Kundenrezension

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bekenntnisbuch und notwendiges Korrelat - auch eine Biografie zweier Meister, 10. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben mit Wagner (Gebundene Ausgabe)
Vorausgeschickt sei, dass ich ein glühender Verehrer des Dirigenten Thielemann bin, dass ich seine Karriere seit langem verfolge, seine musikalischen Vorlieben teile und auch seine sonstigen Verlautbarungen und Lebenshaltungen als ganz die meinen betrachte. Dennoch und davon leidlich unberührt, muss man konstatieren; dass er hier nicht nur ein verplaudertes Büchlein oder eine Selbstbeweihräucherung vorgelegt hat; sondern eine grundehrliche Darstellung der Verbindung seines Lebens und Arbeitens mit demjenigen Richard Wagners. Luzide, erhellend, klug, überlegt und überlegen; aus einer langjährigen praktischen Erfahrung gespeist; dazu lässig geschrieben, ohne vergröbernd zu argumentieren oder sich stilistisch zu sehr dem Feuilleton anzunähern. Ein Buch, das Mut macht; selber nachzudenken und Wagner für sich zu entdecken; das Lust macht, Wagner einfach nur zu hören und sich geduldig in die Bayreuther Warteschlange einzureihen. Ein Buch der Liebe, zu Wagner, dessen Bewunderern und Verehrern und auch zu sich selbst! Wie geschaffen also für Einsteiger und für profunde Kenner; für die einen als Wegweiser in einen gewaltigen Kosmos, für die anderen ein ästhetischer Genuss und die Möglichkeit, eigene Ansichten und Urteile zu überprüfen.

In drei großen Abschnitten, die durchaus miteinander korrespondieren, führt uns Thielemann durch seinen Wagnerkosmos. Im ersten Kapitel schildert er seinen persönlichen Weg zu Wagner, eine Mischung aus Kurzbiografie und Einführung in das Wagnersche Universum. Unprätentiös und ohne falsche Bescheidenheit spricht hier Thielemann von seinem Lieblingskomponisten und vor allem von sich selbst. Der da spricht, ist sich seiner Bedeutung wohl bewusst; er stellt sein Licht nicht unter den Scheffel; man spürt durchaus auch eine gewisse Eitelkeit und Eingenommenheit in einigen Zeilen; aber sie erscheint so natürlich und selbstverständlich, weil eingebettet in den Gesamtzusammenhang, dass man jene dem Autor nicht nur nachsieht, sondern sogar verbeugend zuerkennt. Da wird kein Hehl gemacht aus heute verpönten Ansichten und mir lacht das Herz, wenn es gleich zu Beginn heißt, er wuchs in einem gut bürgerlichen Elternhaus auf und das mehr als nur gerne. Was heute spätestens im Gefolge der 68er einen negativen Anstrich hat und wider jede Natur pauschal verleumdet wird, ist ihm ein großes Glück gewesen, wie übrigens vielen Millionen anderen Kindern auch. Bürgerlich, also verlässlich, grundsolide, behütet und bewahrend – und vor allem auch mit Musik. Es ist so wohltuend, von einem großen Mann und Künstler Derartiges zu hören: Dass sich situierte Väter für ihre Familien krummlegen und buchstäblich zu Tode schuften, um ihr ein gutes Leben zu ermöglichen, ist kein Klischee – ihre Kinder sind versorgt, sie haben ein Dach über dem Kopf, reichlich zu essen, Taschengeld, eine schulische und später eine berufliche Ausbildung, Grundlage für eine selbstständige Zukunft. Auch wenn diese Väter sich noch nicht so um die Kindererziehung kümmerten wie später in unserer Zeit; wenn sie noch nicht auch die sanften und liebevollen Väter waren, die Frau und Kinder umarmen und Tränen der Rührung weinen, wie in anderen Kulturen üblich, so waren sie doch fürsorglich und liebevoll auf ihre Art. Man will dies heutzutage nicht mehr wahrhaben und mokiert sich über bürgerliche Lebensformen, obwohl genau diese erst unseren heutigen Lebensstandard ermöglicht haben.

