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Kundenrezension

18 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unsinn wissenschaftlich verpackt, 2. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Entstehung der Realität: Wie das Bewusstsein die Welt erschafft (Taschenbuch)
Ich habe mich vom Titel und Klappentext des Buches leider täuschen lassen und war auf eine interessante Theorie gefasst. Anfangs wurde dieses Versprechen auch halbwegs eingelöst und physikalische Theorien und Fakten wurden populärwissenschaftlich so aufbereitet, dass sich später davon die "Theorien" des Autors ableiten ließen. Irgendwann kam dann allerdings der Punkt, wo der Autor nur noch pseudowissenschaftliche Belege anführt und sich die Welt zurechtbiegt. Es läuft alles auf diese "Secret"-Masche hinaus, positiv denken und schon bekommt man ALLES was man will im Leben. Wie schon ein anderer Kommentarautor bemerkt hat, im Nachwort relativiert der Buchautor seinen ganzen Mist nochmal, vielleicht hat er ja doch irgendwann gemerkt, dass es einfach nur Phantasiegebilde sind, die er da konstruiert. Das Geld hätte man sinnvoller ausgeben können.
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1-10 von 12 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.01.2011 12:14:54 GMT+01:00
Es ist klar, dass jemand, der dem Buch "Der Gotteswahn" 5 Sterne gibt, mit diesem Buch nichts anfangen kann. Das ist ein legitimer Standpunkt, auch wenn ich meine, dass der Klappentext bereits hinreichend klarmacht, dass dieses Buch auch spirituelle Aspekte einschließt und somit für Atheisten uninteressant ist.

Unangemessen finde ich hingegen den platten Vergleich mit "The Secret". Auch wenn das zugrunde liegende Weltbild ein Ähnliches ist, ist mein Buch meilenweit von "positiv denken und schon bekommt man ALLES was man will" und von der Naivität und Vereinfachung der "Secret"-Darstellung entfernt. Dies ist bestenfalls ein theoretischer Grenzwert. Und warum "positiv denken" eben *nicht* ausreicht und am Kern der Sache vorbeigeht, erläutert das Buch ebenfalls. Unsere überaus unesoterischen Gehirnfunktionen sind das wesentliche Hindernis auf dem Weg zu einer positiven Realitätsgestaltung - auch dies wird im Buch ausführlich dargestellt. Ob man dabei an direkte Realitätsbeeinflussung durch das Bewusstsein glaubt oder nicht, ist zweitrangig. Nichtsdestotrotz schlägt mein Buch ein Erklärungsmodell für einen solchen direkten Einfluss vor, weil es nun mal (für einen offenen Geist) unübersehbare Indizien für einen solchen Einfluss gibt - sowohl im experimentellen Bereich als auch in der Alltagserfahrung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2011 22:02:51 GMT+01:00
Freidenker meint:
Dass ein Autor sein Werk gegen jeden Laienkommentar selbst verteidigt ist mir bisher neu, allerdings ein interessanter Aspekt.

Ihr Buch wäre absolut gerechtfertigt, sofern es wissenschaftliche Belege gäbe. Wenn Sie plausibel darlegen könnten, dass sämtliche genannte physikalischen Effekte es ermöglichten, die Realität wirklich durch Gedanken und Wünsche zu beeinflussen, so müsste ich sie anerkennen, das hat mit Gott nichts zu tun. Sofern wissenschaftlich belegt ist es keine "Zauberei" und deshalb in Ordnung. Sie müssen allerdings viel zu oft Belege anführen, an die man "glauben" muss. Von daher ist es insgesamt ein Glaubensprodukt und ich muss es deshalb ablehnen. Es ist eben nun einmal so, dass bisher noch nie eine "extravagante" und spirituelle Theorie wissenschaftlich wasserdicht anerkannt wurde. Wenn ein Physiker Theorien aufstellt, muss er sie auch belegen. Deshalb sucht man am CERN für Milliarden Euro nach Teilchen, die es bisher nur in der Theorie gibt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2011 23:12:32 GMT+01:00
Da ich bislang nur das eine Buch veröffentlicht habe und damit einen signifikanten Teil meines Lebensunterhaltes verdiene, halte ich es für gut investierte Zeit, auf meines Erachtens unzutreffende oder unangemessene Kritik zu reagieren.

