Kundenrezension

1.965 von 2.275 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anfangs stark verbesserungswürdig, mittlerweile eine tolle Konsole!, 26. November 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Xbox One Konsole + Kinect (Konsole)
Am Anfang der Rezension möchte ich ab sofort eine kurze Übersicht der seit der Veröffentlichung der Konsole nachgerüsteten Funktionen anbieten.

Software-Updates mit neuen Funktionen erscheinen für die Xbox One in einem monatlichen Rhythmus. Microsoft hat außerdem ein Early-Access-Programm eingerichtet. Angemeldete Xbox-Besitzer können dadurch die neusten Updates schon vor allen anderen testen, Fehler melden und neue Funktionen vorschlagen. Eine entsprechende App mit Ankündigungen, Umfragen, etc. wird von Microsoft über die Xbox-Steuerung zur Verfügung gestellt.

Zuletzt aktualisiert am 12.09.2014

Auswahl der wichtigsten Funktionen:
* Unterstützung für USB-Datenträger für Spiele und Apps, sowie verbessertes Speichermanagement (Anzeige der Festplattenauslastung)
* Verbesserung der Snap-Funktion bei Controllerbedienung
* Verbesserte Anzeigen von Erfolgen im Snap-Modus
* Apps ohne Gold-Mitgliedschaft nutzbar und Einführung von "Games with Gold"
* OneGuide-Unterstützung für Deutschland
* Dolby-Digital-Unterstützung und 50 Hz-Support für Videos, DVD und TV
* Verbesserung der Sprachbefehle und Gesichtserkennung
* Installation von System- und App-Updates im Standby-Modus (kein grüner Fortschrittsbalken beim Starten der Konsole mehr)
* Verbesserung der Gerätesteuerung
* SmartGlass kann als Universalfernbedienung genutzt werden
* Unterstützung für USB-Tastaturen
* Twitch-Livestreaming
* Viele Detailverbesserungen an der Benutzeroberfläche und Performance-Verbesserungen
* Günstiger Spieleabonnement-Dienst "EA Access"
* Downloads können per SmartGlass oder xbox.com von der Ferne aus gestartet werden
* 3D Blu-ray
* Neuer Media-Player mit Unterstützung für USB-Datenträger und DLNA-Browser (letzteres ab Oktober)
* Snap Center, bietet ähnliche Funktionen wie der Xbox 360 Guide (ab Oktober)

Damit ist die Konsole nun endlich nicht mehr nur zum Spielen eine gute Wahl sondern auch als Mediacenter geeignet. Knapp ein Jahr nach der Markteinführung kann ich die Konsole jetzt uneingeschränkt empfehlen. Das heißt: 5 Sterne!

Ein Tipp für Samsung TV-Besitzer, die gerne Dolby Digital 5.1 per TOSLINK oder HDMI-ARC an einen AV-Receiver weiterleiten würden, befindet sich am Ende der Rezension.

Hardware
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Konsole:
Die Xbox One ist spürbar größer als die Xbox 360 und hat beim Größenvergleich auch gegenüber der Playstation 4 das Nachsehen. Das Netzteil ist, genau wie beim Vorgänger, extern und mit einem aktiven Lüfter ausgestattet, der zwar hörbar, aber nicht störend ist. Das gleiche gilt für den Lüfter der Konsole. Damit ist die Konsole sogar geringfügig leiser als die Xbox 360 Slim. Auch der Kinect-Sensor hat einen kleinen Lüfter, der aber wirklich nur in 5 cm Entfernung von Sensor leise surrt.
Einige betrachten die klobige Anmutung der Konsole als Nachteil, ich sehe es jedoch aus einer anderen Perspektive. Berichte über das Innenleben zeigen, dass Microsoft die Hardware theoretisch auf deutlich weniger Platz hätte unterbringen können. Es ist daher naheliegend, dass der Hersteller ein ROD-Déjà-vu vermeiden möchte. Ob dieser Plan aufgeht wird sich zeigen, aber das Hardwaredesign deutet zumindest eine höhere Zuverlässigkeit an. Durch das externe Netzteil ist die Temperaturentwicklung der Konsole auch unter Last unbedenklich, zudem scheint das Kühlsystem die Wärme gut abzuführen.
Die Optik des Gehäuses ist für mich kein großes Thema, die inneren Werte zählen. Das Design der Xbox One ist sehr neutral und unauffällig und integriert sich daher gut in vorhandene AV-Systeme.

