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Kundenrezension

52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was ist die Lösung?, 23. August 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Masken der Niedertracht: Seelische Gewalt im Alltag und wie man sich dagegen wehren kann (Taschenbuch)
Das Buch hat bei mir Einsichten in Beziehungs- und Umgangsmechnismen eröffnet, die ich bislang nicht verstanden hatte. Immer wieder hat mich die perfide subtile Art von Menschen irritiert, denen es auf die geschilderte Art und Weise gelingt, andere nicht nur unter Druck, sondern geradezu schachmatt zu setzen und mit konstanter Bosheit, Opfer und deren wunde Punkte zu finden. Das Buch macht Mut, die aussichtslose Sitaution zu erkennen und anzugehen. Dabei bleibt es dann aber leider auch. Über die Problemanalyse hinaus bietet das Buch wenig Hilfe an - außer den Ratschlag, sich als Opfer einem Psychologen anzuvertrauen und letztlich die Trennung zu suchen. Das ist sicherlich in den extremen geschilderten Fällen auch der einzige Weg, andererseits gibt es nach meiner Erfahrung auch leichtere Fälle dieser Charaktereigenschaft. Da man nicht allen Kontakten mit solchen Menschen aus dem Weg gehen kann, wären ein paar praktische Vorschläge für Verhaltensweisen schon hilfreich gewesen, auch wenn man auf so engem Raum natürlich keine tiefenpsychologische Beratung erwarten kann. Insoweit ist der Titel ("und wie man sich dagegen wehren kann") irreführend. Schade, daher nur drei Punkte.
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Kommentare

Von 4 Kunden verfolgt

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1-10 von 10 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 30.01.2011 11:58:59 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.01.2011 13:04:45 GMT+01:00
Lydia meint:
Hallo emubonn!
Ich denke, innerhalb von FAMILIEN ist die TRENNUNG tatsächlich die EINZIGE Lösung. Und zwar auch in den (vielleicht nur von außen oder nach eigener subjektiver Einschätzung) "weniger extremen Fällen". Und glauben Sie mir, die "extremen Fälle" sind so selten nicht. Als Außenstehender sieht man ja immer nur die Spitze des Eisbergs, denn der Lebensentwurf dieser Familien heißt ja "heile Fassade". Also ganz klar und deutlich: das Opfer hat eine dringende Pflicht zum Handeln, sonst macht es sich selbst zum Täter. Dann nämlich, wenn auch Kinder zu schützen sind. Dann ist es meines Erachtens schlicht und einfach die Pflicht des erwachsenen Opfers, die eigenen Kinder zu schützen und mit ihnen den bösartigen Partner zu verlassen. Und zwar je eher, je besser.

Ich spreche aus eigener leidvoller Erfahrung:
Mit 6 Jahren geriet ich in eine solche Situation, und mein leibliches Elternteil war unfähig, uns beide zu schützen. Noch dazu hat dieses leibliche Elternteil geklammert, als ich erwachsen wurde, wollte mich in den eigenen Abgrund mit hineinziehen, durchaus auch mit massiver seelischer Erpressung. Beide gemeinsam haben die Eltern (jeder auf seine Art) nicht nur Gewalt ausgeübt, sondern mich auch in meiner persönlichen Entwicklung (als Kind und junge Erwachsene in Ausbildung) massiv eingeschränkt.