Bevor jemand nach Teilchen sucht, um eine Theorie zu belegen, muss er diese Theorie erst mal aufstellen - und zu diesem Zeitpunkt ist sie ebenfalls etwas, an das man "glauben" muss, bis sie bewiesen oder widerlegt ist. Nichts anderes tut mein Buch, nur dass die Theorie nicht so scharf formuliert ist, dass man aus jedem Aspekt unmittelbar Experimente zu dessen Beweis ableiten könnte. Aber erstens liegt das in der Natur der Metaphysik (auch bei vielen anerkannten Philosophen werden Sie wenig unmittelbar Beweisbares finden), zweitens erhebt mein Buch gar nicht den Anspruch einer Theorie, die naturwissenschaftlichen Maßstäben genügt. Es ist der Versuch eines plausiblen Erklärungsmodells für Zusammenhänge, die von vielen Menschen ganz konkret erlebt werden (und für die es auch - wenn auch schwache - experimentelle Indizien gibt, die nach wissenschaftlichen Maßstäben gewonnen wurden) und sich meines Erachtens nicht mit den allgemein anerkannten Naturgesetzen allein begründen lassen. Dieses Modell ist ein Denkrahmen, der mit genaueren Untersuchungen und vielleicht irgendwann auch greifbareren Beweisen (oder Widerlegungen) zu füllen wäre. Ich habe das Modell deshalb aufgestellt, weil es für mich bislang keine befriedigende Alternative dazu gibt. Nichts anderes ist die erste Stufe wissenschaftlicher Theoriebildung.

Zudem sind meine Gedanken ja nicht aus der Luft gegriffen, wie man aus Ihrer Kritik ableiten könnte, sondern sie stehen im Einklang mit zahllosen spirituellen und (im weitesten Sinne) esoterischen Traditionen aus mehreren Jahrtausenden. Ich finde die Annahme legitim, dass die großen Übereinstimmungen dieser (vielfach auch praktisch angewandten) Erkenntnisse kaum reiner Zufall sein können. Meine Theorie ist also durchaus nicht extravagant, sondern ist lediglich eine Neuformulierung von Ansätzen, die wesentlich älter sind als "The Secret" & Co.

Ich bin ein überzeugter Anhänger wissenschaftlicher Methodik, halte es aber auch für wichtig, einen etwas weiteren Blick über den Tellerrand zu wagen als der typische "Skeptiker", der alles Unerklärliche entweder übersieht oder absichtlich ignoriert oder innerhalb seines beengten Weltbildes halbherzig zu erklären versucht, was aber nur dadurch möglich ist, dass er einen großen Teil der Fakten wiederum "ausblendet". Wer natürlich alle empirischen Erfahrungen, die seinem Weltbild widersprechen, schon deshalb für Unsinn oder Einbildung erklärt, wird sein Weltbild auch nie wesentlich erweitern können. Wenn Menschen diesen Blick über den Tellerrand nie gewagt hätten, würden wir immer noch in Höhlen leben und könnten uns ein CERN nicht einmal im Traum vorstellen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2011 13:12:25 GMT+01:00
Freidenker meint:
Wenn Sie das so selbst sagen ("nicht den Anspruch einer Theorie, die naturwissenschaftlichen Maßstäben genügt"), dann ist meine Bezeichnung als "Phantasiegebilde" durchaus zutreffend. Stimmt, auch wissenschaftliche Theorien sind am Anfang nichts weiter als Phantasie, jedoch werden diese meistens irgendwann bewiesen oder falsifiziert. Bei diesem Buch muss ich einfach daran zweifeln, dass dies jemals geschehen wird, was das allgemeine Problem sämtlicher spiritueller Ideen ist. Gott ist eine Jahrtausende alte Tradition und trotzdem falsch, Tradition kann auch weitergegebener Irrglaube sein, deshalb halte ich eine Rechtfertigung mit dieser Aussage wenig sinnvoll.

