Kundenrezension

135 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 12000mAh jetzt mit beschrifteten Ausgängen, 5. Januar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: EasyAcc® Super 12000mAh 4 USB 3.5A Ausgang PowerBank Pack Handy Ladegerät Externer Akku für Samsung iPhone iPad Smartphone 5V Tablets GPS Bluetooth Lautsprecher Aufladen von 4 Geräten Gleichzeitig Möglich - Farbe: Schwarz (Zubehör)
Da ich von dem 12000mAh Lader voll begeistert war, habe ich mir einen zweiten gekauft, da das iPad 3 (und 4) einen so großen Akku besitzt, das selbst 12000mAh nicht ausreichen ihn vollständig zu landen. Dabei habe ich festgestellt, das der bislang größte Kritikpunkt - die fehlende USB Leistung der einzelen Ladeslots - behoben wurde. Bislang standen die Werte nur in der Gebrauchsanweisung. Jetzt stehen sie an jedem Slot direkt am Gerät (siehe Kundenfotos).

* Slot 1: 2,1 A - primär für das iPad, ich persönlich lade aber alle meine Geräte am liebsten an diesem Slot
* Slot 2: 1,0 A - primär für das iPhone
* Slot 3: 1,3 A - primär für Samsung, ich lade hier aber auch ein zweites iPad oder iPhone, wenn der Powerslot 1 bereits belegt ist
* Slot 4: 0,5 A - Standard USB Leistung von 0,5 A für alle anderen Geräte (Nokia, ...)

Darüber hinaus ist in der Gebrauchsanweisung ein Hinweis zu finden, dass beim Landen immer etwas Leistungsverlust beim ladenden Akku und am geladenen Gerät abfällt. Somit kann nicht simpel ein 1500mAh Handy mit 12000mAh exakt 8x aufgeladen werden, sondern deutlich weniger oft. Folgende Angaben sind vermerkt:

* 800mAh: 10x bis 12x (Normales Handy)
* 1500mAh: 6x bis 6,5x (Smart Phone)
* 4350mAh: 2x bis 2,2x (Google Nexus 7)
* 6000mAh: 1,5x bis 1,8x (iPad 2)
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Kommentare

Von 3 Kunden verfolgt

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1-10 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.01.2013 23:14:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.01.2013 23:22:52 GMT+01:00
Der Hinweis in der Bed.-Anleitung ist zu allgemein und daher unverständlich - und auch die angegebenen Ladebeispiele sind eher optimistisch. Allerdings ist davon auszugehen, dass Handys, SmartPhones o.ä. nie völlig "leer" sind, wenn sie wieder aufgeladen werden - und daher lässt sich auch die noch vorhandene Rest-Lademenge nie genau bestimmen.

Für alle Emergency-Accu-Packs gilt: Die zur Verfügung stehende Ladekapazität an den 5-Volt-Ausggängen hat überhaupt nichts mit der angegebenen Kapazität des integrierten LiPo-Akkus zu tun. Solche LiPos haben eine Zellspannung von nur 3,7 Volt, die vorab auf elektronischem Wege auf USB-5 Volt (meist sind es 5,3 V) angehoben werden muss!
Daher beträgt die "echte" Ladekapazität an den 5 Volt Ausgängen (über den Daumen) ca. 1/3 weniger, als die eigentliche Kapazität des LiPo-Akkus - beim 12.000er verbleiben also noch ca. 8.000mA!

Hinzu kommt, dass bei jedem Ladevorgang die zugeführte Ladungsmenge um Faktor 1,4 HÖHER sein muss, als die im Akku eigelagerte Ladungsmenge. Beispiel: einem entleerten Akku von 2.000mAh müssen ca. 2.800mA zugeführt werden, um diesen "voll" zu laden. Dies erfolgt natürlich "in Raten" von z.B. 280mA x 10 Stunden - bei höheren Ladeströmen verkürzt sich die Ladezeit entsprechend.

Mit diesem Hintergrundwissen kann man etwa abschätzen, wie oft ein SmartPhone, Tablet-PC o.ä. geladen werden kann - oder ob evtl. eine "Voll"-Ladung NICHT möglich sein kann, wie z.B. bei iPad 3 mit einem integrierten Akku von 42,5Wh = ca. 11.500mAh. Hier ist lediglich eine Laufzeitverlängerung möglich - was aber in der Regel völlig ausreicht.

