ARRAY(0xb1634a38)
 
Kundenrezension

34 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Da hat wohl jemand Geld gebraucht..., 19. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Christiane F. - Mein zweites Leben: Autobiografie (Broschiert)
..und dann erzählt man halt für eine Autobiografie seine Lebensgeschichte weiter.Dass viele Leute das Buch kaufen würden, war absehbar, denn wer kennt sie nicht, die "Junkiebraut vom Bahnhof Zoo", die vor über 30 Jahren ihre aufrüttelnde Geschichte einer breiten Masse erzählen durfte, damit berühmt wurde und ordentlich Kohle machte? Und ja, auch ich war daran interessiert, wie es dem damals so sympathisch-hilflosen Mädchen ergangen sein mag. Auch ich war damals tief berührt von ihrer Geschichte. Aber ich habe, ehrlich gesagt, bestimmt schon seit 25 Jahren nicht mehr an Christiane F. gedacht und auch nichts über ihr Schicksal gelesen (offensichtlich lese ich nicht die Art von Presse, in der sie wohl über all die Zeit präsent war und von der sie sich ja so derart verfolgt gefühlt hat).
Also kaufte ich das Buch,nachdem ich in einer seriösen Zeitschrift darüber las.
Aber was es dann zu erfahren gab, wurde erstens in extrem schlechter Gliederung (leider nicht chronologisch)präsentiert,zweitens in einem total banal daherkommenden Plapperton runtergerasselt( was immerhin als "authentisch" durchgehen mag)und drittens strotzt es von Wiederholungen und teilweise völlig unzusammenhängendem Geschwätze.
Da hätte es gut getan, wenn ein Lektor ein wenig Struktur in das Ganze gebracht hätte.
Ihr Leben verlief sicher nicht gerade langweilig (worauf sie sich denn auch ordentlich was einbildet, denn die vielen Begegnungen mit Promis erzählt sie in einem geradezu stolzen Tonfall, auch wenn die sie wahrscheinlich nur ganz am Rande wahrgenommen haben). Aber was hat sie letztlich aus sich gemacht? Mit den Buchtantiemen- und für den Film gabs ja auch nochmal Geld-, hatte sie so viele Chancen auf ein wirklich anderes Leben. Stattdessen fällt sie immer wieder in gleiche Verhaltensmuster zurück und holt sich keine therapeutische Hilfe, sondern gammelt im Grunde genommen so planlos wie irgend möglich durchs Leben. Das kann natürlich jeder halten, wie er will. Ich will das gar nicht bewerten. Aber was will sie dem Leser eigentlich mit dem Erzählen ihrer Story vermitteln?? Trotz der vielen Menschen, die sich ihrer Person annahmen und ihr Hilfe und Zuwendung boten, hat sie es letztlich nicht geschafft, von den Drogen loszukommen.
Die Medien, die sie sehr stark kritisiert, haben sie zu der prominenten Person gemacht, die sie heute ist und gar nicht mehr sein will, weil sie ja so schrecklich falsch dargestellt wird und verfolgt wird sie auch. Ja, meine Güte, warum zieht sie sich dann nicht zurück und bringt stattdessen dieses Buch heraus, mit dem sie wieder in aller Munde ist und nun auch noch von Leuten erkannt, wird, die sie zuvor vergessen oder noch nie wahrgenommen hatten? Dies ist nur einer von vielen Widersprüchen, die man in ihren Darstellungen findet. Ausserdem hat sie ein völlig klischeehaftes Bild von Männern und Frauen. Was sie über "die Frauen" und "die Männer" und ihre Eigenschaften schreibt, ist sowas von bieder und unreflektiert..
Auf der anderen Seite lehnt sie alles Konventionelle ab ...
Manche Erzählstränge sind dann so wirr, dass ich kaum noch durchblickte.
Was mir z.B.völlig unverständlich blieb: wer war Beckermann, wo kam er her, was wollte er denn von ihr?? Wenn er dieser große Gauner mit all den Kontakten in die Unterwelt war und die krummen Geldgeschäfte drehte, die sie erwähnte, was hätte er dann bei ihr holen können, das er nicht längst hatte??
Oder die absolut krude Geschichte über die "fremden Menschen im Haus", die Leitungen bohrten, um sie auszuspionieren? Wenn das nicht abgedreht ist?? Verfolgungswahn?? Wichtigtuerei??
Tja:
Was will sie uns Lesern denn sagen?? Mir hat es sich nicht recht erschlossen.
(Oder doch:ich weiß nun, dass es im Knast gar nicht so schlimm ist. Sie wollte da ja sogar lieber dort wohnen, als bei sich daheim- wegen, naja, siehe oben!! ---den angebohrten Leitungen...)
Aber im Ernst:
Vielleicht hat sie einfach Geld gebraucht? Wer weiß?!Und dann kam die engagierte,ambitionierte junge Volontärin und voilá. Ein win-win-Geschäft für beide Seiten tat sich auf...
Offenbar wollte keiner der renommierteren Verlage dran..daher dann der Levante Verlag...Der nun, trotz(oder wegen?) der negativen Bewertungen ein nettes Geschäft machen kann.