Controller:
Der Controller ähnelt von seiner Anmutung her dem der Vorgängerkonsole. Dennoch hat Microsoft den Controller in einigen Bereichen verbessert. Die Thumbsticks sind präziser und haben eine angeraute Textur, die sich aber auch schneller abnutzen dürfte. Das Xbox-Logo auf dem Controller fungiert jetzt als Home-Button, denn einen Guide gibt es bei der One nicht mehr. Auch das störende Akkufach auf der Unterseite des alten 360-Controllers ist jetzt besser integriert. Ein kleines Schmankerl sind kleine Vibrationsmotoren in den Triggern auf der Stirnseite des Controllers. Im direkten Vergleich mit dem 360-Controller ist der von der One etwas leichter. Auf der Vorderseite des Controllers blinken zwei IR-LEDs für Kinect. Damit erkennt die Konsole, welcher Spieler welchen Controller in der Hand hält. An der Vorderseite des Controllers befindet sich ein Micro-USB-Anschluss. Dadurch kann der Controller direkt mit der Konsole verbunden werden und ist sogar updatefähig. Im März hat Microsoft zum ersten Mal von dieser Funktion Gebrauch gemacht und dem Controller ein Update spendiert. Ingesamt eine positive Entwicklung, da Microsoft das ohnehin schon gute Design des 360-Controllers nicht über den Haufen geworfen hat und stattdessen auf Detailverbesserungen setzt.

Dashboard (Xbox OS)
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Hier habe ich mir angesichts der leistungsfähigen Hardware schon einiges erwartet, allerdings werden meine Erwartungen noch nicht ganz erfüllt.

Zunächst zum Positiven:
Das Dashboard sieht im Auslieferungzustand optisch ansprechend aus und wirkt sehr modern. Außerdem lassen sich auch endlich die Kachelfarben anpassen und Microsoft hat sich dazu entschlossen eine Uhr im Dashboard anzuzeigen. Klar, einen Guide wie bei der 360 gibt es nämlich nicht mehr. Der ist mittlerweile überflüssig, weil zwischen Spielen, Apps und Medien hin- und hergewechselt werden kann. Diese werden dann eingefroren und verbleiben im Hauptspeicher. Wer die aus Windows Phone und Windows 8 bekannte Kacheloptik mag wird sich hier schnell zu Hause fühlen.
Komplett neu ist die Freunde- und Profilverwaltung. Hier gibt es jetzt einen Freunde-Feed, der Aktivitäten von Xbox LIVE-Freunden chronologisch angeordnet auflistet. Die neue Profilübersicht zeigt wichtige Informationen zum eigenen Gamertag auf einen Blick an: Rep, Gamerscore, Privatsphäre, Dashboard- bzw. Kachelfarbe, Onlinestatus (offline erscheinen), Spielerbild und Avatar.
Ebenfalls komplett neu gestaltet wurde die Erfolge-Verwaltung. Hier gibt es jetzt Hintergrundbilder und auch die Erfolge selbst werden jetzt optisch wesentlich ansprechender als Karten dargestellt.
Gefreut habe ich mich besonders über eine kleine aber feine Neuerung, die einem in Zukunft viel Zeit und Ärger ersparen dürfte: DLC-Codes können von der Kinect-Kamera über einen QR-Code eingescannt werden. Das geht, solange man sich nahe genug vor der Kamera befindet, blitzschnell und zuverlässig.
Die Xbox-Steuerung ist ingesamt modularer aufgebaut als das bei der Xbox 360 der Fall war. Der Video-Player und der Blu-ray-Player (der auch DVDs abspielt) sind eigenständige Apps, also nicht direkt Teil des Dashboards. Microsoft kann dadurch sehr schnell Funktionen durch App-Updates nachreichen und Fehler beheben, ohne direkt das ganze Dashboard zu aktualisieren. Wer den Standby-Modus der Xbox One nutzt - also nicht den Energiesparmodus, bei dem die Xbox One komplett ausgeschaltet wird - bekommt von System- und App-Updates noch nicht einmal etwas mit. Seit April 2014 werden alle Updates im Standby-Modus nicht nur automatisch heruntergeladen, sondern auch installiert. Unter normalen Umständen dürfte als kaum mehr jemand einen Fortschrittsbalken zu Gesicht bekommen.

