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Kundenrezension

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nach einiger Einarbeitungszeit sehr motivierend., 20. Mai 2011
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Battlefield: Bad Company 2 (uncut) (Computerspiel)
Die bisher 150 Stunden CoD6-Multiplayer gehen natürlich nicht spurlos an einem vorbei, irgendwann hat man eben alle Waffen ausprobiert und seine Lieblinge gefunden, die ersten 30er-Streaks hingekriegt und sogar mal ein paar Nukes abgesetzt. Und dann kommt der Wunsch nach etwas Neuem auf. Nicht Black Ops, das ist immer noch CoD 6 mit älteren Waffen und gleichem Schaden für alle. Auch nicht Medal of Honor, das hat einfach sein Ziel verfehlt.
Aber Bad Company 2, so kam es mir vor, könnte dieses Neue werden und deshalb war ich so frei und legte Steam die 30 Euro aufs Konto. Nach ein paar Stunden Download stürzte ich mich direkt auf den Multiplayer, den ich hier auch als erstes erläutern werde. Da ich vor BC2 die besagten 150 Stunden im CoD6-MP verbracht habe, werde ich die beiden Spiele in dieser Rezension naturgemäß mehrfach vergleichen.

Multiplayer:
/Anfänge/
BC2 wirft den Spieler sehr direkt ins Spiel, man muss den Server-Such-Button schön selber finden und kommt sich in den gerade mal vier Spieltypen mangels einer guten Erklärung zunächst sehr verloren vor. Man hat die Wahl zwischen vier Klassen; Assault (Sturmgewehre), Engineer (Maschinenpistolen), Medic (Maschinengewehre) und Recon (Scharfschützengewehre). Darüber hinaus werden später auch Waffen freigeschaltet, die alle Klassen nutzen dürfen, vor allem Schrotflinten und einige Sturmgewehre. Aber hier sind wir auch schon bei dem größten Kritikpunkt von BC2:
Nach 2,5 Stunden Spielzeit habe ich dann gerade mal den ersten Rang (Private I) erreicht und die ersten paar Waffen freigeschaltet, bei CoD 6 war ich nach dieser Zeit schon ungefähr Level 12.
Wenn man die Spielmechaniken noch nicht kennt, ist es für einen Anfänger sehr schwer, in dem allgemeinen Gedrängel und Gemetzel Fuß zu fassen. Gegner sehen einen immer früher als man denkt, man kennt die Waffen noch nicht und Magnum-Munition ist eh noch ein Dutzend Spielstunden weg.
Generell ist Bad Company 2 sehr taktisch. Wenn man dem Gegner nicht in den Rücken bzw. die Flanke fällt, hat man relativ wenig Chancen, denn bei einem frontalen Aufeinandertreffen stirbt man deutlich öfter.

/Teamplay/
Das ist eine sehr schwierige Kategorie. Ich hab leider keine Vergangenheit in Battlefield-Spielen, sodass ich hier nicht wirklich sagen kann, ob es besser oder schlechter geworden ist. Eines ist aber sicher: die Mitarbeit schwankt von Team zu Team, von Server zu Server. In 40% der Fälle hat man Glück und immer Medics und Ingenieure um sich, die einen wiederbeleben können bzw. die Fahrzeuge reparieren / andere Fahrzeuge zerstören.
In 60% der Fälle aber ist sowohl das eigene Team als auch das gegnerische voll mit Ingenieuren, Stürmern und Snipern, die allesamt mit Magnum-Ammo und Munitionserweiterung ihre Pins verdienen und ihren K/D aufbessern -- nie denkt auch nur einer einer von ihnen daran, den Mitspielern zu helfen oder wenigstens mal die Spielziele zu erfüllen.
Aber, wie gesagt, das ist absolute Glückssache; mal klappt es und man hat Runden mit fünfstelligen Punktzahlen und mal klappt es gar nicht und man geht mit einem 0,1er K/D entnervt aus dem Spiel.
Es gibt noch eine sehr praktische Funktion im Spiel, für so ziemlich alle Spieler: das Spotting. Sobald man einen Feind im Visier hat (wortwörtlich, denn er muss direkt im Fadenkreuz bzw. auf dem Korn sein, damit das Spiel ihn erkennt), egal, wie weit er weg ist, sollte man möglichst schnell die entsprechende Taste drücken (das war bei mir früher mal Q, glaube ich, im Moment ist es die linke Strg-Taste) -- damit hat man ihn als orangenes Pünktchen markiert, und jeder, der in seine Richtung schaut, weiß für bis zu 5 Sekunden exakt, wo er ist. Es ist quasi ein halber Wallhack, nur fairer. Richtig gut fühlt es sich dann an, wenn man einen Berg hochschaut, einen Sniper sieht, anvisiert, angeschossen wird, trotzdem noch die Spotting-Taste drückt, dann gleich mehrere Sniper erkannt werden und der Panzer hinter einem alle in einem Schuss vernichtet. Wenn dann noch der Medic hereilt, um einen zu heilen und der Ingenieur sich ans Reparieren macht und alle zusammen eine Flagge einnehmen, dann ist man in den guten Momenten von BC2, dann weiß man, wofür man sein Geld ausgegeben hat.
/Waffenbalance/
Die ist durchaus gelungen, so gut wie keine Waffe ist overpowered (im Gegensatz zu CoD6, man erinnere sich hierbei nur mal an die Akimbo G18, die Tar-21, die UMP45 oder auch die Granatenwerfer), nur der Unterschied zwischen Spielern mit und ohne Magnum-Ammo ist spürbar; beide machen aber deutlich weniger Schaden, als es in CoD 6 noch der Fall war. Sogar im Hardcore-Modus braucht man teilweise die dreifache Schussanzahl in einer Waffenkategorie, in der man in CoD 6 im HC One-Hit-Kills gelandet hätte.