Letztlich können Sie ja schreiben wonach Ihnen ist, es wird immer Skeptiker und Anhänger geben. Jedoch darf nicht vergessen werden, dass Religion und Spiritualität auch sehr gefährlich sein können. Ich hoffe, alle Leser des Buches sind ähnlich gebildet wie Sie und können selbst beurteilen, was da steht und wie es mit der Realität korreliert. Unbedingter Glaube an solche spirituellen Ideen kann auch schädlich sein und die Arbeit der Wissenschaft behindern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2011 14:04:31 GMT+01:00
"Phantasiegebilde" erweckt die Vorstellung eines aus der Luft gegriffenen Konstruktes. Tatsächlich aber fülle ich lediglich Lücken zwischen empirischen Fakten mit spekulativen Elementen. Wenn man natürlich Phänomene wie Psychokinese, außerkörperliche Erfahrungen, Telepathie etc. von vornherein als Unfug abtut (und damit die Faktenlage ignoriert oder sich gar nicht erst unvoreingenommen damit befasst), dann kann man das Ganze schnell als willkürliches Phantasiegebilde abtun. Wenn Sie ein anderes Erklärungsmodell für diese Phänomene haben (und zwar unter Berücksichtigung *aller* beobachtenen Fakten), das mit weniger "spirituellen" Annahmen auskommt als meines, dann wäre Ihr Modell nach dem Prinzip von Ockhams Rasiermesser das bessere, und ich wäre der Erste, der es übernehmen würde. Bisher hat mir aber noch niemand ein solches Modell bieten können. Meines Erachtens ist die Annahme eines universellen Bewusstseins, aus dem alles hervorgeht, ein nach derzeitigem Erkenntnisstand fast zwingender Schluss und nicht etwa der krampfhafte Versuch, eine überlieferte religiöse Vorstellung mit der Naturwissenschaft zwangszuverheiraten. Dass ich "Gott" in meinem Buch nur als Behelfsbegriff für etwas begrifflich kaum Fassbares einsetze, sollte Ihnen nicht entgangen sein. Ich war selbst einige Jahre Atheist, bin aber zu dem Schluss gekommen, dass wir mit dem mechanistischen Weltbild an Grenzen gestoßen sind, hinter denen es einfach nicht mehr ausreicht, um das Erlebte zu erklären.

Selbstverständlich muss auf diesem Gebiet weiter geforscht werden, um Weltbilder wie meines zu bestätigen oder zu widerlegen. Solange allerdings die Parapsychologie von anderen Disziplinen belächelt oder ignoriert wird und keine Forschungsgelder bekommt, ist es natürlich schwierig, hier zu Ergebnissen zu kommen, die auch Skeptiker überzeugen können. Das größere Problem scheint mir allerdings, dass Skeptiker sich meist von vornherein weigern, sich mit der Thematik überhaupt offen auseinanderzusetzen (ähnlich wie die Kirchenvertreter, die sich weigerten, durch Galileis "teuflisches" Fernrohr zu schauen, weil die Wahrheit ja in ihren Augen bereits bekannt war), was wiederum den Mangel an finanzieller Unterstützung verstärkt.

Bei den Traditionen bezog ich mich in erster Linie auf praktisch anwendbares Wissen, das sich in vielen mystischen und magischen Lehren wiederfindet und Gesetzmäßigkeiten beschreibt, nach denen die Realität dem Bewusstsein gehorcht. Eine übergeordnete Gottesvorstellung, die man einfach nur glauben, aber niemals überprüfen kann, mag durch Überlieferung lange überleben, wie Sie sagen. Besagte mystische Lehren (z. B. Kabbalah etc.) sind aber in mancherlei Hinsicht praktisch überprüfbar, auch wenn es sehr schwierig wäre, wissenschaftlich nachvollziehbare Experimente dazu zu machen (was in der Natur von Phänomenen liegt, in denen der Geist eine zentrale Rolle spielt). Ich glaube kaum, dass dieses Wissen so lange überdauert hätte und an so vielen verschiedenen Stellen in der Weltgeschicht immer wieder auftauchen würde, wenn es nicht immer wieder auch praktisch nachvollzogen worden wäre. Mag natürlich sein, dass ich hier den menschlichen Hang zu Glaube und entsprechender selektiver Wahrnehmung unterschätze. Daher ist das für mich auch ein weniger gewichtiges Argument als die heute objektiv beobachtbaren "übersinnlichen" Phänomene (siehe oben). Aber soweit die Traditionen mit diesen Phänomenen konform sind und mögliche Erklärungsansätze beinhalten, halte ich es für legitim, sie als inspirierende Quelle in die Überlegungen einzubeziehen.

