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Kundenrezension

10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nervig, 5. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesenmoor: Der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen (Taschenbuch)
Das war definitiv mein letzter Ostfriesenkrimi! Erstens ärgert mich diese seltsame Hauptfigur, bei der sich der Autor offensichtlich seine Traumfrau (etwas schwierig, aber super taff...und natürlich nicht perfekt, aber anziehend...gähn!)gestrickt und sich in sie verliebt hat...aber was ich beim Lesen nicht mehr aushalten kann, ist die penetrante Werbung für die Kindermusik seiner Lebensgefährtin, für das Marzipan eines bestimmten Cafés, für das Ostfrieslandmagazin usw. Selbst wenn die Handlung richtig gut (also nachvollziehbar, spannend, sich entwicklend)wäre, reißt mich der Ärger über diese ständigen Erwähnungen, die über jedes für die Geschichte bzw. den Schauplatz interessante Maß hinausgehen, immer wieder aus der Geschichte. Bekommt der Autor Geld dafür oder ist das seine Art der Selbstdarstellung, nach dem Motto: Ich bin hier aber der Ostfrieslandpapst und lasse ein paar Broken von meinem Kuchen für andere fallen???
Schade, liebe nämlich Ostfriesland genauso wie der Autor und würde mich über Beschreibungen von Land und Leuten in einem Regionalkrimi mehr freuen, als über Tipps für lustige Piratensongs!!!!!!!
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.04.2013 13:00:36 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.04.2013 13:04:15 GMT+02:00
In meinen Büchern kommen reale Menschen vor. Ich nehme sie mit ihren Namen, ihrem Aussehen, ihrer Sprache, ja ihrem Charakter auf. Ich fiktionalisiere sie. Das ist ungewöhnlich, aber so arbeite ich. Daher ist es nicht verwunderlich für meine Leser, wenn sie die Menschen im Leben finden.
Auch die beschriebenen Orte sind echt. Es gibt jede Straße, jedes Restaurant. In der Polizeiinspektion sieht es genauso aus, wie beschrieben. Das kann man doof finden, aber es ist kein Klischee sondern eine Abbildung von Wirklichkeit. Es ist eine erzählerische Methode.
Wenn es also ein Café zum Beispiel ten Cate wirklich gibt, dann ist das keine Schleichwerbung sondern ich erfülle damit den Anspruch, in einer globalisierten Zeit in der das Individuum zu verschwinden droht, Unverwechselbares aufzuspüren und erkennbar zu machen.
Genau das lieben meine Leser.
Das Wort Schleichwerbung macht meine Arbeitsweise verdächtig, so als würde ich keine Romane verkaufen sondern Werbung. Noch nie ist es jemandem gelungen, sich mit finanziellen Angeboten in meine Werke zu schleichen, solche Versuche gab es allerdings oft. Gerade in meiner Zeit als Drehbuchautor habe ich mich gegen solche unsittlichen Angebote ständig wehren müssen.
Zum Glück habe ich so viele treue Leser, dass ich finanziell unabhängig bin und wenn ich schreibe, das in einem bestimmten Restaurant die Scholle Finkenwerder Art gut war, dann nur aus einem einzigen Grund: Ich habe dort gegessen und sie war gut. Darauf können sich meine Leser verlassen.
In meinen Büchern kann man Ostfriesland schmecken, riechen, hören... dazu gehören nun mal Cafes wie ten Cate oder Aggi Huus und natürlich gehört dazu die Musik von Bettina Göschl - zig tausend Leser lieben dies. Für die schreibe ich. Wem das nicht gefäöllt, der kann doch getrost etwas anderes lesen, in diesem freien Land gibt es genug andere Bücher zu kaufen. Ich werde meine Linie nicht verlassen, Spott und Hohn von Neidern bin ich gewöhnt, seit ich Erfolg habe.
Herzlich Klaus-Peter Wolf

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 09:24:13 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.04.2013 09:27:21 GMT+02:00
kirsten2904 meint:
Das ist für mich das eigentliche Problem: Ich habe beim Lesen das Gefühl, dass der Autor nicht weit genug hinter seine Geschichte zurücktritt und sich durch diese penetranten Hinweise auf sein nicht-fiktionales Privatleben und seine persönlichen Vorlieben immer wieder in Erinnerung rufen will...denn schon im ersten Buch hatte ich verstanden, dass man im Cafe soundso prima Marizpanseehunde kaufen kann. Wenn man das Gefühl gehabt hätte, es wäre ein Geheimtipp, den man zufällig durch das Lesen der Geschichte bekommt...ich wäre die erste die beim Warten auf die Frisia V losrennen und Marzipanseehunde kaufen würde...aber so wirkt es auf mich immer, als würde der Autor sich in die Geschichte drängen...in der Häufigkeit und Penetranz wirkt es eben nicht wie ein Puzzleteil der Geschichte, sondern wie ein kurzer Auftritt des Autors in seinem eigenen Buch. Übrigens: Da ich alle Bücher gelesen und einige verschenkt habe, gehöre ich auch zu den "treuen" Lesern und habe meinen - bescheidenen - Beitrag zur finanziellen Unabhängigkeit des Autors beigetragen :-), möchte also nicht mit den "Neidern" in einen Topf (Töpfe kauft man übrigens gut im Kaufhof in der Sanddünenstraße in Aurich ;-) geworfen werden, nur weil ich meinen Ärger über dieses "product placement" zum Ausdruck bringen will. (Gottschalk musste das auch aushalten!!!) Dies ist ja ein Forum zum Austausch unter anderen Lesern und interessanterweise scheint dies ja der Hauptkritikpunkt an den "Ostfriesenbüchern" zu sein...So, gehe jetzt zu meiner Lieblingsbiobäckerei in der Eppenhauserstraße und kaufe da Vollkornkirschrahmstreuselschnitten, die ich dann mit einem echten Thiele-Tee (gold) herunterspüle, ohne, dass ich vorher den Nordzuckerkandis mit der 30%-Westmilchsahne in der AW-Teetasse verrührt habe...LG Kirsten2904