BC2 teilt den Schaden sehr nüchtern nach Feuerrate ein. So töten die 1000-RPM-Monster PP2000 und MG3 ohne Headshots und Magnum-Muni einen Gegner in 9 bis 10 Schüssen, während man mit dem Schuss EINES Carl-Gustav-Raketenwerfers (Feuerrate selbst mit Nachladeabbruch ungefähr 10 RPM) bis zu 5 Gegner gleichzeitig aus den Latschen haut und nebenbei das halbe Gebäude zerstört.
Dasselbe trifft man auch bei Schrotflinten und Sniper-Gewehren an. Wählt man eine Bolt-Action-Waffe (als Sniper) oder eine Pump-Action-Waffe (als Schrotflinten-Läufer), dann macht man zwar einen sehr hohen Schaden und kann mit Headshots One-Hit-Kills verteilen, aber man muss eben nach jedem Schuss repetieren, was in beiden Waffenkategorien sehr oft absolut fatal endet. Wählt man nun aber eine halbautomatische Waffe, wird der Schaden sofort um zwei Drittel gesenkt. Ohne Ausnahmen.
Die Splittergranaten, die man aus so ziemlich jedem Shooter kennt, sind in BC2 extrem schwach. Selbst mit dem Verbesserte-Explosionen-Spec kriegt man oft nicht einmal ein paar Schadenspunkte, wenn man mitten in eine Gegnermenge wirft.
Blendgranaten kennt BC2 gar nicht erst, die beliebte Kombination Blend-Splitter-Rest töten ist damit passé.

/Killstreaks/
Die Killserien-Belohnungen aus CoD 6 (Luftschlag, Helikopter, etc.) gibt es in dieser Form nicht in BC2, sie werden von Fahrzeugen und stationären Geschütztürmen ausgeglichen, die immer mal wieder auf den Karten spawnen und rege Verwendung finden.
/Killcam/
Die Killcam ist nicht so hilfreich wie in CoD 6, man sieht nur die Position des Gegners aus der 3rd-Person-Ansicht, je nach Laune des Spiels auch mal den toten Körper seines Killers oder die Landschaft oder gar nichts. Nur auf kleineren Maps kann man in der Killcam erfolgreich die Position des Gegners bestimmen -- die Häuser sehen innen fast alle gleich aus, und deshalb muss man wenigstens ungefähr wissen wo der Schuss herkam, um die Teammitglieder alarmieren zu können. Außerdem muss man immer seeeeehr lange warten, um an die Reihe zu kommen, insgesamt über 10 Sekunden. Das löst CoD 6 besser. Dafür darf man noch vor dem Respawn jedes Mal an der Klasse rumschrauben, das hat CoD 6 nicht erlaubt.

