Kundenrezension

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Grau ist nicht immer great, 2. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Grau ist great: Mit Stolz und Stil in ein neues Leben (Taschenbuch)
Ich finde, jeder sollte selbst eine individuelle Lösung für graue Haare finden und dazu brauchen Frauen viel mehr Ideen. Manchen-vor allem ehemals dunkelhaarigen Frauen steht grau, andere (die meisten!) sehen damit (zumindest ab 60) einfach nur unscheinbar und fade aus. Da muss dann so viel knallrote Schminke her, wie sie die Autorin auf dem Cover trägt. Ob dieser knallrote Lippenstift, den wir dann täglich essen, gesunder ist als 1x alle 6 Wochen zu färben, wage ich zu bezweifeln. Auch macht sich die Autorin keine Gedanken, wodurch graues Haar überhaupt entsteht. Man weiss inzwischen, dass die Ursache ein Abbauprozess im Körper ist und frühzeitiges grau ein Warnzeichen für Zellschädigungen ist. Diese ganze Grau Welle ist doch sehr klischeehaft.Lassen wir Frauen die Wahl.Wer sich mit grau schön findet gerne, für andere sind Strähnen oder Pflanzenfarben, die es inzwischen auch schon in vielen Tönen gibt eine bessere Lösung.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-10 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.05.2013 22:02:28 GMT+02:00
Und was nützt es, sich über die angeblichen Zellschädigungen Gedanken zu machen? :-) Bleibt doch nur die Wahl zwischen Haare färben oder eben nicht, keins davon hilft gegen die Schädigungen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.05.2013 08:53:15 GMT+02:00
smartscottie meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.05.2013 16:55:13 GMT+02:00
simsalabim meint:
Nur wenn man die Ursache kennt, kann man z.B. gegen eine Krankheit was tun und so ist es auch mit grauen Haaren. Einfach mal eingeben: Wissenschaftlere fanden Ursache für grauwerden der Haare.Natürlich sollte man gegen solche Oxydationsschäden schon möglichst bevor der ganze KOpf grau ist vorbeugen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.05.2013 17:18:55 GMT+02:00
simsalabim meint:
Mich interessiert das, Frau Reichel. Ich unterstelle Frauen so viel Selbstbewusstsein sich freiwillig für färben oder nicht entscheiden zu können. Auch unterstelle ich Frauen keinen schlechten Geschmack, außer sie lassen sich durch Ihr Buch zu grau hinreißen, wenn es ihnen garnicht steht. Ich schätze zum Beispiel Frau Höhs, die auch ein Buch übers Älterwerden geschrieben hat und der grau wirklich steht und die ganz ohne Lippenstift eine wundervolle Ausstrahlung hat. Weil sie ist ein dunkler Typ und da sieht grau einfach ausdrucksvoll aus. Aber Sie, Frau Reichel sind ein "Sommertyp"(übrigens wie ich) und denen steht grau überhaupt nicht. Vielleicht habe ich Sie mit dem Lippenstift verletzt , aber das war nicht meine Absicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.05.2013 12:21:30 GMT+02:00
Es geht doch nicht nur darum, ob einem etwas steht oder nicht! Frech finde ich es auch, das so für andere zu entscheiden, das ist doch rein subjektiv!

Ich selbst färbe nicht mehr, weil ich es aufgrund einer Krebserkrankung nicht mehr möchte. Mir ist es -mit Verlaub- piepegal ob mir das in irgendjemandes Augen steht oder nicht!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.05.2013 14:32:00 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.05.2013 14:35:26 GMT+02:00
Zu Frau Höhs, von natürlicher Ausstrahlung ganz ohne Lippenstift keine Spur! :-)

Frau Höhs trägt auf ihrem neuen Buchcover einen pinkfarbenen Lippenstift, den ich zum Beispiel ganz entsetzlich finde, und auch auf ihrem alten Buchcover ist sie mit Lippenstift geschminkt...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.05.2013 19:41:29 GMT+02:00
smartscottie meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.05.2013 21:28:49 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.05.2013 21:31:47 GMT+02:00
Frau Reichel, nehmen Sie es mir bitte nicht übel, aber irgendwie finde ich es etwas seltsam, daß Sie als Autorin des Buches sich in die Rezensionen mit einklinken.

Ich finde das gelinde gesagt nicht sehr professionell.

Menschlich zwar verständlich, daß Sie sich hier so vehement verteidigen, aber angebracht ist es meiner Meinung nach nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.06.2013 10:39:34 GMT+02:00
simsalabim meint:
Das zeugt wahrhaftig nicht von Stil und Selbstsicherheit, Frau Reichel, Frauen die Kritik an Ihnen üben als häßlich darzustellen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.03.2015 17:12:44 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.03.2015 09:12:52 GMT+01:00
K. Meier meint:
>Tja, wer's tragen kann..." Ich kann es eben.... Und wie sehen Sie aus, liebe Rezensentin?<
Was ist das denn für eine menschenerachtende und völlig unqualifizierte Bemerkung von einer Autorin? Sie führen sich auf wie eine trotzige Göre. Schauen Sie sich doch nur mal ihre makellose, weiße Haut auf dem Cover an. Schon mal eine Frau in Ihrem Alter gesehen, die auf „natürliche“ Art so eine Haut hat? Nicht mal Babys haben solche Haut. Jedes Cover-Foto durchläuft eine Photoshop-Retusche. Sie strafen ihre Leserinnen, die Ihrer Authentizität anzweifeln mit solchen spätpubertären Sprüchen ab?! Du liebe Güte!
Ich trage graues Haar und gerade weil ich mich eben nicht dem Jungendwahn unterwerfen werde, renne ich z.B. NICHT alle Nase lang zum Lasern und Altersflecken entfernen und laufe ich nicht dick geschminkt durch die Gegen, um so jung wie möglich auszusehen. Sie können es Ihren Leserinnen wirklich nicht zum Vorwurf machen, dass diese Ihre Aussagen anzweifeln, wenn Sie selber diametrale Botschaften vermitteln.
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