Dieses Buch ist einzig interessant in den Teilen, die Sonja Vucovic beisteuerte mit ihren Recherchen zur Drogenpolitik. Wenn sie die in einer angesehenen Zeitschrift hätte unterbringen können, hätte es dieses Buch garantiert nicht gegeben. ..Naja.
So wie ich, fallen wahrscheinlich noch mehr Leute rein und sind so dumm und kaufen dieses nichtssagende Büchlein...
Christiane wünsche ich aber wirklich alles Gute für ihre Zukunft. Und bitte behalte den Rest deiner Geschichte einfach für dich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

[Kommentar hinzufügen]
Kommentar posten
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Amazon wird diesen Namen mit allen Ihren Beiträgen, einschließlich Rezensionen und Diskussion-Postings, anzeigen. (Weitere Informationen)
Name:
Badge:
Dieses Abzeichen wird Ihnen zugeordnet und erscheint zusammen mit Ihrem Namen.
There was an error. Please try again.
">Hier finden Sie die kompletten Richtlinien.

Offizieller Kommentar

Als Vertreter dieses Produkt können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
Der folgende Name und das Abzeichen werden mit diesem Kommentar angezeigt:
Nach dem Anklicken der Schaltfläche "Übermitteln" werden Sie aufgefordert, Ihren öffentlichen Namen zu erstellen, der mit allen Ihren Beiträgen angezeigt wird.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.  Weitere Informationen
Ansonsten können Sie immer noch einen regulären Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
 
Timeout des Systems

Wir waren konnten nicht überprüfen, ob Sie ein Repräsentant des Produkts sind. Bitte versuchen Sie es später erneut, oder versuchen Sie es jetzt erneut. Ansonsten können Sie einen regulären Kommentar veröffentlichen.

Da Sie zuvor einen offiziellen Kommentar veröffentlicht haben, wird dieser Kommentar im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren offiziellen Kommentar zu bearbeiten.   Weitere Informationen
Die maximale Anzahl offizieller Kommentare wurde veröffentlicht. Dieser Kommentar wird im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt.   Weitere Informationen
Eingabe des Log-ins
 

Kommentare


Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-10 von 19 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.10.2013 08:11:08 GMT+02:00
Kettcar72 meint:
Vielen Dank für Ihre Rezension, ich stimme 100% zu. Besser hätte ich es nicht ausdrücken können.

Veröffentlicht am 20.10.2013 18:48:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.10.2013 18:49:19 GMT+02:00
Ingmar meint:
Na, na, wer wird denn hier gleich so gehässig sein wollen?

Und seit wann ist es eine Sünde, wenn man ein Buch mit persönlichem Inhalt auch aus dem Grund schreibt, um damit Geld zu verdienen?
Warum sollte man so eine Arbeit ohne Geld machen müssen? - SIE arbeiten doch auch für Geld, oder?! - Warum sollen dann ausgerechnet die anderen Leute umsonst arbeiten?!
Außerdem haben SIE das Buch ja auch sofort nach Erscheinen gekauft, oder nicht?!

Im Übrigen: Wenn die Autorin das Buch nur aus Ruhmsucht und Geldgier geschrieben hätte, dann hätte sie es auch schon eher schreiben können! - Stattdessen hat sie lange Zeit sehr zurückgezogen gelebt, und ist kaum in der Öffentlichkeit aufgetreten! Die Autorin wird zig Anfragen gehabt haben; veröffentlicht wurde das Buch dennoch nicht.

Klar mag das Geldgründe gehabt haben, dass die Autorin jetzt doch noch ihre Zustimmung zur Veröffentlichung ihres weiteren Lebens gegeben hat; sie ist ja schließlich schwer krank. Aber sind diese "Geldgründe" nicht verständlich?

