlich von meinen bisher genutzten Canon Kameras. Aber, kein Problem, der Mensch kann sich ja umgewöhnen.

Fangen wir mit dem normalen Aufnahmemenü an, dass man bei jeder Aufnahme vor Augen hat.
Oben links in der Ecke ist das Programm zu sehen, das aktuell auf dem Wahlrad eingestellt ist.
Darunter befinden sich die Parameter für Belichtungszeit, Blende und gewählte ISO Zahl.
Wiederum darunter befindet sich die Anzeige für das Messfeld und die gewählte Betriebsart (Einzelbild, Serienbild, etc.) Und schließlich zieren das untere Drittel des Displays Parameter wie Bildqualität, Weißabgleich, Blitzmodus, Messfeldwahl, Belichtungskorrektur und Co.
Ganz schön vollgepackt, dennoch alles gut im Blick. Was ich mich frage – warum hat man zweimal eine ISO Ansicht in dieses Menü gepackt – sie erscheint im oberen Drittel und im unteren noch einmal.

Soweit zur Anzeige – kommen wir zum Kamerainternen Menü, in dem sich weitere Dinge wie Wiedergabeoptionen, Weißabgleich, Individualfunktionen, Systemeigenschaften und sonstige Einstellungen vornehmen lassen. Auch hier ganz schön voll, aber dennoch zum Großteil übersichtlich angeordnet. So kann man links die Menüreiter auswählen, wie Wiedergabe, Aufnahme, Individualfunktion, System, Bildbearbeitung und Letzte Einstellungen.
Wählt man einen dieser Punkte, lassen sich weitere Feinabstimmungen vornehmen, was z.B. Bildqualität, Weißabgleich und Co angeht. Anwählen lassen sich die einzelnen Punkte bequem mit dem Steuerkreuz der Kamera auf der Rückseite. Gleicht vom Aufbau her meiner Canon und ich habe mich daher schnell zurecht gefunden.
Etwas schade finde ich, das Nikon keinen Touchscreen integriert hat, wenn die D5300 schon kein Daumenrad spendiert bekommen hat – dieser hätte die Bedienung zusätzlich erleichtert und man hätte schnell von einem Menüpunkt zum nächsten springen können.

Was die Belegung bzw. die Anordnung der Tasten auf der Kamera angeht, muss ich sagen, dass ich mich schwer getan habe, dort schnell zurechtzufinden. Zwar sind die Tasten alle gut erreichbar, aber für mich komplett entgegen meiner Gewohnheiten angelegt. Ist zwar Geschmackssache – aber es hat mich einige Zeit gekostet, zu wissen, mit welcher Taste ich was bewirken kann. So hätte ich auf der Oberseite eine ISO Taste für sinnvoller als eine Infotaste gehalten – diese hätte ebenso gut weggelassen werden können, da sich auf der Rückseite der Kamera noch einmal eine i Taste (Info) befindet, die z.B. im Live-View fast die selben Parameter einblendet, wie die obige Taste. Aber wie gesagt, ist sicher Geschmackssache und ich empfehle jeden, der vor einer Kaufentscheidung steht, die Kamera mal in die Hand zu nehmen und mit anderen Bedienkonzepten zu vergleichen – meist ist das Bauchgefühl das Richtige. Gewöhnen kann man sich dennoch an die andere Bedienungsführung. Was mir gut gefällt, ist der kleine Kippschalter neben dem Menüwahlrad, mit dem man problemlos und schnell in den Live-View wechseln kann oder ins Wi-Fi.

06 DISPLAY UND SUCHER:

Das Display habe ich bereits angesprochen und auch, dass ich mich freue, dass Nikon einen Klappbildschirm verbaut hat. Wie gesagt, Touchscreen wäre noch zusätzlich schön gewesen, aber nun gut – man kann nicht alles haben. Was man aber haben kann ist ein ordentlich helles und hochauflösendes Display. Die Bilder werden scharf und klar dargestellt und auch bei Sonneneinstrahlung sich das Display noch einigermaßen gut ablesen.
Der Sucher ist für mich ausreichend hell und ich kann auch in widrigen Lichtsituationen die Objekte vor der Linse erkennen. Hier gibt’s nichts zu meckern für mich!