Veröffentlicht am 13.01.2011 19:07:36 GMT+01:00
Es tut gut, die Stimme des Authors zu einem grossartigen Buch zu hören.
Es mag hier und da im zweiten Teil, wo es um Spiritualität und der "Konstruktion" der "Realität" geht,
einiges an Spekulation dabei sein.
Aber der erste Teil, die erläuterung der modernen Physik und für mich der tritte Teil,
wo es um die psychologischer Struktur des einzelnen geht,
sind einfach klasse.
Was den zweiten zum Teil spekulativen Teil betrifft, war es für mich einfach inspirierend.

Was die "intellektuellen" Kritik zu dem Buch betrifft,
kann ich aus einer früheren Warte aus nachvollziehen.
Jeder sieht nur dass, was er kennt und kennen will.

Veröffentlicht am 21.01.2011 14:31:23 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.01.2011 14:38:49 GMT+01:00
Leonis meint:
Ich finde es immer wieder erstaunlich das Kritiker sich ein Buch kaufen obwohl Sie sich im Prinzip denken können was Sie darin erwartet und das dies gegen jede Faser Ihres Denkens verstösst.
Man könnte den Eindruck bekommen hier geht es nur darum seine negative Kritik abzuladen. Wenn Sie dieses Buch als Mist bezeichnen, dann muß ich Sie fragen wie bezeichnen Sie den Zustand der jetzigen Welt und wie versuchen Sie dies alles zu verstehen. Das es halt schon immer so war und das die Evulution schon immer weiter ging und die ganzen Ereignisse die eben eintreten geben Ihnen nicht zu denken.
Jetzt haben Sie in diesem Buch so eine nette Beschreibung bekommen wie wir mit unserem Planeten durchs Universum rasen.
Wenn man sich alleine dieses Wunder ins Bewusstsein ruft frage ich mich wie man verneinen kann, das eigentlich alles möglich ist.
In einem Bericht im Fernsehen diese Tage hieß es, das wir bei einem kompletten Polsprung des Erdmagnetfeldes höchstens zu erwarten hätten das unser Navi im Auto nicht mehr funktioniert. Wir müssten dann halt mal nach dem Weg fragen.
Das war Mist !
Versuchen Sie doch mal in der Stille ein wenig in sich zu gehen und lassen Sie sich überraschen was passiert. Dann sind Sie die kommenden Monate oder Jahre nicht zu geschockt bei den Dingen die auf uns zu kommen.

Veröffentlicht am 21.01.2011 15:47:38 GMT+01:00
Für potenzielle Leser, die noch im Entscheidungsprozess sind, möchte ich hierzu vorsichtshalber anmerken, dass es in meinem Buch weder um einen Polsprung noch um anderweitige Katastrophenszenarien im Jahr 2012 oder anderweitig geht. In diesem Bereich halte ich mich sehr zurück und tendiere zu der Ansicht, dass hier in esoterischen Kreisen so einiges aufgebauscht wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.01.2011 12:18:31 GMT+01:00
Leonis meint:
Es war nicht meine Absicht diese Themen aufzubauschen. Ich wollte einigen Lesern nur klar machen wie wunderbar Sie unsere Welt und manche Dinge um uns herum erklären. Wenn einem dieses richtig bewusst wird sollte man sich eigentlich langsam aus seinem engstirnigem Denken und aus seiner eigenen kleinen Welt etwas verabschieden.Es gibt doch schon so viele "Wunder" auf unserem Planeten. Wir müssen erkennen das wir die Probleme in unserer Welt nur mit Mitgefühl und Liebe lösen Können.
Ob diese Einstellung den Begriff Esoterisch oder Spirituell erhält ist mir Schnurzpiepegal.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.05.2011 23:40:52 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.05.2011 12:16:25 GMT+02:00
@ Jörg Starkmuth, Vielleicht halten Sie das was ich jetzt im Zusammenhang mit Ihrem Buch und der grundsätzlichen Thematik Realität zu erschaffen schreibe für kompletten Blödsinn.
Aber im Zusammenhang mit Ihrem Buch und diesem Thema grundsätzlich muss ich immer wieder fast zwanghaft an ein Experiment Friedrich des Großen dem II denken, der damit herausfinden wollte ob menschliche Sprache erworben wird oder angeboren ist.