Nun zum Negativen:
Mir reichen diese Verbesserungen nicht ganz aus.
Für die meisten interessanten Funktionen ist leider nach wie vor eine Xbox Live Gold-Mitgliedschaft erforderlich. Ohne diese kann man weder Skype nutzen, noch im Internet surfen oder YouTube-Videos anschauen [Anmerkung: Apps sind ab Juni auch ohne Gold-Mitgliedschaft nutzbar]. Das war zwar schon bei der Xbox 360 der Fall. Doch so langsam frage ich mich, ob es gerechtfertigt ist, 500€ für ein Gerät zu bezahlen bei dem man den vollen Funktionsumfang erst durch ein zusätzliches Abonnement freischalten muss. Wieso soll ich an Microsoft Geld überweisen um einen Google-Dienst zu nutzen oder im Internet zu surfen? Für einen Internetbrowser ein Abo abzuschließen ist schon heftig! Praktisch keine der ohnehin schon mageren "Multimedia-Funktionen" ist ohne Gold-Mitgliedschaft nutzbar. Wer würde schon bei einem Tablet für den Internet-Browser noch einmal 60€ extra pro Jahr bezahlen? Und das bei einer äußerst begrenzten App-Auswahl. Allerdings ist Besserung in Sicht. Microsoft hat angekündigt, dass in Zukunft sogenannte "Universal Apps" aus dem Windows Store auch auf der Xbox One lauffähig sein werden. Es ist also anzunehmen, dass das App-Angebot in Zukunft deutlich größer wird. Vielleicht sind dann sogar die tollen Windows 8-Apps von Microsoft auf der Xbox One nutzbar.

Ich möchte aber betonen, dass die Xbox One eine moderne Konsole ist und das Systemdesign (modularer Aufbau) eine schnelle Weiterentwicklung möglich macht. Microsoft hat in den letzten Monaten durch monatliche Updates bewiesen, dass die Weiterentwicklung der Konsole sehr ernst genommen wird. Die Pro-Liste dürfte also bald immer länger werden, während die Contra-Liste immer kürzer wird.

Kinect
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Kinect ist ja bekanntlich einer der Gründe für den Aufpreis von 100€ gegenüber dem Konkurrenzprodukt. Ich persönlich habe noch nie gerne mit Geräten gesprochen, wollte mich aber dennoch darauf einlassen, sofern das System gut funktioniert. Damit so etwas überhaupt sinnvoll ist, müsste es natürlich gegenüber traditionellen Eingabemethoden einige Vorteile aufweisen. Gab es am Anfang noch einige Erkennungsprobleme bei Sprachbefehlen, funktionieren sowohl Sprache als auch Gesichtserkennung seit April 2014 zuverlässig. Wenn Kinect den Spieler trotzdem einmal nicht erkennt, hat man die Möglichkeit der Konsole dies mitzuteilen. Die verspricht einem dann, dass es zukünftig mit der Gesichtserkennung besser klappen wird. Die Erkennungsqualität hängt natürlich maßgeblich von der Entfernung zum Sensor und von der Sitz- bzw. Liegeposition ab. Bei einer aufrechten Sitzhaltung geht die Erkennung deutlich schneller und auch zuverlässiger vonstatten.

Spiele
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Was soll man dazu groß sagen? Hier müsste man eigentlich die Spiele unter die Lupe nehmen. Ja, die Konsole ist Leistungsfähiger und die Spiele sehen besser aus. Call of Duty: Ghosts besitze ich für beide Konsolen und kann daher gut vergleichen. Das Spiel wirkt durch die höhere Auflösung schärfer, die Texturen sind detaillierter, Lichteffekte wirken realistischer und die Charaktermodelle sind ebenfalls besser. Aber der Quantensprung bleibt erwartungsgemäß aus. Klar, beim letzten Generationswechsel hat alleine schon der Sprung von SD auf HD eine ordentlichen Qualitätsschub gebracht.
Enttäuschend fand ich die teils extrem langen Ladezeiten. Weiterhin ist nun eine Pflichtinstallation erforderlich. Zwar muss man nicht auf den Abschluss des Installationsvorgang warten bis man losspielen kann, aber die integrierte 500 GB-Festplatte erscheint mir angesichts der enorm gewachsenen Spielegrößen ziemlich dürftig. Zwar können Spiele momentan nicht auf USB-Datenträger installiert werden, angekündigt ist die Funktion aber bereits. Da auch Spiele-Patches recht groß ausfallen (CoD: Ghosts fast 1GB, AC: Black Flag >1GB) ist eine schnelle Internetverbindung unabdingbar. Wer nicht mindestens eine DSL 16000 Verbindung zu Hause hat verbringt sonst den Abend unter Umständen nicht mit zocken, sondern mit Updates herunterladen. Allerdings sind 16 MBit/s heutzutage ja mindestens Durchschnitt. Vorteil: Die Entwickler haben wesentlich mehr Möglichkeiten ihr Spiel weiterzuentwickeln und mit Patches zu versorgen.

