wintersale15_70off Hier klicken Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV
Kundenrezension

33 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders - aber konsequent durchgezogen!, 7. Dezember 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Paper Mario: Sticker Star (CD-ROM)
Auf dem N64 hatte man damals versucht mit "Paper Mario" an das grandiose "Super Mario RPG" anzuknüpfen. Nun mag man darüber streiten ob "Paper Mario" wirklich das RPG schlechthin ist, aber mit der nunmehr dritten Fortsetzung sollte zumindest feststehen dass es irgendwie Erfolg hat. Der papiergewordene Mario ist nun also wieder einmal da und präsentiert sich erstmalig auf einem Handheld - dazu sogar in netter 3D-Optik. Ob sich das Warten gelohnt hat versuche ich in den folgenden Zeilen anhand meiner Ansicht zu schildern.

Das Spiel beginnt eigentlich wie fast jedes Mario. Es gibt irgendwie einen Anlass der den obligatorischen Bösewicht auf den Plan ruft und am Ende muss die Prinzessin - mal wieder - gerettet werden. Sagen wir mal so: "Paper Mario" hatte da schon etwas mehr zu bieten in den letzten Ablegern, aber es ist und bleibt Mario, daher wollen wir uns jetzt nicht zu sehr darüber auslassen wie sehr er von der üblichen Formel abweichen muss. Der Aufhänger funktioniert jedenfalls, auch wenn er nur ein müdes Lächeln abgewinnen kann.
Nun denn, diesmal geht es um das jährliche Sticker-Festival und der Sticker-Star kommt dort immer wieder vorbei um Wünsche zu erfüllen. Sticker werden getauscht und überhaupt und sowieso hat man ja sonst nie was bei den Pilzköpfen zu feiern (Achtung: Ironie!), weshalb das ganze Königreich, bestehend aus nur einem Dorf, inklusive der bekannten Prinzessin und unserem Klempner anwesend sind. Wie es nunmal so ist kommt dann eine rothaarige Mutanten-Schildkröte vorbei, die am Ende durch einen unglücklichen Patzer den Sticker-Star in fünf Teile zerstört und ganz nebenbei durch eben diesen einen Stern neue Kräfte bekommt. Muss man gleich nutzen um die Prinzessin zu klauen.

Wie gesagt, wirklich vom Hocker haut das nicht… ABER! Dieser "Paper Mario"-Teil hat die wohl konsequenteste Umsetzung der Papier-Thematik. Soll heißen: Nicht nur in der Optik werden hier Sachen abgefeuert die es bisher nicht zu sehen gab und die so simpel sind, dass sie einfach nur genial sind. NEIN! Auch in den Dialogen wird es immer wieder aufgenommen und das ist durchaus eine Neuerung, die die fahle Geschichte wirklich aufwertet und animiert jeden einzelnen Satz zu verschlingen, weil man einfach diese ganzen Wortwitze und den unglaublich lieben Charme erleben will (wird übrigens interessant wie man das z.B. in Deutschland übersetzt!). Als Beispiel fallen wir Szenen ein, in denen man Sticker von Charakteren abziehen muss, welche sich dann mit einem "Danke, dass du nicht so grob warst und mich eingerissen hast" bedanken. Lustig auch, wenn Figuren von den Bösewichten gefaltet wurden und Mario entgegnen "Wie, nur 8mal gefaltet? Ich war 32mal gefaltet und hatte damit viermal so schwere Qualen zu erleiden". Passend dazu gibt es natürlich auch immer Animationen, welche auch so reichhaltig wie nie sind. Ist ein "Papiermitmensch" traurig, dann hängt er wie ein dünnes Papier durch und Zwischensequenzen nach jedem Haupt-Boss werden als kleines Theaterstück präsentiert, in dem die Papierfiguren auf kleinen Holzstäbchen durch die Kulissen hopsen.

Selbst so kleine Dinge wie die Wege auf der Weltkarte sind ein optisches Spektakel. Weltkarte? Ja, die ist neu und ähnlich "Super Mario Bros. 3" und Co wählt man sich die Level jetzt über eine Landkarte aus. Das hat Vorteile und Nachteile. Dazu aber später mehr. Warum die Weltkarte nun so ein Spektakel ist? Weil nach jedem erfolgreichen Abschluss eines Levels sich ein neuer Weg öffnet. Und genau DAS ist wieder so eine unheimlich geniale Animation, die für die Qualität hinter dem Produkt spricht und den konsequenten Papieransatz unterstreicht. Ähnlich einem Amazon-Päckchen wird der perforierte Boden der Landkarte aufgerissen!
Es gibt aber noch andere Kleinigkeiten die sehr viel Liebe zum Detail aufzeigen. Schüttelt man zum Beispiel den 3DS dann wackelt die Energieanzeige, welche ein Stück Karton an zwei Schnüren ist. Kippt man den 3DS dann glänzen die Sticker im Stickeralbum, als würde sich der Lichteinfall ändern. Gerade Sticker mit Glanz- oder Hologrammeffekt werden dadurch recht echt dargestellt.

