Kundenrezension

4 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Saxophon bedeutet nicht Jazz, 2. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Sunset Mission (Audio CD)
Verdämmertes Klanggewaber, das mit einem Minimum an Harmonien und Tönen auskommt, rhythmisch und dynamisch unakzentuiert, auf peinlichste tonal. Was daran "unheimlich" oder "dunkel" sein soll, bleibt schleierhaft. Zum Autofahren? Eher zum Wegdösen. Wer das für Jazz hält, hat keine Ahnung.
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Von 2 Kunden verfolgt

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1-10 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.11.2011 15:34:20 GMT+01:00
michael just meint:
Hüstel... ohne Worte...

Veröffentlicht am 13.11.2011 17:56:08 GMT+01:00
Onkel Bob meint:
Es ist gute Musik und keine verkopfte musikwissenschaftliche Abhandlung, werter Zeitgenosse...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.11.2011 18:45:44 GMT+01:00
Klaus Mueller meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2011 15:47:17 GMT+01:00
Thilo C. meint:
Das Album ist minimalistisch und hat ein festes tonales Zentrum, was soll daran peinlich sein? Zumal zahlreiche schräge Töne und Klänge, die sich jeder Tonalität entziehen im Hintergrund herumgeistern und die Aussage sowieso sehr oberflächlich ist. Um die rhythmische und dynamische Akzentuierung auszumachen, hätte Sie sich vielleicht mehr als 30 Sekunden eines Stückes anhören müssen. Es ist okay, wenn man sowas langweilig findet, wer aber so hochgestochen über Musik herzieht, sollte zumindest wissen wovon er redet. Jazz ist eines der vielfältigsten Genres überhaupt, abzuwägen was Jazz ist und was nicht ist ziemlich sinnlos, das überlasse ich der selbsternannten Musikpolizei. Die Einflüsse sind zumindest unüberhörbar, wer diese leugnet, hat wirklich keine Ahnung. Mit Intellektfeindlichkeit hat das wenig zu tun, eine Mischung aus Arroganz und Ignoranz kommt selten gut an. Es mag repetitive Musik ohne große Höhepunkte sein, aber dadurch erreichen Bohren erst den meditativen Charakter ihrer Alben, auf den sie letztendlich abzielen und der ihnen eine große Fangemeinde eingebracht hat. Warum darf man das nicht gut finden, nur weil Sie andere Musik bevorzugen? Sind die Leute alle primitiv, intellektfeindlich und sitzen auf ihren Ohren?

Veröffentlicht am 13.12.2011 10:00:08 GMT+01:00
Das hier ist wirklich Jazz, weil die Jungs sich trauen was ganz eigenes zu machen! Im "echten" Jazz ist schon seit Jahrzehnten die Luft raus und man beschrenkt sich darauf pseudo-virtuos auf den Instrumenten herumzuwichsen ohne wirklich was Neues zu kreieren!

Veröffentlicht am 26.05.2012 15:44:22 GMT+02:00
ChristianB meint:
Jeder hat prinzipiell das Recht auf eine eigene Meinung und kann etwas mögen, oder auch nicht, wie es ihm beliebt. "Sunset mission" ist für ein Album für Menschen, die offen für schöne Stimmungen und Phantasien sind. Wer nur musikwissenschaftlich-analythisch und fundamentalistisch an so etwas herangeht, findet eigentlich überall was schlechtes, wenn er will. Empfehle mal, das Album in stimmungsvoller Atmosphäre, bei Sonnenuntergang zu hören. Wem diese Musik dann nicht gefällt oder wer da keine ruhige und entspannte Stimmung aufbauen kann, ist für sowas halt nicht empfänglich oder hat verrostete Schrauben im Kopf... ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.05.2012 16:25:24 GMT+02:00
Klaus Mueller meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2012 01:01:34 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 29.05.2012 01:02:18 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 29.05.2012 01:02:07 GMT+02:00
Neumann meint:
Hilfe, diese Rezension ist dermaßen unqualifiziert...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2013 04:08:01 GMT+01:00
Immanuel Berg meint:
Faszinierend, wie die oberflächliche Getriebenheit eines Menschen, welcher für tiefe Gefühle nicht empfänglich zu sein scheint, ihn wie eine Marionette dazu zwingt sich auf eine Xenophobie enthüllende Art und Weise über entsprechend emotional anspruchsvolle Musik zu mokieren.
Was für eine traurige Existenz.
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4.8 von 5 Sternen (29 Kundenrezensionen)
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