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 13:57:41 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.04.2013 14:04:16 GMT+02:00
YANG meint:
@ kirsten: Sie sprechen mir aus der Seele!
Mich stört, dass hier vom Autor pauschal behauptet wird, dass "seine Leser das lieben"
(Zitat:Wenn es also ein Café zum Beispiel ten Cate wirklich gibt, dann ist das keine Schleichwerbung sondern ich erfülle damit den Anspruch, in einer globalisierten Zeit in der das Individuum zu verschwinden droht, Unverwechselbares aufzuspüren und erkennbar zu machen.
Genau das lieben meine Leser..).
Damit sind dann wohl die unkritischen,werbeempfänglichen Leser gemeint. Die anderen bezeichnet er wahrscheinlich nicht als Leser ;-)

Man kann natürlich hier und da mal eine legendäre Kneipe/Café/Spezialität etc. erwähnen. Ein Münchenkrimi-Autor,der das Hofbräuhaus bei seinem Namen nennt, wird auch nicht gleich als Werbender in Sachen dieser Gastwirtschaft beschimpft.
Alles in Maßen. Aber wenn durchs gesamte Buch hindurch immer wieder die Marke des Marzipanherstellers genannt wird, wenn eine Person in einen Seehund dieser Firma beisst, dann ist das mehr als nervig: es ist aufdringlich.Und hat nichts mehr mit authentisch zu tun.
Das Gleiche gilt für die anderen "Namen/Produkte".Einmal genannt kann mans ja noch tolerieren, aber durchgängig...?
Und da bei fast allen negativen Bewertungsrezensionen genau diese Thematik angesprochen wird, scheint es eine durchaus berechtigte Kritik zu sein, die ich als Autor ernst nehmen würde.
P.S: Auch bei anderen Büchern der Reihe wurde dies schon kritisiert...

Baiba

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.02.2014 01:25:44 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.02.2014 01:26:31 GMT+01:00
Kerstin79 meint:
Liebe Kritiker,

wenn einen all dieses doch so sehr stört, dann liest man als Leser doch Bücher, die einem besser gefallen und ereifert sich nicht an einer Reihe - oder auch einzelnen Romanen - die all das beinhalten, was einem persönlich so sehr missfällt. Sei es in der Lektüre an sich oder den Rezensionen.

Es ist schön, dass in Deutschland freie Meinungsäußerung zu den Grundrechten gehört und das jeder das auf Plattformen wie Amazon ausleben kann. Sich aber immer wieder zu ereifern kann im schlechtesten Falle dazu führen, dass keiner mehr zuhört oder weiter mit liest. Ich habe es nun getan, aber aus dem einfachen Grunde, dass ich diese Haltung nicht begreifen kann. Wenn mir ein Autor nicht gefällt, kann ich das mal erwähnen und bestenfalls auch begründen - einmal - und suche mir dann einen anderen, dessen Romane mir besser gefallen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass sie an der Lektüre anderer Romane mehr Freude haben!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.07.2014 13:35:00 GMT+02:00
Benno meint:
Liebe Kerstin,

man kann sich einer Sache sicher sein: wenn jemand einem Buch nur 1 Stern vergibt, wird er es sicherlich nicht zweimal lesen. Von daher ist der Hinweis, man möge doch bitte einfach ein anderes Buch oder eine andere Reihe lesen, schon an sich kein hilfreicher Tipp.

Warum sollte man dann das Buch nicht bewerten? Die freie Meinnungsäußerung darf und muss auch für negative Kritik gelten, denn es hilft der Allgemeinheit und dem Einzelnen sich bei Zweifeln eine Bewertung und Meinung durch anonyme Andere einzuholen. Es kann nicht sein, dass es nur 5 Sterne geben darf.
Ich persönlich sehe hier kein Werk verrissen. Anhand der Punkteverteilung kann man Ihre Aussage nicht belegen. Im Gegenteil. Jemand , der die Reihe kennt, wird die Beurteilung hier zeimlich egal sein. Der, der sich nicht kennt kann sie sich anschauen (von 5 Punkten bis zu 1 Punkt) und glauben oder nicht. Er kann noch eine Leseprobe beziehen, sich letzlich für den Kauf des Buches entscheiden und selber ein Bild davon machen. Nur eines kann er nicht: behaupten, es gäbe keine kritische (positiv oder negativ) Meinung!

Veröffentlicht am 01.03.2015 16:15:40 GMT+01:00
lesefreund meint:
Ich dachte bislang, Bettina Göschl sei auch eine erfundene Person. :-) Ist mir aber auch egal, ich muss sie mir ja nicht anhören, wenn ich das Buch lese und Marzipan mag ich auch nicht. Solange die kriminalistische Handlung nicht immer schlimmer und abstruser wird, werde ich auch mal wieder zu einem Ostfriesen-Krimi greifen.
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