Kundenrezension

1.972 von 2.283 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anfangs stark verbesserungswürdig, mittlerweile eine tolle Konsole!, 26. November 2013
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Rezension bezieht sich auf: Xbox One Konsole + Kinect (Konsole)
Ein Jahr ist die Xbox One nun erhältlich. Vieles hat sich seitdem getan, die Konsole hat sich weiterentwickelt, und auch hinter den Kulissen, beim Hersteller Microsoft, hat sich einges verändert. Ich möchte das einjährige Jubiläum der Konsole zum Anlass nehmen meine Rezension neu aufzulegen, und die vergangenen Monate zu reflektieren.

::: Konsole und Zubehör :::

- Konsole

Zunächst fälltauf, dass die Xbox One spürbar größer ist als die Xbox 360. Sie ist zudem etwa 30% größer als die PlayStation 4, und das obwohl letztere das Netzteil in der Konsole integriert hat. Bei der Xbox One ist dieses, genau wie beim Vorgänger, extern und mit einem aktiven Lüfter ausgestattet. Dieser ist zwar nicht besonders laut, kann aber dennoch störend sein wenn die Konsole im Schnellstartmodus betrieben wird. Darauf werde ich später nochmals genauer eingehen. Das Betriebsgeräusch der Konsole selbst ist verhältnismäßig leise. Wer eine Xbox 360 Slim besitzt wird die Xbox One als deutlich leiser empfinden. Der Kinect-Sensor ist ebenfalls mit einem kleinen Lüfter ausgestatt, dieser ist aber nahezu unhörbar.
Das Design des Gehäuses würde ich als schlicht und schnörkellos bschreiben. Der Ein-/Ausschalt-Knopf ist als berührungsemfpindliches Xbox-Logo realisiert. Auch der Laufwerks-Auslöse-Knopf ist berührungsempfindlich. Das Blu-ray-Laufwerk kommt als Slot-in-Laufwerk daher, d.h. es gibt keinen ausfahrbaren Laufwerksschacht.
Auf der Rückseite der Konsole findet man einen Ethernet-Port, den Kinect-Anschluss, einige USB-Anschlüsse, den optischen Tonausgang, und natürlich HDMI in (für den Anschluss einer Settop-Box) und out (zum Fernseher). Kritikwürdig finde ich die position des einzigen von vorne aus erreichbaren USB-Anschlusses: Dieser befindet sich auf der linken Seite der Konsole. Dort ist er, für mich zumindest, nicht optimal erreichbar.
Die Größe des Gerätes kann gleichzeitig als Vor- und Nachteil betrachtet werden. Zwar wirkt die Konsole neben anderen Geräten etwas klobig, aber die Wärmezirkulation in der Konsole scheint sehr gut zu sein. Die Konsole wir auch unter Last nicht besonders heiß, und Wärme scheint gut abgeführt zu werden. RoD-geplagte Xbox 360-Besitzer wissen dies sicher zu schätzen.

- Controller

Der Controller ähnelt von seiner Anmutung her dem der Vorgängerkonsole. Dennoch hat Microsoft den Controller in einigen Bereichen verbessert. Die Thumbsticks sind präziser und haben eine angeraute Textur, die sich aber auch schneller abnutzen dürfte. Das Xbox-Logo auf dem Controller fungiert jetzt als Home-Button. Der Guide wurde abgeschafft, und damit auch die Funktion des Buttons auf dem Controller. Neben dem Home-Button liegen der View-Button, dessen Funktion mir oft nicht ganz klar ist, und der Menü-Button, der wiederum stets genau das macht, was man erwartet. Das Akkufach auf der Unterseite des Controllers ist jetzt besser intergriert als bei der Xbox 360, es steht nämlich nicht mehr heraus. Nett sind zudem kleine Vibrationsmotoren in den Triggern auf der Stirnseite des Controllers. Im direkten Vergleich mit dem 360-Controller ist der von der One etwas leichter. Auf der Vorderseite des Controllers blinken zwei IR-LEDs, mit deren Hilfe Kinect den Spieler verfolgen kann. An der Vorderseite des Controllers befindet sich ein Micro-USB-Anschluss. Dadurch kann der Controller direkt mit der Konsole verbunden werden und ist sogar updatefähig. Von dieser Funktion hat Microsoft bereits Gebrauch gemacht. Wer ein Play & Charge Kit sein Eigen nennt kann den Controller über diesen USB-Anschluss selbstverständlich auch aufladen, und gleichzeitig zum Spielen benutzen. Für alle die es nicht wissen: Der Xbox One-Controller hat keinen integrierten Akku. Er kann mit handelsüblichen AA-Batterien bzw. Akkus, oder mit besagtem Play & Charge Kit betrieben werden. Die Akkulauftzeit des Controllers ist im Vergleich zu seinem Vorgänger etwas schlechter, aber immer noch gut. Mit dem Play & Charge Kit schaffe ich trotz angeschlossenem Headset ca. 15 Stunden.
Nach knapp einem Jahr Benutzung zeigt der Controller kaum optische Verschleißerscheinungen. Allerings wirkt er dennoch nicht ganz so Robust wie die Xbox 360-Controller, was sich durch knarzen beim festeren anfassen bemerkbar macht. Ein solches Verhalten zeigen meine 360-Controller auch nach mehreren Jahren Nutzung nicht.

