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Kundenrezension

4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das war leider gar nichts für Tokio! Sehr schlecht......., 21. September 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Labyrinth Tokio - 38 Touren in und um Japans Hauptstadt: Ein Führer mit 90 Bildern, 42 Karten, 260 Internetlinks und 20 Online-Karten für Computer und Mobiltelefon. (Taschenbuch)
Die Idee des Reiseführers ist gut, ihn in abzugehende Routen aufzuteilen. Doch funktioniert das in einer Stadt wie Tokio nicht, wie ich sieben Tage miterleben musste. Die Karten im Führer sind viel zu ungenau und ohne Straßenangaben, dass man sich in der Weltstadt zurechtfinden kann.
Dann wäre auch mal ein wenig Farbe im Reiseführer nicht schlecht gewesen, warum bitte in schwarz-weiß??? Ein Ranking der Highlights der Stadt gab es auch nicht.
Angefangen von den besten und schönsten Bars, Kaufhäusern oder beste Plätze, höchsten Plattformen, skurrilsten Maid Cafes, Restaurants die man gesehen haben muss als Europäer, z.B. beste Sushi-Restaurants, den vielen Rotlichtvierteln, Porzellanläden, Messerschmieden, Teeläden. Das alles gab es überhaupt nicht, oder es stand irgendwo beiläufig im Text mit drin.
Warum soll ich mir erst mittelmäßig anschauen, wenn z.B. vier U-Bahnstationen entfernt das Größte: Kaufhaus, Schwimmbad, Spielhölle, oder, oder, oder ist!!!

Natürlich legt jeder seine Schwerpunkte im Urlaub anders. Ich hätte mir eine klarere Auflistung vom Reiseführer gewünscht. Um bei allem mal kurz vor oder rein zuschauen ist die Stadt halt viiieeellll zu groß. Daher der Wunsch nach den Superlativen.

Ein Beispiel für die Ungenauigkeit!
Für Souvenirkäufer die ein Japanisches Messer oder Japanischen Porzellan, sowie Teetassen oder Teekannen kaufen wollen!

Es hat mich gestört, dass z.B. auf Seite 57 der Messerhändler Masamoto so gelobt wird.
Aber die anderen Traditionsschmieden Sugimoto, Aritsugo und Nenohi, gar nicht erwähnt werden, obwohl sie nur ca. 50 Meter vom Masamoto Laden entfernt liegen. Warum werden die anderen gleich guten, oder vielleicht auch besseren Schmieden nicht erwähnt???
Wieso wird hier nicht auf die Straße von "kappabashi" Kitchentown hingewiesen. Das ist eine Straße, die nur für Japanisches Küchenzubehör gedacht ist. Dafür gibt es in Europa nichts vergleichbares, zumindest nicht in der Größenordnung.

Das gleiche gilt für den Teelanden Uogaschi Meicha auch auf Seite 57.
Natürlich möchte ich nicht jeden Teeladen aufgelistet bekommen, aber es gibt in Tokio wohl mehr als einen der überdurchschnittliche gute Teeware hat und verkauft.

Ganz vom glauben bin ich aber auf Seite 21 abgefallen. Hier wurde auf einen Roboterladen "Robot Kingdom" hingewiesen, der so unglaublich unspektakulär und schwer zu finden war, dass ich nur den Kopf schütteln konnte. Das es dieser Laden in den Reiseführer geschafft hat, wird mir immer ein Rätsel bleiben.

Die Seiten 28 und 29 " Sunshine City und das Autohaus" sollten besser nochmal aktualisiert werden. Der Artikel zum Autohaus Toyota Amlux mit "Zukunftstechnologie zum Anfassen" war nicht mehr zeitgemäß.
Besonders nicht wenn 200 Meter entfernt der Spielehersteller SEGA eine sieben Etage Spielhölle hingesetzt hat, die alles in den Schatten stellt.
Auf Seite 29 wird auch auf den Biergarten auf dem Parco Kaufhaus hingewiesen. Lächerlich, dass das eine Zeile wert war. Wo Tokio doch voll von Bars und Kneipen ist, die alle besser sind als die Dachterrasse mit Holztischen.

Eine brauchbare U-Bahnstationenkarte fehlt komplett. Das fand ich unglaublich, denn man musste immer eine zweite Karte ( die Metrokarte die man überall bekam ) mit im Reiseführer liegen haben. Wie sollte man sonst von seinem Hotel bis an die beschrieben Routen gelangen und wieder zurück!!!

