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Kundenrezension

90 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dead But Rising..., 9. April 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Audio CD)
William Frederick Cody war ein Star des sogenannten wilden Westens, der noch zu Lebzeiten unter dem Namen "Buffalo Bill" zur Legende wurde. Um aus seiner Pupolarität Kapital zu schlagen, tingelte er daher irgendwann mit seiner Westernshow durchs Land, um dem normalen Bürger das aufregende Abenteurerleben mit anderen Wild-West-Promis wie Sitting Bull oder "Wild" Bill Hickock in den nachgestellten und romantisierten Wild-West-Klischees seiner Zirkusshow zu präsentieren.

In Col. Universals "Outlaw Gentlemen & Shady Ladies"-Show erleben wir nun die Rock-Legende "Wild" Ghoul Volbeat, die uns ihre einzigartige Mischung aus klassischem Rock'n'Roll und treibendem Metal in ergreifenden Rockhymnen, echt ergreifenden Metalsongs und total ergreifenden Balladen erlebbar macht.
Leider stellen wir aber fest, dass auch hier nur eine Show zelebriert wird, die den abenteuerlichen Rockabilly nur als Kulisse benutzt und leidlich versucht, eine banale Performance unter Zuhilfenahme von Volbeats charakteristischen Stilmitteln zu einem nachgestellten Rock-Erlebnis aufzublasen. So wie in Colonel W.F. Codys Wild West Show, erlebt man auf Volbeats neuer Scheibe, wie echte Protagonisten ihre alten Heldentaten nachstellen. Mit echtem Rockabilly hat dies aber nun leider gar nichts mehr zu tun. Stattdessen wurde die Show auf ein Publikum zurechtgeschnitten, dass zwar mit dem Sound, der Härte und den Songs der Gangsterrocker unterhalten werden möchte, aber damit dann doch nicht zu sehr aufgeregt werden darf. Volbeat spielen sich quasi selbst in einer Darbietung, die eine gefahrlose Verzerrung ihres tatsächlichen Schaffens darstellt.

Das Hauptproblem das Senkrechtstarter wie Volbeat haben, ist, dass sobald sie erfolgreich mit ihrer Musik geworden sind, ihre Alben nicht mehr für die Fans gemacht werden. Auf den Live-Shows mögen sie zwar noch immer ihre größten Hits singen, Gigs sollen schließlich unterhalten und das Publikum begeistern. Aber Alben werden von Produzenten gemacht, und die Scheiben sollen sich nunmal verkaufen und Geld bringen. Warum sollte man also ein Album produzieren für Hörer, die bereits Fans sind? Die kaufen die Scheibe ja sowieso. Man muss die große Masse erreichen, die noch zu den Volbeat-Fans gehören wollen, mit echtem Rock aber lieber nicht belästigt werden wollen. Also schleift man alle Ecken und Kanten ab, stülpt ordentlich Plüsch und Watte drumrum und schon können auch die Kleinsten sich am Kuschel-Volbeat erfreuen. Dass die tollen neuen Stars auch mal echte Rockmusik gespielt haben, kann dabei ruhig in Vergessenheit geraten. Das legendäre Volbeat wie wir es kannten und schätzten ist traurigerweise tot und in der Mainstreamhölle wiederauferstanden: "Dead but Rising" kann ich da nur sagen...

FAZIT: Auch wenn die Show vielversprechend beginnt, schnell macht sich Langeweile breit. Kid Poulsen und seine Gang bieten hier nur eine lust- und seelenlose Interpretation ihres eigentlichen Könnens. Da dieser Ausbund an ewig gleich klingenden Mid-Tempo Hymnen aber auch keine Gelegenheit bieten kann, mal die Sau rauszulassen und den Hörer mit zu reißen, versucht die Volbeat-Bande es ohrenscheinlich erst gar nicht. Die gesetzlosen Herren und die zwielichtigen Damen scheinen eine emotionslos runtergespielte Pflichtarbeit zu sein, dem der Mantel des Schweigens wesentlich besser gestanden hätte als das Cape of our Heroes.
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11-20 von 20 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 24.04.2013 23:04:29 GMT+02:00
Uwe Huemmer meint:
Diese Rezension trifft es voll - war schon beim letzten Album so. Volbeat kam zwischen Lena und Lady Gaga im Radio - beim christlichen Bayernsender BR3!
Mainstream pur - halt was für Popper. Ich bleib lieber bei den ersten drei Scheiben!
Volbeat Gut Nacht!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.04.2013 15:51:15 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.04.2013 15:52:34 GMT+02:00
Eisenreiter meint:
Sehr geehrter Herr Metallhead,
verkappter Deutsch-Lehrer? Hier geht's um was Anderes! Thema verfehlt - Nicht Genügend - setzen!

Veröffentlicht am 03.05.2013 12:57:31 GMT+02:00
Ron67 meint:
Schlimm, Dinge zu stigmatisieren, wie sie nicht sind! Auch hier wird wieder nur eine subjektive Meinung wiedergespiegelt.

