Kundenrezension

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interaktives Deckbauspiel bei dem man keine Siegpunkte sondern die wenigsten Wunden sammelt, 26. Oktober 2011
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Pegasus Spiele 51050G - Nightfall (deutsche Ausgabe) (Spielzeug)
'Die Sonne hat sich von der Erde abgewandt. Vor über einer Woche verschwand der letzte Schimmer Licht hinter dem Horizont, und das Chaos hat begonnen. Die Menschen fürchten um ihr Leben, während die Wissenschaftlicher versuchen das Phänomen zu erklären.

Bis sie kamen.

Die Kreaturen der Nacht ' Vampire, Werwölfe, Ghule ' erschienen überall auf der Welt und sie zögerten nicht diese dunkel Welt als ihr Reich einzufordern!'

Die Atmosphäre ist düster in Nightfall. Auch in der Regel steht als Hinweis: 'Sei aggressiv. Du kannst die wilde Welt von Nightfall nicht beherrschen in dem herumsitzt und in der Nase bohrst'. Auf gut deutsch: Es geht zur Sache in Nightfall. Hier gibt es keine Siegpunkte sondern Wunden. Wer am Ende am wenigsten Wunden hat gewinnt. Die Wunden bekommt man durch seine Mitspieler. Hier baut man sich also nicht friedlich seine Decks zusammen und sammelt einsam für sich Siegpunkte um am Ende des Spiels mehr oder weniger zufällig einen Gewinner zu bestimmen, Nightfall heißt Interaktion pur!

Materialien:
Nightfall ist ein Deckbuildinggame. Daher besteht es naturgemäß nur aus Karten. 346 sind in der Box enthalten, das ist für ein Deckbuildinggame relativ wenig (Dominion und Thunderstone haben ca. 500). Es gibt 60 Wundenkarten, 228 sogenannte Order-Cards und 24 Draft Karten. Das Artwork der Karten ist hervorragend. Passend zur Grundstimmung des Spiels sind die Abbildungen düster und diabolisch. Mir gefallen sie sogar noch besser als bei Thunderstone, wo es thematisch ja ebenfalls in die Fantasy-Richtung geht. Leider schreit das Spiel geradezu nach einer Erweiterung, da bei vier Spielern 16 der 24 Kartendecks im Spiel sind und somit die Abwechslung etwas leidet. Aber die Erweiterung Marterial Law ist für Juli 2011 bereits angekündigt und behebt dieses Manko ein wenig.

Spielvorbereitung:
Zwar ist der halbe Spielablauf schon erklärt, aber ein paar Dinge fehlen dennoch. Die Spielvorbereitung läuft teilweise nach einem Draftmechanismus ab. Am Anfang bekommt jeder Spieler vier Draftkarten. Von diesen wählt man sich eine aus, die man dann zum eigenen Archiv wird. Dieses Archiv ist nur für einen selbst zugänglich, niemand anderes kann diese Karte kaufen. Die restlichen drei Karten gibt man an seinen linken Nachbarn weitern, während man von seinem rechten seine drei erhält. Von diesen sucht man sich ebenfalls eine aus die zum zweiten eigenen Archiv wird. Man gibt die Karten wieder weiter. Von den letzten beiden sucht man schließlich eine aus die zum öffentlichen Archiv gehören soll, die andere Karte kommt aus dem Spiel.
Anschließend werden noch acht Karten zufällig gezogen und die Draftkarten schließlich mit den Kartensätzen ausgetauscht. Es werden pro Spieler 10 Wundenkarten abgezählt, die restlichen kommen aus dem Spiel. Jeder Spieler bekommt nur einen Satz 10 aus 10 Karten die als Starthand vorgegeben sind und das Spiel kann beginnen.

Nightfall Karte - Bild von ckirkman (BGG)
Aufbau der Karten & Chain
Oben ist eine Nightfallkarte abgbildet. Influence cost ist der Preis der Karte. Man hat in jeder Runde zwei Influence und kann entweder durch Karteneffekte Influence dazubekommen oder durch ablegen von Handkarten. Dazu später mehr. Strenght gibt an wieviel Schaden dieser Minion austeilt wenn man mit ihm Angreift. Dieser Schaden bezieht sich meisten auf die 'Current Health'. Je nachdem wieviel leben ein Mimion hat findet man jeder Kartenseite eine Health anzeige. Ein Minion kommt immer mit der maximalen Gesundheit ins Spiel. Wenn er schaden erleidet dreht man ihn einfach so die aktuellen Lebenspunkte angezeigt werden. Würde die obrige Minion als einen Schaden erleiden würde man ihn im Uhrzeigersinn drehen so das er nun nur noch einen statt zwei Lebenspunkten hat.