/Specializations (Perks) /
Was CoD 6 - Veteranen als Perk bekannt ist, wird in BC2 Specialization genannt, also Spezialisierung. Schnellere Bewegung, mehr Granaten, mehr Durchschlagskraft bei Panzern, die bereits mehrmals erwähnte Magnum-Munition, all diese Möglichkeiten bekommt man, je weiter man sich mit der eigenen Klasse entwickelt. Ganz anders als in CoD 6 gehören aber auch die modernen Zielvorrichtungen wie Red Dot / Reflex, das 4x Scope (besser bekannt als ACOG, und zwar das alte Modell, das wir aus CoD 4 kennen) und ein 12x-Sniper-Visier zu den Specs und werden nicht bei jeder Waffe jeweils einzeln freigeschaltet.
Leider ist der zweite Spec-Slot voll mit wirklich praktischen und hilfreichen Specs (Magnum-Ammo, stärkere Explosionen, Körperschutz, etc.) und der erste hat so ziemlich nur Attribute, die man in den meisten Klassen schlicht und ergreifend nicht braucht. Hier wäre ein wenig Balance zwischen beiden Slots sehr angebracht.
/Sonstiges/
Die Maps sind bei BC2 teilweise so irrsinnig groß, dass man ohne Fahrzeuge nur noch als Sniper den Hauch einer Chance hat.Man hat in BC2 allerdings auch die Möglichkeit, solange wie man will, zu sprinten.
Hinlegen ist aus unerfindlichen Gründen nicht möglich, obwohl es sich zum Beispiel bei den Snipern und ihren ungenutzen Bipods auf den Snipergewehren mehr als anbieten würde, auch mal aus dem Gras heraus zu snipern.
Technik:
/Grafik/
Detailreich, matschige Texturen sind selten, Ruckler noch seltener. Leider sind die Farben aber relativ trist, kräftigere Töne wären teilweise sehr nett gewesen.
Die Schmerzanzeige ist typisch für aktuelle Shooter, ein blutiger Rahmen legt sich dann ums Bild. Dieser ist ziemlich dicht und bringt zusätzlich einen Taubheits-Effekt mit sich.
Was ich in CoD 6 seinerzeit immer wieder vermisst habe, ist eine zerstörbare Umgebung. Diese gibt es in Bad Company 2, sie ist ordentlich eingebaut und funktioniert meistens realistisch -- nur Großkaliber-Waffen wie Granatenwerfer, Snipergewehre, Granaten und diverse Fahrzeuge können Materialschäden anrichten. Dennoch sind auf vielen Karten Granatenwerfer, Raketenwerfer, Panzer und und Helikopter zugange, sodass man seine Deckung meistens recht schnell los ist.

/Klang/
Waffengeräusche sind seltenst zu hören, sie sind einfach nicht laut genug abgemischt (in CoD 6 hört man die meisten nicht-schallgedämpften Waffen auf der ganzen Karte).
Russen reden übrigens, genau wie in CoD 6, die ganze Zeit, wer hätte es gedacht, Russisch. Das mag realistisch sein, aber wenn man kein Russisch kann (ist bei mir nicht der Fall, Muttersprache..), geht ein wenig vom Verständnis flöten.
Das Messergeräusch (und generell auch die Animation) ist deutlich realistischer und, naja, befriedigender als noch in CoD 6.
Eine interessante Eigenschaft des BC2-Sounds ist noch, dass man beim Einschlag von Explosionskörpern oder auch dem Abfeuern diese (z.B. im Panzer) für eine gewisse Zeit 'im Spiel' taub wird. Es gibt dann also so ein hübsches, hohes Geräusch, und danach nur noch leisestes Rauschen. Und das teilweise minutenlang.
/Probleme/
Diese Kategorie ist die längste, da BC2 noch sehr verbuggt ist und an sehr vielen Stellen ausgebessert werden könnte:

Das Spotting ist ein absolut geniales System, welches ich in einer verbesserten Version auch sehr gerne in allen zukünftigen Multiplayer-Shootern sehen würde, denn in der Theorie vereinfacht es für Sniper, Fahrzeuge aber auch für simpelste Infanterie das Zielen. In der Praxis aber plagen unendlich viele Bugs das System! So kann man die entsprechende Taste teilweise zwanzig Mal drücken, bei einem Gegner, der nur z.B. 100 m weg ist, und dann ist man schon tot, weil er einen gesehen hat; manchmal drückt man sie auch nur einmal auf gut Glück wenn man in Büsche starrt, die 2 Kilometer weg sind und prompt werden drei Sniper gefunden. Auch Fahrzeuge können nicht immer markiert werden und vom Spotting Scope will ich gar nicht erst anfangen, das erfüllt einfach zu keiner Sekunde des Spiels seinen Zweck!
Als Medic rennt man zudem zu einem Kollegen, um ihn wiederzubeleben, sieht dann aber nur seine Waffe, sucht die ganze Stelle hektisch nach ihm ab, und wird dann abgeschossen. OBWOHL das Defibrillator-Symbol die ganze Zeit auf der Minimap zu sehen ist und man absolut freies Sichtfeld hat.