TV und Medien
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Nachdem die fehlende 50 Hz-Unterstützung mittlerweile per Softwareupdate nachgereicht wurde bleiben in erster Linie die im Vergleich zur Xbox 360 die eher dürftigen Medienfunktionen.
Die Xbox One kann nämlich momentan keine Medien von USB abspielen, weil eine Unterstützung für USB-Datenträger generell fehlt. Ja, das ist mein Ernst! Diese als Medienzentrale beworbene Konsole kann über USB weder MP3s, noch Videos, noch Bilder, noch sonst irgend etwas abspielen. DLNA-Unterstützung ist zwar prinzipiell vorhanden, allerdings lassen sich von der Xbox One aus keine Server finden und Streams starten. Nur per "Abspielen auf" können von kompatiblen Geräten aus Streams extern initiiert werden. Inhalte von einem NAS mit DLNA-Medienserver aspielen ist nicht möglich! Kann so etwas sein, bei einer Konsole, die ein Mediencenter sein will? Und warum konnte die Xbox 360 das von Anfang an? Yusuf Mehdi hat bei der Xbox One-Vorstellung gerne den Satz "See how simple that was?" benutzt. Wenn ich das richtig verstehe, ist es jetzt Microsofts neues Verständnis von "simple", dass man nur um ein Video auf der Konsole abzuspielen, also bei gewöhnlichen Geräten eine sehr einfache Aufgabe, immer erst den Stream von einem Windows 8-PC aus initiieren muss, der möglicherweise nicht im selben Raum steht und erst hochgefahren werden muss? In solchen Momenten schaltet man dann die Xbox One einfach aus und nimmt den Xbox 360-Controller in die Hand. Eigentlich traurig.
Mit modernen Formaten wie MKV oder M2TS kann die Xbox One leider auch nichts anfangen. Die One Guide-Funktion steht in Deutschland den meisten noch nicht zur Verfügung, allerdings hat eine geschlossene Gruppe von Xbox One-Usern gegenwärtig die Möglichkeit die Funktion zu testen (Teilnehmer am Preview Programm). Wer am HDMI-Eingang einen Receiver betreibt, sollte unbedingt wissen, dass das HDMI-Signal nur bei laufender Konsole durchgeschleift werden kann. Dass das im Ausgeschalteten Zustand nicht geht wäre vertretbar, aber warum das nicht mal im stromfressenden Standby-Modus geht ist mir mehr als schleierhaft. Ich betrachte das als Hardware-Designfehler.
Insgesamt verfügt momentan mein Fernseher, der eigentlich in erster Linie Anzeigegerät ist, über umfangreichere Medienabspielfunktionen als die Xbox One. Denn er hat einen DLNA-Browser, spielt MKV und M2TS ohne Probleme ab, unterstützt USB-Datenträger (FAT, NTFS, und ext3) - und das alles gleich nach dem Auspacken! Wegen der Medienfunktionen braucht sich also zum gegenäwrtigen Zeitpunkt wirklich niemand eine Xbox One kaufen, weil bei den meisten Menschen mindestens ein Gerät im Haus sein dürfte welches sich für diesen Zweck deutlich besser eignet! Daran sollte Microsoft dringend etwas ändern.

Fazit
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Zweifellos kam die Xbox One unfertig auf den Markt und stellt nach einigen Monaten immer noch nicht dar was sie eigentlich sein sollte: Ein All-in-One-Gerät. Das ist ärgerlich! Dass die Konsole noch nicht alles können muss ist völlig klar, aber der Xbox 360 sollte sie nach meinem Verständnis von "Next-Gen" so ziemlich in jeder Hinsicht überlegen sein.

Auf der anderen Seite muss man auch zur Kenntnis nehmen, dass die Xbox One ein Produkt ist, um welches sich Microsoft intensiv kümmert und welches für die Zukunft ausgelegt ist. Mit monatlichen Systemupdates hätte ich nicht gerechnet. Zwar wurde von Microsoft angekündigt, dass die Xbox One öfter Updates erhalten würde als die Xbox 360, aber der gegenwärtige Updateryhthmus ist ein Traum, sollte er so bleiben. Ich möchte in meinem Fazit daher gar nicht weiter darauf eingehen was die Xbox One ist, oder was sie sein sollte. Es tut sich zur Zeit einfach so viel, dass ich das Fazit wahrscheinlich monatlich anpassen müsste.

Ich kann nur nochmals auf das verweisen was sich bereits getan hat, und annehmen dass sich auch in Zukunft viel tun wird. Trotz des anfänglichen Ärgers kann ich mittlerweile eine Empfehlung für die Xbox One aussprechen, weil ich mir sicher bin, dass die Konsole von Microsoft im Eiltempo weiterentwickelt wird. Zwar fehlen immer noch einige Xbox 360-Features, doch die Liste wird von Monat zu Monat kürzer, während die Xbox One ihre Überlegenheit gegenüber der Xbox 360 immer öfter demonstrieren kann.