Außerdem scheint die Autorin hier durchaus ehrlich gewesen zu sein und die Wahrheit gesprochen haben. - Was man ja auch an Passagen wie über die "Abhöraktion" sehen kann, über die vermutlich nicht nur SIE sich lustig gemacht haben!
Im Gegensatz zu ihrem 1. Buch zweifel ich bei diesem hier eher wenig am Wahrheitsgehalt.

Was uns die Autorin damit sagen wollte? - Okay, Geldgründe mögen (gerechtfertigterweise) vorgelegen haben. Andererseits hat die Autorin ein Recht dazu, ihre eigene Darstellung über ihr Leben zu veröffentlichen, nachdem ja sehr viele Gerüchte darüber in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit kursierten!
Außerdem bestand seit vielen jahren ein großes Interesse in der Öffentlichkeit nach der "Fortsetzung" ihrer LEbensgeschichte. Die Verlagsagenten werden die Autorin nur so belagert haben. Es kann daher gut sein, dass die Autorin diesem Druck (und den Geldangeboten) so letztlich doch noch nachgegeben hat, obwohl sie möglicherweise früher überhaupt kein Interesse an weiteren Veröffentlichungen hatte.

Wofür hierzulande eine Nachfrage besteht, das kann man i.d.R. auch bald für Geld kaufen! Und es gibt nunmal Tausende, wenn nicht sogar Millionen von Menschen, die sich für das weitere Schicksal der Autorin, das ja durchaus spannend und ungewöhnlich ist, sehr interessieren!
Sie werden sehen: das Buch ist in Kürze auf Nr. 1 der aktuellen Bestsellerliste!

Was den STIL angeht: das ist sicherlich eine andere Frage. Mag sein, dass man das hätte besser machen können/ machen MÜSSEN.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.10.2013 19:03:49 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.10.2013 21:18:58 GMT+02:00
Baiba meint:
@ Ingmar:
Was heisst denn gehässig? Ich habe nichts gegen die Autorin, aber ich mag es nicht, wenn sich Leute derart in Widersprüchlichkeiten verwickeln und der Leser am Ende das Gefühl hat, hier wurde ich verarscht.
Ich bezweifle ja gar nicht, dass das Buch die Bestsellerliste stürmt.Im Gegenteil. Je polarisierender, desto verkaufsfördernder. Das sagt rein gar nichts über die Qualität eines Buches aus.
Ich bezweifle desweitern nicht, dass Christiane ehrlich war in dem, was sie sagt. Ich kritisiere jedoch, dass sie einerseits den Trubel um ihre Person total "scheisse" findet, ihn aber durch dieses zweite Buch wieder neu nähren wird.
Ich kritisiere nicht ihr Leben, sondern die totale Belanglosigkeit dessen, was in diesem Buch veröffentlicht wurde.
Da werden keine Schlüsse gezogen. da wird nur heruntergerattert, was ihr so in den Sinn kam. Es findet so gut wie keine Reflektion über ihr Tun/ihr Leben statt.
Und jaaaa, ich hatte Interesse daran, wie es wohl mit Chrsitiane weiter gegangen sein mag. Das schreibe ich ja auch. Und unter dem Titel"..ihr ZWEITES Leben" hatte ich denn erwartet, dass es anders verlaufen wäre, als das erste. Stattdessen: Drogengeschichten.
Und was dies folgende Aussage von dir angeht("Die Verlagsagenten werden die Autorin nur so belagert haben. Es kann daher gut sein, dass die Autorin diesem Druck (und den Geldangeboten) so letztlich doch noch nachgegeben hat, obwohl sie möglicherweise früher überhaupt kein Interesse an weiteren Veröffentlichungen hatte"):
DAS glaube ich kaum. Denn dann hätte einer der großen Verlage es herausgebracht und nicht so ein Kleinverlag wie levante. Und je größer der Verlag, desto mehr Werbeetat, desto mehr wäre ja an Kohle in Sicht. Ich glaube eher, dass die das ablehnten. Dass Christiane und Vucovic hausieren gehen mussten.Die großen Verlage haben das Manuskript offensichtlich falsch eingeschätzt.Denn:
wie wir alle sehen: white trash geht auch im Buchbereich immer besser ! Und nun kann mal ein kleiner Verlag absahnen. Immerhin. Gratulation.