07 AF UND MESSFELDER:

Was mich angenehm überrascht hat – Nikon stattet die D5300 mit satten 39! Messfeldern aus – davon kann ich bei meinen beiden Canon Kameras nur träumen. Per Steuerkreuz lässt sich schnell zwischen den einzelnen Messfeldern hin und her switchen, was ein sehr angenehmes Arbeiten zur Folge hat. Angemerkt werden muss jedoch, dass nur die mittleren 9 Messfelder Kreuzsensoren sind – das ist wieder etwas schade, gerade, wenn man in sehr schwierigen Lichtverhältnissen arbeiten muss. Denn stellt man auf die Äußeren, kann es hin und wieder zum Pumpen des AFs führen und man muss sich ein wenig gedulden.
Der AF an sich ist recht gut und stellt in den meisten Fotosituationen schnell nach. Zwar könnte er im Live-View etwas zugiger arbeiten – da ich meist aber eh kein Sport oder schnelle Bewegungen festhalte, ist das für mich vertretbar.
Etwas nervig dagegen ist die recht lange Wartezeit, wenn ein Bild im Live-View geschossen wurde und es zum Anzeigen auf dem Display kommen soll. Da könnte die D5300 noch einen kleinen Zahn zulegen. Aber wie gesagt, kommt eben immer darauf an, was man fotografieren möchte.

08 BILDQUALITÄT UND KITLINSE:

Ich muss sagen, was die Bildqualität und die Schärfe der kleinen Kit-Linse angeht, bin ich positiv überrascht! Die Bilder waren bei mir alle sehr scharf und zeigten wenig Grund zum Meckern. Sieht man genau hin, muss aber gesagt werden, dass das Kitobjektiv etwas zur Vignettierung neigt. Hin und wieder aber ein ganz passender Effekt, bzw. kann er auch problemlos beseitigt werden.
Zudem ist die Kitlinse wirklich gut verarbeitet und macht einen wertigen Eindruck. Der Ring zur Brennweitenregulierung ist griffig und auch manuell lässt sich das Objektiv gut fokussieren. Etwas umstellen musste ich mich beim Einstellen der Brennweite (so ist links die größere Brennweite mit 55mm und rechts der Weitwinkelbereich). Ist bei meinen anderen verwendeten Objektiven genau umgekehrt. Aber auch hier kein Beinbruch.
Was ich allerdings ein bisschen als Witz empfinde, ist der Objektivrückdeckel, der mir geliefert wurde. War im Prinzip einfach nur eine weiße Plastekappe, die man irgendwie aufs Bajonett draufgedrückt hat. Keine Ahnung, ob das bei mir jetzt nur der Fall war, oder ob das generell die Deckel an Nikkor Objektiven sind – wenn ja – sorry Nikon, aber das geht bei dem Preis echt besser!

09 FARBWIEDERGABE UND WEISSABGLEICH:

Kommen wir zu einem Kapitel, dass ich ein bisschen als Schwachpunkt der D5300 sehe. Fotografiert man im Sonnenlicht oder am Tag, dann wissen die Farben zu überzeugen. Zwar kräftiger als die meiner Canon (ich habe nachträglich etwas Sättigung bei der Nikon rausgenommen), aber keinesfalls stark übertrieben. Auch der Weißabgleich macht bei Tageslicht eine ganz gute Figur und liegt in 85-90% richtig, selbst wenn der automatische Weißabgleich eingestellt ist (AWB). Wird das Licht aber etwas dunkler bzw. hat man es mit Lampen etc. zu tun, haut der Weißabgleich manchmal ganz schön daneben. So wirken künstliche Lichtsituationen mit der Nikon leider immer etwas grünlich. Kann man intern korrigieren und neben anderen Weißabgleichssituationen auch per Farbfeld in Richtung Warm oder Kalt verschieben? Ja, dachte ich auch – funktioniert nur leider nicht. Nehmen wir an, ich stelle den Weißabgleich auf Kunstlicht und korrigiere ihn zusätzlich in Richtung rot/gelb, dann erscheint das Bild nicht wesentlich anders, als wenn ich diese Einstellung nicht vorgenommen hätte. Weiße Hintergründe erscheinen dann leider immer noch grünlich, statt im warmen Weiß.
Nee, so richtig kann die D5300 da bei mir nicht punkten!

10 ISO EMPFINDLICHKEIT:

Bis 12.800 (bzw. erweitert bis 25.600) lässt sich die Kamera hochdrehen.
Bilder bis ISO 3.200 lassen sich mit der D5300 problemlos realisieren und das hier vorhandene Rauschen lässt sich gut heraus rechnen (entweder intern durch Rauschunterdrückung oder extern mit dem richtigen Programm). Höher würde ich aber in den seltensten Fällen gehen und dann doch eher zu einem Stativ raten.

