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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder Rhapsody - L. Turilli vermisse ich nicht, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dark Wings of Steel (MP3-Download)
Ja ja, alles ist Geschmacksache. Wer die letzten Frickelalben mit Luca Turilli liebt, dem wird das hier keine 5 Sterne wert sein. Wer aber die alten Rhapsody mag (so wie ich), der muss hier einfach fünf Sterne geben. Ich fühle mich an wirklich große Alben der Vergangenheit erinnert und es kommt kein Moment der Langeweile auf (auch wenn andere das hier behaupten - eben Geschmacksache:-) Tolle Melodien, tolle Arrangements, toller Gesang, prima Produktion. Starkes Album. Was will man mehr.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.12.2013 21:16:51 GMT+01:00
milosk meint:
Nun, natürlich akzeptiere ich und respektiere die Tatsache, dass Ihnen dieses Album sehr gut gefällt.
Was mich jedoch bei Ihrer und auch anderen Rezensionen hier sehr verwundert, ist die Behauptung „Dark wings of steel“ würde sich wieder an den Stil der alten Rhapsody Scheiben orientieren, quasi back to the roots. Wir reden hier von den ersten Rhapsody Alben wie „Legendary tales“, „Symphony of enchanted lands“ oder „Dawn of Victory“ hoffe ich. Diese Scheiben bestachen durch recht temporeiche Nummern, enorm viel Abwechslung (von Klassik über Folklore bis hin zu speed metal), und virtuose Kombinationen von Gitarrensoli im neo-klassischen Stil mit diversen quasi orchestralen Keyboard sounds, also ständiges „gefrickel“ wie Sie es so gerne bezeichnen. „Dark wings of steel“ bietet hauptsächlich mid-tempo Nummern und Balladen, simplere riffs, weniger Gitarrensoli und vor allem weniger Abwechslung. Sie verstehen vielleicht, dass ich den Vergleich mit den älteren Scheiben nicht ganz nachvollziehen kann.
Es ist ja durchaus in Ordnung wenn Ihnen der Stil der neuen Scheibe gefällt, beschreiben Sie doch seine Eigenschaften wie geradliniger, weniger Stilwechsel oder ruhiger, also Attribute die man je nach Geschmack durchaus schätzen kann. Ein Rezensionskollege hat hier beschrieben, dass er die Atmosphärik der neuen Scheibe sehr mochte, und dass man durchaus beide Stile mögen kann. Dem ist nichts auszusetzen, doch wenn Sie diese Scheibe mit den ersten Rhapsody Scheiben vergleichen tun Sie mE potentiellen Käufern die genau das erwarten keinen grossen Gefallen.
Vielleicht liegt die Ursache auch darin, dass für viele der Gesang eine entscheidende Rolle spielt, weshalb sich auch manche „Rhapsody“ ohne Fabio schwer vorstellen können. Fabio ist auch ein erstklassiger Sänger, keine Frage, doch mir geht es primär um die Qualität der Musik sprich Kompositionen, letztendlich sind die Ideen der wirklich unentbehrliche Teil.
Wie auch immer, schön dass Ihnen die neue Scheibe gefällt, doch bleiben Sie doch bitte objektiv auch bei den Vorzügen dieser und vergleichen Sie sie nicht Äpfel mit Birnen. Nummern wie „Land of immortals“, „Lord of the thunder“, „Wisdom of the Kings“, “the dark tower of Abyss”, “the village of dwarfs”, “Holy thunderforce” und so weiter, finden sich wohl kaum auf “DWOS”.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.12.2013 18:58:31 GMT+01:00
Horst JR meint:
Na ja, jeder hat eben seine Meinung. Ihre ist der Kommentar und meine die Rezension. So einfach ist das. Und wenn ich DWOS mit den alten Rhapsody vergleiche, ist das ebenfalls meine Meinung. Davon bringt mich natürlich auch Ihr Kommentar nicht ab. Aber auf jeden Fall danke dafür, dass Sie kommentiert haben;-)
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