Veröffentlicht am 10.09.2013 10:56:46 GMT+02:00
LeganFuh meint:
Danke für die Slot-Beschreibungen. Habe meine Anleitung verlegt. Das hilft sehr :)

Veröffentlicht am 19.04.2014 09:26:41 GMT+02:00
Sparfuchs meint:
Der Grund, wieso sich beispielsweise ein 1.500 mAh Handy mit dieser auf 12.000 mAh klassifizierten PowerBank nicht exakt 8x aufladen lässt, liegt weniger in dem Leistungsverlust beim laden (ist bei LiIon sehr gering) sondern vielmehr in der Tatsache, dass die Kapazitätsangaben bei vielen PowerBanken nicht wirklich der realen Kapazität entsprechen. So sind beispielweise in dieser PowerBank wahrscheinlich 4 LiIon-Akkus der Bauart 18650 in Parallelschaltung verbaut, die jeweils eine Kapazität von 3.000 mAh haben müssten, um zusammen auf 12.000 mAh zu kommen. Das ist aber sehr unwahrscheinlich, viel wahrscheinlicher ist, dass Standard-Industrie-Akkus mit höchstens 2.600 mAh verbaut sind, was zu einer realen Kapazität von ca. 10.000 mAh führt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.04.2014 10:09:24 GMT+02:00
@Sparfuchs:
Der Unterschied zwischen der internen und der am USB-Ausgang abrufbaren Akku-Kapazität liegt ganz woanders - aber das hatte ich bereits im Kommentar oben im Detail beschrieben!

Man kann eben die Kapazitätsangabe des Akkus bei einer Zellspannung von nur 3,7 Volt nicht 1 : 1 auf die Ausgangsspannung von USB-5-Volt übertragen - denn dann wäre plötzlich die Akku-Leistung von ca.44 Wh (WattStunden) deutlich höher, was jedoch physikalisch NICHT möglich sein kann!!!

Hier muss also UMGERECHNET werden und somit verbleiben im vorliegenden Fall ca. 8.800mAh (nach Abzug der Verluste durch die Spannungswandlung noch etwa 8.000mAh) - wobei die Leistung von etwa 44 Wh beinahe erhalten bleibt.

Hinzu kommt - wie bereits beschrieben - dass die einem Akku zugeführte Lademenge immer(!) um den Faktor 1,4 höher sein muss, als die am Lade-Ende im Akku gespeicherte Ladung.

Dass sind die massgeblich zu berücksichtigen Faktoren bei der Beurteilung eines solchen AkkuPacks!

Ob zudem eine zu hohe Kapazitätsangabe der verbauten Lithium-Zellen auch eine Rolle spielen kann, dürfte nur zu überprüfen sein, indem das AkkuPack zerlegt und die Einzelzellen untersucht würden. Zumindest die Packs von EasyAcc sind verklebt und lassen sich nicht beschädigungsfrei öffnen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.04.2014 11:44:57 GMT+02:00
Sparfuchs meint:
das ist schon richtig, etwas Spannungsverluste werden bei der Wandlung auf 5 Volt auch anfallen. Die Kapazität dürfte aber sowohl von der PowerBank wie auch bei den zu ladenden Akkus bei 3,7 Volt angegeben sein, d.h. der Faktor von 1,5 zu der Ausgangsspannung von 5 Volt spielt keine Rolle. Meiner Ansicht nach wäre es soundso sinnvoller, statt der Kapazität die tatsächliche spannungsunabhängige Leistung in mWh bei allen Akkus anzugeben, wie das ja mittlerweile auch bei den neueren NiZn-Akkus der Fall ist.

Was den grösseren Unterschied zur angegebenen Kapazität ausmacht wird man tatsächlich erst wissen, wenn man den Akku-Typ der PowerBank bestimmt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.04.2014 10:20:06 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.04.2014 10:38:08 GMT+02:00
Ein Vergleich mit NiZn-Akkus ist kaum repräsentativ - bei all den Nachteilen die dieser Akku-Typ mit sich bringt: hohe Zellspannung (1,6V), geringe Anzahl von Ladezyklen (200?), hohe Selbstentladung, spezielles Ladegerät erforderlich ...! Hierdurch ergeben sich nur sehr eingeschränkte Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise als Ersatz für NiCd- oder NiMh-Zellen im Mignon (AA) oder Micro (AAA) Format.