Was mir persönlich für 5 Sterne noch fehlt ist die Unterstützung für USB-Datenträger (für Medien und Spiele/Apps) und eine umfangreiche DLNA-Unterstützung. Schön wären natürlich auch weitere gute Third-Party-Apps, allerdings kann Microsoft dafür höchstens die Voraussetzungen schaffen. Mit dem Konzept "Universal Apps" drüfte das aber gelingen. Ich gehe davon aus, dass Microsoft in den kommenden Monaten einige Überraschungen für uns auf Lager hat, bis zur E3 ist es ja nicht mehr lange hin. Zumindest ist der Ausblick in die Zukunft sehr aufregend und macht, zumindest für mich persönlich, einige Launch-Defizite wett.

Dolby Digital 5.1-Tipp für Samsung TVs (funktioniert nur bis zur F-Serie)
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Samsung TVs kastrieren über HDMI eingespeistes Dolby Digital 5.1 am optischen Tonausgang und HDMI-ARC. Dort gibt der Fernseher dann leider nur noch Stereo aus. Samsung-Fernseher können also normalerweise kein vollwertiges Dolby Digital 5.1 durchschleifen. Es gibt aber folgenden Trick um das zu umgehen.

In den "Anzeige & Sound"-Einstellungen der Xbox One
1. "HDMI (automatisch erkennen)" auf "HDMI" umstellen (damit werden die EDID-Informationen des Fernsehers ignoriert)
2. "HDMI-Audio" -> "Bitstream aus"
3. "Bitstream-Format" -> "Dolby Digital"

Nun kommt aus dem optischen Ausgang des Samsung der unveränderte Dolby Digital 5.1 Datenstrom der Xbox One, anstatt nur Dolby Digital 2.0 (Stereo).
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Kommentare

Von 12 Kunden verfolgt

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31-40 von 1000 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 26.11.2013 10:11:45 GMT+01:00
Fynn meint:
Sorry hatte ich vergessen,

Quelle ist ein Artikel der Zeitschrift PC Games Hardware Online. Verstanden hatte ich das aber schon vorher.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:11:57 GMT+01:00
doedoe meint:
Sie und Drachenreiter scheinen ziemlich stolz darauf zu sein, dass sie es nicht verstehen, oder? Finden Sie das lustig?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:15:25 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 29.11.2013 22:45:01 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:17:48 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.11.2013 10:20:04 GMT+01:00
doedoe meint:
Sie unterstellen MIR technisches Halbwissen? Ich bin mir sicher, dass mein Wissen über diese Technik weitaus umfangreicher ist als Ihres.

Sonst würden Sie nicht ständig wiederholen, dass ein anderer Receiver das Problem lösen kann. Erklären Sie mir mal wie das gehen soll? Wie kann der Receiver Einfluss auf das Eingangssignal nehmen? Genau! Gar nicht. Es kommt halt in Europa mit 50 Hz, da kann Ihr Voodoo-Zauber-Receiver auch nichts daran ändern.

Wenn Ihr toller Receiver das Signal dann mit 60 Hz ausgibt erzeugen Sie halt gleich dort das Ruckeln. Und jetz denken Sie wohl, das würde am Problem etwas ändern?

Also bevor Sie jetzt wieder anfangen irgend einen Käse vom Voodoo-Receiver aus Hawaii oder 63 Hz-Adapter schwafeln, gehen Sie doch bitte mal auf meine Anmerkungen ein und entkräften sie, so wie ich das auch mache!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:19:18 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 27.11.2013 16:27:11 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:20:01 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 26.11.2013 13:50:09 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:20:51 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.11.2013 10:21:38 GMT+01:00
doedoe meint:
Ja natürlich gibt es keine Voodoo-Receiver? Für wie blöd halten sie mich eigentlich?

Dann erklären Sie mir mal warum bei Ihnen nichts ruckelt. Vielleicht verstehe ich es ja dann, ich werde mich jedenfalls bemühen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:21:51 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 26.11.2013 13:50:37 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:23:13 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.11.2013 10:24:04 GMT+01:00
doedoe meint:
Erklären Sie mir bitte warum es bei Ihnen nicht ruckelt. Dann kann ich mein Equipment entsprechend konfigurieren. Das würde sicher vielen helfen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 10:24:06 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 27.11.2013 16:27:19 GMT+01:00]

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