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Kundenrezension

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Robuster, sparsamer und (verhältnismäßig) preiswerter Laserdrucker, 14. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Kyocera Ecosys P6026cdn Farblaserdrucker weiß (Zubehör)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe beruflich mit einigen Geräten von Kyocera zu tun - sowohl mit "großen" Laser-Geräten wie dem P6026, seinen Vorgängern und Schwester-Geräten, als auch mit diversen Geräten wie den unverwüstlichen "kleineren" Kyocera Mita (1020D und anderen). Ich muss daher voranschieben, dass ich dadurch bereits positiv vorbelastet bin, was Produkte dieses Herstellers angeht. Sie sind allgemein sehr robust, wartungsarm und tun einfach, was man als sich als IT-Administrator so von ihnen wünscht: sie drucken. Ohne Murren, ohne Zicken, in den meisten Fällen schon mit dem universellen Druckertreiber.
Soweit zur allgemeinen Einführung. Was ist nun mit dem P6026? Ich habe diesen Laser-Drucker der neuesten Generation über Amazon Vine zum Testen bekommen und hatte nach dem ersten Kampf mit der gigantischen Größe des Kartons und des Gerätes (das selbst ca. 40(H)x40(B)x50(T)cm groß ist) natürlich sofort das übliche Problem: die mitgelieferten Drucker-Kartuschen reichten bei mir für ein paar Dutend Testseiten, mehr nicht. Etwas Schütteln bringt ein paar Seiten mehr - somit konnte ich zumindest grundlegende Tests zum Druckbild durchführen. Viel erwarten sollten Käufer allerdings nicht angesichts vollmundiger "x-tausend Seiten"-Versprechungen "pro Kartusche" (Kyocera spricht von jeweils 2500 Seiten). Das bezieht sich definitiv (man ist es ja gewöhnt) auf die im Handel erhältlichen Ersatzkartuschen. Wichtig: Ich habe nach den ersten Farbtests einen alten Trick von der Arbeit probiert, um den Drucker rein auf "Schwarz-Weiß" laufen zu lassen: man gebe dem Drucker die Möglichkeit, noch einmal die "farbigen" Toner zu bunkern, entferne dann die zugehörigen Kartuschen und stelle den Drucker auf "Schwasrz-Weiß"-Betrieb um. Ergebnis: Der Drucker wird sehr lange (ggf. "ewig") in Schwarz-Weiß drucken. Netter Hinweis falls Ihnen mal die Farben ausgehen und Sie berechtigterweise Angst haben, dass auch Kyocera der üblichen Methode anderer Hersteller folgt und sagt "eine Kartusche leer und es geht nichts mehr". Das ist bei Kyocera nicht der Fall. Daher MUSS man nicht zwangsläufig Nachschub kaufen, wenn einem mal die Farben ausgehen. Für Bürogemeinschaften vielleicht jetzt nicht in erster Linie relevant - außer, wenn man aufgrund fehlender "Farben" mal plötzlich auch keine Schwarz-Weiß-Drucke absetzen kann. Dann wird so ein "nutzerfreundliches" Verhalten plötzlich relevant. Daumen hoch hierfür.
Zu den rein technischen Daten: Der P6026 bietet Duplex-Betrieb, kann bis zu 9600x600 dpi und wirft bis zu 26 Seiten pro Minute aus (sowohl in Schwarz-Weiß, als auch in Farbe). Die Papierkapazität beträgt 500 bzw. 550 Blätter (500 Blatt in der Zuführung, 50 Blatt über die Universalzuführung), wobei das Ausgabefach 250 Blatt aufnehmen kann. Im Standby verbraucht das Gerät ca. 60 Watt, im Schlaf-Modus ca. 4-5 Watt, im Betrieb gerne mal über 400 Watt. Die Schallemissionen liegen bei ca. 49 dB(A) im Betrieb - mir kommt das nicht sonderlich laut vor, wenn ich daneben stehe - extrem leise ist aber anders. Der Hersteller spricht hier daher auch nicht von "leise", sondern von "niedrigem Geräuschniveau". Ich sehe den P6026 eigentlich eher als einen Drucker für einen Druckerraum - insofern wäre mir persönlich die Geräuschkulisse auch völlig egal. An Anschlüssen haben wir USB 2.0 und einen RJ-45 Gigabit-LAN-Anschluss, der Drucker bietet zudem zwei USB-Hosts, um z.B. USB-Sticks anschließen zu können und einen SD-Karten-Slot für ähnliche Zwecke. An Mediengrößen sind Letter, Legal, A4, A5, B5, A6 und B6 möglich - das eigentlich volle Spektrum, zumal zwischen 70 x 148 mm und 216 x 356 mm alles möglich gewesen wäre.