Gegen die Folgen von all dem, konkret: die massiven SCHÄDEN, die das hervorgerufen hat, arbeite ich noch heute im mittleren Lebensalter an. Erst in den letzten Jahren habe ich eine hilfreiche Therapiemöglichkeit gefunden, die mich für meine Defizite nicht verurteilt, sondern klar die VERURSACHER sieht.
Erst diese Therapie, eine dezidierte Traumatherapie, also eine Therapie, wo man klar Partei ergreift für mich als ehemaliges Opfer und wo man mir glaubt, was ich erzähle (das war nach einer langen Odyssee der an einem gewissen Punkt stets scheiternden Selbsthilfe und mehreren Therapieabbrüchen im Bereich Verhaltenstherapie) unterstützt mich in den folgenden Punkten:
- Gefühl für das "Recht auf Glück" wieder stärken
- die eigenen Stärken/Fähigkeiten/Kraftquellen erkennen und wertschätzen, den eigenen Reichtum der Seele wieder zulassen
- fühlen, was im Augenblick passiert
- bei mir selbst sein
- gerade dadurch: die Umwelt wirklich wahrnehmen
- Fehler machen, verspielt sein, genießen, einfach leben
- wissen, was ICH will und dafür auch dauerhaft arbeiten (ohne Einbrüche, ohne den zwanghaften Ablauf: 1. Übersteigerte, aber irgendwie unfokussierte Anstrengungen gefolgt von 2. plötzlicher Selbstsabotage), sprich: Erlernte Hilflosigkeit ablegen und HANDELN lernen (die Unfähigkeit dazu bzw. die kontinurierliche Selbstsabotage war übrigens die schlimmste Folge der verfestigten Opferhaltung meines leiblichen Elternteils)
- Liebe, da wo sie mir entgegengebracht wird, annehmen (erscheint das selbstverständlich? für mich war es das nicht!)
- Liebe, da wo ich sie empfinde, so ausdrücken, daß der andere das spürt (erscheint das selbstverständlich? für mich war auch das es nicht!)
- mich rigoros abgrenzen gegen destruktive Menschen, und - ja, emubonn! - das auch in beruflichen, öffentlichen Situationen! Natürlich hat das hier und da einen gewissen Preis, aber damit komme ich besser klar als mit dem fortgesetzten Kontakt zu solchen Menschen. Kein Karrierepfad kann mir meine Seele aufwiegen.

Das alles war erst möglich, seit es halbwegs "gesellschaftsfähig" wurde, hier von Traumatisierung zu sprechen. Und, das ist genauso entscheidend, seit ich die Autorin entdeckt habe, von der ich weiter unten spreche.

Heute erkenne ich, daß ich mich auch vor dem Elternteil schützen muss, der in dem ganzen Gefüge als das "Opfer" zu bezeichnen ist, und der bis heute devot an der Seite des anderen das Leben eines "lebendigen Toten" führt (nicht ohne den Druck, dem es ausgesetzt ist, subtil aber außerst schädigend an die anderen Familienmitglieder weiterzugeben). Diesem bedauernswerten Menschen ist nicht mehr zu helfen. Nicht durch Familienmitglieder. Und jeder andere Kontakt nach außen existiert praktisch nicht mehr. Perfekte Abschirmung.

Das Leiden dieses Menschen ist sehr schwer mit anzusehen. Das Gefühlsgemisch von Mitleid, Zorn und Verachtung, das dieses Opfer (und für mich auch Mittäter) bei jedem heutigen Kontakt bei mir hervorruft, ist kaum zu ertragen. Bei weiteren Hilfsversuchen, so habe ich gelernt, verhindere ich nur mein eigenes Wachsen und Aufarbeiten. Also Kontaktabbruch, radikal. Schuldgefühle sind allerdings der Preis dafür, aber den bin ich bereit zu zahlen, um mein eigenes Leben wenigstens jetzt auch wirklich er-leben zu können, leben und fühlen zu können.

Ich hätte mir in dem Buch noch noch wesentlich mehr dazu gewünscht, wie jemand, der als Kind Opfer wurde, und sich also (nicht zuletzt auch bedingt durch das Wegschauen ALLER Erwachsenen im engeren und weiteren Umfeld!) über lange Jahre nicht selbst daraus lösen konnte, sein Leben als Nicht-Mehr-Opfer gestalten kann, welche Schritte er gehen muß. Und auch: Welche bösartigen Anteile des Täters vielleicht ungewollt nun in ihm selbst deponiert worden sein mögen. Das fehlt fast gänzlich, bzw. es wäre hilfreich gewesen für Akut Betroffene, das nicht nur indirekt, durchaus um mehrere Ecken denkend, schließen zu müssen, sondern auch gedruckt zu sehen.
Aber dafür ist ja ALICE MILLER da. Ählich betroffenen kann ich nur empfehlen, immer wieder Alice Miller zu lesen (auch auf der Website) und ihre Empfehlungen sehr ernst zu nehmen.

Trotzdem: in der Aufzählung, Systematisierung und im Anschaulichmachen der verschiedenen Manipulationsmethoden der Täter halte ich das vorliegende Buch für sehr verdienstvoll.