- Headset

Microsoft legt der Konsole ein vollwertiges Mono-Headset bei, mit dem man auch langfristig bestens auskommen kann. Das Headset bietet genügend Verstellmöglichkeiten, sodass jeder eine passende Einstellung finden sollte. Es wirkt auch nicht klapprig, wobei es natürlich nicht mit der Solidität diverser Zubehör-Headsets mithalten kann. Solange man sich nicht draufsetzt sollte das aber kein Problem sein. Angeschlossen wird das Headset an den Controller über einen proprietären Anschluss von Microsoft. Das Kabel hat eine gute Länge. Am Stecker kann die Lautstärke verstellt und das Mikrofon stummgeschaltet werden. Der Stecker hällt bombenfest am Controller. Offen gesagt erschließt sich mir der Vorteil des proprietären Anschlusses für den Kunden aber noch nicht, sodass ich davon ausgehen muss, dass Microsoft hier in erster Linie auf den eigenen Vorteil bedacht war.

- Kinect

Hier muss ich ganz deutlich sagen, dass ich auch bestens ohne dieses Extra ausgekommen wäre. Doch zunächst einmal zu den wichtigsten Funktionen: Sprach- und Gestensteuerung. Leider halte ich von beidem nicht viel. Die Spracherkennung ist zu ungenau, vor allem dann, wenn man sie bräuchte. In einem stillen Raum funktioniert sie meist, beim fern sehen oder beim Betrachten eines Filmes eher weniger. Der Sinn der Gestensteuerung erschließt sich mir überhaupt nicht. Ungenau, kompliziert, im Großen und Ganzen völlig sinnfrei. Außerdem hält Kinect eine Stehlampe andauernd für eine Person. Dummerweise scheint die Stehlampe sogar Hände zu haben. Ich bin nicht begeistert. Kinect-Spiele besitze ich nicht. Hätte es die Konsole zum damaligen Zeitpunkt schon ohne Kinect gegeben, Ich hätte ohne zu zögern diese Version gekauft. Fazit: Wer an Kinect-Spielen kein Interesse hat kann auf Kinect verzichten.

::: Xbox Steuerung (Betriebssystem) :::

Viele werden es wissen, andere nicht. Auf der Xbox One läuft mehr als nur ein Betriebsystem. Die Xbox Steuerung, also der Teil von dem der Anwender etwas mitbekommt, setzt auf den Windows NT 6.2 Kernel. Es ist also im Grunde genommen Windows.

In meiner ersten Rezension hatte ich hier viel zu kritisieren. Als mangelhaft empfand ich inbesondere die Geschwindkeit des Betriebssystems und den schlechten Funktionsumfang, gerade im Vergleich mit der Xbox 360. Gleich Vorweg: Beide Probleme kann man mehr oder weniger als gelöst betrachten.

Während die Geschwindigkeit zwar mittleweile gut, aber oft noch nicht ganz optimal ist, hat sich beim Funktionsumfang enorm viel getan. So ist die Xbox One jetzt in allen Bereichen der Xbox 360 zumindest ebenbürtig, in vielen anderen aber sogar deutlich voraus.

