Kundenrezension

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wir sind halt nicht Amerika..., 2. März 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst der Täuschung: Risikofaktor Mensch (mitp Professional) (Broschiert)
Ich bin von diesem Buch ehrlich enttäuscht. Habe einige Rezensionen gelesen und mir gedacht: "So schlimm kanns schon nicht werden.." Und ich wurde getäuscht!!! Ich bin nicht mal bis zur Hälfte gekommen, bevor ich das Buch aus der Hand gelegt habe. Mir fehlt auch ehrlichgesagt die Motivation, weiterzulesen. Ich arbeite selbst für ein Unternehmen, das weltweit vertreten ist; so einfach, wie beschrieben, kommt man (zumindest bei uns in Österreich) nicht an (EDV- spezifische) Daten. Ich kann da nur für mich sprechen, aber wenn mich jemand aus der "EDV- Abteilung" anrufen würde, den ich nicht kenne, würde ich nicht so leichtfertig meine Daten bekanntgeben. Uns selbst bei unserem Großunternehmen gibt es nur zwei EDV- Techniker- also wie das alles bei kleineren Unternehmen funktionieren soll, ist mir schleierhaft!
Die ersten zwei, vielleicht auch drei Kapitel sind noch ganz nützlich, aber danach kommt man schon sehr nahe an Science- Fiction ran. Ohne Hacker- Kenntnisse lassen sich die meisten Dinge kaum bewerkstelligen. Und schließlich ist kaum einer von uns Lisbeth Salander, oder?
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.01.2014 22:37:16 GMT+01:00
Jogy meint:
Zum Thema "Anruf aus EDV-Abteilung": Ich habe diese Woche auf einer Veranstaltung zum Thema Know-how-Schutz vorgetragen und dort gab es auch einen Vortrag einer Consulting-Firma, die Penetrationstests durchführt. Der Vortragende hat auch das Anruf-Beispiel gebracht und die Erfolgsquote beim Erfragen des Passworts liegt nach seiner Aussage bei 80-90%. Wird der Test ein Jahr nach einer Schulung wiederholt, so sind es immer noch 40%.

Und aus meiner persönlichen Erfahrung, wie andere mit ihren Passwörtern umgehen, ist das für mich nicht unglaubwürdig. Man sollte hier nicht übersehen, dass man sich selbst mit dieser Problematik beschäftigt und dementsprechend sensibilisiert ist. Das sind aber die Wenigsten.
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