11 VIELZAHL AN EINSTELLMÖGLICHKEITEN:

Was dann aber wieder wirklich klasse ist, sind die verschiedenen Effect und Scene Programme, die die Nikon mitbringt und bei der meine beiden Canon Kameras hinterher hinken.
Zum einen kann man bei den Effekten zwischen folgenden Parametern wählen:

Nachtsicht
Farbzeichnung
Toy-Effect
Miniatureffekt
Selektive Farbe
Silhouette
HighKey und LowKey und
HDR Gemälde

Sicher, meist Spielereien, aber immerhin etliche.
Bei den Scene Einstellungen gibt es ebenfalls einige Auswahlmöglichkeiten:

Essen
Herbstfarben
Blüten
Kerzenlicht
Tiere
Dämmerung
Sonnenuntergang
Strand/Schnee
Innenaufnahme
Nachtporträt
Nachtaufnahme

Ich habe Dämmerung, Innenaufnahme und Schnee getestet und muss sagen, dass mir die Ergebnisse ganz gut gefallen haben und den Lichtsituationen entsprochen haben.

Was mir besonders gefällt, ist die Möglichkeit, intern HDR Aufnahmen zu erstellen (die Einstellmöglichkeit befindet sich im Menü unter dem Reiter „Aufnahme“. Zwar hasse ich diese extremweichgespülten HDR Bilder, die einfach nicht mehr nach Fotografie sondern eher wie Augenkrebs aussehen, aber zum Glück lässt sich die Intensität in der Kamera regeln, sodass wirklich gute Aufnahme dabei herauskommen (die Kamera macht kurz hintereinander zwei Aufnahmen und fügt diese zusammen). Was nervig ist – man muss diesen Effekt für jede Aufnahme einzeln einstellen, da er sich automatisch wieder auf OFF stellt, sobald die Aufnahme im Kasten ist.

12 WI-FI und GPS:

Erstmals verbaut hat Nikon einen GPS Empfänger und die Möglichkeit per Wi-Fi mit einem Gerät (z.B. Smartphone) anzudocken.
Der kurze Testeinsatz des GPS hat ganz gut funktioniert, nachdem die Kamera endlich ein Signal hatte. Ist man also viel unterwegs, kann man so problemlos seine Bilder mit Geodaten versehen und weiß immer genau, wo man war.

Was das Wi-Fi angeht, sollte man sich nicht blenden lassen. Das ist mir Schein als Sein. Denn die D5300 kann sich nicht ins heimische WLAN Netz einloggen und man kann mit dem PC Bilder teilen, sondern die Wi-Fi Schnittstelle dient momentan lediglich dazu, die Kamera mit Hilfe eines Smartphones und der Nikon App „Wireless Mobile Utility“ steuern zu können (was genau heißt, Kamera per Smartphone auslösen zu lassen – das wars dann aber auch schon!)

13 FAZIT:
Insgesamt eine gute Einstiegskamera, die jede Menge Einstellmöglichkeiten bietet, ein gutes Kit-Objektiv mit sich bringt und sich von der Bildquali keineswegs verstecken muss. Dennoch haben sich während des Tests kleinere Schwächen an der Kamera gezeigt. So sollte man nicht zu viel vom Wi-Fi erwarten, das Bediensystem braucht etwas Eingewöhnungszeit und der Weißabgleich ist für mich verbesserungswürdig. Wer mit diesen Schwächen leben kann, der bekommt mit der D5300 aber einen soliden Partner, der die schönen Momente im Leben sicher zufriedenstellend einfangen kann!
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Kommentare


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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 08.03.2014 09:44:03 GMT+01:00
Eskalina meint:
Vielen Dank für diese ausführliche Rezi. :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.03.2014 18:51:27 GMT+01:00
Lightbox meint:
Danke für die Resonanz :)

Veröffentlicht am 25.08.2014 00:14:00 GMT+02:00
Danke für Ihre ausführliche Rezension. Zu den Objektivrückdeckeln möchte ich anmerken, dass sie bereits seit Anfang der Achtziger Jahre von Nikon verwendet werden, seitdem Nikon Kameras auch für den Amateur- / Hobbybereich anbietet. Mir leisten sie seit über dreißig Jahren gute Dienste (halten also ne Weile). Es gibt aber auch Hartplastedeckel zum Schrauben. Früher (Heute?) nur, wenn man kein Kit(objektiv) gekauft hat. Diese sitzen natürlich auch fester. Viel Spaß mit Ihrer Kamera.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.08.2014 12:43:02 GMT+02:00
Lightbox meint:
Hallo und danke für die Info.
Kannte bislang nur die schwarzen Deckel und hatte mich deswegen etwas gewundert.

Gruß
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