Zu den Mengen: Gemäß Hersteller ist das empfohlene monatliche Volumen bei 1500 (?!) bis 10000 Seiten, der Drucker soll aber auch bis zu 65000 Seiten schaffen. Das wären dann knappe 40 Stunden Druck - also knappe 1 1/2 Stunden durchgehendes Drucken am Tag. Auch für professionelle Büroumgebungen durchaus brauchbar. Man bedenke, dass dabei pro Tag eine 3/4 Kartusche durchgejagt werden würde. Das sind schon Mengen, die man erst einmal erreichen muss.
Hm. Habe ich technische Werte vergessen? 512 MB Cache werden mitgeliefert, man kann den Arbeitsspeicher bis auf das dreifache aufbohren, wenn man möchte. Der verbaute Prozessor ist ein PowerPC mit 667 MHz. Bis zum ersten Ausdruck braucht der Drucker so 8 bis 10 Sekunden, im Durchschnitt würde ich sagen wohl 9 Sekunden - Farbe etwas länger, Schwarz-Weiß etwas weniger.
Mich persönlich hat die automatische Duplex-Funktionalität überzeugt (wenngleich die bei Kyocera nicht eben selten ist), aber auch die Druckgeschwindigkeit und solche Features wie AirPrint. Alles in allem ein rundes Bild - zumal für den aufgerufenen Preis. Wir reden hier von 350-450 Euro für einen robusten, vor allem aber sparsamen Drucker. Bedenkt man jetzt, dass die von Kyocera beworbenen CO2-neutralen Toner relativ einfach gegen 1/2, 1/3 oder sogar nur 1/4 so teure Toner von China-Anbietern substituiert werden können (Achtung: Fehlgriffe sind hier möglich - bei mir hat es jedoch ohne Probleme funktioniert); vor allem gibt es Tonerkartuschen dort draußen, die noch größere Füllstände haben als die des Originalherstellers. Bis zu 3500 Seiten sollen die hergeben. Damit haben wir dann noch eine Steigerung was die Sparsamkeit bzw. Effizienz angeht. Dafür: Daumen hoch.
Im Fazit ein empfehlenswerter Drucker für Büroumgebungen die mit den oben genannten Leistungsmerkmalen zurecht kommen. Wer sich bei der Druckgeschwindigkeit und der maximalen bzw. optimalen empfohlenen Druckleistung wiederfindet, der wir hier wirklich zufrieden sein. Man bedenke (und berechne) allerdings die Kosten für den Toner - im Vergleich zu ständig austrocknenden Tinten-Spuckern berechne man hier aber ein, dass der gekaufte Toner meist auch nach langer Lagerung bzw. "Auszeit" noch brauchbar ist. Ich hatte Kyocera-Drucker im Einsatz, die drei Jahre Pause hinter sich gebracht hatten und der Toner von vor drei Jahren war noch einsetzbar. Das hat man nicht bei Tintenstrahlern.
Die bei manchen Tests aufgetauchten Papierausgabe-Probleme (Blätter falsch eingezogen, gewellt ausgegeben etc.) kenne ich von Kyocera und empfehle hier, direkt zu reagieren, indem man es mit anderem Papier versucht und bei fortlaufenden Problemen mit Kyocera Kontakt aufnimmt. In der Regel wird es zu Tausch oder Nachbesserung kommen und das Gerät funktioniert danach einwandfrei. Es gab z.B. bei einigen älteren Kyocera-Modellen Probleme bei der Papierführung, weil gewisse Magnetschalter (bzw. deren Gummierung) nicht sauber verarbeitet waren. Das sind aber Aussetzer und bei weitem nicht die Regel.
Was die Druckqualität angeht, so scheiden sich hier die Geister. Ich finde sie super, andere finden sie "okay", manch einer entdeckt Streifenbildung und suboptimale Farbdarstellung. Ich möchte hier zu einer allgemein durchschnittlichen Bewertung im "Befriedigend bis Gut"-Bereich (für Farbdrucke) und "Sehr Gut"-Bereich (für Schwarz-Weiß) zusammen fassen. Es gibt sicherlich bessere Geräte, was das Bildergebnis angeht - aber nicht viele und vor allem kaum zu dem Pro-Seite-Preis, den der P6026 bietet.
Insgesamt: 5 von 5 Sternen.
Ergebnisse aus dem Dauertest folgen in ca. 6 Monaten.