Der größte Vorteil des neuen Systems ist seine Multitaskingfähigkeit. Ein Spiel spielen oder einen Film ansehen, und einfach mal eben zurück zum Startbildschirm gehen und eine App starten? Kein Problem. Natürlich lassen sich die meisten Apps auch jederzeit neben einem Spiel andocken, sodass man diese parallel nutzen kann. Anfangs war dies noch etwas umständlich, nach der Einführung des sog. "Snap Centers" ist die Bedienung aber äußerst komfortabel. Alle wichtigen Funktionen der Konsole lassen sich mittlerweile durch andocken der entsprechenden App verwalten. Dies umfasst beispielsweise Freunde, Nachrichten, Erfolge, Party und darüber hinaus noch viele weitere Apps wie Skype, YouTube, Twitch und den Internet Explorer. Dies ist eine gute überleitung zum nächsten Kapitel: Apps!

Die Konsole ist nämlich sehr modular aufgebaut. Viele Funktionen sind nicht teil des Betriebssystems selbst, sondern können im Store als App heruntergeladen werden. Dies umfasst nicht nur Apps von Drittanbietern, sondern auch Apps von Microsoft, die früher Teil der Xbox-Steuerung waren, wie z.B. den Media Player, auf den ich später nochmal näher eingehen werde, den Blu-ray-Player, und ähnliches. Vorteil: Neue Funktionen können unabhängig von einem Konsolenupdate ergänzt werden, womit wir schon beim nächsten wichtigen Punkt wären, nämlich den Updates.

Bei den regelmäßigen Updates handelt es sich um eine der größten Stärken der Konsole. Microsoft hat es im vergangenen Jahr geschafft monatlich neue Funktionen an die Xbox-Nutzer auszuliefern, und dadurch die Konsole in einem enormen Tempo weiterentwickelt. Neben den zahlreichen Verbesserungen im Bereich der Benutzeroberfläche gab es neue Funktionen wie die Unterstützung von USB-Festplatten für Medien und Spiele, 3D-Unterstützung, Twitch-Livestreaming, die bereits angesprochenen Snap-Verbesserungen, die komplett kostenlose Nutzung von Apps, Dolby Digital, Hintergrundbilder, und vieles mehr. Updates werden mittlerweile auch komplett im Standby-Modus installiert. Das gilt sowohl für Konsolen-Updates, als auch für Spiele- und App-Updates. Dies geschieht meist nachts, sodass man eigentlich Update-Installations-Bildschirme nur noch in Ausnahmefällen zu Gesicht bekommt.

Allerdings setzt dies das Aktivieren einer Funktion voraus, auf die ich bereits im ersten Kapitel vorsprochen hatte nochmals näher einzugehen. Bei der Xbox One hat man die wahl zwischen zwei Energiemodi: Stromspartmodus und Schnellstartmodus. Ist ersterer aktiviert, fährt die Konsole beim Ausschalten komplett herunter und muss anschließend wieder komplett hochfahren, was einige Zeit beansprucht. So kennt man es von der Xbox 360. Neu ist der Schnellstartmodus. Ist dieser aktiviert, wacht die Konsole innerhalb von wenigen Sekunden auf. Dann werden, wie oben beschrieben, auch sämtliche Updates von selbst installiert und die Speichercloud synchronisiert. Zudem kann man die Konsole auch per Sprachbefehl einschalten. Der Haken: Wird die Konsole in diesem Modus betrieben, surrt ständig der Netzteilläufter. Wer die Konsole im Wohnzimmer stehen hat wird dies verschmerzen können, denn besonders laut ist der Lüfter eigentlich nicht. Im Schlafzimmer ist er aber laut genug um zu stören. Schade ist, dass über den HDMI-Eingang angeschlossene Sat- oder Kabelreceiver im Schnellstartmodus nicht durchgeschleift werden können. Dazu muss die Konsole immer laufen. Das ist unpraktisch und wirkt nicht durchdacht. Ich hätte hier auf ein Update gehofft, anscheinend lässt eine solche Funktion aber das Hardwaredesign der Konsole nicht zu. Das hätte man definitiv einplanen müssen! Dass der Schnellstartmodus den Stromverbrauch der Konsole erhöht, und zwar auf ca. 15-20W, dürfte klar sein. Für mich ist der Mehrwert aber eindeutig gegeben, alleine wegen den automatisch ablaufenden Updates. Bei mir ist der Schnellstartmodus daher stets aktiviert.