Das "Umdenken" der Industrie auf die Angabe der Akku-Leistung in mWh ist hier auch nur ein strategischer Schachzug der Werbung, wodurch einfach nur eine höhere Zahl entsteht - z.B. 2.500mWh statt 1560mAh. Die meisten Kunden werden sich davon "beeindrucken" lassen - ohne über den Unterschied zwischen mWh und mAh nachzudenken. Also auch nur Augenwischerei, genau wie bei den Akku-PowerPacks.

Es ist nicht richtig, dass aufgrund der gleichen Akkuspannung (3,7 Volt) von "Spender-" und "Empfänger"-Akku der Erhöhungsfaktor keine Rolle spielen soll. Immerhin muss "spenderseitig" erst einmal eine ausreichend HÖHERE Spannung hergestellt werden, um ein Spannungsgefälle erzeugen zu können - ohne das überhaupt kein Ladestrom fließen kann! Insofern bleibt allein wichtig, welche Kapazität ein AkkuPack am Ladeausgang bei etwa 5,2 Volt tatsächlich verfügbar stellt.

Man kann über diese Themen lange und kontrovers diskutieren - letztendlich bleibt aber, dass man in jedem Fall mit Werbeaussagen der Industrie bzw. von Anbietern IMMER kritisch umgehen muss! Alleine die tägliche Fernsehwerbung ist Beweis genug, wie wenig Werbeaussagen zu trauen ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.04.2014 10:55:06 GMT+02:00
Sparfuchs meint:
Davon war auch keine Rede, dass NiZn-Akkus keine Schwächen habe. Marketing spielt immer eine Rolle und da man davon ausgehen kann, dass die absolute Mehrheit der Kunden aus Unwissenheit vor allem nach der Kapazität Akkus kauft, mussten die Hersteller bei den NiZn-Akkus aufgrund der höheren Spannungslage entgegensteuern. Allerdings begünstigt die alleinige Kapazitätsangabe bei Akkus auch die Schummelei von manchen Herstellern mit Werten, die nur unter völlig unrealistischen Stromentnahmen möglich sind. Denn nochmal: In der Kapazitätsangabe wird nicht der Strom berücksichtigt, nur bei der Leistungsangabe bekommt man eigentlich ein realistischeres Bild von der Stärke eines Akkus. Seriöse Akkupack-Hersteller beschriften deshalb z.B. Notebook-Akkus neben der Kapazität immer mit der entsprechende Leistungsangabe.

Meine Antwort oben bzgl. des Erhöhungsfaktors bezog sich übrigens auf die Kapazität und NICHT auf die Wandlungsverluste, die wie geschrieben anfallen. Ich vermute aber, dass bei vielen asiatischen NoName-PowerBank-Herstellern falsche Kapazitätsangaben die grösste Rolle spielen, wenn nicht soviel Leistung aus der PowerBank gezogen werden kann, wie die Kapazitätsangaben suggerieren. Den Eindruck bekommt man insbesondere, wenn man das Angebot der mittlerweile weit verbreiteten 18650 LiIon-Akkus sichtet, die zum grossen Teil mit völlig unrealistischen Kapazitätsangaben verkauft werden (siehe Ultrafire&co.). Und da genau dieser Akkutyp auch in den PowerBanks verbaut wird, ist es recht wahrscheinlich, dass auch dort oft mit falschen Kapazitätsangaben geworben wird.

Veröffentlicht am 21.04.2014 01:46:21 GMT+02:00
A. Markus meint:
Danke für diese ausführliche Rezension!
Eine Frage hätte ich noch, mein Handy-Ladegerät hat 5 Volt und 1 Ampere,
was passiert wenn ich den 2,1 Port zum Laden nehme, überlaste ich da etwas?

Danke und Gruß

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.04.2014 09:22:47 GMT+02:00
Die Ladekontrolle erfolgt immer im Handy/Smartphone. Das Ladegerät bzw. ein AkkuPack stellt nur den Ladestrom zur Verfügung.

Daher spielt es keine Rolle, welchen Ladestrom ein Netzteil bzw. AkkuPack abgeben kann. Wenn das original Netzteil 1A leistet, wird die Ladekontrolle im Handy/Smartphone etwa in diesem Bereich liegen. Man kann also problemlos den 2A-Port benutzen - wobei allerdings der Ladestrom im Handy/Smartphone auch weiterhin bei etwa 1A begrenzt wird. Die Ladezeit bleibt daher gleich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.04.2014 09:29:27 GMT+02:00
A. Markus meint:
Vielen Dank Ulrich Gemeiner!
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