Chain Dann kommt der zentrale Spielmechanismus von Nightfall die Chain, also die Kette. Man kann in einem Zug (egal von welchem Spieler) so viele Karten ausspielen wie man gemäß dieser Kette kann. Jede Karte (abgesehen von den Anfangskarten) hat drei Monde. Einen großen und zwei kleine. Der aktive Spieler fängt an und legt eine Karte aus. Nun kann er weitere Karten anlegen wenn er kann. Dazu muss er eine Karte auf der Hand haben deren großer Mond mit einem der beiden kleinen Monde der bereitsausliegenden Karte überstimmt. Auf der Beispielkarte sind die kleinen Monde gelb und violett. Hat man nun also eine Karte mit einem gelben großen Mond auf der Hand, darf ich diese auf die andere legen und bilde somit eine Kette. Da diese Karte mit dem gelben großen Mond wiederum zwei kleine Monde zeigt kann man so lange Karten anlegen wie man in der Lage ist diese Kette fortzuführen.
Kann man selbst keine Karten mehr anlegen darf der nächste Spieler die Kette fortführen, in so fern er in der Lage ist eine Karte an die zuletzt gespielte Karte des aktiven Spielers anzulegen. Dann kann er seine Kette bauen, danach der nächste Spieler reihum bis jeder einmal dran war. Anschließend wird die Kette von hinten nach vorne abgearbeitet sprich der letzte Spieler ist zuerst dran, der aktive Spieler ist der letzte der seine Chain ausführen darf. Die meisten dieser Ketteneffekte beziehen sich entweder darauf man den gegnerischen Minions oder dem Spieler selbst Schaden zufügt. Aber es gibt auch andere Effekte wie Beispielsweise Wunden entsorgen, Karten billiger kaufen können usw. usf.

Kicker
Außerdem hat jede Karte noch unten links in der Ecke einen Mond den sogenannten Kicker. Wird dieser Kicker aktiviert darf man auch den Text auf der Karte ausführen der unter dem Strich steht, ansonsten nur den oberen. Kicker sind jedoch relativ schwierig auszulösen. Wir erinnern uns: Man muss schauen welche Farbe die kleinen Monde der ausliegenden Karte haben. Im obrigen Beispiel gelb oder rot. Jetzt muss man eine Karte mit einem gelben oder roten Mond haben um sie darauf legen zu können. Wenn nun der Kicker der neuen Karten mit dem großen Mond auf der alten Karte übereinstimmt, wird der Kicker auf der gespielten Karte aktiviert. Das mag verwirrend klingen, ist es anfangs auch. Aber eigentlich ganz einfach wenn man sich das obrige einfach nochmal durchliest und dabei das Bild zur Chain betrachtet. Letztlich gilt: Kicker sind cool! Jeder will kicken und wenn man einen Kicker auslegen kann freut man sich wie ein kleines Kind.

Spielablauf:
Nun aber nochmal der Reihe nach. Ein Spielablauf besteht im wesentlichen aus fünf Phasen
A) Angriff
B) Chain bauen
C) Chain auflösen
D) Einkaufen
E) Aufräumen

A) Angriff: Man greift mit seinen noch ausliegenden Minions die Mitspieler an. Dabei kann man allen Schaden auf einen verteilen oder aber ihn auch sinnvoll aufteilen. Natürlich ist es immer verlockend einen Mitspieler zu nehmen der keine Verteidigung vor sich liegen hat, allerdings ist es immer gefährlich einem Spieler sehr viel Schaden zukommen zu lassen. Gerade wenn andere Mitspieler noch viele Minions ausliegen haben die mit viel Stärke zuschlagen können sollte man diese aus dem Weg räumen bevor man vlt. selbst Opfer des gegnerischen Angriffs wird. Wenn man mit den Minions angegriffen hat werden sie komplett abgeräumt und auf den Ablagestapel gelegt.

B) Chain bauen: Wie das funktioniert ist weiter oben schon erklärt. Der große Mond der zu spielenden Karte muss zum Mond der obersten bereits liegenden Karte passen. Man kann solange an der Chain mitbauen wie man will und kann. Man ist nie verpflichtet selbst eine Chain zu legen oder sich an anderen Chains zu beteiligen. Allerdings kann dies einen großen Nachteil haben, wie gleich erläutert wird
C) Chain auflösen: Die Kette wird nun von hinten nach vorne aufgelöst, sprich die zuletzt gespielte Karte wird als erste abgewickelt, die zuerst gespielte Karte wird die letzte der Kette sein. Immer wenn eine Aktion abgehandelt wurde wird sie abgelegt, immer wenn ein Minion abgehandelt wurde kommt er in die eigene Auslage. Mit diesen Minions kann ich später entweder selbst angreifen, oder aber sie können Schaden abfangen den ich bekomme. Legt man also wenig bis selten Minions in die Chains der laufenden Runde kann man selbst weder großartig angreifen, noch hat man viel Schutz um gegnerische Angriffe abzuwehren