In einem damaligen Waisenhaus für Säuglinge erteilte er den Kinderschwestern die Anordnung, die Babys mit allen nötigen körperlichen (also materiellen Bedürfnissen) zu versorgen. Nahrung, Flüssigkeit, Säuberung, Kälte-Wärmeregulierung, Frischluft und Tageslicht.

Parallel dazu galt aber das Verbot jeglicher Zuwendung in Form von Ansprache, Zärtlichkeiten und sonstigen Beschäftigungen. Die Babys verbrachten ihr Dasein zwar im materiellen Sinn sehr gut versorgt, aber ausschließlich in ihren Bettchen.

Nach heutigen Erkenntnissen, natürlich nicht überraschend, trat keine Sprachentwicklung ein. Alle Kinder verstarben noch spätestens im Kleinkindalter, trotz der guten Versorgung bezüglich rein materieller Aspekte, die nach wissenschaftlichen und medizinischen Aspekten zumindest, die FÜR DEN MATERIELLEN KÖRPER DER KINDER bio-chemischen Prozesse des Lebens aufrecht erhalten haben.

Abgesehen davon, das ein solches Experiment natürlich sehr grausam war und schon deshalb heute nicht wiederholbar wäre, hätten diese Kinder laut der rein materiellen Weltsicht eigentlich nicht versterben dürfen.

Aus diesem Experiment läßt sich, wenn auch vielleicht sehr naiv und vereinfacht ableiten, das wir mehr sind als eine Ansammlung von Zellen und Atomen, die nur den richtigen bio-chemischen Prozessen unterworfen sein müssen um LEBEN und somit in der Lage sein zu können Realität zu gestalten.

NUR die materiellen Gesetze scheinen uns nicht am Leben zu halten, denn demnach hätten diese Babys nach meinem Verständnis nicht versterben dürfen.

Es gibt von Anbeginn unseres Lebens einen anderen "HUNGER" der gestillt werden muss um uns lebendig zu erhalten. Und dieser Hunger ist das Mysterium nach dem wir letztendlich alle suchen, die Quelle dieses Hungers.
Das ist für den einen Gott, für den anderen die Urqelle, eine intelligente Schöpferkraft, ein Urbewußtsein oder wie man es immer bezeichnen mag. Jedenfalls dieses grausame Experiment mit diesen Babys läßt mich im Zusammenhang mit Ihrem und auch anderen Büchern zu diesem Thema immer wieder daran denken und ist für mich persönlich ein Beweis, das wir vom ersten Tag unserer Geburt von anderen, nicht materiellen aber lebenswichtigen Aspekten abhängig sind um auf lange Sicht lebensfähig zu sein.

Wenn Säuglinge von dieser nichtmateriellen Quelle abgeschnitten sind können sie auf lange Sicht nicht lebensfähig sein.

Jetzt wird es für Sie und andere, die das lesen wahrscheinlich ganz esoterisch. Das Versterben dieser Kinder ist die Sehnsucht und die Rückkehr zu dieser Lebensquelle, die nichts mit der Erfüllung der rein körperlichen, materiellen Bedürfnisse zu tun hat.
Das Umfeld, das eigentlich unter normalen Umständen dieser Babys als Träger dieser Quelle gedient hätte, blieb ihnen versagt.

Der Motor allen Lebens benötigt folglich die Zuwendung und der Motor der Zuwendung ist die Liebe.
Die Liebe als Urbewußtsein, als Gott, als Schöpfungskraft ist der Motor alles Lebendigen und Bewußten. Ohne sie gäbe es uns als bewußte, reflektierende Wesen nicht.
Das macht mir dieses Experiment immer wieder deutlich.
Auch wenn meine Ausführungen sehr laienhaft und unwissenschaftlich daherkommen. Das Experiment Friedrich des Großen des II auf die ganze Welt übertragen, würde den Untergang des Menschen als bewußtes, fühlendes und reflektierendes Wesen bedeuten.
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