Thielemann nimmt kein Blatt vor den Mund und schämt sich seiner Herkunft nicht, seines außerordentlichen Standes unter den Altersgenossen. Fern von Elitarismus ist er doch realistisch und stellt fest, er war anders als die anderen. Eben kein Fußball, sondern Musik, immer schon und fast ausschließlich und dort das Überbordende und nicht das Schmallippige. Er hat nichts verpasst im Leben, er wollte nie aufbegehren um den Aufbegehrens Willen und sich als Jugendlicher in Lumpen hüllen oder Häuser besetzen. Er entlarvt das nicht direkt als bloße Attitüde, aber er wies der Musik mehr Realität zu als solchen Barrikadenstürmen. So schildert er prägnant seinen bisherigen musikalischen und beruflichen Werdegang, vom Musikunterricht in Kindheit und Jugend (Klavier und Geige, später Bratsche) über das Studium an der Berliner Musikhochschule, seine Einstellung als Bratscher in der Orchesterakadiemie der Berliner Philharmonie, dem Unterricht bei Hans Hildsorf im Partiturspiel und Dirigieren, dem Vertrag an der Deutschen Oper Berlin als Korrepetitor, als Assistent Karajans in Salzburg und als solcher von Barenboim in Bayreuth. Was zunächst eine beeindruckende Konsequenz scheint, relativiert er selbst durch Misserfolge beim Probedirigat bei Herbert Ahlendorf am Städtischen Konservatorium oder beim Karajan-Dirigentenwettbewerb.

Wie wird man dennoch Dirigent und möglichst ein großer? Die Antwort Thielemanns ist eindeutig: über die so gennannte Ochsentour – Korrepetitor, Korrepetitor mit Dirigierverpflichtung, Assistenzen bei namhaften Dirigenten, zweiter Kapellmeister, erster Kapellmeister, Generalmusikdirektor in der Provinz oder an einem mittleren Haus, Generalmusikdirektor an einem großen Haus; dazu Gastdirigate und Plattenaufnahmen, und das alles möglichst bis 40. Er selbst geht diesen Weg; seine Stationen sind Berlin, Gelsenkirchen, Karlsruhe, Hannover, Düsseldorf, Nürnberg; später München und Dresden. Wagner begleitet ihn von Anfang an, „Tristan“, „Meistersinger“, „Parsifal“ – das Debüt symbolisch genug in Venedig, es folgten „Rienzi“, „Tannhäuser“ und „Lohengrin“ in Hannover, „Tristan und Isolde“ in Hamburg, auch einen in Nürnberg, vor den Toren Bayreuths. Aber dort schwieg man beharrlich, selbst nach einem „Ring“ in Berlin. Thielemann wartete und behauptet, gelernt zu haben, nichts zu sehr zu wollen; der einzige Satz im Buch, den ich ihm nicht abnehme. Aber seine Stunde schlägt in Chicago bei den „Meistersingern“, mit Wolfgang Wagner wird er sich einig und seitdem ist er bei den Festspielen in Oberfranken eine feste Größe, 2006 der „Ring“.

Kapitel 2, „Wagners Kosmos“, ist sicher das Ergiebigste und beginnt mit einer ersten Annäherung an Wagners Musikdramen, analysiert das Wagner-Orchester, das Verhältnis von Wort und Ton und die Stoffe. Für den Kenner sicher nichts genuin Neues, aber leichtfüßig und erhellend geschrieben, immer durchsetzt mit persönlichen Anmerkungen, Reminiszenzen, Meinungen und Anekdoten. Er räumt auf mit Missverständnissen, etwa der Gleichsetzung Wagner gleich großes Orchester gleich Krach; im Gegenteil: Je größer das Orchester, desto leiser und differenzierter und ausdrucksstärker spielt es. Und er gibt gerne zu, dass man sich auch über den Text zuweilen lustig machen könne; aber er verweist zu Recht auf das Verhältnis der vielen guten Verse zu den wenigen schlechten, bei den schieren Textmassen wären Unterschiede im Niveau nicht verwunderlich; diese taugten aber nicht dazu, einer der ganz großen Operndichter zu diskreditieren. Das Problem der Textunverständlichkeiten, das alle Opernliteratur betrifft, führt er darauf zurück; dass Wagner an menschliche, sängerische und artikulatorische Grenzen stieß. Plastische Vergleiche und Wertungen betreffen das Verhältnis Verdi und Wagner: Verdi vertone, Wagner verklangliche; Verdi verknappe, dramatisiere, destilliere; Wagner verströme sich, feiere Orgien, ergreife Besitz. Überdies müsse man als Dirigent der deutschen Sprache mächtig sein, wer nur phonetisch dirigiere, beraube sich einer wichtigen Dimension – eine schlichte Wahrheit, die heute keiner hören will. Zum Stoff führt er aus, dass Wagner germanische Mythen nur benutzt und instrumentalisiert; mythische Dichtungen in archaischen Gewändern treiben zeitgenössische subversive Dinge. Statt Antike oder Shakespare war eben die germanische Mythologie im 19. Jahrhundert im Schwange, daher der Zugriff. Zu Bayreuth, seinen Dirigenten, zu den Wagners, dem Festspielhaus, dem Graben, der Akustik erfährt man Intimes, Einblicke, die amüsieren, informieren, unterhalten und verstören zugleich. Das Profilbild Thielemanns vor Wagners Büste in Bayreuth wirkt freilich etwas deplatziert und zu dick aufgetragen.