Falls diese Rezension irgendwie hilfreich für Sie war, bewerten Sie sie doch entsprechend :-) Ich bin übrigens jederzeit bereit, die Rezension zu überarbeiten. So auch jetzt, da mir ein Einwand bzgl. der "China-Toner" zugetragen wurde:
Natürlich sind solche Toner im professionellen Einsatz nicht wirklich zu rechtfertigen, da der kurzfristige "Gewinn" durch einen (teilweise deutlich) niedrigeren Preis kaum die Langzeitschäden rechtfertigt. Als Unternehmen oder Institution muss man hier kaum abwägen - mit Originaltonern ist man auf der sicheren Seiten -- und die Druckkosten sind (selbst damit) sehr niedrig. Wer (wie es mir schon unter gekommen ist) sich so einen Drucker (oder einen gebrauchten Vorgänger) als "Studi-Gruppe" zulegt, damit man mehrere zehntausend Seiten kostengünstig in Duplex ausdrucken kann, dann macht günstiger Toner schon einen Sinn. Ich würde mich hier allerdings nie auf die heilsame Wirkung von "keiner weiß, was in dem Toner drin ist" verlassen - will heißen: China-Toner kommt immer ohne Gewähr. Ich habe allerdings mit dem extrem günstigen Toner, den ich im Moment nutze, bisher keine negativen Effekt gehabt. Das kann aber wechseln und ist auch nicht aussagekräftig in Hinsicht auf "Langzeitschäden". Wägen Sie selber ab. :-)
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.07.2014 08:19:26 GMT+02:00
Eine sehr schöne Rezension welche ich auch in vielen Punkten so unterschreiben würde bis auf:

Kauft bitte niemals Toner von Fremdanbietern.

Wir hatten in der Firma den Kyo 5250 und jetzt den 6026. Es sind fast identische Drucker, wobei die Probleme nach ca. 12 Monaten anfingen, nachdem wir auf Fremdtoner gewechselt hatten. Die Qualität blieb zwar erstmal unverändert, aber langsam aber sicher gab es immer öfter Probleme mit allen 4 Kartuschen. Teilweise konnte man Neue einlegen, aber die Elektronik erkannte als Füllstand: 0%.

Also...wenn schon diesen recht günstigen Drucker und auch in den Folgekosten immer wieder TOP in den Tests, dann aber bitte nur mit Original-Toner.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.07.2014 09:23:45 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 14.07.2014 09:24:26 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.07.2014 09:25:16 GMT+02:00
Max Lupin meint:
Moin,
ich schließe mich der Aussage von "Heinrich Döpke GmbH" an dieser Stelle sogar an: Mit dem Original-Toner fahren Sie definitiv am besten. Meine Rezension soll bitte nicht so verstanden werden, dass ich den Original-Toner ablehne. Es gibt nur für besonders Kostenbewusste halt Alternativen. Das Risiko kauft man allerdings mit - darüber muss man sich bewusst sein. Ich werde das entsprechend in Kürze auch noch in der Rezension ändern, so dass dieser Faktor deutlich wird.
Beruflich käme ich inzwischen auch nicht mehr auf die Idee "Ersatztoner" zum Pfennigpreis zu kaufen. Muss man auch nicht, da hat der Kommentator recht. :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.12.2014 13:26:00 GMT+01:00
karacho_ger meint:
Würde auch zu original Toner raten.
Kyocera:
"Alle Geräte wurden und werden entwickelt, um die Vorgaben des Blauen Engel, des Nordic Swan aus Skandinavien und des japanischen EcoMark zu erfüllen. Dazu gehören emissionsarme Drucker und Multifunktionsgeräte wie auch ungiftiger Toner."

Wer weis schon was in den Fremdanbieter Tonern drin ist.
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