Alles im allen war ich sehr unzufrieden mit dem Reiseführer. Natürlich ist es schwer einen Reiseführer für eine riesen Stadt wie Tokio zu schrieben. Aber "Labyrinth Tokio" ist zu ungenau und zu schwammig geschrieben. Hier werden zu wenige Sachen richtig in den Vordergrund gesetzt. Und zu viel erwähnt, was unwichtig ist.

Der Autor hat zwar versucht auf den letzten Seiten z.B. Seite 89 "Empfohlene Reihenfolgen Tourendurchführung" mehr Konzept ins Buch zu bringen. Doch gelingt das nicht wegen der Ständigen hin und her Blätterei. Hier wird z.B. die Tour für Edelmarken-Shopper empfohlen, mit den Seitenzahlen: 13. 4. 14. 15. Es ist mir bis heute ein Rätsel wie ich mich an diesen Zahlen und anderen Zahlen orientieren soll. Bitte hier auch um Hilfe vom Autor!!! Vielleicht kann er mir ja im Nachhinein weiterhelfen.

Das ganze Umblättern in den Straßen kostet doch viel zu viel Zeit. Ich hatte mit meiner knappen Wochen Tokio schon mehr als manch anderer für Sightseeing zu Verfügung. Und ich bin bis zum letzten Tag nicht durch den "Tokio Labyrinth" Reiseführer gestiegen.

Daher nur EINEN Stern von mir!!!!!!!
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.09.2013 20:38:46 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.09.2013 13:36:46 GMT+02:00
Globetrotter meint:
Werter Leser,

es tut mir leid, dass Sie mit dem Buch nicht zufrieden waren.
Allerdings wurde auf das Thema Unterkünfte und Restaurants in der Kurzbeschreibung bereits hingewiesen. Es handelt sich um einen speziellen Tourenführer ohne einen umfangreichen Hotel- und Restaurant-Teil.

Zu den Karten habe ich bisher hauptsächlich nur positive Rückmeldungen erhalten und da die allermeisten Straßen in Tokio überhaupt keine Straßennamen haben, sind wenn überhaupt nur die wenigen Hauptstraßen mit Namen angegeben.
Wer noch detailliertere Karten nach dem japanischen Adress-System für seine Erkundungen benötigt, dem habe ich gleich im Vorwort den "Tokyo City Atlas" empfohlen, der sowohl in Deutschland als auch vor Ort erhältlich ist.

Die relevanten höchsten Aussichtsplattformen sind im Anhang auf Seite 90 aufgeführt, auch sind dort alle Highlights nochmal nach Themen geordnet.
Dort zusätzlich noch ein Ranking einzuführen, werde ich bei der nächsten Auflage berücksichtigen, danke für den guten Vorschlag!

Es freut mich, dass Sie auch andere Messerhändler in der Nähe von Masamoto gefunden haben, alle dort aufzuführen hätte den Rahmen gesprengt, nachdem es ja hauptsächlich um den Fischmarkt geht.
Kappabashi liegt westlich von Asakusa, aber leider außerhalb des sinnvoll druckbaren Kartenbereichs, dann hätte im Asakusa-Kapitel leider das Highlight Tokyo Sky Tree gestrichen werden müssen.
Aber trotzdem vielen Dank für Ihren Hinweis (über Kappabashi habe ich auch im Tokio-Teil des Loose-Führers geschrieben), habe die Straße gleich noch als Punkt 8 in der zugehörigen Online-Karte goo.gl/3a6PC eingezeichnet.

Haben Sie auch den auf Seite 58 erwähnten größten SEGA Vergnügungspark Joypolis in Odaiba besucht? Als ich das letzte Mal in Ikebukuro gewesen bin, war bei SEGA noch alles wegen Renovierungen geschlossen.
Die Metrokarte habe ich ganz bewusst nicht mit abgedruckt, da man diese wie Sie selber schreiben an jeder Ecke kostenlos und immer aktuell erhält.

Bei der Seite 89 "Empfohlene Reihenfolgen Tourendurchführung" helfe ich Ihnen natürlich gerne: Es handelt sich hier nicht um die Seitenzahlen, sondern um die Nummern der Kapitel (wie auf Seite 7 unten beschrieben)
Werde bei der nächsten Auflage die Überschrift ändern in "Empfehlungen Kapitelreihenfolge", um solche Missverständnisse zu vermeiden.

