Kundenrezension

7 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Willkommen im Mainstream, 30. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Dead End Kings (Audio CD)
Katatonia spielen sich mit diesem Album in die Charts und für mich persönlich gleichzeitig ins Abseits. Nach den großspurigen Ankündigungen seitens der Band ist Dead End Kings für mich eine glatte Enttäuschung. Das Album ist nach objektiven Kriterien sicherlich hochwertig und ein "typisches" Katatonia Album. Subjektiv vermisse ich jedoch Höhen und Tiefen, Abwechslung und eine musikalische Entwicklung. Katatonia klingen auf diesem Album erschreckend un-kreativ und fast schon belanglos. Kein Wunder das Dead End Kings vom Mainstream mit offenen Armen empfangen wurde und gute Chart-Erfolge verbuchen konnte. Nachdem ich Katatonia seit ihrem ersten Album vergöttert und unzählige Male live erlebt habe, trennen sich an dieser Stelle unsere Wege.
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-10 von 10 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.11.2012 01:53:44 GMT+01:00
muffy666 meint:
Och schade, nicht mehr "freakig" genug?

Veröffentlicht am 05.11.2012 11:57:19 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.11.2012 11:58:56 GMT+01:00
Mainstream??? Kolege, Du hast wohl lange kein Radio mehr gehört. DEK ist weit vom Mainstream entfernt. Das Vorgängeralbum war eingängiger als das hier. Die Melodien sind komplex wie eh und jeh!
Nur weil ein Album homogen und stimmig ist, ist es noch lange kein Mainstream!

Veröffentlicht am 10.11.2012 16:17:36 GMT+01:00
Mephitis meint:
der Rezensent hat den Bezug zur Realität verloren....beten wir für die arme Seele. :)

Wenn man den Werdegang Katatonias verfolgt hat, war so ein Album zu erwarten. Und ich bin noch positiv überrascht WIE gut es ist. Besser als NITND....mehr wie TGCD, das gefällt mir, dennoch merkt man die Erfahrung und den Vibe des Vorgängers, kein Mainstream, einfach nur Katatonia.

Veröffentlicht am 13.11.2012 18:44:14 GMT+01:00
Satyr1349 meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.11.2012 13:51:17 GMT+01:00
tja, das Recht zu "pöbbeln" kannst Du nicht alleine pachten... :)

Veröffentlicht am 28.11.2012 22:56:07 GMT+01:00
"Das Vorgängeralbum war eingängiger als das hier."

Hmm sehe ich nicht unbedingt so, auch wenn ich "Dead End Kings" durchaus zu schätzen weiß gibt es für mich auf den Album doch etwas mehr eingängigere Melodien als auf den Vorgänger...

Veröffentlicht am 10.12.2012 20:01:50 GMT+01:00
WolleGoslar meint:
zuerst dachte ich auch an einen Rückschritt der Band - aber nein, ganz im Gegenteil: Katatonia ist und bleibt Katatonia und wir dürfen an ihrer Entwicklung dabeisein. Nicht mehr und nicht weniger. Ich habs kapiert.

Veröffentlicht am 15.02.2013 11:18:22 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.02.2013 11:21:15 GMT+01:00
El gringo meint:
Junge, egal was du hier über angeblichen Mainstream laberst. Das Album ist einfach nur saugeil: melancholisch, berührend, tröstend, Kraft spendend, fesselnd, musikalisch auf hohem Niveau, weich und hart, kreativ und vor allem eines nicht - verdammter Mainstream!!!

Veröffentlicht am 23.03.2013 05:46:18 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.03.2013 05:55:19 GMT+01:00
A. Pauls meint:
Ich kann den enttäuschten Rezensionen nur zustimmen. Das Album ist noch geschliffener als das letzte, wobei man anmerken muss, dass das künstlerische Schaffen vieler sich über ihren Anfang bis hin zum "Jetzt" entwickelten Bands mit einem gelungenen feingeschliffeneren Sound ein abgerundetes Album schafften und danach so extrem poliert auftraten, dass man es kaum noch aushalten konnte. (Mir vielen da Type O Negative und Opeth spontan ein, letztere Band hatte genau die selbe Entwicklung wie Katatonia jetzt, wobei sich beide Bands ja kennen)

Zu den Details: In journalistischen Reviews wird ein vielschichtiger Sound angesprochen. Viele Soundpassagen erinnern komischerweise an die letzten Alben. Mir ist vor allem aber auch aufgefallen, wie simpel die Drums neuerdings klingen. Vorher kannte ich aus dem Genre kaum Vergleiche zu den Drums, nun könnte ich einen ganzen Sack voll Retortenbands herankarren. Emotionen werden kaum transportiert (der erste und zweite Track transportiert noch etwas, auch wenn "The Parting" unangenehm Night-is-the-new-day-ähnlich auffällt). Gerade bei solch realitätsfremden Reviews, wie sie "Kenner" der Gruppe zu schreiben schienen, kommt einem doch der Gedanke, dass man Dinge lieber schönschreibt, als die Fangemeinde schlimmstenfalls zu polarisieren und dadurch an Auflage einzubüßen. Alles ist eben kommeriell ausgerichtet.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2014 18:07:32 GMT+02:00
TM meint:
Lyrics schön und gut aber wo sind die schönen Melodien??? Das Album ist enttäuschend, schade
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