Passend dazu präsentiert sich alles natürlich in 3D und auch wenn das Spiel nur optisch dadurch gewinnt, so muss man ganz klar sagen: GEIL! Man blick hier wirklich in ein kleines Diorama! Die ganzen Papierebenen sind einfach super geeignet für diesen Effekt und das funktioniert wirklich super. Ohne diesen Effekt ist das Teil zwar auch spielbar, aber man will das 3D hier kaum abschalten.

Leider ist das eigentliche Gameplay aber nicht soooooo rund. Der wohl negativste Punkt ist das fehlen von Erfahrungspunkten, den bekannten Sternenpunkten, die man in "Paper Mario" fast immer nach einem Kampf bekommen hat (Ausgenommen "Super Paper Mario" auf der Wii). Man sollte das Spiel deshalb nicht verurteilen oder gar vom Kauf absehen, denn man bekommt noch immer Münzen und seltene Sticker durch das Kämpfen (und damit auch mehr Münzen an jedem Levelende als Belohnung!), aber man wird sich schon dabei erwischen an den normalen Gegnern dann und wann vorbeizuhuschen, weil diese absolut optional sind.

Auch ist das neue Kampfsystem, oder überhaupt das Sticker-System nicht ganz so ausgefeilt, wie die optische Präsentation. Im Kampf kostet jeder Angriff einen Sticker und jeder Sticker hat so sein eigene Aktion. Schuh-Sticker ist ein Sprung, Feuerblumen-Sticker die typischen Feuerbälle und so weiter. Vom Prinzip funktioniert das wie ein Karten-Rollenspiel. Aber: Ist ein Sticker genutzt ist er weg und hat man keine Sticker, kann man nicht kämpfen. Eine Option ohne Sticker anzugreifen wäre wünschenswert gewesen, zumal Mario außerhalb der Kämpfe auch ohne Sticker mit einem Hammer schlagen, oder hüpfen kann.
Überwiegend kann man die Kämpfe als rundenbasiert ansehen. Mario führt alle Angriffe aus, dann die Gegner. Mittels Einsatz vom Münzen kann der Spieler auch vor jeder Runde eine Slotmachine starten und je nach Anzahl der übereinstimmenden Bilder (maximal drei Stück) mehr Sticker in einer Runde nutzen. Die serientypischen "QTE"-artigen Spielchen, also zu einem gewissen Zeitpunkt Knöpfchen drücken um weniger Schaden zu nehmen, bzw. mehr Schaden zuzufügen sind auch wieder mit an Bord.
Blumenpunkte, in RPGs auch gerne mal als Magie bezeichnet, sind in diesem Ableger auch wieder nicht vorhanden. Die typischen Energiepunkte sind aber wieder mit dabei und können entweder im Kampf via Pilz-Sticker aufgefrischt werden, oder außerhalb von Kämpfen an Herz-Blöcken. Alternativ kann man auch einen Herzcontainer - fast wie bei Zelda - Einsammeln und bekommt dafür nicht nur die Energie voll aufgeladen, sondern auch noch fünf Energiepunkte gratis dazu. Diese Container sind aber durchaus etwas gut versteckt.