Aber nochmal zum Thema: Wie kann man sich gegen solche Leute im Beruf wehren UND im Kontakt bleiben? Meine Meinung: das funktioniert tatsächlich nur - EGAL in welchem Umfeld - mit Menschen, die vielleicht vereinzelt destruktiv sind, aber die vorwiegend "leben und leben lassen" wollen. Also grundsätzlich wohlgesonnenen, positiven Menschen. Alle anderen: meiden. Sich nicht zum Sündenbock machen lassen. Oder ggf. das Verhalten dieser Person öffentlich machen, aber das wird hart, und unter Umständen bleibt man auch am Ende auf der Strecke. Es ist wirklich eine Abwägungssache: Im Ernstfall und in letzter Konsequenz kann das "meiden" durchaus bedeuten: Wechsel des Arbeitgebers. Das ist wirklich meine Meinung. Ich weiß, was mir persönlich wichtiger wäre.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.04.2011 19:42:13 GMT+02:00
Amon meint:
Hallo Lydia,

ich habe selten eine so treffende Beschreibung für solche Art Menschen gelesen (Narzisstische Perverse), wie Sie sie beschrieben haben.
Vielen Dank dafür!

Ich selbst bin auch Betroffener. Bei mir war es der Vater, der ein absoluter Soziopath ist - bis zum heutigen Tag! Mutter lebt an seiner Seite wie ein Zombie, und macht keinerlei Anstalten sich zu trennen. Ich habe lange Zeit geglaubt, sie retten zu können oder zu müssen. Das war ein Irrtum! Ich kann es nicht und es ist auch gar nicht gewünscht von ihr, dass sie aus dieser Situation herauskommt. Das mußte ICH erst erkennen. Über die Jahre haben die Verhaltensweisen des Täters auf sie abgefärbt, und sie ist jetzt schon fast genauso begabt darin, andere Menschen zu unterdrücken, auszubeuten, zu verwirren, und ihnen die Wahrnehmung zu nehmen. So werden ehemalige Opfer selber zu Tätern. Ich kann Ihnen daher aus vollstem Herzen zustimmen, dass man sich auch von dem "Opfer"-Elternteil distanzieren muß.

Ebenfalls stimme ich Ihnen vollkommen zu, was die Bücher von Alice Miller anbelangt. Das ist wirklich ein Eldorado für alle diejenigen, die wirklich WISSEN wollen. Es ist zwar bitter, aber in letzter Konsequenz bleibt nur - totaler Kontaktabbruch. Alles Andere ist Selbstbetrug. Solche Menschen können und wollen sich nicht ändern, weil ihre Bösartigkeit aus ihrer eigenen verdrängten Geschichte herrührt - und die wollen sie auf keinen Fall anschauen. Jeder Versuch, doch noch den anderen irgendwie zur Einsicht zu bewegen, hat immer nur wieder das gleiche Ergebnis. Nämlich, dass man nur enttäuscht und verletzt wird. Um mit solchen Menschen klar zu kommen, müßte man genauso wie sie sein - total gefühllos, total unreflektiert, total verwirrt, bösartig, gemein, rücksichtslos, nichts verstehend, keinerlei Empathie und Mitgefühl. Wer will schon so ein Dasein fristen?

Als Opfer solcher Menschen habe ich in Psychotherapien mehr Schaden als Hilfe erfahren. Ich kann nur ganz dringend davor warnen, zu leichtfertig zu einem Therapeuten zu gehen. Genau wie es Alice Miller beschreibt, schonen die meisten "Therapeuten" die Täter noch und verletzen einen so aufs Neue.

Für mich persönlich hat das Buch nicht viel Neues an Erkenntnissen gebracht, weil ich schon Klarheit über den Täter hatte, als ich das Buch gelesen habe. Dennoch war es eine wertvolle Lektüre, die all das Erkannte noch einmal bestätigt hat, wenn auch in anderen Worten.

