Rezension bezieht sich auf: Der Mond der Spinne. Diablo 04.: BD 4 (Broschiert)
Was eine coole Fortsetzung der DIABLO-Reihe! Ich bin der Meinung, dass das vierte Buch das bislang beste der Serie ist. Mittlerweile hat sich die Buchreihe zwar fast komplett vom Spiel-Setting verabschiedet - eigentlich sind nur noch die Ortschaften, Kreaturenbezeichnungen und natürlich die Spielcharaktere DIABLO-Stoff - aber das macht irgendwie gar nichts, denn es hat sich eine Art eigenständiges Fantasy-Horror-Universum daraus gebildet mit bizarren Kreaturen und spannenden Storys. In "Mond der Spinne" gibt es ein Wiedersehen mit dem charismatischen Nekromanten aus Teil 3 - Zayl, der auch seinen sprechenden Totenschädel Humbart wieder im Gepäck hat. Sie kommen einer schwarzmagischen Verschwörung auf die Schliche, die ein mächtiger Zunftkollege Zayls und ein sogenannter Edelmann zusammen gestrickt haben um den Spinnengott 'Astrogha' wiederzuerwecken, der - wie man sich schon denken kann -, entsprechend ekelhafte Armeen hinter sich hat. Die Handlung ist superspannend in Szene gesetzt und mir persönlich gefallen vorallem auch die vielen kleinen humoristischen Einlagen zwischen Zayl und seinem labernden Schädel. Eine gute Mischung aus Horror/Fantasy und Witz. Davon abgesehen ist die Figur des Totenbeschwörers schon allein für sich genommen eine tolle Quelle für interessante Settings. Entsprechend viele Szenen mit Geistern und Spukgestalten sind daher natürlich Pflichtprogramm. Mir gefiel Zayl schon in Teil 3 total gut - das er jetzt im vierten Teil ein neues Abenteuer bestreitet hat, mich daher umso mehr gefreut. Ich hoffe, dass es nicht das letzte Mal war, dass wir den Nekromanten auf seinen Streifzügen durch Westmarch begleiten können.
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Der Mond der Spinne. Diablo 04.: BD 4 3833210915
Richard A. Knaak
Panini Books
Der Mond der Spinne. Diablo 04.: BD 4
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Sehr spannende Fortsetzung!
Was eine coole Fortsetzung der DIABLO-Reihe! Ich bin der Meinung, dass das vierte Buch das bislang beste der Serie ist. Mittlerweile hat sich die Buchreihe zwar fast komplett vom Spiel-Setting verabschiedet - eigentlich sind nur noch die Ortschaften, Kreaturenbezeichnungen und natürlich die Spielcharaktere DIABLO-Stoff - aber das macht irgendwie gar nichts, denn es hat sich eine Art eigenständiges Fantasy-Horror-Universum daraus gebildet mit bizarren Kreaturen und spannenden Storys. In "Mond der Spinne" gibt es ein Wiedersehen mit dem charismatischen Nekromanten aus Teil 3 - Zayl, der auch seinen sprechenden Totenschädel Humbart wieder im Gepäck hat. Sie kommen einer schwarzmagischen Verschwörung auf die Schliche, die ein mächtiger Zunftkollege Zayls und ein sogenannter Edelmann zusammen gestrickt haben um den Spinnengott 'Astrogha' wiederzuerwecken, der - wie man sich schon denken kann -, entsprechend ekelhafte Armeen hinter sich hat. Die Handlung ist superspannend in Szene gesetzt und mir persönlich gefallen vorallem auch die vielen kleinen humoristischen Einlagen zwischen Zayl und seinem labernden Schädel. Eine gute Mischung aus Horror/Fantasy und Witz. Davon abgesehen ist die Figur des Totenbeschwörers schon allein für sich genommen eine tolle Quelle für interessante Settings. Entsprechend viele Szenen mit Geistern und Spukgestalten sind daher natürlich Pflichtprogramm. Mir gefiel Zayl schon in Teil 3 total gut - das er jetzt im vierten Teil ein neues Abenteuer bestreitet hat, mich daher umso mehr gefreut. Ich hoffe, dass es nicht das letzte Mal war, dass wir den Nekromanten auf seinen Streifzügen durch Westmarch begleiten können.
Leetonetwo
5. Juli 2006
Insgesamt: 5
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