D) Einkaufen: Wie ebenfalls oben schon erwähnt hat man nun zwei Einfluss zum Shoppen gehen. Man kann Karten aus seiner Hand ablegen, jede abgelegte Karte liefert einem einen zusätzlichen Einfluss. Außerdem gibt es manche Minions, die einem zusätzlich Einfluss verschaffen bzw. Karten in der Auslage billiger mache. Kaufen kann ich alle öffentlich ausliegenden Karten sowie aus meinen beiden Privatarchiven. Die Archive der Mitspieler sind Tabu, es sei denn man hat den Minion 'Indigo Six' gespielt der einem einmalig Zugriff auf die fremden Privatarchive erlaubt

E) Aufräumen: Zum Schluss gibt es meistens nicht mehr viel aufzuräumen. Die gekauften Karten wandern direkt auf den Ablagestapel und man zieht nun solange Karten nach bis man wieder fünf Karten auf der Hand hat. Sehr clever gelöst ist der Mechanismus der Wunden. Diese Karten verstopfen einem eigentlich ja das Deck und sind zu nichts nutze. Wenn man sie aber in dieser Phase beim Auffüllen der Kartenhand zieht, darf man alle gezogenen Wundenkarten einmalig abwerfen und anschließend doppelt so viele Karten nachziehen. Zieht man jetzt wieder Wundenkarten nach muss man diese auf der Hand behalten. Wunden sind somit zwar einerseits natürlich Minuspunkte und Schaden einem, gleichzeitig sorgen sie dafür man mehr Möglichkeiten hat, da einem mehr Karten zur Hand stehen. Zumindest bis zu einem gewissen kritischen Punkt. Spielt man mit vier Spielern und hat schon über 10 Wunden, bei 40 Wunden die im Spiel sind weiß man, das man verloren hat, da hilft es einem auch nicht viele Karten ziehen zu können,zumal dann nicht, wenn die meisten eh Wundenkarten sind.

Spielgefühl:
Das Spielgefühl ist auf jeden Fall durchwachsen allerdings mit einem sehr positiven Ende. Man braucht einige Zeit bis man die Funktionsweise der Chain wirklich überrissen hat und erstmal weiß welche Karten man wie anlegen kann. Bis man dann raus hat, welche Karten man idealerweise Kaufen sollte um möglichst oft anlegen zu können dauert noch etwas länger und bis man es dann auch noch regelmäßig hin bekommt Kicker auszulegen ist oftmals noch ein wenig mehr Zeit vergangen. Aber es hat was. Durch die permanente direkte Konfrontion ist man immer gespannt und dadurch das man sich an allen Chains beteiligen kann ist man auch immer am Spielablauf beteiligt. Downtime gibt es nur relativ wenig. Wie schon erwähnt ist es eigentlich nie sinnvoll viel Schaden auf einen Spieler zu verteilen, außer er hat viele Minions ausliegen. Man muss in erster Linie zusehen das jeder gleichmäßig Schaden bekommt außer man selbst im Idealfall.
Wenn das gelingt verliert man allerdings auch sehr schnell die Übersicht wer wieviel Schaden genau hat. Am Ende trennen den ersten und zweiten oftmals nur zwei oder drei Wunden so das das Spiel auch sehr schnell eine Metaebene bekommt und die Spieler versuchen sich gegenseitig zu beeinflussen und zu manipulieren, da man selbst ja schon sehr viel Schaden habe, aber Spieler B und C ja fast noch gar keinen Schaden bekommen hätten, also dringend angegriffen werden müssten. Dieses manipulative Element ist nicht zu unterschätzen, es macht einen wesentlichen Teil des Spiels aus, außer alle Mitspieler zählen wirklich genau mit wer wieviele Wunden hat. Das ist in meinen bisherigen Partien allerdings noch nie vorgekommen.

Leider sind wie oben schon beschrieben in dem Basisspiel relativ wenig Karten vorhanden, so das man doch ständig die gleichen Karten hat. Das ist an sich nicht schlimm, aber irgendwann wünscht man sich halt ein wenig Abwechslung. Gut das die Erweiterung unterwegs ist. Das Spiel ist übrigens besser je mehr Leute mitspielen, zu zweit dürfte es zwar spielbar sein, aber wenig Spass machen.

