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Kundenrezension

15 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das beste aus zwei Welten - mit kleinem technischen Mangel, 21. November 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - [PC] (Computerspiel)
Es folgt mal wieder ein (vermutlich zu) ausführlicher Testbericht von mir zum neuesten Need for Speed-Teil: Rivals. Getestet wurde das Spiel seit dem 18.11. ausführlich auf meinem PC mit AMD 7970 und i5-Prozessor sowie kurz auf den Notebooks.

Gerade erst ist Battlefield 4 erschienen und bereitet eine ungeheure Menge Spaß, schon wirft EA mit "Need for Speed: Rivals" auch schon den nächsten potentiellen Kracher in den Ring. Was das neue Need for Speed als indirekter Nachfolger von „Hot Pursuit 2010“ taugt, versuche ich, in dieser Rezension klarzustellen. Aber gleich vorab: Es macht trotz einiger Kritikpunkte eine Menge Spaß!

** Die Vorgänger **

Need for Speed: Rivals folgt auf die Spiele „NfS Hot Pursuit“, „NfS The Run“ und „NfS Most Wanted“. Während mir The Run nicht wirklich zusagte, bereiteten mir Hot Pursuit aus 2010 und Most Wanted seit 2012 eine Menge Spielspaß. Während in Hot Pursuit sowohl Polizei als auch Racer gespielt werden, viel der Polizei-Teil in Most Wanted leider weg. Im nun zweitneusten Teil war es nur noch möglich, in einer offenen Welt herumzufahren, in Hot Pursuit gab es im Gegenzug eigentlich nur genau festgelegte, auswählbare Rennen (in der freien Fahrt gab es nichts zu entdecken).
In Most Wanted gab es zwar im Singleplayer Online-Anteile wie Vergleiche mit Origin-Freunden bei Blitzern und Sprungchancen, der eigentliche Multiplayer fiel aber eher mau aus. Viel zu chaotisch war es, zwischen jeden Rennen gab es erst einmal ewig lange Zeiten, bis jeder Spieler manuell beim nächsten Zielpunkt eingetroffen war. Bis auf einige Hacker konnte ich mich in Hot Pursuit aber über den Multiplayer nur wenig beklagen, sodass ich ihn auch jetzt noch gerne spiele – doof, dass nie mehr als 10 Spieler gleichzeitig online sind.

** Allgemeines zum Spiel**

Need for Speed stand noch nie für eine möglichst realistische Rennsimulation (die beiden Shift-Teile mal ausgenommen), sondern eigentlich schon immer für einen Arcade-Racer. Das heißt, realistische Fahrphysik steht im Hintergrund, der Schwerpunkt liegt auf actionreichen Rennen und Verfolgungsjagden durch verschiedene Gegenden. So kann man schon mal einen Kilometer lang driften (ohne kommt man sowieso nicht durch die Kurven) und wenn man einem Auto mit 300 km/h hinten auffährt, wird fährt man danach halt nur noch mit 240 Sachen über die Autobahn.

Der Fuhrpark war in Need for Speed schon immer ziemlich groß und ist es auch in Rivals wieder. Autos werden mit der Zeit (oder über Zusatz-DLCs) freigeschaltet, von jedem Auto gibt es zudem drei Varianten mit leicht unterschiedlichen Eigenschaften bei Beschleunigung, Haltbarkeit und mehr. Meiner Meinung nach sollte für das Erspielen eines neuen Autos aber mehr von Nöten sein als nur das Abschließen einer einzelnen Mission.

** Single- und Multiplayer **

Bereits bei der Ankündigung von Rivals hoffte ich auf ein Verschmelzen der positiven Aspekte von Hot Pursuit und Most Wanted. Und genau das hat sich auch bewahrheitet: Es gibt in Rivals keinen getrennten Multiplayer mehr, beides findet zusammen statt (solange man online ist – was sonst passiert, habe ich noch nicht getestet). Um sich das besser vorstellen zu können, eine kurze Erklärung:

Es gibt eine große Karte im Spiel. Cops starten von mobilen, festen Polizei-Stützpunkten aus, Racer aus ihren Garagen. Beim Spieleinstieg kann man von der wirklich riesigen Karte einen Punkt wählen, das Auto wird dann dort platziert. Fährt man nun durch die Gegend, trifft man immer wieder auf gleichgesinnte, aber auch auf Konkurrenten, also die feindliche „Klasse“. Gegen andere Racer können Rennen gefahren werden, Polizisten verfolgen einen. Beiden Klassen stehen dabei Waffen wie EMPs und Nagelbänder zur Verfügung, auf Straßensperren müssen die Racer verzichten.