Nochmals vielen Dank für Ihre umfangreichen Rückmeldungen, die mir sehr helfen das Buch mit jeder Auflage immer weiter zu verbessern.

Viele Grüße aus München,

Axel Schwab

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.10.2014 22:49:46 GMT+01:00
Monticello meint:
"Die Metrokarte habe ich bewußt nicht abgedruckt, weil man die an jeder Ecke erhält."

Na, was für ein praktisch denkender Mensch; da können wir ja froh sein, daß der Verlag wenigstens Seitenzahlen gedruckt hat, denn die könnte man sich ja auch selbst abzählen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.11.2014 09:54:44 GMT+01:00
Globetrotter meint:
Hallo Monticello,

danke für den Kommentar, er ist zumindest in dem Sinne hilfreich, dass er mich darin erinnert hat, zu dem Feedback vom 21.9.2013 nach der Veröffentlichung meiner 4. Auflage im September 2014 nochmals genauer zu antworten:

1. Wer hauptsächlich die Highlights und Superlativen sucht, für den habe ich im Anhang für jede Kategorie ein Top10-Ranking eingeführt.
2. Kappabashi-Dori ist jetzt im Kapitel Asakusa enthalten, der Sky Tree bekam ein eigenes Kapitel und somit war nun wieder Platz Kappabashi unterzubringen.
3. Im Kapitel Ikebukuro sind jetzt das Spielecenter Sega Gigo und zusätzlich noch die Otome Road mit aufgenommen worden.
4. Nochmal mehr Feedback zum Thema U-Bahn-Karte:
Ich habe nochmal Druckversuche sowohl in Schwarzweiß als auch in Farbe unternommen, doch ist das komplexe U-Bahnnetz mit über 20 Linien zu groß um sinnvoll abgedruckt zu werden.
Da ich inzwischen selbst eine Lesebrille brauche ist mir übrigens aufgefallen, dass auch die überall vor Ort erhältliche Metrokarte ohne Lesebrille nicht zu verwenden ist.
Daher gibt es in der 4. Auflage eine halbe Seite Extratips zu U- und S-Bahn, u.a. Links für PDF-Download zum Ausdrucken auf DIN A4 oder DIN A3 und Hinweise für eine kostenlose App,
mit der man ganz einfach von A nach B kommt, ohne dass man die Stationen erst im Plan suchen muss (das ist insbesondere für diejenigen interessant, die zum ersten Mal nach Tokio kommen).

Viele Grüße aus München,

Axel Schwab

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.01.2015 13:54:04 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.01.2015 13:58:10 GMT+01:00
rdm meint:
"die besten und schönsten Bars, Kaufhäusern oder beste Plätze, höchsten Plattformen, skurrilsten Maid Cafes, Restaurants die man gesehen haben muss als Europäer, z.B. beste Sushi-Restaurants, den vielen Rotlichtvierteln, Porzellanläden, Messerschmieden, Teeläden"

Solches fehlte tatsächlich im Buch . Schade eigentlich. Auf Hotels im Reiseführer kann ich ebenfalls verzichten sowie auf Geschichtsunterricht. Aber solche Locations wie oben von Tenorio zitiert, hätten den Reiseführer perfekt gemacht. Ich habe den Reiseführer selbst benutzt, doch gemerkt das er allein nicht ausreichend ist. Die beschriebenen Sehenswürdigkeiten hab ich damit aber gut gefunden . Mit den Karten kam ich nicht immer ganz klar (zum Beispiel in Shinjuku) aber die Reihenfolge der Sehenswürdigkeiten war gut gemacht so konnte ich auch mal Leute auf der Str. fragen. So bin ich zum Beispiel zum Kaiserpalast doch haben mich dich Sehenswürdigkeiten auf den Weg dorthin nicht aus den Socken gehauen. Außer so klassischen Sehenswürdigkeiten wie ein Museum und die Gärten des Palastes war da ich Buch auch nicht viel mehr. Es steht halt nicht jeder unbedingt auf klassische Sehenswürdigkeiten. Wieso sollte jemand der das Museum in seiner eigenen Stadt nicht mal aufsucht, ein solches nun in Japan besuchen ? Vielleicht wäre ein kleines Zusatzheft mit modernen Highlights ein gutes Add on gewesen. Ich kann aber verstehen das diese öfter aktualisiert werden müssen. Der Kaiserpalast jedoch steht dort auch noch in 100 Jahren ^^.
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