Fazit:
Nightfall ist auf jeden Fall das derzeit interaktivste Deckbuildingspiel auf dem Markt. Wer nicht gerne vor sich hin spielt sondern ein hohes Maß an Interaktion mit seinen Mitspielern möchte, der ist bei Nightfall genau richtig. Es geht sogar geradezu kämpferisch zu. Das Thema passt und man sammelt zum Glück auch mal keine Siegpunkte, sondern versucht so wenig wie möglich Wunden zu sammeln. Neben einem guten Kartendeck, das man sich im Spielverlauf zusammenbaut, muss man dafür auch seine Mitspieler gut beeinflussen können, damit sie lieber andere angreifen statt einen selbst. Man benötigt ein wenig Zeit um den Chain- und Kickermechanismus zu verstehen, aber das Spiel macht im Grunde dennoch von Anfang an Spass. Das postapokalyptische Vampirszenario ist stimmig und sorgt für ein sehr thematisches Spiel. Wer Deckbuilding mag und sich gerne mit seinen Mitspielern kabbelt für den ist Nightfall genau das richtige Spiel
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

[Kommentar hinzufügen]
Kommentar posten
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Amazon wird diesen Namen mit allen Ihren Beiträgen, einschließlich Rezensionen und Diskussion-Postings, anzeigen. (Weitere Informationen)
Name:
Badge:
Dieses Abzeichen wird Ihnen zugeordnet und erscheint zusammen mit Ihrem Namen.
There was an error. Please try again.
">Hier finden Sie die kompletten Richtlinien.

Offizieller Kommentar

Als Vertreter dieses Produkt können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
Der folgende Name und das Abzeichen werden mit diesem Kommentar angezeigt:
Nach dem Anklicken der Schaltfläche "Übermitteln" werden Sie aufgefordert, Ihren öffentlichen Namen zu erstellen, der mit allen Ihren Beiträgen angezeigt wird.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.  Weitere Informationen
Ansonsten können Sie immer noch einen regulären Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
 
Timeout des Systems

Wir waren konnten nicht überprüfen, ob Sie ein Repräsentant des Produkts sind. Bitte versuchen Sie es später erneut, oder versuchen Sie es jetzt erneut. Ansonsten können Sie einen regulären Kommentar veröffentlichen.

Da Sie zuvor einen offiziellen Kommentar veröffentlicht haben, wird dieser Kommentar im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren offiziellen Kommentar zu bearbeiten.   Weitere Informationen
Die maximale Anzahl offizieller Kommentare wurde veröffentlicht. Dieser Kommentar wird im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt.   Weitere Informationen
Eingabe des Log-ins
 

Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 12.11.2011 14:11:39 GMT+01:00
Sehr schöne Rezension. Sehr ausführlich geschrieben. Allerdings klingt sie etwas unparteiisch was ich aber nicht zum Nachtteil reiche :-) Ledglich die vielen Fremdworte sind für den unerfahrenen Spieler bzw. zukünftigen Spieler etwas verwirrend :-)
Werde mir das Spiel wohl auch holen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.11.2011 15:46:45 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.11.2011 15:47:08 GMT+01:00
Benjamin T. meint:
Ja die rezension basiert noch auf der englischen version, daher die ganzen fremdworte.

Danke fuer das lob :)

Veröffentlicht am 16.02.2012 08:48:46 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.02.2012 08:49:10 GMT+01:00
Doc Alex meint:
Danke für Top Rezension. Finde die Erläuterung des Spieles sehr anschaulich und gelungen ... hab das Gefühl, als könnte ich sofort losspielen, ohne je das Spiel aus der Nähe gesehen zu haben ... wird vielleicht bald kommen (bin glaublich eher erfahrener Spieler ). Danke noch mal und LG

Veröffentlicht am 18.12.2012 12:37:34 GMT+01:00
DarkScar meint:
Erstmal ein dickes Lob für deine echt guten und tollen Rezensionen.Auch deine Videos sind sehr informativ und sehenswert.
Überlege stark ob ich mir das Nightfall zulegen soll, da mich die Thematik sehr anspricht. Nun meine Frage: Kann man das Spiel auch gut zu zweit spielen? Würde es hauptsächlich zu zweit spielen und da wäre es mir wichtig das es auch sehr gut zu zweit funktioniert.
Falls nicht, gibt es alternativen? Dringend auf der Suche nach spielen die auch zu zweit sehr viel spaß machen und nicht zu kompliziert sind.
LG
‹ Zurück 1 Weiter ›

Details

Artikel

3.4 von 5 Sternen (5 Kundenrezensionen)
5 Sterne:    (0)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
EUR 29,95 EUR 29,38
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Rezensentin / Rezensent

Benjamin T.
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   

Ort: Göttingen, Niedersachsen

Top-Rezensenten Rang: 4