Die Puzzle, überwiegend mit "Ding-Stickern", sind auch so eine Sache. Ein "Ding-Sticker" ist erstmal ein dreidimensionales Objekt, zum Beispiel ein Ventilator. Natürlich kennt das keiner in der platten Welt, weshalb so ein 3D-Objekt ein großes Mysterium ist. Sammelt man so ein Objekt ein, das zu gerne auch verzwickt versteckt scheint, so muss man es erst zu einem Sticker werden lassen, ehe man es verwenden kann. Dann geht das Problem aber los… Manchmal ist nicht so ganz klar, wo man es nutzen muss. Ein ärgerliches Beispiel wäre da die Sache mit dem Schnee, den man schmelzen muss. Wieso geht es nicht mit dem Feuerzeug, sondern nur mit der Heizung und an anderer Stelle nur mit einer Feuerblume? An solchen Stellen kommt man einfach in's Stocken, aber nicht in dem Umfang den ich jetzt durch negative Reviews erwartet hätte. Ärgerlicher ist es da schon, wenn man an eine Stelle kommt, aber den passenden "Ding-Sticker" bisher nicht gefunden hat. Der kann nämlich auch in schon besuchten Leveln sein - in einem Eck, wo man bisher nicht war. Letztendlich empfand ich es nicht als soooo gravierend diese Teile zu suchen, alleine weil es manchmal durchaus gemein versteckte Wege gibt die einfach nett zu entdecken sind. Wegreden kann man diese Situation jedoch nicht und bei Bossfights hatte ich wirklich zweimal den Fall, wo ich einen Neustart gemacht habe. Einmal, weil ich den passenden Sticker zum falschen Zeitpunkt eingesetzt habe und einmal, weil ich den Sticker gerade nicht im Arsenal hatte. Es war nach dem Neustart aber ersichtlich was ich WANN brauche. Wer nach zweimaligem Bildschirmtod noch immer auf dem Schlauch steht und den dritten Anlauf startet, der bekommt dann einen Hinweis in Textform - hätte man früher machen können, aber da zeigt sich wieder der Retro-Charme: Genau hingucken und durchaus auch mal probieren. Und die Schwachpunkte von Boss-Gegnern können echt gemein getarnt sein, sind aber nach dem erkennen fast schon zu offensichtlich (Ich nenne hier mal das Baseball-Stadium oder die sehr oft genannte Ziege!)

Das Hilfesystem ist ansonsten außerhalb der Kämpfe immer mal wieder anwendbar. Durch druck auf die L-Taste kann man die neue - und einzige - Begleiterin Kersti, eine fliegende, glänzende Sticker-Krone herbeirufen. Nicht immer sind die Hilfestellungen eineindeutig, aber eigentlich ergeben sich die Lösungen innerhalb der Level immer irgendwie von selbst. Natürlich ist es ärgerlich, wenn man einen schwer erkämpften Ding-Sticker umsonst verschwendet hat, weil der nicht zur Lösung führt und man ihn entweder nochmals suchen oder gar teuer kaufen muss, aber auch hier empfand ich es nicht als so ätzend, wie das in manchen Reviews dargestellt wird.

Böse wird es dann schon eher bei den Bosskämpfen, denn hier sind "Ding-Sticker" nötig um zu gewinnen. Wie oben schon einmal erwähnt habe ich bei zwei Kämpfen einen Neustart gemacht, weil ich gewisse Sticker nicht hatte oder zum falschen Zeitpunkt im Kampf genutzt habe. Das kann man nicht auf alle Bosskämpfe anwenden, denn überwiegend sind die auch ohne diesen einen Schwachpunkt zu besiegen - aber besiegen kann man die Bosse so oder so nur mit Ding-Stickern, denn diese ziehen einfach sehr viel mehr ab und das ist bitter nötig bei den unverschämtt großen Energiebalken von Boss-Gegnern.

Und? Was ist genau das Problem? Das Problem ist: Man kann nur begrenzt Sticker in seinem Album tragen und die "Ding-Sticker" nutzen sehr viel Platz davon. Ist einer dieser besonderen "Bäbber" genutzt, so ist er, wie die anderen Teile, auch erstmal weg. Er kann auch nicht so einfach neu gekauft werden, wie die standardisierten Kleber. Man sucht das "Ding" entweder nochmals und macht umsonst einen Kleber daraus, oder man geht zum Schwarzmarkt und zahlt eine Unmenge für das gewünschte "Ding". Hier liegt eindeutig die Schwäche am "Sticker Star", aber dennoch kann man Spaß an den Bossfights haben.

Die Suche nach den passenden Klebern ist also durchaus ein Kernelement, weshalb man wohl die oben erwähnte Landkarte eingeführt hat. Wer die Serie schon länger kennt wird vielleicht zustimmen, dass das durchaus lange Backtracking, selbst mit Warp-Röhren, durchaus zäh sein konnte. Hier kann man ganz schnell einen Abschnitt wählen und auch ganz fix wieder die Welt durch einen Druck auf "Start" verlassen. Auch kann man sich so frei wie nie bewegen. Es bleibt dem Spieler überlassen in welcher Reihenfolge er die Welten spielen will. Man kann auch einfach in der Mitte einer Welt abbrechen und eine ganz Andere Starten. Eigentlich finde ich daran nicht viel negative Punkte, lediglich dass sich eine einheitliche Story nicht durchziehen lässt. Daher fallen die eigentlichen Storyelemente auch sehr flach - es gibt höchstens nach einem Boss mal die besagten "Papier auf Stöckchen"-Szenen mit einem kleinen Reim, sonst nur zu Beginn und am Ende eine richtig erzählte Story. Schade, aber unter Berücksichtigung der dünnen Story nicht der gigantische Beinbruch.

