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Auf dem Weg zum Glück gibt es keine Abkürzung!, 13. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Shortcut to Happiness (DVD)
Genau das muss der erfolglose Schriftsteller Jabez Stone(Alec Baldwin) schmerzhaft feststellen. Bis es allerdings soweit ist, darf Stone ein Wechselbad der Gefühle nehmen und den Teufel(Jennifer Love Hewitt) persönlich kennenlernen. Alec Baldwin gibt sein Regiedebut mit einer Geschichte, die uralt ist und bereits vor über 200 Jahren von Goethe in seinem Faust vortrefflich geschildert wurde. Baldwin hat diesen "alten Schinken" allerdings brillant umgesetzt. Unterlegt wird die lebhafte Story mit einem jazzigen Soundtrack. So ist -Shortcut to Happiness- ein vergnüglicher und unterhaltsamer Film für die ganze Familie geworden. Zur Story: Verfügbarer Betrag: 1,50 Dollar. Als der Geldautomat Jabez Stone diese Mitteilung anzeigt, weiß der Schriftsteller, dass er am Ende ist. Seine Manuskripte werden abgelehnt, Einkünfte gibt es nicht, und gerade eben hat ihn der erfolgreiche Verleger Webster(Anthony Hopkins) vor die Tür gesetzt. Während Stones Freund Julius Jenson(Dan Akroyd) einen fetten Vorschuss für sein neues Buch erhält, bleibt Jabez nur die tiefe Frustration. In seiner Wut bietet er dem Teufel einen Tausch an. Seine Seele gegen Erfolg! Und siehe da, der Teufel erscheint. Auf 10 Jahre Dauer wird Jabez Erfolg beschert, dann ist der Preis zu zahlen. Von da an erstürmen Jabez Bücher die Bestseller-Listen. Aber 10 Jahre gehen schnell vorbei und als es Zeit ist, die Rechnung zu begleichen, muss Jabez erkennen, dass er einen gewaltigen Fehler begangen hat... -Shortcut to Happiness- ist klasse besetzt. Egal ob Baldwin, Love Hewitt, Akroyd, Poehler, Patric oder Cattrall. Selbst die letzte Nebenrolle passt wie ein gut geschnittener Anzug. Baldwin hat mit seinem Debut sicher keine Kinogeschichte geschrieben, aber einen soliden Unterhaltungsfilm produziert. Am Ende geht der Stoff dabei, niveaumäßig gesehen, sogar noch einmal in tiefere Gewässer. "Die Menschen, die mir am meisten bedeuten, wurden an den Rand gedrängt." Jabez Stone hat lange gebraucht, um das zu erkennen. Schauen sie sich den Film an und machen sie es besser!
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Shortcut to Happiness B0026L8MJM
Alec Baldwin
Sony Pictures Home Entertainment
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Auf dem Weg zum Glück gibt es keine Abkürzung!
Genau das muss der erfolglose Schriftsteller Jabez Stone(Alec Baldwin) schmerzhaft feststellen. Bis es allerdings soweit ist, darf Stone ein Wechselbad der Gefühle nehmen und den Teufel(Jennifer Love Hewitt) persönlich kennenlernen.
Alec Baldwin gibt sein Regiedebut mit einer Geschichte, die uralt ist und bereits vor über 200 Jahren von Goethe in seinem Faust vortrefflich geschildert wurde. Baldwin hat diesen "alten Schinken" allerdings brillant umgesetzt. Unterlegt wird die lebhafte Story mit einem jazzigen Soundtrack. So ist -Shortcut to Happiness- ein vergnüglicher und unterhaltsamer Film für die ganze Familie geworden. Zur Story:
Verfügbarer Betrag: 1,50 Dollar. Als der Geldautomat Jabez Stone diese Mitteilung anzeigt, weiß der Schriftsteller, dass er am Ende ist. Seine Manuskripte werden abgelehnt, Einkünfte gibt es nicht, und gerade eben hat ihn der erfolgreiche Verleger Webster(Anthony Hopkins) vor die Tür gesetzt. Während Stones Freund Julius Jenson(Dan Akroyd) einen fetten Vorschuss für sein neues Buch erhält, bleibt Jabez nur die tiefe Frustration. In seiner Wut bietet er dem Teufel einen Tausch an. Seine Seele gegen Erfolg! Und siehe da, der Teufel erscheint. Auf 10 Jahre Dauer wird Jabez Erfolg beschert, dann ist der Preis zu zahlen. Von da an erstürmen Jabez Bücher die Bestseller-Listen. Aber 10 Jahre gehen schnell vorbei und als es Zeit ist, die Rechnung zu begleichen, muss Jabez erkennen, dass er einen gewaltigen Fehler begangen hat...
-Shortcut to Happiness- ist klasse besetzt. Egal ob Baldwin, Love Hewitt, Akroyd, Poehler, Patric oder Cattrall. Selbst die letzte Nebenrolle passt wie ein gut geschnittener Anzug. Baldwin hat mit seinem Debut sicher keine Kinogeschichte geschrieben, aber einen soliden Unterhaltungsfilm produziert. Am Ende geht der Stoff dabei, niveaumäßig gesehen, sogar noch einmal in tiefere Gewässer. "Die Menschen, die mir am meisten bedeuten, wurden an den Rand gedrängt." Jabez Stone hat lange gebraucht, um das zu erkennen. Schauen sie sich den Film an und machen sie es besser!
Thomas Knackstedt "thomasknackstedt"
13. Mai 2009
- Insgesamt:
5

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