Kundenrezension

6 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schöner schein und schnöde wirklichkeit, 7. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Forever (Audio CD)
wer die cover-erscheinung dieser und andrer cd-editionen
und musik-magazine einer diana damrau mit der aktuellen live
scala-traviata, eben auf arte-tv, mit der bühnenpräsenz der
damrau vergleicht, kann nur verstört-ernüchtert feststellen,
dass es differente (ver)öffentlich(t)e realitäts-ebenen gibt,
die mit einer sog. wahren wirklichkeit nicht mehr übereinstimmen.

jedenfalls stimmt der tv-scala-traviata auftritt der damrau
mit ihrem makellosen design aller ihrer pr-publikationen
keinesfalls überein:
all den photoshop-designern des marketings zu dank.

das bayerische pummelchen damrau geriert sich heute als eine
mondäne song-singerin, die alles ganz gut (und sicher) singt,
jedoch kaum singulär, einmalig-distinkt interpretiert.
ihrer stimm-akrobatik fehlt einfach das individuell-bemerkens-
werte timbre, das interpretatorisch-stimmliche haut-gout,
das die wirkliche gesangsklasse auszeichnet.
ihre scala-debut-traviata war allenfalls matronenhafte provinz-
darstellerei einer provienziellen regie.
callas-visconti-zeiten perdu.
und hier: gediegenees damrauer allerlei,
keinesfalls >forever< bemerkenswert.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.12.2013 22:46:56 GMT+01:00
Artifex meint:
Dem kann ich nur beipflichten und folgende Begründung nachschießen:

die deutschen Operettenarien klingen halbwegs glaubhaft, aber schon bei "Iss det nich wunderschön" aus "My Fair Lady" schlägt sie einen völlig falschen Ton an; sie übersingt das Stück viel zu makellos, es fehlt das ordinäre, das diesem Titel nun mal inne ist und woraus er seinen Witz bezieht. Ferner nerven eigentlich alle englischen Stücke, denen sie nichts, rein gar nichts Neues oder Eigenes hinzufügt, sie will einfach nur zeigen, daß sie die "Dampf-Damrau-in-allen-Gassen" ist und das ist einfach fade. Was bringt es der Welt, wenn sie dieser die zigtausendste Version von "Over the rainbow" schenkt, die sich in nichts von allen anderen unterscheidet?
Haben sie mal einen Blick ins beiliegende Booklet geworfen, von der Dame selbst geschrieben? Das wimmelt dort von zuckrig-dummen Gemeinplätzen, das man es grade halten muß, sonst fließt der Kitsch in Strömen heraus.
Ich hatte mir die CD auf Verdacht gekauft und war froh, bald wieder einen Käufer gefunden zu haben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.01.2014 23:32:12 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.01.2014 23:41:48 GMT+01:00
gemihaus meint:
oh yes, artefix, thanks so much,
my (fair) lady u.a. klingt wirklich >helene fischer like (ok. bessere stimme), und überhaupt, man hats ja nicht leicht
gegen die all-gemein wohlmeinenden stimmen der marketender.
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