Zum Schluss noch einige andere Details: Die Steuerung erfolgt überwiegend mit den Knöpfen. Zwar kann man im Sticker-Album zum Beispiel auch via Stylus steuern, aber das ist völlig optional. Speicherstände gibt es auf dem Modul drei Stück. Multiplayer-Modi und Online-Gags sind hier nicht zu finden - es ist klassische 1-Player-Kost!

"Sticker-Star" bleibt zwar etwas hinter den Erwartungen, hätte es aber ein etwas besseres Hilfesystem, etwas ausgefeiltere Story und besonders einen richtigen Grund für die Kämpfe (Erfahrungspunkte!!!) dann wäre es wirklich das beste Paper Mario bisher. Letztendlich haben die positiven Dinge wirklich die negativen überwogen und ich bin wirklich begeistert mal wieder ein längeres Spiel (ca 20 - 25 Stunden, wobei ich schon etwas getrödelt habe mit einigen Nebenaufgaben) für den 3DS im Schacht stecken gehabt zu haben. Macht der Satz überhaupt Sinn? Ist ja auch egal - das Spiel ist trotz einiger Schnitzer wirklich eine super Produktion und sollte in keiner hochwertigen 3DS Bibliothek fehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

[Kommentar hinzufügen]
Kommentar posten
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Amazon wird diesen Namen mit allen Ihren Beiträgen, einschließlich Rezensionen und Diskussion-Postings, anzeigen. (Weitere Informationen)
Name:
Badge:
Dieses Abzeichen wird Ihnen zugeordnet und erscheint zusammen mit Ihrem Namen.
There was an error. Please try again.
">Hier finden Sie die kompletten Richtlinien.

Offizieller Kommentar

Als Vertreter dieses Produkt können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
Der folgende Name und das Abzeichen werden mit diesem Kommentar angezeigt:
Nach dem Anklicken der Schaltfläche "Übermitteln" werden Sie aufgefordert, Ihren öffentlichen Namen zu erstellen, der mit allen Ihren Beiträgen angezeigt wird.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.  Weitere Informationen
Ansonsten können Sie immer noch einen regulären Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
 
Timeout des Systems

Wir waren konnten nicht überprüfen, ob Sie ein Repräsentant des Produkts sind. Bitte versuchen Sie es später erneut, oder versuchen Sie es jetzt erneut. Ansonsten können Sie einen regulären Kommentar veröffentlichen.

Da Sie zuvor einen offiziellen Kommentar veröffentlicht haben, wird dieser Kommentar im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren offiziellen Kommentar zu bearbeiten.   Weitere Informationen
Die maximale Anzahl offizieller Kommentare wurde veröffentlicht. Dieser Kommentar wird im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt.   Weitere Informationen
Eingabe des Log-ins
 

Kommentare


Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 08.12.2012 07:31:39 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.12.2012 07:31:53 GMT+01:00
Yuta meint:
Sehr schön geschrieben und sachlich bewertet.:D
Ich hab das Spiel gestern erst ca. eine Stunde angespielt und finde es - da ich die Vorgänger nicht so gut kenne - dennoch sehr gut, trotz des bemängelten Kampfsystems.
Natürlich finde ich den 3D-Effekt sehr plastisch und spiele natürlich auch nur in 3D; Nintendo hat das sehr gut gemacht.
Da bekommt man fast selber Lust darauf, ein Diorama zu basteln...:)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2013 14:22:08 GMT+01:00
Lotus meint:
ich hab die fähigkeit nicht, 3D zu sehen. nur in 2D.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.02.2013 10:21:57 GMT+01:00
@ Lotus: Und...? Deshalb kann man das Spiel trotzdem Spielen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.03.2013 22:06:30 GMT+01:00
Fantasma meint:
Vermutlich hat Nintendo Geräte auf den Markt geworfen, die sich automatisch ausschalten, wenn sie nicht per 3D gespielt werden. Nein, bestimmt sogar, eine andere Erklärung kann es gar nicht geben!

Aber jetzt mal im Ernst, lassen Sie sich von Lotus deswegen nicht stören. Er/Sie sieht es als Pflicht an, unter allen möglichen 3DS-Rezensionen (Spiel oder Konsole) allen unter die Nase zu halten.
‹ Zurück 1 Weiter ›