Trifft man nun als Polizist auf einen Raser, lautet das Ziel, ihn zu verhaften, also zu vernichten. Man verfolgt ihn nun also, versucht, ihn kaputt zu rammen und benutzt seine Waffen. Mit der Zeit kommen meist weitere Raser und Polizisten dazu, sodass immer weitreichendere Verfolgungsjagden Entstehen. Blitzgeräte wie in Most Wanted mit Online-Highscore gibt es auch wieder, neu sind die Speedzones, bei denen in einer abgegrenzten Zone die Durchschnittsgeschwindigkeit so hoch wie möglich sein sollte.

Wo bleibt dabei aber der Multiplayer? Ganz einfach: Bis zu sechs Spieler (könnten gerne auch mehr sein) fahren gemeinsam auf einer Karte, können sich in Verfolgungsjagen einmischen oder einfach vorgegebene Missionen abfahren (z.B. Interceptor – einen KI-Gegner ausschalten o. Zeitrennen). Das Fahren der Missionen gestaltet sich meist aber schwieriger als gedacht, da man einen Raser doch nicht einfach frei auf der Straße herumfahren lassen kann… :-) Das Einmischen in solche Verfolgungsjagden bereitet mir dabei so viel Spaß, dass ich die eigentlichen Missionen meist vergesse, das macht aber mindestens genau so viel Bock.

** Technik **

Need for Speed: Rivals basiert auf der Frostbite 3-Engine, die auch bei Battlefield 4 zum Einsatz kommt. Sieht die Grafik also genau so umwerfend aus wie im Shooter-Kracher und, lassen sich auch Häuser umfahren wie in BF 4?

Beides mal ein nein – Die zerstörbare Umgebung bezieht sich lediglich auf Kleinigkeiten wie Zäune, ist so aber vermutlich auch besser, damit man nicht überall langfahren kann. Die Grafik kommt nicht an Battlefield 4 heran, das liegt aber nicht daran, dass sie schlecht ist. Sie sieht sogar richtig gut aus, nur ist Battlefield 4 halt doch nicht umsonst dreimal so speicherintensiv: Die Texturen sind zwar scharf, aber nicht knackig scharf, die Welt nicht ganz so detailreich etc. Trotzdem lässt sie sich noch als „sehr gut“ bezeichnen, eine bessere Grafik habe ich in einem Rennspiel noch nicht gesehen. Die Beleuchtung ist ein Traum: Wenn sich das Blaulicht der Polizei in den einzelnen Regentropfen des prasselnden Regens reflektiert, sieht das einfach super aus (ja, es gibt dynamisches Wetter sowieso Tag- / Nachtwechsel).

Positiv ist der technische Unterschied zu BF 4 vor allem in einem Punkt – der Stabilität. Ich hatte in mehr als 20 Stunden Spielzeit keinen einzigen Absturz, Bug oder Sonstiges. Ist man von EA gar nicht mehr gewohnt, aber muss man heutzutage ja schon richtig loben – das neue Entwicklerstudio Ghost hat hier sehr gute Arbeit geleistet. Die Motoren der Autos klingen nicht so groß unterschiedlich, an einen Lamborghini bin ich bisher aber auch noch nicht gekommen. Die Sound-Kulisse ist insgesamt aber ordentlich, auch der Hall-Effekt in Tunneln ist gut gemacht.

Die Karte ist abwechslungsreich gestaltet: Mal geht es über den Strand, mal über verschneite Serpentinen den Berg hoch und dann mit dem Highway durch den Wald. Leider gibt es nur eine Karte zur Auswahl, ob man sich daran schnell satt fährt oder nicht, wird sich zeigen. Für Motivation sorgen auf jeden Fall Sachen wie die genannten Blitzer, für die es einige Zeit brauchen wird, alle zu finden, Sprungchancen, Speedzones und mehr. Optisches Auto-Tuning übrigens, finde ich aber im Gegensatz zu vielen anderen nicht wirklich schlimm. Die Sprachausgabe ist auch nicht schlecht gemacht, die Lieder sind aus den Charts-Listen des Jahres genommen, was man mögen kann, aber auch nicht.

Ein großes Manko gibt es (neben dem laaaangweiligen Tutorial) aber: Auch, wenn sich die Grafikeinstellungen so schön genau anpassen lassen, hat man sich bei Electronic Arts wieder einen Skandal ausgedacht, der scheinbar einfach sein muss. Irgendjemand hatte in der Entwicklungsabteilung nämlich die grandiose Idee, das Spiel einfach mal auf 30 Bilder / Sekunde zu begrenzen. Egal, wie leistungsstark der PC (ist aber auch auf Konsole so) also ist, mit mehr als 30 fps wird das Spiel einfach nicht laufen. Dadurch wirkt das Bild in meinen Augen einfach nicht flüssig (50fps brauche ich mindestens für ein flüssiges Bild).

