Kundenrezension

76 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Könnte Jazz doch immer so klingen..., 13. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Zaz (Audio CD)
Ich liebe Jazz-Instrumentierungen. Leider sind die in ihrem eigenen Genre heutzutage fasst schon zu verkopft eingesetzt. Getreu dem Motto "Wir machen Musik für gebildete Menschen". Das Grundgefühl und die Frische ging daraufhin komplett verloren.
Zaz bringt es wieder zurück. Mit ihrem selbstbetitelten Erstling gelingt ihr ein grandioser Spagat zwischen Jazz-Instrumentierung, Chanson und Zigeuner-Musik. Ihre hauchende, raue und manchmal kieksende Stimme steht in Intensität und Vielseitigkeit ihrem in den Medien vergleichenden Vorbild Edith Piaf in nichts nach.
Lieder, wie die Single "Je veux", die tingelnde, leichte Zigeunerweise "Le long de la route", das melancholisch-schöne "La fée" mit seinen sanften Bläsern gen Ende, das big-band-lastige Swingstück "Prends garde à ta langue" in dem sie sich einen brillianten Schlagabtausch mit ihrem Gitarristen Guillaume Juhel bietet, das altmodisch, aber trotzdem frisch-wirkende "Ni oui ni non" oder das geradezu magische "Port Coton". Nein, eigentlicher jeder Song auf "Zaz" von Zaz und ihrer wirklich fantastischen Band fesselt und reist mit. Absolute Spitzenklasse!
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Kommentare


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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 08.05.2011 10:08:24 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.05.2011 10:09:39 GMT+02:00
Dr. No meint:
Zitat: "Könnte Jazz doch immer so klingen...,"....

Bitte NEIN! Denn dann wäre es ja kein Jazz mehr! ;-)

Die Musik von Zaz ist trotzdem ganz nett zum Autofahren. Aber mit Jazz hat sie nix zu tun. Sie ist ein Crossover. Wie heute ja so oft. Und durchaus auch erfolgreich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2011 13:43:11 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.05.2011 12:21:17 GMT+02:00
So ist es!! Das hat mit Jazz überhaupt nichts zu tun. Ich finde übrigens die Stimme von Zaz über die Länge einer CD nicht besonders variabel oder eindrucksvoll. Und wieso müssen heutige Sängerinnen, die im Stande sind, mit passabler Stimme ein paar Noten richtig zu singen, sofort mit den absolut größten Künstlern des vergangenen Jahrhunderts verglichen werden, was zur Zeit immer häufiger geschieht....
Der Vergleich mit Edith Piaf ist absolut lächerlich und lediglich wieder ein abgedroschener Werbetrick. Auch wenn Herr Moor in ttt Lobeshymen verbreitet .... diese CD mit vielen recht belanglosen Kompositionen wird dem proklamierten Anspruch in keiner Weise gerecht. Auf seinen Bericht hin, habe ich diese CD gekauft und bin ziemlich enttäuscht über diese " netten" Liedchen.......

Veröffentlicht am 09.06.2011 06:15:42 GMT+02:00
kongo-otto meint:
so irgendwie stell ich mir frakiviele mucke vor...
und irgendwo passt das zu meinen recherchen bei der nachbarlichen schwesterseite
für rezessionen über zumindest englische international bekannte vor den multi-medialen
und internationalen 90rn...
tja da sag ich nur verleiht nix!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2011 20:01:26 GMT+02:00
@ Kongo-Otto und das Ganze bitte nochmal auf Deutsch?!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.07.2011 10:34:53 GMT+02:00
Karoletti meint:
@ Mainstream-is-actually-weird-music: Hab ich mich auch gerade gefragt. Mit "nachbarliche schwesterseite" meint er vielleicht amazon.fr? Den Rest: Keinen Dunst.

@ werner matrisch bzw. Norbert Lutterbach: Ich habe keinen Vergleich zu Edith Piaf gezogen und wage dies auch nicht. Sie bleibt für mich unerreicht. Mein Augenmerk richtet sich auf den Kontrapunkt, den Zaz zu zeitgenössischen Flachpfeifen wie Lady Gaga und Co. setzt. Die teilweise dargeboten Jazz- und Swing-Elemente sind nicht von der Hand zu weisen - das mit dem Crossover erklärt sich ja schon mit dem "Spagat zwischen Jazz-Instrumentierung, Chanson und Zigeuner-Musik" von selbst. Das es kein lupenreiner Jazz ist, klar. Aber was ist heutzutage noch lupenrein im Vergleich zu früher?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.07.2011 20:51:57 GMT+02:00
Ja vermutlich hat er irgendwie unterwegs vergessen was er sagen wolle oder er kann kein Deutsch. "Frakiviele" deute ich mal als "Frankophile" (also "Frankreichverliebte") aber ich hab keine Ahnung was er sagen will :D

Bleibt abzuwarten ob er uns aufklärt :D

Ps: Verhilf mir zur Weltherrschaft und gebe diesem Kommentar einen Daumen nach oben hihi
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