Herzlich willkommen in einer Zeit, als die Achtziger noch in den Kinderschuhen steckten, als die Rocksongs der Scorpions noch rockig waren und als ihre Balladen noch nicht in Öl schwammen.
"Animal magnetism" gehört auf jeden Fall zu den Top 3 der Scorps-Alben. Die Songs klingen noch rau und ungeschliffen. Und gerade dadurch wirken sie noch sehr, sehr ehrlich.
Das Album fängt mit "Make it real" bereits mit dem ersten Anspieltipp an, deren sich mit "Twentieth Century Man", "Lady Starlight", "Falling in love", "Only a man" und natürlich dem genialen "The zoo" gleich reihenweise auf dem Album tummeln.
Und selbst der so oft gescholtene Titeltrack weiß zu gefallen, auch wenn er etwas schräg und düster anmutet.
Alles in allem ein gelungenes Album, dem nur das gruselige Englisch des Herrn Meine und der ... na ja ... eingeschränkte Abwechslungsreichtum einen Stern kostet.
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Animal Magnetism B00005Q66M
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Herzlich willkommen in einer Zeit, als die Achtziger noch in den Kinderschuhen steckten, als die Rocksongs der Scorpions noch rockig waren und als ihre Balladen noch nicht in Öl schwammen.
"Animal magnetism" gehört auf jeden Fall zu den Top 3 der Scorps-Alben. Die Songs klingen noch rau und ungeschliffen. Und gerade dadurch wirken sie noch sehr, sehr ehrlich.
Das Album fängt mit "Make it real" bereits mit dem ersten Anspieltipp an, deren sich mit "Twentieth Century Man", "Lady Starlight", "Falling in love", "Only a man" und natürlich dem genialen "The zoo" gleich reihenweise auf dem Album tummeln.
Und selbst der so oft gescholtene Titeltrack weiß zu gefallen, auch wenn er etwas schräg und düster anmutet.
Alles in allem ein gelungenes Album, dem nur das gruselige Englisch des Herrn Meine und der ... na ja ... eingeschränkte Abwechslungsreichtum einen Stern kostet.
Olsen "olsen67"
30. Januar 2005
Insgesamt: 5
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