Und jaaa, für das, was ich arbeite, werde ich bezahlt. Es ist ein erlernter Beruf, in dem ich täglich etwas leisten und beweisen muß. Christiane hat nichts in dieser Hinsicht "geleistet". Sie hat lediglich damals zwei STERN-Reportern ihre Lebensgeschichte erzähltUnd dafür unverhältnismäßig viel Kohle kassiert. Aber es sei ihr gegönnt.. Und nun hat sie es eben Sonya Vucovic erzählt, was sie so alles nicht erreicht hat.

Veröffentlicht am 20.10.2013 20:20:33 GMT+02:00
Fully agree...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.10.2013 06:10:45 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.10.2013 06:12:10 GMT+02:00
Ingmar meint:
Was haben Sie denn von dem Buch erwartet? - Warum haben Sie es sich denn dann sofort gekauft?

Die Autorin kann halt nur ehrlich über ihr Leben schreiben, wie es wirklich gewesen ist. - Auch wenn Ihnen dieses LEben so oder die Autorin nicht passt! - Aber dann brauchen Sie es auch nicht (sofort nach Erscheinung) zu lesen/ zu kaufen!

Wenn Sie etwas Besonderes oder "wenig Lanweiliges" lesen wollen, dann müssen Sie halt Fiction lesen! Hier geht es halt nur um das (langweilige ?) reale Leben einer (langweiligen ?) realen Person!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.10.2013 08:15:02 GMT+02:00
Baiba meint:
Lieber Ingmar!
Ihre Kommentare sind ermüdend,stellen Sie doch ständig die gleichen Fragen, die ich obendrein längst beantwortet habe!Aber hier nochmal: erwartet hatte ich REFLEKTION über ihr ZWEITES Leben. Und warum ich es kaufte, ahbe ich ja nun schon an unterschiedlichen Stellen erklärt. Wenn Sie nicht in der Lage sind den Inhalt meiner Rezension zu erfassen, lesen sie einfach ein paar der anderen ;-)
Ein schöne Woche!

Veröffentlicht am 21.10.2013 11:46:26 GMT+02:00
sabine pun meint:
sorry ... aber wenn ein Herr Becker und Co eine Biographie schreibt, über Dinge, die man eh schon weiss, dann ja ... aber ich für meinen Teil habe damals das Buch Christiane F. wirklich mit Betroffenheit gelesen - und wie wahrscheinlich viele habe ich mich tatsächlich gefragt, was wohl aus dem (damaligen) Mädchen geworden ist - ich glaube, dass es wirklich eine große Nachfrage zu diesem Buch gab/gibt, da man doch lange nicht viel wusste ... im übrigen beantwortet Frau Felscherinow die Frage nach dem Geld selbst im Buch ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.10.2013 13:44:23 GMT+02:00
Baiba meint:
Herr Becker & co interessieren mich null.Und ich weiß nicht, was das eine mit dem andern zu tun hat.
Wenn ich eine Lebensgeschichte kaufe( was selten vorkommt), erwarte ich, dass darin über das Leben reflektiert,nachgedacht wird und man etwas heraus ziehen kann aus dem Erlebten. Dass eben eine Art von Auseinandersetzung stattfindet und nicht ein bloßes Widergeben von Erlebtem.
Was andere Leute von einer Autobiografie erwarten, weiß ich nicht. Wenn sie mit Christianes Buch zufrieden sind, dann mögen diese Leser sich darüber freuen und es einfach hinnehmen, dass es Menschen gibt, die ein wenig anspruchsvoller sind. So what?!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.10.2013 20:28:10 GMT+02:00
Ingmar meint:
@ balba:

So, so. - Das erwarten Sie also?! Schade, dass die Autorin dann nicht entsprechend Ihren Erwartungen ihr Buch geschrieben hat!
Andererseits: Sie hätten schon aus dem 1. Buch der Autorin wissen müssen, welches ihr Stil ist, und dass Reflektion über ihr Leben nicht ihr Stil ist!
Stattdessen schreibt sie halt relativ nüchtern.
Die Mühe, sich mit ihrem Werk/ Leben auseinandersetzen müssen Sie sich schon selber machen! - Den Gefallen tut Ihnen die Autorin nicht!
Stilistisch kann man es nicht Jedem Recht machen!
Vielleicht haben Sie die Autorin auch gar nicht verstanden?

Veröffentlicht am 24.10.2013 23:06:57 GMT+02:00
truevalues meint:
Finde ich auch. Laaaangweilige, verwirrte Geschichte.
‹ Zurück 1 2 Weiter ›

Details

Artikel

Rezensentin / Rezensent


Ort: S.

Top-Rezensenten Rang: 30.788