Beim so genannten Weltanschaulichen muss er notgedrungen etwas weiter ausholen. Ihn interessiert das politisch Korrekte wenig, es sei der Weg des geringsten Widerstands. Er stellt Fragen: Wie sieht das Verhältnis von Politik und Musik aus? Wo endet eine Interpretation und fängt der Missbrauch an? Ist C-Dur noch C-Dur? Die Chronologie sei auf Wagners Seite, er lebte vor Hitlers Geburt und lange vor dem Faschismus. Thielemann leugnet nicht die antisemitischen Verirrungen, verweist aber auf die Zeitumstände; er beschreibt Bayreuth unter Hitler ehrlich und kritisch. Und er widmet einen eigenen Exkurs dem Verhältnis Wagners zu Mendelssohn-Bartholdy, in welchem er mit Kritik an seinem Helden nicht spart und dessen Todfeind ausführlich würdigt. Er stellt heraus, dass man Wagner für seinen Missbrauch nicht unmittelbar verantwortlich machen könne; aber er wirft ihm vor, der antisemitischen Hetze das Profil einer ästhetischen Debatte verliehen zu haben. Aber als Musiker betrachtet sieht er in der Hauptsache das handwerkliche und musikalische Können Wagners; Ideologie hilft ihm als Praktiker und Ausführendem nicht bei der Lösung musikalischer und aufführungstechnischer Probleme. In den Noten sei kein Platz für Politik und Ideologe und Antisemitismus; Wagners Musik sei keine Propaganda! Man könne einen Quartsextakkord nicht faschistisch, kapitalistisch, sozialistisch, anti- oder philosemitisch spielen oder dirigieren! Wenn man die Partitur als Meisterwerk erkenne, sei alles Außermusikalische Nebensache. Und er nimmt all denen mehr als übel, die aus ideologischen Gründen verhindern wollen, Wagners Musik überhaupt zu hören.

Was mache eine gute Aufführung aus, fragt Thielemann im Anschluss und benennt die besten Wagner-Opernhäuser und ergießt einen herrlichen Exkurs zum Kapellmeister im Unterschied zum Dirigenten: Charisma und Pop seien heute wichtiger als das Handwerk, bloß keine Langeweile; lieber Visionen, Herumgehample und Haargel. Er aber meint: Der Kapellmeister dürfe als Dirigent scheitern, aber nicht der Dirigent als Kapellmeister. Denn wenn dem Kapellmeister die Dimension der persönlichen Gestaltung fehle, auch die originellen Ideen; möge das noch angehen; aber das Handwerk mache auch erst den Dirigenten. Er durchleuchtet scharfsinnig und unerbittlich den heutigen Musikbetrieb, dessen Teil auch er ist, und er plädiert für einen angemessenen Ausgleich zwischen dem Verkauf seiner Seele und einer Verweigerungshaltung, zwischen Prostitution und Opportunismus im Gegensatz zu esoterischen Keuschheitsgelübden. Zur Regie und zu Regisseuren findet er deutliche Worte: Es gäbe diejenigen, die die Materie nicht beherrschten, keine Noten lesen könnten; aber die Stücke in Trümmer schlügen; diejenigen, die aus zu großer Ehrfurcht vor der Musik zu allem Ja und Amen sagten; und diejenigen, die zu viel Widerstand böten, weil sie niemanden neben sich duldeten; etwa Götz Friedrich, mit dem Thielemann in Berlin oft Krach hatte. Er wünscht sich Regisseure, die Partituren lesen können und aus der Musik heraus entscheiden; er will intellektuellen Austausch und seriöses und engagiertes und sachkundiges Brainstorming. E sei für alles offen, nur nicht für Pornographie und politisches Agitprop. Lars von Triers Abtretungsurkunde wird in diesem Zusammenhang ausführlich zitiert und zwar mit einigem Recht. Deutliche Worte auch zur Krise des Wagnergesangs: Es werde zu früh, zu viel und zu oft Wagner gesungen; die Ansprüche an die Sänger und Sängerinnen seien heute enorm hoch, musikalisch und optisch. Statt Jetset-Touren und Globalisierung plädiert er für das gute alte Ensembletheater; mehr zuhause arbeiten und weniger gastieren. Überdies seien die Sangeskünstler selbst verantwortlich für ihr Instrument, die menschliche Stimme. Fragen der Interpretation werden behandelt, bieten Einblicke in Thielemanns Werkstatt; etwa, wenn er die Operette als Baustein zum Wagnermusizieren erklärt, zu Tempifragen (Rubato) Stellung nimmt und zu seinen schwelgerisch- überbordenden Bögen, die nichts taugten, wenn ihnen die Spannkraft fehlte. Witzig der Schlussabschnitt für Anfänger, der Laien die Angst vor Wagner nehmen soll und sich unter anderem mit Botschaft und Personal aufhält.

