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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rezension bezieht sich auf: Beast (Audio CD)
Der Vorgänger "Pray For Villains" ist ein echtes Überalbum, daher hatte ich Bedenken, ob DevilDriver dieses Niveau halten könnten. Leider konnten sie es nicht. Die vielen tollen Melodien und leicht experimentellen Teile des 2009er-Albums findet man auf "Beast" nicht mehr, es wird einfach in eins durchgeballert. Okay, die Band legt damit das härteste Album ihrer bisherigen Diskographie vor, aber das allein soll nun einmal nichts heißen. Irgendwie rauschen alle Lieder an einem vorbei, und am Ende ist nicht viel hängengeblieben. Handwerklich ist alles im grünen Bereich, das Songwriting ist mir aber zu eindimensional, auch Dez Fafaras Stimme war schon einmal deutlich variabler. Es sind einige interessante Parts vorhanden, und den Gitarren werden hier und da auch noch melodische Leads entlockt. "Beast" ist für DevilDriver-Verhältnisse lediglich mittelmäßig. "Sehr gut" geht eben anders, wie "Pray For Villains" bewiesen hat. Auch "The Last Kind Words" oder "The Fury Of Our Maker's Hands" gefielen mir besser. Schade, hier wäre mehr drin gewesen.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag:
01.03.2011 13:46:38 GMT+01:00
Boscabana meint:
Im Großen und Ganzen stimme ich dieser Rezi zu. Aber warum bitte 4 Sterne? Das Vorgängeralbum war schon nicht berauschend, maximal 4 Sterne. Und "Beast" kommt definitiv nicht an 3 Sterne heran. Also bitte beim nächsten Mal mehr Objektivität!
Antwort auf einen früheren Beitrag vom
01.03.2011 14:57:48 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.03.2011 14:58:35 GMT+01:00
Doktor von Pain meint:
Komm, geh Lamb Of God hören und mecker hier nicht rum! :D
Der Vorgänger verdient übrigens volle 5 Sterne und ist besser als, och, sagen wir mal, so ganz ins Blaue gegriffen, äh, "Wrath". Nur so als Beispiel.
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