Ein paar Abstürze und Serverabbrüche hatte ich in der Spielzeit leider auch. Die Statistiken schienen dennoch intakt zu bleiben, eben bis zu dem Punkt, wo die Verbindung weg war.
Die Ladepausen bis zum eigentlichen Spiel sind sehr lang, es dauert teilweise über eine Minute, bis man auf einem Server ist.
Generell scheint das Spiel Verbindungsprobleme zu haben. Es passiert mir sehr oft, dass ich mit einer Einzelschuss-Waffe herumrenne und z.B. in einer engen Häuserschlucht auf einen Gegner treffe und abdrücke, während er auch abdrückt. Nun registriert das Spiel meinen Schuss aber nicht mehr, obwohl er definitiv ankommt (durch Ton und Bild bestätigt) und mein Gegenüber gnadenlos aus den Latschen gehauen hätte. Dasselbe gilt für sämtliche Waffen des Spiels, auch Pistolen, Schrotflinten, den Mörser, die Granaten, etc. Das wäre nicht weiter tragisch, wenn es ein paar Mal in einer Woche vorkommen würde, aber leider gibt es Server, auf denen das teilweise ein ganzes Match lang so ist. Irgendwann disconnectet man dann entnervt und sucht sich einen anderen, natürlich, aber der K/D ist dann schon versaut.

Man hat kaum Einfluss auf die Teamwahl in BC2. Wenn man zum Beispiel unbedingt seine Naval-Warfare-Pins und den Bronze-Stern bei Wasser-Fahrzeugen machen will, bietet sich das Angreifer-Team auf Isla Inocentes an; man kommt aber eben schlicht und einfach nicht rein, weil der Server ausnahmslos immer meldet, im anderen Team befänden sich zu viele Spieler. Selbst wenn dort weniger sind als im eigenen.
Server lassen sich nur außerhalb des eigentlichen Spiels auf die Favoriten-Liste setzen, also macht man das entweder, wenn sich die Bezeichnung gut anhört (für mich als Oasis-Freak wäre das dann sowas wie '~Vir~ CQ 24/7 Oasis') oder wenn man den Server bereits kennt. Da es aber in so ziemlich anderen Spielen gang und gäbe ist, einen Server direkt im Spiel faven zu können, ist das auch ein unschönes Detail.

Da das Spiel eher in die Realismus-Richtung gehen will, gibt es bei fast allen Waffen viel oder wenig Bullet Drop. Das heißt schlicht und einfach, dass die Kugel, die da rausgefeuert wird, etwas tiefer ankommt, wenn man auf eine Distanz von mehr als 100 Metern schießt. Das mag sehr realistisch sein (auch wenn ich dann die doch eher niedrigen BD-Werte einiger Waffenkategorien anzweifeln würde..), aber wenn man dieses Problem vorher noch nie hatte, wird man es vor allem als Sniper schwer haben im Spiel.
Um beim Realismus zu bleiben: In CoD 6 genügt es selbst nach einem Beinschuss von einem Sniper (welcher dort bekanntlich bis zu 98 Schadenspunkte macht), 5-10 Sekunden zu warten und schon hat man wieder die Ausgangs-Gesundheit erreicht. BC2 macht das absolut anders, man rennt oft minutenlang mit einem dunkelroten Bildschirm über die Karten, da man ohne Medipack erst nach 6 Sekunden 3 Gesundheitspunkte pro Sekunde wiederherstellt.