Veröffentlicht am 08.05.2013 15:20:36 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.05.2013 15:24:01 GMT+02:00
Bratwurst meint:
naaa das stimmt schon alles.
Mal die Volbeatbrille absetzen.
Wenn die nächsten 4 Alben genauso sind, gehts denen wie SODOM.
und ich bin SODOM NERD

Alles wirkt gleich,aus einem Guss.
Und ich bin denke ich der GRößte VOLBEAT Fan auf ERDEN! JEP!
In JEDEM LAnd Live gesehen, in dem sie gespielt haben, in JEDEM!
Viel Geld und Viel fun, aber auch viel Herzblut ist da reingeflossen, ich breue es nicht, war sehr geil.
DOCH!
Wird leider sehr austauschbar das ganze, schade, da wäre so viel mehr drin gewesen.
von mir gibts 3,5 von 5 Sternen

Die beste BAnd deren Landes ist eben immernoch D:A:D und da sollten die sich mal echt ne dicke Scheibe abschneiden, wie man sich weiterentwickelt, sonst läuft sich eine EXTREM GUTE BAND einfach tot.

Ist so..fertig.

METAL UP YOUR ASSSAAAAAAA, sehen uns auf Rock im PArk

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.05.2013 12:33:02 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.05.2013 12:33:20 GMT+02:00
Dingo meint:
"Schlimm, Dinge zu stigmatisieren, wie sie nicht sind! Auch hier wird wieder nur eine subjektive Meinung wiedergespiegelt."

Und umgekehrt wird ein Schuh draus: Ich finde es auch schlimm, wenn dieses Album durch dutzende 1-Satz-5-Sterne-bewertungen als gelungen stigmatisiert wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.06.2013 23:13:20 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.06.2013 23:13:53 GMT+02:00
machohippie meint:
Eigentlich wollte ich eine Rezension über die Platte schreiben...ist aber nicht mehr nötig...hier steht alles drin was über die Platte gesagt werden muss...ich finde die Band immer noch sehr symphatisch...die Musik ist aber leider nur noch Durchschnitt und am Ende überbewertet...

Veröffentlicht am 13.06.2013 14:34:29 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.06.2013 14:55:41 GMT+02:00
EmpiresDawn meint:
Was ich immer nicht so gut finde, ist dass Metal- und Rock-Bands bei derartigen Entwicklungen IMMER unterstellt werden muß, dass sie Ausverkauf betreiben und nach dem Mainstream gieren.
Es wäre doch durchaus auch möglich, dass Volbeat a) genau dieses Album machen wollten, weil ihnen der Sinn danach stand oder b) sie halt mal ihre besten Ideen schon hatten auf den vorherigen Alben oder c) ausgestiegene Mitglieder (hier Thomas Bredahl) so wichtig für das Songwriting waren, dass man das nicht kompensieren konnte.

Darüber hinaus sind sehr kommerzielle, glatte Platten für Rock- und Metalbands oftmals die größten Flops gewesen und absolut keine Garantie für Erfolg.
Dieses kindische »Ausverkauf«-Geleier macht mich langsam mürbe. Das lässt Kritik auch immer so beleidigt wirken, wie von zornigen Kleinkindern.
Das Album ist aber tatsächlich nicht gut, keine Frage.

Veröffentlicht am 13.11.2013 13:05:11 GMT+01:00
Klugscheißer meint:
Hinter dem sachlichen Tonfall kann ich in der Rezi nur hohle Phrasen und unbegründete Behauptungen entdecken. Bitte, was ist (nach Deiner Definition) echte Rockmusik, echter Rockabilly ? Mädchen finden die Scheibe klasse - muss also Kuschel-Rock sein (und wahrscheinlich haben Weiber sowieso überhaupt keine Ahnung von "richtiger" Musik) Aha! Die Logik spricht für sich selbst ... Also, meine Freundin und ich haben auch zu den alten Scheiben schon gekuschelt ... und das Konzert in KA letzten Freitag fanden wir richtig geil, weil mit Rob Caggiano ein fähiger Metal Gitarrist hinzu gekommen ist, der selbst alten Krachern wie "Fallen" neues Leben einhauchte und in den zwei Stunden absolute Vollbedienung verabreicht wurde. Wir fanden es auch nicht schlimm, dass noch 6-7000 andere Zuschauer (darunter viele Frauen) anwesend waren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.04.2014 14:26:30 GMT+02:00
Trauerklinge meint:
genau meine Meinung!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.11.2014 13:29:02 GMT+01:00
@Klugscheißer
Aha, also bei der Antwort ist der Name doch Programm. Da steckt schon ein Logik drin, ist aber offensichtlich doch nicht so einfach zu sehen. Ich übersetze das mal. Bei einem Konzert von Slayer ist der Frauenanteil wesentlich geringer als bei Bon Jovi. Na geschnallt?
Und eine Liveperformance hat nichts damit zu tun wie einem ein Album gefällt. Wir haben hier keinen Live-Auftritt von Volbeat rezensiert. Das Album ist aus Sicht eines Fans für Volbeat ein totaler Ausfall. Und zwar von vorne bis hinten. Das fängt sogar auf die Dauer an zu nerven. So Aalglatt, belanglos und uninspiriert fand ich schon lange kein Album mehr. Da könnte ich den ganzen Tag über Bands reden, bei denen es mir genauso geht. Leider auch meine absolute Lieblingsband. Als Folge daraus höre ich mir die neuen Outputs erst an und entscheide dann ob ich es mir kaufe. Bei dem Album hier wäre für mich (meine subjektive und alleinige Meinung) schon 1€ zuviel ausgegeben.
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