Kapitel 3 beschäftigt sich mit den einzelnen Musikdramen Wagners und untergliedert sich jeweils in „Einleitung“, „Entstehung“, „Besetzung“, „Handlung“, „Musik“ und „Aufnahmen“. Man denkt gerade als Wagnerliebhaber kaum Neues zu erfahren; aber dann eröffnen sich doch aus der spezifischen Sicht des Dirigenten, des Praktikers überraschende Perspektiven auf längst Gekanntes und tausendmal Gehörtes. Doch spannend vor allem, wenn man erkennt, dass die eigenen Lieblingsaufnahmem auch vom Meister selbst als Referenz ausgewiesen werden. Zusammen ergeben die Werkkapitel, vor allem im Bereich der Musik, eine schöne Genese Wagnerscher Tonkunst in nuce. Immer bringt Thielemannn das Wesentliche auf den Punkt, ohne populistisch zu werden oder Fachleute zu verprellen.

Fazit: Die Musik kommt immer zuerst, das Ideologische, Regieeinfälle und dergleichen ist immer nachgeordnet. Ehrlichkeit, das macht ihn einzigartig und so umstritten, obwohl es meines Erachtens die einzige Möglichkeit ist heute Wagner und Musik überhaupt anzugehen. Das stört nun aber alle Beflissenen, die glauben, Wagners Musik erneut missbrauchen zu können, als Konstrukt, dem sie ihre Bedeutungen überstülpen. Ein erfrischend unkorrektes, weil ehrliches und ebenso sachliches wie persönliches Buch aus der Feder eines Praktikers, den ich für mich selbst; auch wenn das ungerecht erscheinen mag, mit Uli Hoeneß oder Dieter Bohlen vergleiche. Beide sind enorm fleißig und erfolgreich in ihren Gebieten, dem Fußball- und Popmusikgeschäft, und sie haben nie mit ihrer oft umstrittenen Meinung hinter dem Berg gehalten, streitbare Geister, die aber nüchtern die Realität abbilden und sich wohltuend von all den Schwaflern und Blendern und Überkorrekten abheben. So auch Thielemann, der so viele Weisheiten gelassen ausspricht, ohne viel Worte das Wesen der Wagnerschen Musik und der ihr gemäßen Art des Dirigats charakterisiert und sich durch Widerspruch und Gegner nicht beirren lässt. In einer Zeit, da die Kulturbürokraten und Ideologen das Schlachtfeld der Kunst mit Worthülsen und weltanschaulichen Verdikten beherrschen , tut es gut; einmal einen wirklichen Feldherrn zu hören und zu erleben, der sein Metier versteht und das Phänomen Wagner vor allem aus der musikalischen Praxis begreift.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 24.08.2013 01:31:39 GMT+02:00
Henning meint:
Alle Achtung, eine exzellente Rezension.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.08.2013 09:35:02 GMT+02:00
Das gebe ich gerne zurück; herzlichen Dank für Ihre köstliche Parsifal-Rezension, ich bin fast vom Stuhl gefallen vor Lachen; auch wenn ich sonst nur ungern etwas auf die "heilige" Oper kommen lasse. :)
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