Kundenrezension

31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The same procedure as last year, Biff, 4. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Sacrifice (Audio CD)
The same procedure as every year...

In diesem Jahr allerdings wieder etwas härter und fetter produziert...

Ansonsten wirklich das übliche Spiel. Saxon-Fans erklären das neuste Werk zum Meilenstein, um dann beim nächsten Alben zu verkünden, dass der Vorgänger doch nicht ganz so toll war. Kann man hier wunderbar nachlesen... ;o))
Nur wo sind denn die modernen Klassiker, die die ollen Kamellen wie 747 oder Denim & Leather endlich aus der Setlist verdrängen konnten? Gab nicht wirklich viele und auch die Songs der Sacrifice wird man bis auf ein oder zwei Ausnahmen nur auf der Tour zum Album hören.

Mir fehlt es auch hier wieder an den großen Riffs, den großen Hymnen, dem großen Metal. Die "Solid Ball of Rock" bleibt der letzte große Klassiker und die "Inner Sanctum" der positive Ausreißer der letzten 15 Jahre.
Klar, 4-5 Songs sind richtig gut (Made in belfast, Stand up and fight oder Warriors of the Road) aber das ist eben nur das halbe Album. Der Rest hinterlässt bei mir gar keinen Eindruck. 0815-Saxon-Songs, von denen es schon genug gibt. Das reicht einfach nicht für die volle Punktzahl.

Es bleibt dabei, Saxon werden NIEMALS ein schwaches Album veröffentlichen, aber von ihren Glanzzeiten sind sie genauso weit weg wie Priest oder Maiden. Trotzdem ist die "Sacrifice" ne klare Steigerung zu den beiden Vorgängern. Wer die schon gut fand oder ohnehin beinharter Saxon-Fan ist, braucht meine Meinung gar nicht lesen. Man bekommt, was man erwartet und wird zufrieden sein.

Mir gefällt das Album LEIDER (das mein ich auch so) nur bedingt. Mit ner Träne im Knopfloch...

7 von 10
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Kommentare


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1-10 von 13 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.03.2013 15:00:25 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.03.2013 15:01:29 GMT+01:00
Rhinoman meint:
Ich finde Ihre Rezension nachvollziehbar - auch wenn ich der Meinung bin, dass Iron Maiden und Judas Priest doch noch ein ganzes Stück weiter von Ihren Glanztaten entfernt sind als Saxon - ausserdem war Unleash the Beast 1997 noch ein Super-Album.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.03.2013 18:15:42 GMT+01:00
Chili Szabo meint:
Stimmt 1: Maiden und Priest (und Metallica und Manowar und und und) sind noch viel weiter weg. Leider kein Grund zur Freude, oder?

Stimmt 2: Die Unleash hatte ich irgendwie verdrängt, weil seit jahren nicht gehört... Könnte ich mal wieder auflegen.

Veröffentlicht am 04.03.2013 21:17:04 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.03.2013 19:32:42 GMT+01:00
Mischa meint:
Mir gefielen die beiden Alben Killing Ground und Lionheart bisher am besten. Die alten Alben (alles vor Metalhead) gefallen mir nicht besonders, da der Sound bzw. die Produktion durchweg schlecht ist und mir pro Album nur 2 bis 3 Songs zusagen. Fällt mir vor allem im Vergleich mit anderen Alben aus den 80ern deutlich auf. Metallica, Priest und Maiden hatten einen um Welten besseren Sound und eine für meinen Geschmack wesentlich höhere Trefferquote (no fillers just killers).

Die Neueinspielungen der besten alten Songs auf der Heavy Metal Thunder sowie (fast) alle Livealben und DVDs nach der Jahrtausendwende finde ich dennoch überragend. Die höre und sehe ich mir immer wieder gerne an. Schon Wahnsinn, wie klasse sich die alten Songs mit einem richtig guten Sound anhören.

Die Sacrifice finde ich nun wieder super. Das Album ist mir zwar etwas zu kurz geraten und sowohl ein längerer, abwechslungsreicher Song als auch eine neue Ballade fehlt. Dafür ist die Produktion / der Sound der bisher beste in der Bandgeschichte und die Songs dürften allesamt Livekracher sein, da jeder sofort ins Ohr (und den Nacken) geht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.03.2013 23:09:44 GMT+01:00
Chili Szabo meint:
Die Killing Ground soll also besser als ne Strong arm of the law oder Denim & Leather sein???? Diese Meinung hör ich heute zum ersten Mal. Für mich grenzt das fast an Blasphemie. Sound ist doch nicht alles, gerade wenn man selbst zugibt, dass diese Songs mit nem modernen Sound großartig sind. Dann liegt das wohl an den Kompositionen, oder?