Das Spiel ist trotz Frostbite 3 aber immerhin erstaunlich genügsam. Dass es auf der 7970 auf Ultra keine Probleme gibt, hätte ich wahrscheinlich gar nicht erwähnen müssen. Dass es aber sogar mit der eingebauten Intel HD 4000 im Notebook auf mittel so flüssig läuft, hätte ich nicht gedacht. Die Steuerung ist mit Tastatur ziemlich fummelig, mit dem XBOX 360-Controller lässt es sich angenehm steuern.

** Fazit **

Need for Speed: Rivals macht wirklich Spaß. Die Kombination aus Multiplayer und Singleplayer ist wirklich gelungen, Spielspaß ist definitiv gegeben (trotz Gummiband-KI). Zu der angekündigten Android-App kann ich noch nichts sagen, da sie bisher nicht erschienen ist. In Anbetracht des Spielspaßes gebe ich trotz des 30 fps-Locks aber noch 4 Sterne. Natürlich hätte ich aus Protest nur einen Stern vergeben können, aber wem nützt das etwas? Spielspaß ist trotz des Locks definitiv gegeben und darum geht es ja hauptsächlich.

Spielspaß-Update nach 40 Spielstunden:

Kann keine weiteren Kritikpunkte feststellen. Immer noch Autos freizuschalten, Spielspaß ist weiterhin definitiv gegeben
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1-10 von 10 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.11.2013 02:20:17 GMT+01:00
Nino Pflug meint:
Also für mich sieht das Spiel auch mit 30 Frames Lock absolut flüssig aus ;) Aber wie du sagst, dass liegt im Auge des Betrachters. Ich bezweifel aber mal, dass du das Spiel schon 20 Stunden gezockt hats, wenn es erst seit 2 Stunden auf Origin released wurde XD

Was mich aber beim Lesen deiner Rezension gewundert hat war, dass nur 6 Spieler pro Karten zusammen fahrne können. Stimmt das wirklich. Das scheint bei der Größe der karte doch rehct wenig zu sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.11.2013 07:20:25 GMT+01:00
Peer meint:
Hallo,
Ich habe seit dem 18. um 16 Uhr spielen können :-)

Sind wirklich nur 6 Spieler, habe auch extra noch mal nachgelesen.

Grüße,
Peer

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.11.2013 11:55:25 GMT+01:00
Nino Pflug meint:
Ach so^^ Wie bist du denn da drann gekommen? hast du eine Vorabversion bekommen oder wie? Und ja, das habe ich auch mehrmals gelesen. Ist wirklich schade finde ich. Aber ich hätte da eine Frage. Lagt das Spiel bei dir auch so extrem, wenn du auf andere Spieler triffst? Bei mir ist das immer so, dass die AUtos von denen dann für eine Sekunde stehen bleiben und sich in der nächsten quasi teleportieren.

Veröffentlicht am 21.11.2013 17:54:40 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.11.2013 18:08:36 GMT+01:00
Bourbon meint:
Hot Pursuit 2010 war doch bereits der größte Schrott. Wie kann man nur so ein Spiel toll finden? Drecks Fahrphysik, Rotz Karriere (einfach nur Events abklabbastern), Kaum anspruchsvolle Kurven (man kann überall mit 300 km/h durchrasen), außerdem startet man sofort mit den schnellsten Autos und wird mit haufenweise Belohnungen bombardiert (es gibt keinen Bezug zu seinem "eigenen" Auto), völlig dämliches Gameplay wo alle paar Sekunden irgendwelche Meldungen aufploppen und man auch noch dafür belohnt wird, wenn man wie eine Wildsau fährt. Früher hat man sowas "Fahrfehler" genannt und wurde bestraft! Über The Run und Most Wanted brauche ich gar nicht erst zu schreiben! Seitdem NFS zu einem Fun-Racer gemacht wurde, kann man den Mist nicht mehr kaufen. Dabei war die Serie immer mein Kindheitstraum gewesen!
Heute kennt doch niemand mehr die wahren NFS-Legenden wie "Brennender Asphalt" oder "Porsche". DAS waren noch tolle Rennspiele! Aber so ist das, wenn man sich nur noch von der Grafik und von Action-Effekten beeinflussen lässt. EA produziert doch nur noch Stumpfsinn für die Breite Masse, indem aus dem einst so glaubwürdigen Need For Speed ein dämlich unrealistischer und langweiliger Fun-Racer wurde.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.11.2013 14:42:29 GMT+01:00
R.G. meint:
Ganz ehrlich? Wenn man auf ältere Klassiker steht, ist das ok. Ich habe auch so meine alten Spiele, von dene ich Fan bin, andere vielleicht nicht. Aber ich denke, bei so einem aufwändig gestaltetem Spiel wie das hier, kann man nciht meeckern! Ich habe es leider noch nicht, da ich nicht weiß ob mein Laptop das schaffen würde, aber wenn, würde ich es mir sofort kaufen. Weil das was ich bis jetzt in Videos und Bildern gesehen habe, ist super!