Mir geht es ähnlich wie Ihnen: auch ich bin im mittleren Lebensalter, und bin auch noch mit dem Aufarbeiten der Schäden beschäftigt, obwohl schon vieles sehr klar ist und kein Zweifel mehr am Durchschauten besteht. Zum guten Schluß kommt man zu der schmerzhaften Erkenntnis, dass einem viele kostbare Jahre des Lebens mit unsagbarem Leid versaut worden sind. Aber diese schmerzhafte Erkenntnis ist befreiend und durch nichts zu ersetzen, wenn man gesund und frei werden will.

Mir haben ebenfalls wie Ihnen in dem Buch noch mehr konkrete Hilfen gefehlt, wie man sich von so etwas befreien kann. Wenn Sie das Glück hatten, eine geeignete Therapie zu finden, dann kann man nur "Glückwunsch" sagen. Ich hatte dieses Glück nicht, sondern mußte mir durch Täterkonfrontationen helfen. So ähnlich steht es ja auch im Buch - das man all seine Wut herausbrüllt. Das war das Einzige was mir geholfen hat. Schöne Reden im Säuselton bringen da überhaupt gar nichts, damit hält man sich nur seine Illusionen aufrecht.

Unterm Strich ein absolut empfehlenswertes Buch für Opfer solcher Irren, wie sie darin beschrieben sind. Und an Sie, liebe Lydia, vielen Dank noch Mal für Ihren wunderbaren Kommentar. Gerne hätte ich mich mit Ihnen ausgetauscht, aber das ist auf dieser Plattform leider nicht möglich. Alles Gute!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.06.2011 19:26:02 GMT+02:00
S. Karl-heinz meint:
Wow ... zwei mutige, kluge und lebensbejahende Menschen. Aller guten Dinge sind 3. So fühle ich mich nicht nur von ihrer beiden Beiträge absolut bestätigt sondern finde mich in diesen auch (leider) zu 100% wieder. Dem habe ich demzufolge nichts hinzuzufügen außer: DANKE. Es hat mir so gut getan Ihnen auf diesem Wege "begegnen" zu dürfen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.07.2011 13:36:38 GMT+02:00
Schneider meint:
Vielen Dank für Ihre treffenden Bemerkungen! Die Unsinnigkeit des Versuchs, dem Opfer-Teil helfen zu wollen und leider mit ansehen zu müssen, dass der Opfer-Teil zum Mittäter-Teil mutiert, musste ich ebenfalls erfahren. Es hilft schon, wenn man sieht, dass andere Menschen ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Sie haben einiges genau auf den Punkt gebracht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.07.2011 14:36:01 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 30.07.2011 16:36:15 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.07.2011 16:47:00 GMT+02:00
Socke meint:
Hallo Lydia, vielen Dank für Ihren Eintrag. Auch ich bin in der Mitte des Lebens. 22 Jahre war ich mit einem perversen Narzisten verheiratet, die Ehe war ein rauf und runter. Er arbeitete dahin das ich mich von ihm trennen sollte, damit er das Opfer ist und vor den Kindern gut dastehen wollte. Ich habe es nicht getan, weil ich ihm helfen wollte heile zu werden, was für ein Irrtum.Zu guter Letzt hat er sich dann getrennt. Ich habe einen hohen Preis dafür bezahlt mit schweren psychosomatischen Störungen. Jetzt bin ich dabei auf meine Seele zu hören auch wenn es meinem näheren Umfeld nicht gefällt. Versuchen natürlich mich in "guter Absicht " zu manipulieren. Meine Mutter ist ebenso ein Narzist und es fällt natürlich schwer Grenzen zu setzen, aber wenn ich es nicht tue weiß ich das ich dabei drauf gehe.
Ich finde es schade das es keine Plattform gibt. Nochmals vielen Dank.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.01.2012 17:16:15 GMT+01:00
Pondiki meint:
kurz und bündig: phantastisch auf den Punkt gebracht. Viel Erfolg und Kraft in Ihrem weiteren Leben!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.02.2012 14:49:56 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 08.02.2012 14:50:16 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 14.01.2014 12:11:40 GMT+01:00
Syla B. meint:
Danke für diesen exakte und punktgenaue Rezension zum Begleitsatz.....und wie man sich dagegen wehren kann......

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.02.2014 13:54:57 GMT+01:00
Arminia meint:
Super Beitrag!!! Bringt die Sache total auf den Punkt!
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