Bei Priest war auch nicht jedes Album perfekt produziert und zB auf der Point of Entry finde ich kaum Treffer noch ist der Sound sonderlich überragend. Die Turbo oder Ram it down sind ebenfalls maximal mittelprächtig

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.03.2013 10:53:09 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.03.2013 17:44:49 GMT+01:00
Mischa meint:
Meine NWOBHM Faves sind seit den 80ern Maiden und Priest. Beide sind und waren mehr Metal als Hard-Rock. Saxon waren in den 80ern mehr Hard-Rock als Metal und haben mir deshalb nicht so gut gefallen. Killing Ground, Metalhead und Lionheart sind wie auch Sacrifice deutlich mehr Metal als Hard-Rock. Deshalb höre ich diese am liebsten. Wobei mir der Gesang von Biff schon immer besser gefiel als der von Dickinson oder Halford.

Und ja, Point Of Entry, Ram It Down und Turbo von Priest betrachte ich als Ausrutscher. Genauso No Prayer von Maiden. Hatte ich schon verdrängt, da nicht mehr in meiner Sammlung enthalten. Bei beiden Bands waren die Alben der 80er entweder komplett klasse oder komplett für die Füße. Bei Saxon waren immer zwischen 1 und 4 klasse Songs auf jedem Album, dafür aber alle anderen Songs oftmals für mich unterirdisch, was bewirkt, dass ich mir kein älteres Saxon Album komplett anhören kann.

So gut die Highlights der alten Saxon Alben auch sind, bei dem bescheidenen Sound und den eher rocklastigen Interpretationen wurde ich auch mit denen damals nicht so ganz warm. Aber für Leute wie mich gibt es ja die neuen Livealben und Neueinspielungen, bei denen nicht nur der Gitarrensound sondern auch Härte und Epik bzw. die Arrangements teilweise überarbeitet wurden, so dass auch ich die Bandklassiker mittlerweile auf Tonträger liebe.

Konzerte von Saxon sind immer etwas besonderes. Von den 80ern bis Mitte der 90er waren Saxon für mich eine reine Liveband, deren Studioalben nicht annähernd an die Livepower heranreichten ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.03.2013 17:06:29 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.03.2013 17:07:20 GMT+01:00
The Wolf meint:
Ich finde die letzten zwei Alben - Call to Arms und v.A. Into the Labyrinth - unterbewertet!
Songs wie Valley of the kings, Batallions..., Sweeny Todd, Call To Arms, Avalon, ... zählen für mich sehr wohl schon zu Klassikern und gefallen mir besser als das Lionheart/Inner Sanctum Material.
Schade, daß es davon noch(fast) nichts live gibt..

Von der Neuen sind Made in Belfast und Guardians of the Tomb erste Sahne!

Veröffentlicht am 05.03.2013 17:50:24 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 05.03.2013 17:51:17 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 05.03.2013 17:51:49 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.03.2013 12:41:36 GMT+01:00
Tzadikamiga meint:
...endlich mal ein Metal Invader, der eine differnzierte Rezension schreibt. Danke. Ich (Jahrgang 1966) bin mit Saxon "aufgewachsen", die Power & The Glory - LP wird immer mit ganz oben auf meiner NWOBHM- Album- Hitliste stehen und ist mit vielen persönlichen Anekdoten verbunden. Ich liebe dieses Album. Ich habe auch alle nachfolgenden Alben, dennoch für mich haben die Jungs von Saxon nie wieder dieses besondere Feeling der ersten Alben wiederholen können. Ich denke, wir müssen auch den zeitgeschichtlichen Kontext der Aufnahmejahre 1979-1993 immer in unsere Betrachtungen mit einbeziehen. Solid Ball Of Rock und Forever Free gefielen mir bei Veröffentlichung auch sehr. Die Wendung zum megaharten Metal-Act, den Saxon dann teilweise vollzogen, empfinde ich ich ein wenig seelenlos. Irgendwie ist das für mich auch mit dem Weggang von Graham Oliver verbunden.
Dennoch: Das es die Boys 2013 noch gibt, sie fleißig Alben veröffentlichen (und auf Tour gehen) ist schon toll. Und das es ihnen gelingt, neue Fans zu "ziehen" ist auch eine gute Sache.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.03.2013 11:08:31 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.03.2013 11:25:33 GMT+01:00
Chili Szabo meint:
Seelenlos entspricht auch meinem Empfinden.

Mir gefällt zB an der neuen Krokus, dass sie eben nicht krampfhaft versuchen, neue Härterekorde aufzustellen - das ist was für den Nachwuchs - sondern einen tiefenentspannten Groover raushauen. Wenn man sich die ergrauten Herren anschaut, wäre alles andere auch irgendwie unpassend.

Motörheads überzeugendste Nummer der letzten 20 Jahre - Whorehouse Blues - kann eben nur jemand schreiben, der sein Leben gelebt hat. Einem 18 jährigen Metaller würde das auch keiner abnehmen, genauso wie ich zB einen 70 jährigen Tom Araya bei einem Slayer-Gig befremdlich fände.

Kann und wird jeder anders sehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2013 14:17:49 GMT+01:00
udoreich meint:
kennt jemand den Song "Luck of the Draw" den es nur bei iTunes gibt? Bei der Kürze des Albums mit einem fast 2 Minuten Intro nicht unbedingt zu verstehen...
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