Ich denke für ein Rennspiel, ist diese Grafik super! Und ja, es ist unrealistisch, aber es wurde ja schon in der Rezension geschrieben, bei der Spieleserie geht es, außer bei ein paar Ausnahmen, hauptsächlich um Action!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.11.2013 15:36:44 GMT+01:00
Nino Pflug meint:
Ich habe als Kind schon Need for Speed 3 : Hot Pursuit gespielt und wenn ich mich richtig erinnere gab es da auch schon keine Story und es war ein bloßes Rennenabklappern. Und von Realismus war das ganze auch weit entfernt, wenn ich frontal in einen Zivilwagen knalle und der sich mehrfach in der Luft überschlägt. Das man aber nur ein Rennen nach dem anderen spielt liegt auch irgendwie in der Natur des Genres, wenn man ein Rennspiel spielt. Wenn du allerdings fehlende Zwischensequenzen àla Most Wanted 1 meinst, dann gebe ich dir recht.

Ich gebe dir auch recht, dass man in den letzten NfS keinen Bezug zu den Autos herstellenen konnte, wegen des fehlenden Tunings. Ich habe in Most Wanted bis Undercover auch an meinen Wagen getüftelt, bis sie für mich ein gutes Aussehen hatten. Wie das jetzt bei Rivals aussieht kann ich nicht sagen, da ich bisher nur die Polizeikarriere spiele und die Polizei ihre Wagen nicht tunen kann.

Veröffentlicht am 23.11.2013 14:13:36 GMT+01:00
Also ich finde es merkwürdig ein Spiel, welches 50.00 € kostet, 5 Sterne zu geben.
Wenn man folgede Punkte beachtet:
1. Gummiband KI
2. 30 Fps-look
3. das Ausschlusskriterium schlechthin. keine Lenkradsteuerung

Wie kann man ein PC-Rennspiel für den Preis rausbringen, ohne Lenkradsteuerung. Das passt eher zu Simulatoren ala Astragon.
Oder stellt euch im Umkehrschluss mal ein Shooter ohne WASD und Maus vor.
Und wenn es auf einer Intel HD 4000 flüssig läuft kann wohl die Grafik wohl doch nich so berauschend sein.

Fazit für Mich
Kein Kauf

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.11.2013 14:21:34 GMT+01:00
Peer meint:
Hallo,

glücklicherweise habe ich für das Spiel weder 50€ gezahlt, noch 5 Sterne vergeben ;-)

Zu ihren Kritikpunkten

1. Kann einen stören, kann einem aber auch relativ egal sein (wie mir). Mich stört das nicht wirklich, könnte aber sicher besser gelöst sein.

2. *Lock. Das habe ich ja auch kritisiert und war einer meiner Gründe, dem Spiel eben keine 5 Sterne zu geben.

3. Wie bereits hier irgendwo erwähnt (oder in einer anderen Rezension) macht das bei ausschließlichen Arcade-Racern meines Erachtens sowieso keinen Sinn. Bei Grid 2 und Euro Truck Sim 2 nutze ich das Lenkrad beispielsweise wirklich gerne, aber bei den neuesten NfS-Teilen empfand ich es sowieso nur als störend (HP z.B.)

Zu Ihrer Anmerkung wegen der HD 4000. Das ist nun mal völliger Blödsinn. Ein gutes PC-Spiel zeichnet es gerade aus, in schlechterer Grafik auch auf schwächerer Hardware zu laufen, auf starker Hardware aber volle Grafikpracht zu zeigen. Genau so ist das auch bei Rivals. Daher: Pluspunkt für das Spiel

Ob Sie es sich nun kaufen oder ich, bleibt aber natürlich Ihnen überlassen. Wenn Sie die genannten Punkte so stören, sollten Sie aber vermutlich wirklich auf eine Alternative wie Grid 2 ausweichen (das es via Facebook übrigens einfach gratis gibt).

Grüße,
Peer

Veröffentlicht am 09.12.2013 20:00:17 GMT+01:00
KingofJungle meint:
Kommt bei der hier angebotenen Standartedition eine DVD zum Instalieren des Spiels oder nur der CD-Key?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2013 20:02:06 GMT+01:00
Peer meint:
die für 35€ sollte per DVD kommen
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