Besonders wichtig ist für mich der neue Media Player, da ich die Konsole auch als Medien-Zentrale gekauft habe. Diese App kann Medien über einen DLNA-Server oder einen angeschlossenen USB-Speicher abspielen. Erstmals gibt es auch die Unterschützung für moderne Formate, dazu gehört auch MKV, und Untertitel. Als fertig würde ich diese App zwar noch nicht bezeichnen, aber sie wird ja permanent weiterentwickelt.

::: Spieleangebot und Performance :::

Beide Konsolen haben unterschiedliche Exklusivangebote, und diese sind natürlich Geschmackssache. Hier muss jeder selbst entscheiden, welches Spieleangebot eher zusagt. Während das Spieleangebot in den ersten Monate noch etwas mau war, kann sich das aktuelle Lineup durchaus sehen lassen.

Beim Spielen ist selbstverständlich der Controller von großer Bedeutung. Ich emfehle jedem, beide Controller mal in die Hand zu nehmen. Denn auch hier ist der persönlich Geschmack entscheidend. Mir gefällt der Xbox One-Controller besser, allerdings ist dies sicher auch der Gewohnheit geschuldet. Ich war schließlich Jahre lang Xbox 360-Spieler.

Ein sensibles Thema ist immer noch die Leistungsfähigkeit der Konsolen. Jeder weiß es, die PlayStation 4 hat die leistungsfähigere GPU und den schnelleren DDR5-RAM. Auf der anderen Seite hat die Xbox One eine etwas schnellere CPU und eSRAM. Die leistungsfähigkeit einer Konsole lässt sich kaum in Zahlen ausdrücken, aber dass Multiplattform-Titel bisher in grafischer Hinsicht auf der PS4 stets die Nase vorn hatten lässt sich kaum von der Hand weisen. Aber: Der Unterschied wird immer geringer, mittlerweile so gering dass der Unterschied mit bloßen Auge kaum erkennbar ist. Weiterhin gibt es mittlerweile einige Spiele, die auf der Xbox One eine stabilere Framerate darbieten können. Microsoft scheint sehr bemüht zu sein, es den Entwicklern zu ermöglichen, das Maximum aus der Konsole herauszuholen. Ein neues Entwickler-SDK, dass den Entwicklerung u.A. die Möglichkeit gibt, auf bisher für Kinect reservierte Ressourcen zuzugreifen, ist offenbar erst der Anfang. Ob die Xbox One mit der PS4 in diesem Bereich jemals gleichziehen kann ist ungewiss, allerdings bewegen wir uns jetzt schon auf einem Niveau, wo der Unterschied zwischen beiden Konsolen mit der Lupe gesucht werden muss.

Auf der Xbox One ist für alle Spiele eine Pflichtinstallation erforderlich, die auch mal mehr als 60 GB in Anspruch nehmen kann. Kommen dann noch diverse Erweiterungen dazu, ist die 500 GB-Festplatte, von der bereits ein Teil vom Betriebssystem belegt wird, schnell voll. Eine USB-Festplatte ist ratsam, besonders für diejenigen, die ihre Spiele digital im Store kaufen. Auch Käufer von herkömmlichen Discs werden das Laufwerk der Xbox One nur beim Installieren zu hören bekommen, ist das Spiel erst einmal installiert, läuft das Laufwerk nicht mehr. Die Installationen von Disc dauern allerdings meinem Empfinden nach zu lange. Immerhin muss man bei den meisten Spielen nicht bis zum Abschluss der Installation warten, sondern kann nach 5-10% bereits losspielen. Eine schnelle Internetverbindung ist in jedem Fall ratsam. Wer ein 30-60 GB großes Spiele aus dem Store läd kommt um eine solche ohnehin nicht herum, allerdings muss man sich bei der Xbox One auch auf mehrere Gigabyte umfassende Spieleupdates einstellen. In meinem Haushalt produziert die Xbox One mittlerweile das mit Abstand größte Datenaufkommen.

Erwähnenswert wäre dann noch das sog. Game-Sharing. Damit lassen sich auf einer als Heimkonsole definierten Xbox One im Store erworbene Spiele von allen dort eingerichteten Konten nutzen. Dies kennt man bereits von der Xbox 360. Neu ist, dass auch die Vorteile eine Gold-Mitgliedschaft allen Konten zur Verfügung stehen.

