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Kundenrezension

33 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Maßanzug zwischen den Stühlen, 17. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon 1 J3 Systemkamera (14 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD) Kit inkl. 1 Nikkor 10-30 mm VR-Objektiv weiß (Camera)
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Im Kit enthalten sind neben dem Kameragehäuse selbst, das Nikkor 10-30mm Zoomobjektiv, passender Objektivdeckel, Akku mit separatem Ladegerät, Kompakthandbuch auf Deutsch, NX2-RAW-Viewer Software und ein Umhängegurt. Für den Betrieb muss man also noch eine SD-Karte und ggf. eine Schutzhülle dazukaufen.

In Weiß wirkt sie sehr stylish und hat mit angeflanschtem Kitobjektiv ungefähr Größe und Gewicht einer Kompaktkamera im Superzoombereich. Damit ist sie deutlich kleiner als eine Spiegelreflex, in einer Jackentasche aber nur mit modischen Kollateralschäden tragbar.
Die Verarbeitung scheint ordentlich, richtig hochwertig wirkt sie in ihrem Plastikkleid aber nicht. Viele potentielle Staubeinfalltore in Form von Spalten und das eher wacklige Hauptrad an der Rückseite lassen erste Fragen aufkommen, wie es mit der Zuverlässigkeit aussehen wird. Sand und Regen sind jedenfalls mehr zu vermeiden als bei anderen Kameras.

Das Tastenlayout ist recht klassisch. Oben ein Wahlrad für die Betriebsmodi, Haupt- und Quickfilmauslöser. Am linken Rand USB-, HDMI-Anschluss und Blitzauswurf, hinten neben dem Display Playback-, Menü- und Löschtaste, sowie ein Multifunktionsrad.
Während das Menü zur Einstellung der Grundfunktionen und Betriebsmodi recht selbsterklärend sind, ebenso wie die Grundfunktionen während des Fotografierens (Selbstauslöser, Belichtungs-, Blitzsteuerung), wird es im halbautomatischen Creativmodus eher ein Suchspiel, wenn man manuelle Einstellungen vornehmen will.

Die Einstellung, einen manuellen Fokussierpunkt zu wählen sucht man allerdings vergeblich. Man kann nur verschiedene Messverfahren wählen oder komplett manuell. Bei letzterem bekommt man eine Ausschnittsvergrößerung zur Unterstützung der Fokussierung über das Rad an der Rückseite.
Darüber hinaus gibt es noch Effekt- und Spezialprogramme wie Panorama, Nachtmodus und Bewegungsunschärfe. Panorama- und die Unschärfe bringen gute Ergebnisse, bei der Nachtaufnahme war kein großer Unterschied auszumachen. Bei Laternenbeleuchtung nachts in Kombination mit Schnee scheint die Kamera ohnehin völlig überfordert zu sein. Nachteil dieser Programme ist, dass man nach Drücken des Auslösers mehrere Sekunden warten muss, bis ein Bild verarbeitet und gespeichert wird.

Abbildungsleistung. Die Jpgs out of the box sehen zwar bei 100% leicht verrauscht aus, die Detailwiedergabe an sich ist dagegen recht gut und auch die Artefakte halten sich auch bei hohen ISO-Werten zurück. Dies bringt leider nicht viel, da das lichtschwache Kit-Objektiv dafür sorgt, dass ein höherer ISO-Wert gewählt werden muss und den Vorteil wieder zunichtemacht. Bei einem direkten Belichtungsvergleich mit identischer Brennweite mit der Leica D-Lux 5, benötigte die J3 bei 1/80s ISO 1600, wogegen der D-Lux bei 1/80s ISO 400 reichte.
Mit einem Kleinbildbereich von 27-81mm ist das Kit-Objektiv schon nicht Best in Class, leidet als Alltagszoom vor allem aber an dem Blendenbereich 3,5-5,6.

Vergrößerungen im Anzeigemodus sind auch nicht besonders elegant gelöst. Möchte man in ein Bild zoomen, muss man zuvor jedes Mal auf den Button im Steuerrad drücken, um das Steuerrad dann als Zoom verwenden zu können.

Was soll man zusammenfassend sagen?
Die Kamera an sich wäre nicht schlecht, würde nicht immer wieder der ein oder andere Mangel einen Strich durch die Rechnung machen und einem das Fotografieren verleiden. Es beschleicht einem das Gefühl, dass dies zumindest teilweise von Nikon Absicht ist, um sich nicht selbst zu sehr Konkurrenz zu machen. So ist die J3 von Funktion, Qualität, Ergebnis digitalen Spiegelreflexkameras deutlich unterlegen und kann sich von ambitionierten Kompaktkameras nicht genug absetzen, um eine klare Kaufempfehlung zu bekommen.

Fazit. Ziemlich klare 3 Punkte, die über Firmwareverbesserungen aber noch Potenzial für mehr haben.

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Wenn es die J3 sein soll, bietet sich an, das wenig teurere Kit mit 2 Objektiven nehmen, das mit den zusätzlichen 30-110mm den Einsatzbereich deutlich erhöht.
Nikon 1 J3 Systemkamera (14 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD) Double Zoom Kit inkl. 1 Nikkor 10-30 mm und 30-110 mm Objektiv weiß

Da die J3 Systemkamera keinen Spiegel hat und so der Sensor bei Objektivwechsel noch stärker staubgefährdet würde ich persönlich eine Kombination nehmen, die einen Objektivwechsel unnötig macht. Das Nikon 1 Nikkor-Objektiv VR 10-100mm (Kleinbild 27-270mm) ist für sich genommen größer, schwerer, was sich relativiert, wenn man dafür kein zweites Objektiv mitschleppen muss. Die 4er Blende wird durch die größere Glas (55mm statt 40,5mm Filtergewinde) mehr als ausgeglichen.
Bei Nikon hat das Kit aus J3 und 10-100mm Objektiv die Artikelnummer VVA181K006.
Leider konnte ich hier nur separate Angebote für die J3 und das wahre Alltagsobjektiv finden:
Nikon 1 Nikkor-Objektiv VR 10-100mm 1:4-5,6 PD-Zoom weiß
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 11.08.2014 20:28:38 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.08.2014 20:29:08 GMT+02:00
Olaf Schmidt meint:
Ich habe eine 1 V1 und eine 1 J3. das 10mm f2,8 Pancake, das 18,5mm f1,8 Objektiv, das 30-110mm tele und mit dem FT1-Adapter noch einige DSLR-Linsen.
Also wird gewechselt, was das Zeug hält.

Staub habe ich jedoch - im Gegensatz zu meiner D7000 und D80 auf den Sensoren der Systemcams noch nie gehabt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.08.2014 21:20:08 GMT+02:00
Jupiter III meint:
Es mag sein, dass es lang dauert bis Staub bei der J3 den Sensor erreicht, ich fürchte elektrische Störungen dadurch mehr.
Stimmt, bei D7000/D80 bringen Objektivwechsel oder pumpende Zoomobjektive schneller Staub auf den Sensor. Allerdings ist der dort relativ leicht entfernbar; wenn bei der J3 Staub von innen den Sensor erreicht, gute Nacht...
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