Kundenrezension

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen They Still Kill The Fake Sound Of Progress!!!, 23. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Start Something (Audio CD)
Zugegeben, ich hab es immer verpeilt, zu dieser CD eine Rezension zu schreiben obwohl ich sie seit fast 2 Jahren in meiner Sammlung habe. Ich war mir nie so sicher, was ich von der Band halten sollte, da mich weder ihr Style noch ihre Musik durchweg überzeugten. Inzwischen habe ich die CD wieder öfter in meinem Player ihre Runden kreisen lassen, und ich muss sagen, dass sie mich endlich vollkommen überzeugt haben. Ich höre sie seit dem fast täglich. Im Vergleich zum Vorgängeralbum lässt sich folgendes sagen: Lostprophets sind melodischer geworden, aber keinesfals ruhiger(!)...Die Tracks im Einzelnen:

1. "We Still Kill The Old Way"(5/5):
So sollte ein Album losgehen. Der Opener kracht wie sonst was aus den Boxen. Ghet natürlich schön ab, bietet aber nicht wirklich viel Neues. Hier bleiben Lostprophets erst mal ihrem alten Erfolgsrezept treu.

2. "To Hell We Ride"(5/5):
Ebenfalls sehr harter Song. Aber das Intro bietet neue Sound-Elemente. Man merkt, die Porphets wollen das Vorgänger-Album nochma knacken. Der Song bietet echt eine perfekte Mischung. Außerdem ist er auch im Game "Need for Speed Underground" vertreten.

3. "Last Train Home"(5/5):
War das erste Lied, das sich von der CD kannte... Viele mögen es nicht, weil es ihnen zu kommerziell ist. Manche sollten sich mal vorstellen, die LPs hätten dieses Album vor FSOP rausgebracht. Ich wette, dass wär heute ihr Lieblingslied! Absolut top!!!

4. "Wake Up (Make A Move)"(5/5):
War ebenfals eine Single der CD. Auch zurecht. Der Song steht den Vorgänger-Song in Nichts nach, er chraubt nur das Tempo etwas runter und klingt etwas düsterer.. Ein weiterer Top-Song!!!

5. "Burn Burn"(5/5):
Für mich DER SONG der CD, perfekte Mischung aus Härte, Melancholie und fette Gitarren. Er ist einfach super zum Party machen geeignet und lässt sich echt in jeder Situation gut anhören. Der Hammer!!! (auch wenn er durch die Singleauskopplung ausgelutscht sein mag!!!)

6. "I don't know"(4,5/5):
Ruhige Passagen und weniger Härte als bei den Vorgänger-Songs aber das macht nichts. Eine hammer-groovenden Bassline und ein sehr kreativ-strukturierter ablauf lassen auch diesen Song sehr aufblühen.

7. "Hello Again"(4/5):
Leider erleben die Prophets hier shcon ihre erste Schwäche-Phase. Aber was heißt das schon. Der Song überzehugt als gute Rockballade mit emotionalen Lyrics. Sie halten die Dynamic des Songs auch über 5 min. durch.

8. "Goodbye Tonight"(5/5):
Dieser Song ist vielleicht nicht der brachialste, aber der melodisch und musikalisch beste Track der CD. Beginnt gleich mit unglaublich geilen lyrics und rockt ohne Intro auf den genialen 2-stimmen Chorus zu. Absolut der Hammer!!!

9. "Start Something"(4/5):
Hier wirds dann wieder härter. der Song rockt unglaublich. Das Intro wird von Streichern unterstützt und von noch so manchen Krimskrams. Als dieser Part sich dem Ende zuniegt, geben LP alles was sie musikalisch drauf haben. Sehr guter Abgeh-Song.

10. "A Million Miles"(4,5/5):
Ein Song, der bei dem ersten Hören nicht so wirklich auf fällt. Aber wenn ihn genau betrachtet, wird der Song immer besser. Strophen zwischen schnellen und ruhigen Passagen und ein Chorus mit guter musikalischer Aufteilung... Geht richtig gut ab, aber leider dann doch millimal Schwächer als ein paar andere Song auf der CD.

11. "Last Summer"(4,5/5):
Die BALLADE der CD. War auch eine Single. Musikalisch sehr ruhig gehalten keines der intrumente sticht irgendwie hervor. Textlich sicher ein Meilenstein, auch sehr eingängig, aber auch ein Song, der nur ganz knapp an 5 Sternen scheitert.

12. "We Are Godzilla, you Are Japan"(4/5):
Wieder einer der LP-Songs, der den alten Songs der Jungs sehr ähnlich ist. Fette Gitarren rocken bei Mitempo, Shouter-Attacken in der Strophen. Auch nicht zu Unterschätzen, aber auch nichts besonderes.

"Sway"(3/5):
Das Lied hätten sie sich sparen können. Ein sehr langes Intro mit einem Delay-Effeckt macht auch nicht Lust auf mehr. Da kann Ian mit seinem ungewöhnlich hohen Gesang auch nichts mehr retten.

Highlights:
"Goodbye Tonight"
"To Hell We Ride"
"Last Train Home"
"Burn Burn"

Fazit:
Traumhaftes Album, welches seinem Vorgänger (Fake Sound of Progress) in nichts nachsteht, fast sogar noch besser ist. Was die band wirklich drauf hat, ist ihre Instrumenten-Aufteilung. Jeder Song überzeugt durch unglaubliche Dynamik. Wenn sie so weitermachen, werden sie bald die beste Band ihres Genres sein.
ien absolutes Top-Album!!!
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