::: Urteil :::

Die Xbox One ist für mich eine sehr empfehlenswerte Konsole. Ihre Stärken sind ihre Vielseitigkeit und der gute Support von Microsoft. Ich freue mich sehr darüber, jeden Monat neue Funktionen zu bekommen. Das App-Angebot im Store wächst stetig und macht die Konsole noch vielseitiger. Aber auch auf die Spieler hat Microsoft in den letzten Monat besonderes Augenmerk gelegt. Ich empfehle die Konsole deshalb, weil ich glaube, dass man mit dieser Konsole in die Zukunft investiert. Wenn Microsoft in dem Tempo weiter macht, muss ich in einem Jahr schon wieder eine neue Rezension schreiben, so schnell wird die Konsole verbessert!

Das spricht für die Konsole
+ Vielseitigkeit (Medien, Apps, Internet)
+ Gutes Multitaskingfähigkeiten
+ Ausgezeichneter Update-Support
+ Controller
+ Einfache Speicher-Nachrüstung über USB, Spiele können also leicht zu Freunden mitgenommen werden
+ Fernsehe über HDMI-Eingang oder den seperat erhältlichen USB-Tuner
+ Gutes Headset im Lieferumfang enthalten
+ Microsoft Azure-Cloud

Das spricht gegen die Konsole
- Theoretisch schwächer als die PlayStation 4
- Mehrwert von Kinect fragwürdig (Empfehlung: Konsole ohne Kinect kaufen)
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Kommentare

Von 12 Kunden verfolgt

Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
31-40 von 1000 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 26.11.2013 10:11:45 GMT+01:00
Fynn meint:
Sorry hatte ich vergessen,

Quelle ist ein Artikel der Zeitschrift PC Games Hardware Online. Verstanden hatte ich das aber schon vorher.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:11:57 GMT+01:00
doedoe meint:
Sie und Drachenreiter scheinen ziemlich stolz darauf zu sein, dass sie es nicht verstehen, oder? Finden Sie das lustig?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:15:25 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 29.11.2013 22:45:01 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:17:48 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.11.2013 10:20:04 GMT+01:00
doedoe meint:
Sie unterstellen MIR technisches Halbwissen? Ich bin mir sicher, dass mein Wissen über diese Technik weitaus umfangreicher ist als Ihres.

Sonst würden Sie nicht ständig wiederholen, dass ein anderer Receiver das Problem lösen kann. Erklären Sie mir mal wie das gehen soll? Wie kann der Receiver Einfluss auf das Eingangssignal nehmen? Genau! Gar nicht. Es kommt halt in Europa mit 50 Hz, da kann Ihr Voodoo-Zauber-Receiver auch nichts daran ändern.

Wenn Ihr toller Receiver das Signal dann mit 60 Hz ausgibt erzeugen Sie halt gleich dort das Ruckeln. Und jetz denken Sie wohl, das würde am Problem etwas ändern?

Also bevor Sie jetzt wieder anfangen irgend einen Käse vom Voodoo-Receiver aus Hawaii oder 63 Hz-Adapter schwafeln, gehen Sie doch bitte mal auf meine Anmerkungen ein und entkräften sie, so wie ich das auch mache!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:19:18 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 27.11.2013 16:27:11 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:20:01 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 26.11.2013 13:50:09 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:20:51 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.11.2013 10:21:38 GMT+01:00
doedoe meint:
Ja natürlich gibt es keine Voodoo-Receiver? Für wie blöd halten sie mich eigentlich?

Dann erklären Sie mir mal warum bei Ihnen nichts ruckelt. Vielleicht verstehe ich es ja dann, ich werde mich jedenfalls bemühen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:21:51 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 26.11.2013 13:50:37 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:23:13 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.11.2013 10:24:04 GMT+01:00
doedoe meint:
Erklären Sie mir bitte warum es bei Ihnen nicht ruckelt. Dann kann ich mein Equipment entsprechend konfigurieren. Das würde sicher vielen helfen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:24:06 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 27.11.2013 16:27:19 GMT+01:00]

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Artikel

3.8 von 5 Sternen (602 Kundenrezensionen)
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