Kundenrezension

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rainbows erster Geniestreich, 9. August 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ritchie Blackmore's Rainbow (Re Release) (Audio CD)
Ritchie Blackmore stieg bei Deep Purple aus, weil er die Musik, die die Band seit dem Einstieg dem Coverdale und Hughes machte, zu sanft und zu bluesig fand. Da die Band Elf schon seit einiger Zeit die Vorgruppe von Deep Purple war, fragte Ritchie die Band um Frontmann Ronnie James Dio ob sie Lust hätten mit ihm eine eigene Band zu gründen. Und wer hat keine Lust mit einem der bekanntesten Gitarristen in einer Band zu spielen. Also wurden sie genommen und Ritchie wollte erst ein mal eine Single aufnehmen. Als diese sehr gelungen war, nahm die Band unter dem Namen Ritchie Blackmore's Rainbow das gleichnamige Album auf. Auf den Markt kam es 1975.

Eingespielt wurde Blackmore's erstes Soloalbum mit Gary Discoll am Schlagzeug, Graig Gruber am Bass, Micky Lee Soule am Keyboard, dann Ronnie James Dio als Sänger und natürlich Ritchie als Gitarrist. Die Musiker haben aber nicht die Klasse der Purple-Musiker, daher klingen manche Songs etwas Powerlos. Für das nächste Album Rising holte Ritchie dann Jimmy Bain an den Bass, Tony Carey ans Keyboard und den Meister Cozy Powell ans Schlagzeug. Die machten ihren Job dann besser, aber auch die Musiker von Elf sind natürlich nicht schlecht. Also ein gutes Album.

Der Opener "Man On The Silver Mountain" hat ein tolles Riff und eine tolle Melodie. Einfach toller Rock. "Self Portrait" ist nicht so gut, kann aber durch sehr eingängige Melodie überzeugen. "Black Sheep Of The Family" ist eine gelungene Coverversion. Auch bei diesem Song stimmt die Melodie. Die wunderschöne Ballade "Catch The Rainbow" ist einfach nur genial. Alle Musiker spielen sehr gefühlvoll. "Snake Charmer" ist kein überragender Song, aber mit tolllem Solo, das auch eine Klasse für sich ist. "The Temple Of The King" dagegen ist wieder toll. Die Ballade ist in schönem leicht mittelalterlichem Stil vorgertragen. "If You Dont Like Rock'n'Roll" ist wieder etwas schwächer, zwar im Rock'n'Roll Stil, aber eben nicht so gut wie der Rest der Lieder. "Sixteenth Century Greensleves" ist ebenfalls leicht mittelalterlich, aber dieses Mal in der Rockform. Ein klasse Song! Das Instrumental "Still I'm Sad" gibt noch Mal Gas und überzeugt durch die Melodie, die wirklich toll von Ritchie gespielt ist. Auf dem Livealbum On Stage ist dieser Song mit Gesang noch viel besser.

Ein wunderbares Album ohne große Schwächen und mit vielen genialen Songs. Für mich wirklich ein Geniestreich von Rainbow. Der Nachfolger ist zwar noch besser, aber ich muss trotzdem 5 Sterne geben und empfehle es allen Rockfans. Das Cover, das eine Gitarre zeigt, die zum Schloss umgebaut wurde, ist auch sehr gut.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.11.2012 13:24:04 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.11.2012 13:25:26 GMT+01:00
Uwe Smala meint:
Das Debut ist nicht schlecht, kommt aber nicht an "Rising" heran.
Jetzt weiss ich nicht, warum mein HB nicht angenommen wird...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.11.2012 13:34:49 GMT+01:00
Rainbow meint:
An "Rising" kommt wohl kaum ein Album heran. Am ehesten noch "In Rock" von Deep Purple.
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