Es gibt auch, zugegebenermaßen selten, nicht störende Bugs, z.B. die doppelte Vergabe von Pins und die falsche Anzeige der Todesursache.
Singleplayer:
Ich habe das erste BC nicht gespielt (mangels einer Konsole, denn nur auf denen erschien es), deshalb kann ich nicht sagen, ob BC2 eine bessere oder schlechtere Geschichte bietet. Jedenfalls kann man sehr gut einsteigen, die vier Protagonisten sind sehr menschlich dargestellt; die Spieldesigner hätten dem Spieler aber ruhig mehr Einarbeitungszeit in die Charaktere lassen können, da man kaum etwas über sie erfährt. Die Waffen sind größtenteils die selben wie im Multiplayer, machen allerdings teilweise mehr Schaden. Auch ein paar ältere Waffen sind dabei, z.B. für das erste Level, in dem man zu Zeiten des WWII (glaube ich zumindest, ist schon etwas länger her) spielt. Die Levels sind bis auf 'Sangre del Toro' sehr linear und werden nicht, wie man es aus CoD 6 noch kennt, mit einem technisch gut verpackten Enführungsfilmchen vorgestellt, sondern laden einen meist direkt in das Einsatzfahrzeug und einen kurzen Dialog, bevor es dann in die Action geht. Wie in den meisten aktuellen Shootern ist der Singleplayer-Part mehr oder weniger ein kleines Tutorial für den Multiplayer, das man möglichst auf hohen Schwierigkeitsgraden durchspielen sollte, um später nicht sofort den Kürzeren zu ziehen.

Fazit:
Wie in den meisten anderen MP-Titeln muss man hier zunächst die Spielmechanik verstehen, um erfolgreicher zu werden und dadurch auch mehr Spaß an BC2 zu haben. Sobald man dann seine Lieblingswaffen gefunden hat, kommt BC2 einem gar nicht mehr so schlimm vor. Auch wenn die vielen kleinen Bugs, die BC2 noch plagen, nerven, macht BC2 nach einer Weile Spaß und motiviert durch die Abzeichen und Pins, bis man dann die meisten bekommen hat und kaum noch Motivation hat, einfach nur ziellos weiterzutöten. Da das aber bei den meisten Multiplayer-Shootern so ist, werte ich BC2 selbstverständlich nicht ab.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.08.2011 15:08:22 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.08.2011 15:10:07 GMT+02:00
dhon meint:
'Tschuldige, aber Deine Rezension ist ein Paradebeispiel dafür, warum die Spiele immer schlechter werden.

"Nach 2,5 Stunden Spielzeit habe ich dann gerade mal den ersten Rang (Private I) erreicht und die ersten paar Waffen freigeschaltet, bei CoD 6 war ich nach dieser Zeit schon ungefähr Level 12.
Wenn man die Spielmechaniken noch nicht kennt, ist es für einen Anfänger sehr schwer, in dem allgemeinen Gedrängel und Gemetzel Fuß zu fassen. Gegner sehen einen immer früher als man denkt, man kennt die Waffen noch nicht und Magnum-Munition ist eh noch ein Dutzend Spielstunden weg."

Was ist daran schlimm, dass es halt ein bißchen länger dauert bis man das Spiel gut beherrscht? Die BF Spiele waren immer für Regulars ausgelegt. Soll heißen, man muss am Anfang ein bißchen lernen, um später dafür doppelt soviel Spaß zu haben. Der langfristige Spielspass kann nur erhalten bleiben, wenn die taktische Komponente stimmt, wie Du selber geschrieben hast:
"...durch die Abzeichen und Pins, bis man dann die meisten bekommen hat und kaum noch Motivation hat, einfach nur ziellos weiterzutöten. Da das aber bei den meisten Multiplayer-Shootern so ist, werte ich BC2 selbstverständlich nicht ab. "

Viele Spieler wollen aber nur noch rein ins Getümmel, ein bis zwei Wochen Spaß haben, und dann ist ja auch schon ein neues Spiel auf dem Markt. Um diese Spieler, von denen es durch die Konsolen immer mehr gibt, zufriedenzustellen, müssen die Spiele immer einfacher gestrickt sein, was für echte Fans der jeweiligen Spiele, die auch noch nach Monaten oder Jahren (siehe BF2 oder BF2142) das Spiel spielen, ein Schlag ins Gesicht ist, denn es geht komplett die Tiefe des Spiels verloren.

Ich prophezeie einfach mal, dass BC2 nach Erscheinen von BF3 innerhalb von einem halben Jahr klinisch tot sein wird, weil einfach keiner mehr Bock auf diesen Action-Shooter (ballern, ballern, ballern) hat. Für Kontinuität und Spieltiefe sorgen nur Taktik-Shooter (lernen, lernen, lernen).
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3.9 von 5 Sternen (106 Kundenrezensionen)
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